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Endlich wieder unterscheidbare Google App Icons


Googles Gradient-Redesign für einzelne Icons geht weiter und zugleich vereinfacht Google die Unterscheidung. Denn Drive, Meet, Kalender und Co. haben nicht mehr alle Google-Farben und lassen sich besser differenzieren.

Im Frühjahr 2025 begann Google mit dem größten Redesign für das eigene Logo seit zehn Jahren. Das Gradient G, dessen Farbverlauf mit dem von Gemini und dem AI Mode bekannten Verlauf korrespondiert, wurde eingeführt. Dazu erklärte Google:

[…] The new ‘Google G‘ now represents all of Google — both our brand and the company — and visually reflects our evolution in the AI era. While staying true to Google’s iconic four colors, the brighter hues and gradient design symbolize the surge of AI-driven innovation and creative energy across our products and technology […].

Inzwischen ist dieses Gradient G das offizielle Logo für alle Bereiche. Doch dieses Redesign löste ein großes Problem, das viele User bei Google-Diensten und deren visuellen Repräsentationen im Logo erkennen, nicht. Viele App Icons lassen sich nur schwer unterscheiden, weil sie fast alle Googles klassische Logofarben in sich vereinen. Jetzt schafft Google Abhilfe. Ein weiteres Redesign führt die Integration des Verlaufs fort, setzt dabei aber auf klare Unterscheidung bei den Farben.


Gradient G:

Google mit neuem Logo für alle Bereiche

Zwei Google-Logos vor weißem Hintergrund, eines mit Farbverlauf
© Google via Canva

Die neuen Google Icons: Google Drive ohne Rot, der Kalender einfach in Blau

Abner Li berichtet für 9to5Google von einer Neugestaltung der Workspace Icons bei Google. Demnach sollen die bekannten Icons für Dienste wie Google Drive, Sheets, Google Kalender, Meet und Co. einen neuen Look erhalten.

Dabei setzt sich der Trend aus dem Gradient G-Design fort, sodass alle Icons einen leichten Farbverlauf erkennen lassen. Die neuen Icon-Designs, die noch nicht offiziell eingeführt sind, aber laut unternehmensnahen Quellen vor einer Integration stehen, greifen vor allem eine Kritik der User auf. Diese konnten viele Icons zuweilen nicht auf den ersten Blick unterscheiden, weil sie jeweils die Google-Farben, Blau, Rot, Grün und Gelb, beinhalten und auch hinsichtlich der Gestaltung in der Form Ähnlichkeiten aufweisen.

Der Blick auf aktuelle Workspace Apps zeigt Ähnlichkeiten beim Icon-Design, © Google
Der Blick auf aktuelle Workspace Apps zeigt Ähnlichkeiten beim Icon-Design, © Google

Künftig sollen die Icons aber deutlich zu unterscheiden sein. So werden Icons zum einen einen unikalen Formcharakter aufweisen und nicht alle im weiß hinterlegten Kreis angezeigt. Das Icon für Google Meet zum Beispiel wird ein orange-gelbes Kamerasymbol ohne Grün, Blau und Rot darin. Der Google-Kalender wiederum zeigt nur noch eine Repräsentation eines Kalenders in zwei Blautönen, mit der Zahl 31 in Weiß in der Mitte. Google Sheets und Slides behalten ihre Farben bei (Grün und Gelb), werden aber zukünftig in einem horizontal ausgerichteten Blatt-Icon angezeigt, um eine Differenzierung der Docs zu ermöglichen. Google Drive verändert sich nur ein wenig: Das Rot verschwindet aus dem Icon, der Farbverlauf kommt hinzu.

Googles neue Logos in der 9to5Google-Übersicht, © 9to5Google, Google
Googles neue Logos in der 9to5Google-Übersicht, © 9to5Google, Google

Die Icon Updates dürften für einen optimierten Zugriff sorgen, ob im Workspace auf dem Desktop oder auf einem Mobilgerät. Noch sehen wir selbst die alten Icons, der Roll-out vonseiten Googles ist noch nicht offiziell bestätigt und könnte beispielsweise im Mai im Rahmen von Googles großem I/O Event angekündigt werden.





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Sixpack als WM-Ticket: Heineken & Heinz: Dieses Bier-Ketchup-Team spielt wie eine Flasche leer!


Seit dem Anpfiff des Eröffnungsspiels zwischen Mexiko und Südafrika ist auch für die Fußball-WM-Sponsoren Showtime. Marken, die nicht zu den offiziellen FIFA-Partnern gehören, schauen dagegen in die Röhre. Es sei denn, sie lassen sich etwas einfallen. Dass dabei teils absurde Ideen entstehen, zeigt die Allianz von Heineken und Heinz.

Trittbrettfahrer gibt es bei jeder Fußball-Weltmeisterschaft. Schon 2010 bei der WM in Südafrika gelang es Marken wie der Deutschen Ba

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Google Analytics bekommt AI Traffic Measurement


Google Analytics soll jetzt automatisch Klicks von KI-Diensten messen, damit du Trends verfolgen kannst. Die Verknüpfung von Gemini und dem Google Business Profile bietet derweil KI-Support für Performance-Daten, Profiloptimierung und sogar Antworten auf Reviews. Die neuen Business Notebooks sollen die Übersicht erleichtern.

