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Digital Business & Startups

KI-Fans sollten sich auf diesen 315.000-Dollar-Job bewerben


Anthropic sucht eine gut bezahlte Person, die religiös klingende Skills mitbringen soll. Tech und Glaube haben noch andere erstaunliche Überschneidungen.

KI-Fans sollten sich auf diesen 315.000-Dollar-Job bewerben

Amen! Das Gehalt ist nicht auf Bettelmönch-Niveau.
krisanapong detraphiphat/Getty Images

Anthropic sucht einen überzeugten Anhänger, der bereit ist, das Evangelium von Claude zu verbreiten. Das Unternehmen stellt einen „Applied AI Claude Evangelist“ ein. In dieser Rolle wird die Person mit Startups zusammenarbeiten, um ihnen bei der Einführung der Produkte von Anthropic zu helfen.

Der Claude-Evangelist wird „das Gesicht von Anthropic“ unter Risikokapitalgebern, Startup-Gründern und Accelerators sein. Er oder sie wird die Einarbeitung von Entwicklern leiten, Demos und Tutorials erstellen und Feedback an das interne Team weitergeben.

Gehalt von einer Viertelmillion

Ein wesentlicher Teil der Tätigkeit wird die Durchführung von Live-Veranstaltungen sein. Eine der Aufgaben: „Entwerfen und Durchführen von praktischen technischen Sessions, die Entwickler innerhalb einer einzigen Veranstaltung von der Neugierde zum aktiven Entwickeln bewegen.“

Die Stelle erfordert sieben Jahre Berufserfahrung und einen Hintergrund als technischer Gründer oder Mitarbeitender eines Startups. Das Jahresgehalt liegt zwischen 240.000 und 315.000 US-Dollar.

„Evangelist“ mag auf den ersten Blick als ungewöhnliche Berufsbezeichnung erscheinen, ist aber in der Tech-Branche keineswegs beispiellos. Apple hatte beispielsweise einst eine Position als „Chief Evangelist“.

KI ist bisschen Sekte

Der Claude Evangelist ist einer von mehreren neuen Jobs, die aus der KI-Revolution hervorgegangen sind. Ein weiterer kürzlich geschaffener Job: „Forward Deployed AI Accelerator“. Der Titel stammt vom Zahlungsabwicklungsunternehmen Stripe, das eine Stelle in seinem Marketingteam besetzte, um gute KI-Gewohnheiten zu festigen.

Das „Forward Deployed“-Modell hat sich seitdem über Stripe hinaus verbreitet. Am Montag kündigte OpenAI die neue, mit 10 Milliarden Dollar ausgestattete OpenAI Deployment Company an. Dank der Übernahme des Beratungsunternehmens Tomoro wird sie mit einem Kern von rund 150 „Forward Deployed“-Ingenieuren starten.

Die Angst vor KI ist teilweise von einem Mangel an Religion getrieben

Shyam Sankar

CTO von Palantir

Und während die Berufsbezeichnung „Evangelist“ verständlicherweise an Religion denken lässt, gibt es in der KI-Branche noch deutlichere religiöse Bezüge. Der ehemalige Google- und Uber-Ingenieur Anthony Levandowski gründete vor Jahren bekanntlich eine KI-Kirche. Im Jahr 2024 sagte Arthur Mensch, CEO von Mistral, dass es bei der Besessenheit von AGI darum gehe, „Gott zu erschaffen“. Im Oktober erklärte Shyam Sankar, CTO von Palantir, dass der KI-Pessimismus durch einen Mangel an Religion getrieben sei.

Prediger-Skills gesucht

Unterdessen trafen sich Anthropic und OpenAI kürzlich mit religiösen Führern zu einem Rundtischgespräch unter dem Titel „Faith-AI Covenant“, um zu erörtern, wie KI-Systemen am besten ein Gefühl für Recht und Unrecht vermittelt werden kann.

Wer sich bewerben möchte, sollte bedenken, dass die Stelle bei Anthropic möglicherweise eher die Rolle eines Predigers als die eines Entwicklers erfordert. Ein guter Kandidat sollte „die Fähigkeit besitzen, einen Raum zu beherrschen“, heißt es in der Stellenanzeige.

