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Digital Business & Startups

5 neue Startups: finperks, PomPilz, Fintora, therafair, Famulor


#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: finperks, PomPilz, Fintora, therafair und Famulor.

5 neue Startups: finperks, PomPilz, Fintora, therafair, Famulor

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

finperks
Das Berliner FinTech finperks, das von Achim Bönsch, Sebastian Seifert und Andreas Veller (alle zuvor Barzahlen bzw. viafintech) gegründet wurde, bietet eine „API-Infrastrukturschicht für den globalen Prepaid-Markt“ (Geschenkkarten, eCash und Prepaid-Karten). 

PomPilz
Bei PomPilz, von Maximilian Köck und Siebe Pierson in Innsbruck an den Start gebracht, dreht sich alles um Edelpilze. Auf der Website heißt es: „Unsere Pilze verlassen die Farm weniger als 24 Stunden nach der Ernte. Keine langen Kühlketten, keine Zwischenhändler, keine unnötigen Transportwege.“

Fintora
Die frische Münchner Firma Fintora hat vor, sich als „modernes digitales Buchhaltungs- und Lohnbüro“ zu etablieren. Zielgruppe dabei sind Gründerinnen und Gründer. „Von der Buchhaltung über die Lohnabrechnung bis zur Beratung – wir bieten Ihnen alle Leistungen rund um Ihre Finanzen aus einer Hand“, heißt es auf der Website des von Joshua Herrmann und Serdar Ceylan angeschobenen Startups.

therafair
Hinter therafair, von Elena Maisenhelder und Martin Hauck in Rheinstetten auf die Beine gestellt, verbirgt sich eine „Jobbörse für Therapieberufe“. Zur Idee schreibt das Team: „Unsere Mission ist es, Jobsuche und Recruiting im Gesundheitswesen einfacher, transparenter und fachlich passender zu machen.“

Famulor
Famulor aus Kempten, von Iman Khabazi Koma ins Leben gerufen, setzt auf eine „SaaS-Plattform für KI-gestützte Telefonautomatisierung“. Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen, Startups und Agenturen. Die Plattform unterstützt Anrufannahmen, Terminvereinbarungen, Lead-Qualifizierung und Outbound-Kampagnen.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Patronus sammelt 11 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ ElderTech Patronus sammelt 11 Millionen ein +++ GreenTech PolymerActive erhält 2,5 Millionen +++ enixi bekommt sechsstellige Summe +++ Weitere Finanzspritze für BioTech BioThrust +++

Patronus sammelt 11 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 28. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Patronus
+++ Der Wiener Investor 3TS Capital Partners, Grazia Equity sowie die Altinvestoren Singular, Burda Principal Investments, Adjacent, NAP und UVC Partners investieren 11 Millionen Euro in Patronus. Das Berliner Startup, 2020 von Ben Staudt und Tim Wagner gegründet, positioniert sich als „Sicherheits- und Begleitlösung für Senioren“. Das frische Kapital soll in „den Ausbau der Marktführerschaft im mobilen Notrufsegment sowie in neue Produktbereiche rund um Familie, Wohlbefinden und – als nächsten großen Schritt – einen KI-Begleiter für den Alltag“ fließen. Singular, Adjacent, Burda Principal Investments, Cavalry und UVC Partners investierten zuletzt 27 Millionen Euro in Patronus. Insgesamt sammelte die Jungfirma nun bereits rund 45 Millionen ein. Derzeit arbeiten rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Startup. Singular hielt vor der aktuellen Investmentrunde knapp 20,6 % an Patronus. Mehr über Patronus

PolymerActive
+++ Syngroh Capital, die Beteiligungsgesellschaft der Hansgrohe-Gründerfamilie, und Co. investieren 2,5 Millionen Euro in PolymerActive. Das Startup aus Offenburg, 2021 von Moritz Ruff und Adrian Monteleone gegründet, „stellt mittels Upcyclings von Kunststoffabfällen Schadstoffadsorber zur Reinigung von Abwasser und Abluft her“. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „eine Produktionskapazität erweitern“. Mehr über PolymerActive

enixi 
+++ Business Angels wie Roderik van Kessenich, Peter Schicho und Paul Schicho investieren eine sechsstellige Summe in enixi – siehe Brutkasten. Das Startup aus Villach, 2021 von Matthias Nadrag gegründet, setzt auf eine „digitale Managementumgebung für den Aufbau und die Abwicklung von Energiegemeinschaften“. Mehr über enixi

