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Top 7: Die beste Kompressor-Kühlbox im Test – Anker Solix vor Ecoflow & Dometic
Unterwegs aktiv kühlen oder einfrieren? Eine Kompressor-Kühlbox ist die Lösung. Wir zeigen die besten Modelle im Test und worauf es beim Kauf ankommt.
Ob beim Campen im Urlaub, auf dem Festival, bei der Gartenparty zur Fußball-WM 2026 oder am Strand: An heißen Tagen gehören kalte Getränke für viele dazu. Auch Grillgut und andere Lebensmittel müssen unterwegs zuverlässig gekühlt werden. Der Markt bietet dafür eine breite Auswahl an Kühlboxen, die sich neben Größe und Aufteilung vor allem in der eingesetzten Kühltechnik unterscheiden – und genau hier lohnt der genaue Blick, denn nicht jede Technik eignet sich für jeden Einsatzzweck.
Passive Kühlboxen halten vorgekühlte Lebensmittel lediglich auf Temperatur. Thermoelektrische Modelle kühlen zwar aktiv, ihre Leistung hängt jedoch stark von der Umgebungstemperatur ab und reicht für ein echtes Herunterkühlen meist nicht aus. Anders als thermoelektrische Modelle erreichen Kompressor-Kühlboxen zuverlässig Temperaturen bis in den Minusbereich und können so Getränke, Lebensmittel oder Eis nicht nur kühl halten, sondern auch aktiv herunterkühlen oder einfrieren.
Diese Bestenliste zeigt die besten Kompressor-Kühlboxen aus unseren Tests. Außerdem klären wir, ob sich Extras wie App-Anbindung, Akku oder Eiswürfelbereiter in der Praxis lohnen.
Welche ist die beste Kompressor-Kühlbox?
Am besten im Test abgeschnitten hat die Anker Solix Everfrost 2 40L für 650 Euro, wodurch sie zum Testsieger wird. Ihr praktisches Design, die lange Akkulaufzeit mit optional erweiterbaren Akkus und eine starke Kühlleistung machen sie zur besten Wahl für mehrtägige Festivalaufenthalte, Camping-Ausflüge oder Wochenendtrips.
Als Technologiesieger geht die Ecoflow Glacier Classic 35 L für 584 Euro hervor. Sie bietet eine hohe Kühlleistung, eine präzise Steuerung per Display und App ermöglicht das Aufladen per Solarpanel.
Die Plug-in Festivals Icecube 40 ist unser Preis-Leistungs-Sieger. Sie vereint schickes, hochwertiges Design mit einem fairen Preis: Die Variante mit 30 Litern gibt es etwa ab 271 Euro.
Wie funktioniert eine Kompressor-Kühlbox?
Kompressor-Kühlboxen arbeiten nach demselben Prinzip wie ein Haushaltskühlschrank. Als Kältemittel kommen meist natürliche Stoffe wie Propan (R290) oder synthetische FKW-Gemische zum Einsatz. Der Kompressor verdichtet das gasförmige Kältemittel, das anschließend im Kondensator verflüssigt wird und dabei Wärme nach außen abgibt. Im Verdampfer im Inneren der Box expandiert das Kältemittel wieder, geht in den gasförmigen Zustand über und entzieht dem Innenraum dabei die Wärme. So entsteht die eigentliche Kühlleistung.
In den vergangenen Jahren haben Kompressor-Kühlboxen deutliche Fortschritte bei Energieverbrauch und Kühlleistung gemacht. Temperaturen von bis zu –20 Grad Celsius sind möglich, sodass sich viele Modelle auch als mobile Gefriertruhe nutzen lassen. Anders als Absorberkühlboxen arbeiten sie weitgehend unabhängig von der Umgebungstemperatur. Erst ab einer Außentemperatur von etwa 40 Grad Celsius lässt die Kühlleistung spürbar nach.
Zur Stromversorgung dienen üblicherweise 12 oder 24 Volt (Bordnetz) sowie 230 Volt (Steckdose). Zunehmend gibt es auch Modelle mit integriertem oder optionalem Akku. Ein Gasbetrieb wie bei Absorbergeräten ist nicht möglich. Nachteile gegenüber Absorbern: Kompressor-Kühlboxen sind deutlich hörbar und schwerer.
Stromverbrauch und Lautstärke im Test
Wir haben mittlerweile sieben Kompressor-Kühlboxen einzeln im Praxiseinsatz getestet. Bei Stromverbrauch und Lautstärke unterscheiden sich die Modelle nur geringfügig. Sind Box und Inhalt einmal heruntergekühlt, liegt die Leistungsaufnahme im Eco-Modus bei durchschnittlich 30 bis 55 Watt, bei voller Leistung bei rund 50 bis 70 Watt.