 





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Quantum Systems erhält 1,2 Milliarden


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ DefenseTech Quantum Systems erhält 1,2 Milliarden +++ Sophora Unternehmerkapital investiert in Squer +++ Livekindly Collective übernimmt Veggie-Startup Greenforce +++

Quantum Systems erhält 1,2 Milliarden

Im #DealMonitor für den 02. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Quantum Systems
+++ Blackstone, Noteus, Airbus, Advent, BOND, Fidelity Management & Research Company, Wellington Management, A.P. Moller Holding, Elephant Lake Ventures Balderton und HV Capital investieren 1,2 Milliarden US-Dollar in Quantum Systems. Die Bewertung des Defensetechs steigt auf rund 8 Milliarden US-Dollar (zuletzt rund 3 Milliarden Euro). „Die Mittel aus der Finanzierungsrunde sollen in den Ausbau von Produktionskapazitäten, die Absicherung der Lieferketten, die Skalierung der Lieferinfrastruktur in verbündeten Märkten sowie die Weiterentwicklung in Software und KI fließen.“, heißt es in einer Presseaussendung. Der englische Investor Balderton Capital und Co. investierten im Rahmen einer Series-C-Erweiterungsrunde zuletzt 180 Millionen Euro in das Unternehmen. Quantum-Systems, 2015 von Florian Seibel, Michael Kriegel, Tobias Kloss und Armin Busse gegründet, setzt auf unbemannte Flugdrohnen für militärische und zivile Zwecke – samt Softwareplattform.  Mehr über Quantum-Systems

Squer 
+++ Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Sophora Unternehmerkapital investiert eine „mittlere achtstellige“ Summe in Squer – siehe Brutkasten. Das Wiener Unternehmen, 2019 von Manuel Klein, Matthias Kreuzriegler, David Leitner und Lukasz Juszczyk gegründet, positioniert sich als „Partner für Software-Modernisierung und digitale Transformation“. Mehr als 100 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Squer. 2023 expandierte das Wiener Unternehmen nach München. Zuletzt übernahm Squer das Münchner KI-Startups Unit 214. Mehr über Squer

MERGERS & ACQUISITIONS

Livekindly CollectiveGreenforce
+++ Das New Yorker Veggie-Unternehmen Livekindly Collective übernimmt das 2020 gegründete Münchner Fleischersatz-Startup Greenforce – siehe Lebensmittel Zeitung. Das Münchner Food-Unternehmen, von Thomas Isermann gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren eine zweistellige Millionensumme in die Jungfirma. Zu den Geldgebern gehörte auch Fußball-Weltmeister Thomas Müller, Moderator Joko Winterscheidt und Feinkost-Macher Michael Käfer. Zuletzt war die Finanzierungslage bei Greenforce angespannt. Ein Zusammenschluss mit dem Wettbewerber Livekindly war schon vor Monaten ein Thema, kam dann aber ins Stocken. Mehr über Greenforce

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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17 Arbeitsplätze geschaffen – trotzdem kein dauerhaftes Bleiberecht für Gründer


2015 floh Fahim Noori aus Afghanistan. Heute beschäftigt er 17 Menschen – trotzdem bekommt er keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis.

17 Arbeitsplätze geschaffen – trotzdem kein dauerhaftes Bleiberecht für Gründer

Fahim Noori hat in Celle ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut.
F. Noori

In Celle betreibt Fahim Noori einen Pflegedienst mit 17 Mitarbeitenden. Er spricht perfektes Deutsch, zahlt Steuern und erwirtschaftet nach eigenen Angaben rund 80.000 Euro Gewinn im Jahr. Trotzdem bekommt er bis heute keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Wie kann das sein?

Für Noori hat das ganz konkrete Folgen: Banken tun sich bei Krediten schwer, Leasinggesellschaften ebenso. Dabei würde der 34-Jährige seinen Pflegedienst gerne weiter ausbauen. Die Nachfrage ist da. Neue Mitarbeitende würde er sofort einstellen. Doch ausgerechnet die Bürokratie bremst ihn aus.

Unternehmer – und trotzdem kein dauerhaftes Bleiberecht

Eigentlich würde Noori gerne deutscher Staatsbürger werden. Doch in Celle dauern Einbürgerungsverfahren derzeit rund zwei Jahre. Das räumt eine Sprecherin auf unsere Anfrage ein. Die Ausländerbehörde gilt als chronisch unterbesetzt.

Noori versucht es deshalb erstmal gar nicht mit der Einbürgerung. So viel Zeit hat er als Unternehmer nicht. Deshalb beantragt er zunächst eine Niederlassungserlaubnis. Doch auch darauf wartet er seit Monaten.

Im Kern geht es um eine Frage: Kann Noori seinen Lebensunterhalt dauerhaft sichern? Er kann anhand seiner Buchhaltung einen Gewinn von rund 80.000 Euro im vergangenen Jahr nachweisen. Doch das reicht der Behörde offenbar nicht.

Fahim Noori mit seiner Partnerin Masoma Ahamde.