BioThrust 
+++ Die Wiesbadener Alago Familienstiftung, NRW.BANK, Business Angels wie Theo Bongartz und die Altinvestoren RWTH Aachen und Freigeist investieren im Rahmen einer Pre-Seed-Extension eine ungenannte Summe in BioThrust. Das BioTech-Startup aus Aachen, 2022 von Patrick Bongartz, Konstantin Kurz und Moritz Meyer gegründet, setzt auf die „Entwicklung von neuartigen Bioreaktoren“. Diese Hardware imitiert quasi die menschliche Lunge und bietet so eine ideale Umgebung für das Wachstum von Stammzellen. Freigeist Capital hält derzeit 23,6 % am Unternehmen. Mehr über BioThrust

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Foto (oben): azrael74



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Informatik fürs Geld zu studieren, ist dumm, sagt dieser CEO


KI verändert Tech-Jobs: Replit-CEO Amjad Masad sagt, warum Informatik ohne echtes Interesse keine gute Karrierewahl mehr ist.

Informatik fürs Geld zu studieren, ist dumm, sagt dieser CEO

Amjad Masad meint, man solle sich heute nur dann für Informatik entscheiden, wenn man eine echte Leidenschaft für Computer hat.
Bloomberg/Getty Images

Man solle Informatik nicht nur des Geldes wegen studieren, meint Amjad Masad, Replit-CEO. In einer am Samstag veröffentlichten Folge des „20VC“-Podcasts mit Host Harry Stebbings sagt Masad, dass junge Menschen, die sich nicht wirklich für Informatik interessieren, dieses Fach nicht studieren sollten.

„Wenn du dich nicht davon angezogen fühlst wie eine Fliege vom Licht, dann fang nicht damit an, nur weil dir jemand gesagt hat, dass du bei Google eine Menge Geld verdienen wirst“, sagt der Chef des Programmier-Startups. „Es ist ziemlich dumm, Leuten zu raten, Informatik zu studieren, wenn sie nicht wirklich ein inneres Interesse daran haben.“

Masad war 2016 Mitbegründer des Startups Replit – das Unternehmen hat sich seitdem zu einem AI-Agent-gesteuerten Anwendungsentwickler gewandelt und konkurriert nun mit Microsofts GitHub, Cursor und „Vibe Coding“-Tools wie Lovable und Emergent. Es wird von Investoren wie Andreessen Horowitz, Coatue und Y Combinator unterstützt.

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20-Jähriger baut mit KI ein 150.000-Dollar-Kuchen-Startup – ohne programmieren zu können

KI verändert, wer noch in Tech erfolgreich wird

Im Podcast fügt Masad hinzu, dass sich die Menschen Anfang der 2000er Jahre für diesen Bereich interessierten, weil sie eine Leidenschaft dafür hatten, Computer und Programmierung zu verstehen. Doch danach wurde es zu einem „gehypten“ Thema, und die Informatikfakultäten an den Hochschulen „explodierten“, weil es die Branche wurde, in der man am einfachsten Geld verdienen konnte, sagte er. Mit KI sei das nicht mehr der Fall.

„Wenn man sich heute dafür interessiert, gibt es immer noch Möglichkeiten, einen Beitrag zu leisten. Man könnte sich mit ML und KI beschäftigen und in den großen Forschungslabors oder einem Unternehmen wie dem unseren arbeiten“, sagt Masad in Bezug auf maschinelles Lernen.

Er sagt, dass sich selbst bei Fortschritten bei KI-Modellen Grundlagen wie Datenstrukturen und Algorithmen nicht ändern würden und die Tech-Branche immer Menschen brauchen werde, die die „Grundlagen“ der Informatik verstehen.