Über das 230-Volt-Netzteil fällt der Verbrauch wegen der Wandlungsverluste höher aus – im Test waren es je nach Gerät bis zu 140 Watt. Der Betrieb über den 12-Volt-Anschluss (Zigarettenanzünder) ist daher oft effizienter. Einige Modelle, etwa von Plug-in Festivals oder Dometic, kamen an der Steckdose aber auch mit 50 Watt oder weniger aus. Wer die Kühlbox an einer Powerstation oder im Wohnmobil betreibt, sollte den tatsächlichen Verbrauch im Auge behalten – er entscheidet maßgeblich über die mögliche Laufzeit.
Die Lautstärke beträgt in einem Meter Entfernung je nach Betriebsmodus zwischen 38 und knapp über 50 dB(A) – wie oft der Kompressor anläuft, um zu kühlen, ist hier wichtiger als die reine Lautstärke. Wer eine Kühlbox für Camping sucht, sollte zu einem Modell mit möglichst geringer Lautstärke greifen oder darauf achten, dass das Gerät nicht unmittelbar in der Nähe des Schlafbereichs ist. Einige Modelle sind zudem mit einem Eco-Modus ausgestattet, der weniger lautstark arbeitet. Für die Nacht ist der Wechsel in diesen dann sinnvoll, um sich und den angrenzenden Campern einen unruhigen Schlaf zu ersparen.
Wie funktionieren Kühlboxen ohne Kompressor?
Neben Kompressor-Kühlboxen gibt es noch andere technische Alternativen – allerdings haben alle Systeme ihre Einschränkungen, weshalb wir eine Kompressor-Kühlbox trotz der lauten Betriebsgeräusche als besten Kompromiss bevorzugen würden.
Passive Kühlboxen besitzen gar kein aktives Kühlaggregat, sondern schützen das Kühlgut nur durch dicke, isolierte Wände und den Einsatz von vorgekühlten Kühlakkus. Wie lange die vorgekühlten Lebensmittel oder Getränke in der passiven Kühlbox kühl bleiben, ist stark von der Außentemperatur abhängig. Passive Kühlboxen eignen sich also nur zum Kühlhalten, nicht aber zum Herunterkühlen – ideal etwa für gekühlte Drinks und Snacks beim Picknick am See oder den Transport im Pkw, nicht aber für mehrtägige Roadtrips. Die bunten Kunststoffbehälter gibt es dafür schon ab etwa 10 Euro.
Nur etwas teurer als passive Boxen sind thermoelektrische Kühlboxen – letztlich handelt es sich dabei um passive Boxen mit integrierter Kühlung. Die dick isolierten Boxen haben dazu in der Regel einen kleinen Lüfter im Deckel integriert. Zur Versorgung dient der 12-Volt-Anschluss (Zigarettenanzünder) im Pkw. Soll das Gerät auch an einer Schuko-Steckdose funktionieren, benötigt man ein Modell mit zusätzlichem 230-Volt-Netzteil. Die Kühlleistung solcher thermoelektrischen Boxen ist allerdings sehr gering und noch dazu von der Außentemperatur abhängig. Letztlich sind solche Systeme nur in Kombination mit vorgekühlter Ware und Kühlpads sinnvoll nutzbar. Um etwa Lebensmittel auf einer langen Fahrt oder einen Tag am See frisch zu halten, ist diese Lösung ab rund 30 Euro geeignet. Zum Herunterkühlen oder für längere Zeiträume fehlt es aber an Leistung.
Weiter geht es mit den Absorberkühlboxen, deren Technik auch etwa in Campingkühlschränken zu finden ist. Hier wird ein Wasser-Ammoniak-Gemisch elektrisch erhitzt und das Ammoniak verdampft und entzieht der Kühlbox dabei Wärme. Anschließend wird das Ammoniak wieder absorbiert und der Kreislauf beginnt von vorn.
Sehr positiv ist die ausgesprochen geringe Geräuschentwicklung der Absorberkühlboxen. In der Praxis sind sie kaum bis gar nicht zu hören. Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu Geräten mit Kompressor vergleichbar. Allerdings arbeiten die Geräte weniger effektiv und benötigen vergleichsweise viel Strom oder Gas.
Die Absorber-Kühlung ist außerdem stark von der Außentemperatur abhängig. Ab einer Außentemperatur von 30 bis 35 Grad Celsius nimmt die Kühlleistung ab und schwankt stark. Deshalb sind sie nicht für sensible Lebensmittel oder Medikamente geeignet. Im besten Fall erreichen solche Systeme Temperaturen von 25 Grad Celsius unter der Umgebungstemperatur.
Welche Extras bei Kühlboxen sind sinnvoll?