Fahim Noori mit seiner Partnerin Masoma Ahamde.
F. Noori

Besonders bitter: Beim Amt will man jetzt auch die Unterlagen für 2026 sehen. Weil Noori im aktuellen Jahr viel investiert hat, sind die Zahlen viel schlechter, erzählt er uns. Ausgerechnet seine Investitionen in weiteres Wachstum könnten nun gegen ihn ausgelegt werden.

Gerade Gründer haben es besonders schwer

Als Unternehmer kann Noori sein Einkommen nicht so einfach nachweisen wie ein Angestellter mit Gehaltsabrechnungen. Seine wirtschaftliche Situation muss umfassender bewertet werden und genau das erschwert das Verfahren.

Dabei war Fahim Noori nach seiner Ausbildung selbst als Pflegekraft mal angestellt, erzählt er. „Es gab eine große Nachfrage für Pflegedienste, also wollte ich mir selbst etwas aufbauen.“ Offenbar mit Erfolg. Unter einem Artikel der Celleschen Zeitung auf Facebook finden sich Anhaltspunkte für Nooris guten Ruf.

Die Verwaltung der Stadt sitzt im Neuen Rathaus. Das war vorher eine Kaserne.

Die Verwaltung der Stadt sitzt im Neuen Rathaus. Das war vorher eine Kaserne.
picture alliance / imageBROKER | Olaf Schulz

Eine ältere Dame schreibt: „Ich habe Fahim kennengelernt, als ich Hilfe brauchte. Ich kenne seine Geschichte und es ist unglaublich, wie er sich durchgekämpft hat. Ich bin stolz, ihn zu kennen und wünsche ihm von Herzen, dass der Amtsschimmel seinen Hintern bewegt und ganz schnell das Nötige erledigt.“ Ein anderer kommentiert: „Für mich ist er ein Paradebeispiel gelungener Integration und gelebten Unternehmergeistes.“

Von der Flucht in die Selbstständigkeit

Dieser Unternehmergeist ist Noori eigen. Aber er ist nicht ohne Momente des Zweifelns. Die Fluchtbiographie hat ihre Spuren hinterlassen. Noori kam 2015 aus Afghanistan. Die aktuellen Probleme kommen ihm „wie gar nichts vor“, wenn er sie mit seinen früheren vergleicht: Zunächst wurde sein Antrag auf Asyl abgelehnt. Die Folge: Noori litt an Depressionen. Mit einer Psychotherapie kämpfte er sich zurück. Er durfte seine Ausbildung abschließen und erhielt später doch noch Asyl.

„Ich sehe jedes Problem als Chance“, sagt er. „Es geht um den Willen, um das Dranbleiben.“ Sein aktueller Aufenthaltstitel läuft Mitte August aus. Abschieben wird Deutschland ihn voraussichtlich nicht. Stattdessen dürfte er erneut eine befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten. Wieder für drei Jahre.

Die Bürokratie bremst das Wachstum

Aber die Befristung steht seinem Unternehmertum im Weg. Er braucht einen Kredit von der Bank, damit der Pflegedienst weiter wachsen kann. Anfragen potenzieller Kunden sind da, Noori würde am liebsten noch mehr Leute einstellen. Aber er braucht auch Autos für die Angestellten. Und die kann er als Mann mit befristetem Aufenthalt ebenso schlecht leasen.

Der Fall von Fahim Noori ist besonders hart. Aber er steht beispielhaft für die Überforderung der deutschen Verwaltung. Die wird in Politik und Startup-Szene seit langem kritisiert.

Talenten „den Teppich ausrollen“

„Wer sich hier eine Existenz aufbaut, Menschen einstellt und Steuern zahlt, darf dabei nicht an überlasteten Behörden scheitern“, sagt die Grünen-Bundestagsabgeordnete Katharina Beck zu Gründerszene. Die amtierende Regierung habe zwar viel versprochen: „eine Unternehmensgründung innerhalb von 24 Stunden, einen One-Stop-Shop für alle Behördengänge, und für die bessere Gründungseinwanderung besonders wichtig: eine digitale Work-and-Stay-Agentur für Fachkräfte. Doch passiert ist davon bislang sage und schreibe nichts.“

Der Chef des Startup-Verbands, Christoph Stresing, sagt zu Gründerszene: „Auch wenn es mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz 2020 und dessen Weiterentwicklung im Jahr 2023 bereits zu signifikanten Verbesserungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen gekommen ist, tut sich die Verwaltung bei uns noch zu oft zu schwer mit der Anwendung. Mehr als 500 Ausländerbehörden erschweren dabei einheitliche Genehmigungsverfahren.“