Warum echte Programmierer weiter unersetzlich sind

Masad schließt sich damit einer Gruppe von Tech-Führungskräften an, die sagen, dass eine Informatikausbildung nach wie vor wertvoll sei. In einem Podcast-Auftritt Anfang des Risikokapitalgebers und Affirm-CEO Max Levchin, betonte dieser, dass das Schreiben von gutem Code eine Kunst sei und KI dies nicht ersetzen könne: „Ich glaube nicht, dass LLMs von Natur aus immer wunderschön gestalteten, eleganten und dennoch wissenschaftlich korrekten Code liefern werden.“

Er fügt hinzu: „Als Programmierer wäre ich ohne solide Grundlagen in der Informatik nicht in der Lage, das zu leisten.“

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Bevor du unterschreibst: Warum dich dieses KI-Unternehmen vor dem Job warnt

In einem im Dezember veröffentlichten Interview mit Business Insider meint der KI-Pionier Geoffrey Hinton, dass KI zwar einige Programmieraufgaben ersetze, dies aber nicht bedeute, dass ein Informatikstudium keinen Wert habe. „Viele Leute denken, ein Informatikstudium sei nur Programmieren oder so etwas“, sagt Hinton. „Programmieren umfasst viel mehr als nur das Schreiben von Code. Informatik ist ein wunderbares Studienfach, um systemisches Denken zu erlernen.“





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Was Gründer wirklich antreibt – nicht das Geld, sagt Antler


Erfolgreich gründen ist Hochleistungssport, sagt Christoph Klink, General Partner bei dem Top-VC Antler. Zwar wird Gründen mit KI einfacher, aber der Weg zum Erfolg nicht. Warum extreme Leistung und Verzicht erforderlich sind.

Was Gründer wirklich antreibt – nicht das Geld, sagt Antler

Christoph Klink ist Investor, Business Angel und Partner von Antler.
Antler / Collage: Dominik Schmitt

Christoph Klink ist Partner beim global aktiven Early-Stage VC Antler, einer der größten Frühphasen-Investoren der Welt mit mehr als 1000 Startup-Investments.

Auf jeder Konferenz, in jedem Podcast, auf jedem Panel sage ich: Gesundheit, auch mentale Gesundheit ist zentral. Bitte verschleißt euch nicht. Der Wettbewerb ist heute stärker denn je: Neue Produkte entstehen schneller, erste Umsätze werden früher generiert und die Messlatte für Wachstum liegt höher. Und wenn ich mir ansehe, wie Gründerinnen und Gründer in diesem Umfeld erfolgreich arbeiten, stechen einige Punkte heraus.

Verzicht auf Urlaub, soziale Events, Sport

Alle machen große persönliche Einschnitte: der wiederholte Verzicht auf Urlaub, weniger Zeit mit der Familie, verpasste Hochzeiten und Geburtstage. Der Unterschied liegt lediglich darin, welche für sie am schwersten wiegen. Für 43 Prozent ist es laut einer Antler-Umfrage der Verzicht auf Urlaub. Für 25 Prozent ist Zeit mit der Familie oder beim Sport.

Trotzdem sagen nahezu alle, dass sie ihren Job lieben. Und fast die Hälfte sagt nicht etwa, dass sie die Einschnitte zähneknirschend hinnimmt – sondern, dass ihr Tempo und die hohen Anforderungen sie begeistern.

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Antler-Umfrage: Gründer aus Deutschland arbeiten am meisten

Es ist Zeit, ehrlich damit zu sein: Gründen auf dem Niveau und in der Geschwindigkeit, die heute nötig sind, ist Hochleistungssport. Niemand käme auf die Idee, dass olympische Stabhochspringer nicht unfassbar hart trainieren. Der Aufbau einer extrem schnell wachsenden Firma ist nicht das Richtige für jeden. Und ein Platz auf dem Podest kommt nicht ohne Preis.

Die Überflieger: Höchstleistung als Grundprinzip

Wir haben im ersten Quartal 2026 mehr als 120 europäische Portfoliofirmen befragt (Anm. der Redaktion: Portfoliofirmen von Antler). Der weit überwiegende Teil sticht konsequent im Leben heraus: 72 Prozent der Gründerinnen und Gründer gehörten bereits vor ihrer ersten Unternehmensgründung zur Top-1-Prozent ihrer Altersgruppe – beispielsweise im Sport, im Akademischen oder beim E-Gaming.

Der Gründer von SkoneLabs, Marc Zwiebler, war Badminton-Nationalspieler. Daria Stepanova, Gründerin von Airmo hat drei Top Master-Abschlüsse in Raumfahrtmanagement, Mathematik und Ingenieurwesen abgeschlossen. Der Gründer von Peec AI, Marius Meiners, war unter den Global Top 100 bei League-of-Legends. 