Abgesehen von den verschiedenen Technologien, gibt es auch Unterschiede in der Ausstattung. So bieten mittlerweile viele Hersteller Kühlboxen mit App-Anbindung ans Smartphone an. Wer besonders empfindliche Lebensmittel oder gar Medikamente lagern will, hat so die Temperatur immer im Blick und kann diese per App regulieren – ein seltener Anwendungsfall. Letztlich sind die Geräte mit smarter Anbindung aber häufig etwas teurer und bieten aus unserer Sicht kaum praktischen Mehrwert – im Zweifel tut es hier auch ein einfaches Funkthermometer.
Praktisch finden wir einen teilbaren Kühlraum, da so etwa Lebensmittel und Eis gelagert werden können.
Noch relativ neu sind Kühlboxen mit integriertem Akku, welche auch fernab vom Stromnetz funktionieren. Neben einfachen thermoelektrischen Geräten gibt es mittlerweile auch Kompressor-Kühlboxen mit integriertem Stromspeicher. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand: permanente Kühlung auch fernab einer Steckdose. Unser Testsieger, die Anker Solix Everfrost 2, schafft so mit einer Akkuladung etwa 50 Stunden Kühlbetrieb. Besonders Campingurlauber und Festivalbesucher profitieren hier von den Akkus. Wer seine Kühlbox nur daheim verwendet, benötigt nicht zwangsläufig ein Gerät mit Akku-Option.
Fazit
Vor dem Kauf einer Kühlbox sollte klar sein, ob sie Getränke und Lebensmittel lediglich kühl halten oder auch aktiv herunterkühlen soll. Wer nur vorgekühlte Getränke vor schnellem Erwärmen schützen will, kommt mit einer günstigen passiven Kühlbox samt Kühlakkus gut zurecht.
Für aktives Herunterkühlen führt dagegen kein Weg an einer Kompressor-Kühlbox vorbei – und damit an einer deutlich höheren Investition. Unser Favorit ist hier die zugegeben hochpreisige Anker Solix Everfrost 2. Wer beim Stromverbrauch und beim Service Abstriche akzeptiert, fährt aber auch mit den anderen getesteten Modellen gut. Entscheidend für den Kauf sind aus unserer Sicht vor allem die passende Größe, der geplante Einsatzort und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis.
Soll die Kühlbox fernab einer Steckdose oder eines Kfz zum Einsatz kommen, empfiehlt sich ein Modell mit integriertem oder nachrüstbarem Akku. Eine Alternative ist die Kombination aus einer günstigeren Kompressor-Kühlbox und einer ausreichend dimensionierten Powerstation. Der Vorteil: Die Powerstation lässt sich parallel auch für andere Verbraucher nutzen.
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Bundestag wählt Juraprofessor Moritz Hennemann neuen Datenschutzbeauftragten
Der Bundestag hat mit einer deutlichen Mehrheit von 391 Stimmen den Freiburger Rechtswissenschaftler Moritz Hennemann zum neunten Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit gewählt. Er wurde von der Bundesregierung vorgeschlagen und in offener Abstimmung für fünf Jahre gewählt. Bekommen hat er damit auch Stimmen aus der Opposition. Der Datenschutzbeauftragte ist dafür verantwortlich, die Anwendung des Bundesdatenschutzgesetzes und sonstiger Vorschriften über den Datenschutz zu überwachen und durchzusetzen. Zudem hat er die Aufgabe, den Bundestag, den Bundesrat, die Bundesregierung und andere Einrichtungen über Datenschutzfragen zu beraten.
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Nur sechs über dem Mindestalter
Hennemann ist 1985 geboren und liegt damit nur sechs Jahre über dem für Bundesdatenschutzbeauftragte vorgeschriebenen gesetzlichen Mindestalter von 35 Jahren. Der Jurist kommt von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wo er den Lehrstuhl für Zivilrecht mit Informationsrecht, Medienrecht, Internetrecht innehatte. Er gilt als Datenrechtler, der den bisherigen Kurs der Datenschutzaufsicht weitgehend fortsetzen würde. Nach dem Studium in Heidelberg, Krakau und Oxford arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Rechtsanwalt und habilitierte 2019 in Freiburg. Anschließend übernahm er einen Lehrstuhl an der Universität Passau, bis er vor knapp drei Jahren ins Breisgau zurückkehrte.
Hennemanns Vorgängerin, Louisa Specht-Riemenschneider, hatte im März angekündigt, das Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen zu müssen, jedoch so lange im Amt bleiben zu wollen, bis die Nachfolge geregelt ist. Das liegt unter anderem daran, dass es mit dem „leitenden Beamten“ zwar eine Leitung der Behörde gibt – die Position darf aber nicht exakt die gleichen formalen Kompetenzen ausüben wie ein vom Bundestag gewählter Bundesbeauftragter für den Datenschutz. Durch monatelange Beratungen der damaligen Regierungskoalition war genau dieses Problem vor dem Amtsantritt Specht-Riemenschneiders eingetreten. Dass sich das wiederholt, wollte sie jetzt vermeiden.