Gute Nachrichten für alle, die ihren Traffic auf Google und beim Google Business Profile (GBP) besser analysieren möchten. Google Analytics erhält ein Update und das AI Assistant Measurement, mit dem AI Traffic aus verschiedenen Quellen zugeordnet werden kann. Das Google Business Profile wiederum bekommt umfassenden Gemini Support und liefert dir KI-gestützt Informationen und Tipps, die deine Präsenz auf Google langfristig optimieren.


Google bringt AI Performance Reports in die Search Console

Google-Schriftzug, Ask AI Mode-Schriftzug in Suchleiste, dunkler Hintergrund
© Google via Canva

AI Assistant Measurement bei Google Analytics: Direkt sehen, welche Chatbots Traffic senden

Schon lange wünschen sich Google User bessere Analysemöglichkeiten für den Traffic ihrer Seiten, der auf KI-Suchkontexte zurückzuführen ist. Mit den lange erwarteten AI Performance Reports in der Search Console hat Google dahingehend einen wichtigen Schritt unternommen. Allerdings zeigen die Berichte zwar Impressions und in Antworten erscheinende URLs an, aber keine Klicks aus AI Overviews und dem AI Mode. Als wichtige Ergänzung für die übergeordnete Traffic-Analyse dient Google Analytics. In dieser Umgebung hat Google kürzlich das AI Assistant Measurement eingeführt. Der offizielle Google Analytics Account hat die Funktion noch einmal vorgestellt. Denn Google hat erkannt:

AI search is exploding, creating a massive blind spot for website traffic. While clicks are shifting, visibility shouldn’t[.]

Das Feature liefert automatisiert Traffic-Daten für Klicks, die von diversen Chatbots stammen. User müssen dabei nicht selbst auf die URL-Parameter achten. Google Analytics zeigt an, welche Chatbots den Traffic senden, ob ChatGPT, Gemini oder der Copilot. Auch die AI Overviews von Google werden berücksichtigt. Dafür kommt der AI Assistant Channel neben die Kanäle Organic und Paid Search. Mit diesem können die User Trends und Entwicklungen für ihren AI Traffic immerzu im Auge behalten.

Wann genau die Funktion für alle Google Analytics 4 User verfügbar sein wird, hat Google nicht explizit angegeben. Die meisten sollten die Messoption schon jetzt oder in naher Zukunft in der Analyse sehen können.

Verknüpfung von Google Business Profile mit Google Analytics und Gemini möglich

Seit Juni können Inhaber:innen eines Google Business Profiles dieses mit Google Analytics Properties verknüpfen. So lassen sich schnell relevante First-Party-Daten aus dem Business Profile integrieren. Ein neuer Berichtsbereich im Analytics-Kontext hebt dann Metriken aus dem GBP hervor, darunter Interaktionen, Anrufe, Buchungen, Navigationsanfragen oder Website-Klicks.

Zusätzlich kommt eine Verknüpfungsoption für das Google Business Profile und Gemini. Damit wird Gemini zum AI Assistant für das Profil und kann basierend auf dem Wissen rund ums Unternehmen Vorschläge zur Verbesserung machen und die Profilanpassung übernehmen. Nachfragen wie: „Wie hat sich mein Unternehmen diesen Monat geschlagen?“ initiieren eine Analyse durch Gemini. Bei dieser können Search Impressions, Anrufdaten, Kund:inneninteraktionen, Bewertungen und dergleichen mehr miteinbezogen werden. Gemini kann beispielsweise aber auch auf kritische Bewertungen des Unternehmens reagieren und bei der Beantwortung helfen. Darüber hinaus kann die KI automatisch Updates zu Öffnungszeiten oder saisonalen Besonderheiten einpflegen, wenn die Daten verknüpft sind. Das kann hilfreich für viele Unternehmen sein, da es nicht selten vorkommt, dass Öffnungszeiten oder Sonderzeiten auf Google nicht ganz aktuell sind.

Diese neue Funktion wird noch in diesem Monat weltweit ausgerollt. Das trifft ebenso auf die neuen Business Notebooks zu. Sie bieten einen dedizierten Bereich, in dem Quellen, Chats und jetzt auch Informationen aus dem GBP sowie die eigene Website verwaltet werden können. Die Business Notebooks können zentrale Insights aus den gesammelten Inhalten hervorheben. Und du kannst mit ihrer Hilfe basierend auf den Inhalten direkt Assets passend zu deiner Marke erstellen lassen oder auf identifizierte Trends eingehen. Zusätzlich informieren die Business Notebooks über To-dos, wenn zum Beispiel eine Anfrage nicht beantwortet wurde. Auch Vorschläge zur Optimierung von Preisstruktur, Produktdarstellung oder Content kann das Feature liefern, als unmittelbare Hilfestellung für mehr Wettbewerbsfähigkeit.


Google launcht Search Profiles:

Personalisierte Präsenz in der Suche für mehr Sichtbarkeit

Smartphone Mockup mit Google Search Profile, Follow Button, About-Text und Reitern sowie Videos vor hellem Hintegrund
© Google via Canva

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





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E-Commerce: Joybuy verlegt Black Friday in den Sommer


Die JD-Tochter Joybuy drängt immer stärker in den europäischen Handel.

Der zum chinesischen Handelskonzern JD.com gehörende Onlinehändler Joybuy startet einen eigenen Aktionszeitraum im Sommer, unter anderem in Deutschland. Damit kommt der Anbieter auch Amazon in die Quere.

Der chinesische Onlinehändler Joybuy will sich in Europa mit einer zusätzlichen Schnäppchenaktion im Sommer profilieren. Die Tochter de

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