Christian Miele, VC-Partner bei Headline-Partner, ergänzt gegenüber Gründerszene: „Gerade jenen Menschen die hier auch wichtige Aufgaben ausfüllen und Arbeit verrichten, wo wir selbst nicht ausreichend Arbeitskräfte haben, sollte man unbedingt den Teppich ausrollen.“

Zwei Stunden Hotline für Schicksalsfragen

Davon kann in Celle leider keine Rede sein. Die Lokalzeitung berichtet regelmäßig über die Lähmung der Celler Ausländerbehörde, von Hilferufen an die Politik. Verbesserungen bleiben aus. Es geht um die Schicksale von Familien wie der von Noori. Und beim Amt macht man dicht. Die Telefon-Hotline ist nur montags erreichbar, von 14 bis 16 Uhr. Zwei Stunden in einer ganzen Woche.





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Die Firma muss unabhängig von uns Gründern funktionieren


#Interview

„Wir haben heute über 300 Kunden – von Scale Ups, Mittelständlern bis hin zu Konzernen. In den nächsten zwölf Monaten wollen wir diese Zahl mehr als verdoppeln und gleichzeitig den Umsatz pro Kunde steigern“, sagt Jonathan Kurth, Gründer von calltime.

„Die Firma muss unabhängig von uns Gründern funktionieren“

Beim Kölner Startup calltime, 2024 von Jonathan Kurth und Malte Hendricks gegründet, dreht sich alles um die Optimierung von Vertriebsanrufen. „Wir sagen Mitarbeitenden, ob die Informationen noch aktuell sind und wann sie am besten anrufen um den Kunden zu erreichen – dadurch machen wir ihre Arbeit deutlich entspannter und erfolgreicher“, sagt Gründer Kurth.

Im Interview mit deutsche-startups.de stellt er calltime, bisher komplett gebootstrappt einmal ganz ausführlich vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter calltime erklären?
Stell dir vor, du willst jemanden anrufen und der geht nie ran, weil du immer im falschen Moment dran bist oder noch eine alte Nummer von vor 10 Jahren hast, die nicht mehr aktuell ist. Genau das passiert jeden Tag tausendfach wenn Mitarbeitende von Unternehmen ihre Bestandskunden oder potentielle Neukunden anrufen. Wir sagen den Mitarbeitenden, ob die Informationen noch aktuell sind und wann sie am besten anrufen um den Kunden zu erreichen – dadurch machen wir ihre Arbeit deutlich entspannter und erfolgreicher.

Wie genau funktioniert Euer Geschäftsmodell?
calltime ist größtenteils ein klassisches SaaS und wird pro Nutzer abgerechnet. 

Wie ist die Idee zu calltime entstanden?
Ich habe nie gedacht, dass ich irgendwann einmal Vertrieb oder sogar Software für den Vertrieb entwickeln werde. Bei meinen vorherigen Gründungen kamen die Kunden aber natürlich nicht von allein – also musste ich Vertrieb lernen. Mein heutiger Mitgründer Malte war gerade im Verkaufsprozess seines vorherigen Startups, als er mir eine Technologie zeigte, mit der sich Anrufe und andere Aufgaben deutlich besser priorisieren lassen: Für uns war klar – da steckt was drin. Wir haben einen MVP gebaut und ihn bei Finn Hollander, damals Head of Sales bei Gertrud Digital (heute boardwise.io), in einem Piloten getestet. Das Ergebnis: mehr als doppelt so viele Touch Points mit Entscheidern mit gleicher Anzahl Aktivitäten. Finn wurde direkt unser erster zahlender Kunde. Wir hatten uns vorgenommen, die GmbH erst zu gründen, wenn der Umsatz die Gründungskosten übersteigt – das war nach zwei Monaten erreicht.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?
Der Wechsel von Founder-Led-Sales zu Team-Led-Sales. Am Anfang fehlte uns schlicht das Verständnis dafür, wie lange es dauert, einen strukturierten Vertrieb aufzubauen – und wie die Prozesse aussehen müssen, damit das Ganze profitabel skaliert. Ganz aus dem Vertrieb rausgehen werden wir wahrscheinlich nie, aber die Firma muss unabhängig von uns Gründern funktionieren. Daran arbeiten wir jeden Tag.

Wo steht calltime in einem Jahr?
Wir haben heute über 300 Kunden – von Scale Ups, Mittelständlern bis hin zu Konzernen. In den nächsten 12 Monaten wollen wir diese Zahl mehr als verdoppeln und gleichzeitig den Umsatz pro Kunde steigern. calltime wird zu einer Suite an Lösungen, die alle ein Ziel haben: Die Frustration aus der Arbeit mit Kunden und Neukunden zu nehmen – für Vertriebler, Account Manager und Customer Success Teams.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

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Foto (oben): calltime





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