(mho)
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Windows 10: ESU-Updates bis Oktober 2027 verlängert
Die Gnadenfrist für Windows 10 wird verlängert: Eigentlich sollten die Extended Security Updates (ESU) für Privatkunden im Oktober 2026 auslaufen. Nun hat Microsoft aber ohne große Ankündigung seine Supportartikel aktualisiert und weist lediglich in einer Fußnote auf die Änderung hin. Das Datum, an dem PCs im ESU-Programm das letzte Mal ein Sicherheitsupdate bekommen, ist jetzt der 12. Oktober 2027.
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Auf Rechnern, die bereits für ESU registriert sind und Sicherheitsupdates bekommen, wird laut Microsoft kein weiterer Eingriff nötig; die Updates laufen nach Oktober 2026 einfach weiter. Auch an der Vorgehensweise, um noch nicht registrierte Windows-10-Installationen ins ESU-Programm zu setzen, ändert sich nichts.
Microsoft hatte ESU für Privatkunden bereits Ende 2024 angekündigt und im Sommer 2025 spezifiziert. Nach einigen Querelen um die Rechtmäßigkeit der Nutzungsbedingungen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ist die Teilnahme am ESU-Programm gratis, sofern man im EWR wohnt und sich mit einem Microsoft-Konto an Windows 10 anmeldet. Ansonsten kostet es einmalig rund 30 Euro – der Preis bleibt trotz der Verlängerung offenbar gleich.
Unabhängig davon läuft das ESU-Programm für Firmenkunden: Diese haben keine Option, die erweiterten Sicherheitspatches gratis zu bekommen. Für Firmen lassen sich die ESU-Updates bis zu drei Jahre lang hinzubuchen; zudem haben sie gestaffelte Preise. Das erste Jahr kostet rund 60 Euro pro Rechner, fürs zweite Jahr verdoppelt sich der Preis auf rund 120 Euro und im dritten nochmals auf 240 Euro.
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(jss)
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Mars-Rover Perseverance: Marathon absolviert und aus dem All fotografiert
Der NASA-Rover Perseverance hat auf dem Mars die Marathondistanz absolviert und wurde aus diesem Anlass aus der Umlaufbahn heraus fotografiert. Das hat die US-Weltraumagentur jetzt öffentlich gemacht und die Aufnahme der Kamera HiRISE (High-Resolution Imaging Science Experiment) dazu veröffentlicht. Die Kamera befindet sich an Bord des Mars Reconnaissance Orbiters (MRO), das Foto stammt vom 13. Juni. Einen Tag später hatte Perseverance die 42,195 km geschafft, nach gerade einmal fünf Jahren und vier Monaten auf Rädern. Vor Perseverance hat mit Opportunity nur ein einziger Rover diese Distanz auf einem anderen Himmelskörper zurückgelegt, der hat dafür aber elf Jahre und zwei Monate benötigt.
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Curiosity hinter sich gelassen
Die Satellitenaufnahme zeigt Perseverance jetzt als grünlichen Punkt inmitten der roten Gesteinswüste des Mars. Der Rover befindet sich westlich des Jezero-Kraters, in dem er vor über fünf Jahren gelandet ist und dessen Rand er inzwischen überwunden hat. Zu sehen sind auch seine Spuren als zwei unterscheidbare Streifen, die sich durch das Gelände schlängeln. Für den Mars Reconnaissance Orbiter ist eine Aufnahme wie diese schon Routine, die Sonde kreist seit 20 Jahren um den Mars und hat dort bereits so einige Geräte fotografiert. Vor 14 Jahren hat der Satellit beispielsweise zum ersten Mal Curiosity abgelichtet. Der Rover ist weiterhin aktiv, hat aber erst rund 37 km absolviert.
Perseverance ist seit dem Februar 2021 auf dem Mars unterwegs und hat dort inzwischen 43,09 km zurückgelegt. Der Rover sucht in einem ehemaligen Delta nach Spuren von Leben. Begleitet wurde er lange von dem kleinen Helikopter Ingenuity. Der sollte eigentlich nur unter Beweis stellen, dass motorisierte Fluggeräte auf dem Mars überhaupt abheben können. Weil er das aber so gut gemeistert hat, durfte er danach noch die Gegend erkunden. Erst nach 72 Flügen war Anfang 2024 abrupt das Ende des zähen Fluggeräts erreicht. Im vergangenen Herbst wurde publik gemacht, dass Perseverance mögliche Spuren von mikrobiologischem Leben gefunden hat. Ein abschließendes Urteil über die Entstehungsgeschichte der fraglichen Stoffe ist anhand der Daten aber nicht möglich.
(mho)
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