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Food-Influencer Stefano Zarrella bringt Tiefkühlpizza für 6,50 Euro auf den Markt


Stefano Zarrella steigt bei dem Food-Startup Freda ein – und ist damit beispielhaft für einen neuen Trend aus den USA.

Food-Influencer Stefano Zarrella bringt Tiefkühlpizza für 6,50 Euro auf den Markt

Haben eine strategische Partnerschaft geschlossen: Stefano Zarrella (Mitte) und die Freda-Gründer.
Freda

Stefano Zarrella wird zum Unternehmer: Der Food-Influencer beteiligt sich am bayerischen Tiefkühl-Startup Freda und bringt gemeinsam mit den Gründern Philipp Kraiss und Christian Mahler eine eigene Pizza auf den Markt. Nach mehr als einem Jahr Entwicklung ist das Produkt seit Dienstag online sowie bundesweit bei Kaufland und in ausgewählten Rewe-Filialen erhältlich.

Vorgestellt wurde das Produkt bei einem Creator-Event in Köln. Nach Unternehmensangaben arbeitete Zarrella mehr als ein Jahr daran. „Ich wollte keine Pizza machen, die nur meinen Namen trägt“, sagt Zarrella. „Ich will langfristig dahinterstehen.“ Die Pizza ist belegt mit Büffelmozzarella aus Neapel und frischem Basilikum. Verkauft wird sie für 6,90 Euro. Also im oberen Preissegment für Tiefkühlpizzen.

Influencer werden zu Produktentwicklern

Mit dem Einstieg wechselt der Creator die Seite und zeigt einen allgemeinen Trend auf: Influencer entwickeln sich von reinen Werbegesichtern zu Mitentwicklern der Produkte. In den USA ist dieses Modell längst etabliert. So baute sich zum Beispiel der US-Influencer Logan Paul mit seinem Sportgetränk „Prime“ eine eigene Konsumgütermarke auf, die mittlerweile auch mit dem FC Bayern München kooperiert.

Für Zarrella sei das Projekt aber auch persönlich. Seine Familie kam einst aus Italien nach Deutschland und brachte die Esskultur mit – seine Eltern führten ein italienisches Restaurant. Genau diese Leidenschaft für Essen wolle er nun mit Freda fortführen.





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Wie läuft so ein Exit eigentlich ab? Ein Gründer erzählt es uns


Wie läuft so ein Exit eigentlich ab? Ein Gründer erzählt es uns

Das Startup Airfocus von Malte Scholz wurde von Lucid Software übernommen. Welche Learnings er aus dem Exit zieht und worauf Gründer früh achten sollten.
Airfocus by Lucid, Collage: Dominik Schmitt/Gründerszene

Der Exit ist für Startup-Gründer oft das große Ziel. Für Malte Scholz, Gründer von Airfocus, war er das nicht. Trotzdem wurde die Übernahme seines Startups irgendwann zur logischen Konsequenz – um das Produkt auf das nächste Level zu heben, sagt er heute.

Malte Scholz hat den Prozess eines Exits selbst durchlaufen und weiß, welche Weichen Gründer früh stellen sollten, um für potenzielle Käufer interessant zu werden.

Was hinter Airfocus steckt

Airfocus wurde 2017 von Malte Scholz, Christian Hoffmeister und Valentin Firak in Hamburg gegründet. Das SaaS-Startup startete zunächst bootstrapped, später kamen auch Investoren und Venture-Capital-Firmen aus Europa hinzu, wie beispielsweise Picea Capital.

Die Idee hinter Airfocus entstand aus einem persönlichen Problem. Malte Scholz arbeitete selbst als Produktmanager und suchte nach passenden Tools – ohne Erfolg. Nach intensiver Recherche blieb das Gefühl: keine der Lösungen wie PowerPoint, Jira und Co. passte wirklich.

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