Und sie sind so international erfahren wie selten zuvor. 96 Prozent haben in einem anderen Land oder einer anderen Stadt gelebt als dem, in dem sie aufgewachsen sind.

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Wirtschaftsphilosoph Anders Indset sagt: gründe kein Startup.

Hört auf, Fehler abzufeiern. Wir brauchen wieder mehr Leistung!

Motivation Nummer 1: Zweifler überzeugen

Was noch mehr hervorsticht, ist das Mindset. 71 Prozent der Founder werden täglich von dem Gedanken angetrieben, ihre Zweifler zu widerlegen. 55 Prozent nennen als primäre Motivation, das Beste aus sich herausholen zu wollen.

Es ist statistisch wahrscheinlicher, eine olympische Medaille zu gewinnen als ein Unicorn aufzubauen.

Dies sind keine Menschen, die Unternehmertum als Karrierestation gewählt haben. Das sind Menschen, für die Höchstleistung ein Grundprinzip ist. Die dafür brennen, eine Medaille zu erringen. Wie wir aus unseren anderen Studien wissen, ist es statistisch wahrscheinlicher, eine olympische Medaille zu gewinnen als ein Unicorn aufzubauen.

Die Geschichte, die man heute gerne erzählt, lautet: KI demokratisiert das Gründen. Jeder kann jetzt bauen. Die Eintrittsbarrieren sind gefallen. Das stimmt – und es stimmt nicht.

Ja, 93 Prozent der Gründerinnen und Gründer nutzen KI für Aufgaben, für die sie früher Spezialisten gebraucht hätten. Der Full-Stack-Founder, eine Person, die domänenübergreifend auf Spitzenniveau arbeitet, ohne für jede Funktion Spezialisten einzustellen, wird zur Norm. Einer von zehn bringt heute Produktideen in Stunden bis zum ersten Live-Test.

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Wie ich mir das Programmieren selbst beibrachte, um ein Unternehmen für KI-Robotik zu gründen

Aber KI hat gleichzeitig das Wettbewerbsumfeld radikalisiert. Wenn alle dieselben Werkzeuge haben, ist die entscheidende Variable für Erfolg, wer diese Werkzeuge am effektivsten und konsequentesten einsetzt. Die Technologie egalisiert den Zugang. Sie egalisiert nicht den Antrieb und die Umsetzung.

52 Prozent unserer Gründerinnen und Gründer nennen Claude oder Claude Code als das Tool, auf das sie nicht mehr verzichten können – gegenüber 16 Prozent für ChatGPT. Aber das Entscheidende ist nicht, welche Tools sie nutzen. Viel wichtiger ist, wie und mit welchem Fokus und welcher Intensität sie das tun.

Hustle Culture: Belastbarkeit wird belohnt

79 Prozent antworten wichtigen Stakeholdern innerhalb einer Stunde. Mehr als zwei Drittel überwachen Wachstumskennzahlen täglich. 14 Prozent sagen, das Tempo fühlt sich nicht mehr nachhaltig an. 2 Prozent berichten, dass es ihre Leistungsfähigkeit aktiv beeinträchtigt.

Hier ist die unbequeme Wahrheit, die ich als Investor selten laut ausspreche: Dieses System belohnt eine sehr spezifische Art von Mensch. Menschen, die unter extremem Druck nicht nur funktionieren, sondern aufblühen. Die Höchstleistung nicht als Bürde erleben.

Für alle anderen, und das ist die Mehrheit, ist das kein nachhaltiges Modell. Und die Romantisierung der Hustle Culture ist mitverantwortlich dafür, dass das nicht immer klar genug gesagt wird. 

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Die größte Lüge der Startup-Szene: Nicht die Idee entscheidet über Erfolg

Warum der entscheidende Faktor Verzicht ist

Kapital ist nicht mehr der entscheidende Engpass. Technologie auch nicht. Geschwindigkeit ist heute die einzige Chance, einen Burggraben um ein Unternehmen auszuheben. Hinter dieser Geschwindigkeit steht immer ein Mensch, der bereit ist, anderes zurückzustellen.

Unsere Aufgabe als Investoren ist es, diese Menschen zu erkennen, zu unterstützen – und nicht so zu tun, als wäre das, was sie leisten, für jeden von uns erreichbar, erstrebenswert oder zumutbar.





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