Apps & Mobile Entwicklung
AMD: Radeon RX 9070 GRE 12 GB kommt wohl doch noch weltweit

Die seit letztem Jahr exklusiv in China verfügbare AMD Radeon RX 9070 GRE mit 12 GB Speicher (Test) könnte doch noch weltweit erscheinen. Nachdem sich Gerüchte, die „Great Radeon Edition“ würde global mit 16 GB erscheinen, Ende 2025 in Luft aufgelöst hatten, steht nun offenbar der Launch bevor – mit 12 GB.
Hinweise auf eine RX 9070 GRE 12 GB außerhalb Chinas
Davon berichtet VideoCardz und verweist auf Marketing-Material von Sapphire, das eine Radeon RX 9070 GRE Pulse mit 12 GB Speicher zeigt – ohne die von der China-Version bekannte Verpackung.
ComputerBase hatte die GRE vor einem Jahr aus China importiert und einem Test unterzogen. Die Grafikkarte basiert wie RX 9070 XT und RX 9070 auf der Navi-44-GPU, besitzt aber weniger aktive Recheneinheiten und ein von 256 auf 192 Bit gestutztes Speicherinterface, an dem 12 statt 16 GB VRAM hängen.
- Radeon RX 9070 GRE (China) im Test: Der perfekte Lückenfüller?
So schnitt die China-Version ab
In den Benchmarks platzierte sich die GRE in der großen Lücke zwischen 9070 und 9060 XT, wobei sie näher am größeren Modell lag. Als Achillesferse erwies sich in einigen Tests der „nur“ 12 GB große VRAM, der es der GRE verwehrte Settings zu fahren, die die anderen 16-GB-Grafikkarten und damit auch die langsamere RX 9060 XT problemlos stemmen konnten.
Gerüchten zufolge spielte AMD im vergangenen Jahr mit dem Gedanken die GRE als „Rest of the World“-Edition (RoW) mit 16 GB VRAM zu bringen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Speicherkrise könnte AMD jetzt aber entschieden haben mit der Übernahme der chinesischen Version mit nur 12 GB eine 9070 mit geringeren Kosten für den Speicher auch global aufzulegen.
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Projekt Nova: Mozilla Firefox bekommt ein neues Gesicht
Mozilla arbeitet unter dem Namen Project Nova an einer umfassenden Neugestaltung des Firefox-Browsers. Das Projekt soll Firefox moderner, übersichtlicher und besser anpassbar machen, ohne die Grundwerte des Browsers aus den Augen zu verlieren: Offenheit, Datenschutz und Kontrolle durch die Nutzer.
Laut Mozilla ist Project Nova die größte visuelle Überarbeitung von Firefox seit mehreren Jahren und soll im Laufe des Jahres 2026 schrittweise ausgerollt werden.
Runder, weicher und einheitlicher
Im Mittelpunkt von Project Nova steht ein neues Designsystem. Firefox soll runder, weicher und einheitlicher wirken. Dazu gehören unter anderem abgerundete Bedienelemente, neue Symbole und eine Farbgestaltung, die sich stärker an der bekannten Firefox-Identität orientiert. Besonders auffällig sind die geplanten „blasenartigen“ Tabs, die dem Browser ein freundlicheres und moderneres Erscheinungsbild geben sollen. Auch helle und dunkle Designs sollen optisch konsistenter werden, damit Firefox unabhängig vom gewählten Modus hochwertig und klar wirkt.
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Mozilla Firefox Project Nova (Bild: Mozilla)
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Der Nutzer soll Kontrolle über KI-Funktionen behalten
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die bessere Bedienbarkeit. Mozilla möchte die Navigation vereinfachen und zentrale Funktionen leichter auffindbar machen. Dazu zählt vor allem ein überarbeiteter Einstellungsbereich. Viele Nutzer wünschten sich seit Langem, Datenschutzoptionen, Sicherheitsfunktionen und neue Browserfunktionen schneller zu finden, so der Anbieter. Project Nova soll genau hier ansetzen und die Einstellungen so strukturieren, dass wichtige Optionen nicht mehr in Untermenüs versteckt sind.
Auch die Kontrolle über KI-Funktionen will Mozilla deutlicher sichtbar machen. Nutzer sollen einfacher erkennen und steuern können, welche KI-Funktionen aktiv sind oder deaktiviert werden können. Laut Berichten werden KI-Modelle bei Firefox nicht automatisch heruntergeladen, sondern erst dann, wenn eine entsprechende Funktion genutzt wird.
Der Browser als Arbeitswerkzeug
Auch Produktivitätsfunktionen spielen eine große Rolle. Project Nova soll den Zugriff auf Tab-Gruppen, vertikale Tabs und Split-View-Funktionen erleichtern. Damit reagiert Mozilla auf eine Entwicklung, die bei vielen modernen Browsern sichtbar ist: Der Browser ist längst nicht mehr nur ein Fenster zum Surfen, sondern ein Arbeitswerkzeug. Viele Menschen organisieren darin Projekte, Recherchen, Kommunikation und Dokumente. Eine bessere Tab-Verwaltung kann deshalb helfen, den Überblick zu behalten.
Der Compact Mode kehrt zurück
Besonders erfreulich für langjährige Firefox-Nutzer ist die „Rückkehr“ des Compact Mode. Dieser Modus reduziert Abstände und Bedienelemente, sodass mehr Platz für Webseiten bleibt. Gerade auf kleineren Laptop-Bildschirmen oder bei professioneller Nutzung ist das praktisch. Mozilla hatte den kompakten Modus 2021 beim letzten großen Neu-Design „Proton“ versteckt, doch viele Nutzer wünschten sich seine Rückkehr. Project Nova soll somit nicht nur neue Nutzer ansprechen, sondern auch auf seine bestehende Community hören.
Neben Funktionalität und Design setzt Mozilla außerdem stärker auf Personalisierung. Neue Hintergrundbilder, Themes und möglicherweise sogar unterschiedliche Tab-Formen sollen Firefox individueller machen. Damit nähert sich Firefox in gewisser Weise modernen Konkurrenten wie Chrome oder Edge an, bleibt aber durch seinen Fokus auf Datenschutz und Offenheit eigenständig.
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Mozilla Firefox Project Nova (Bild: Mozilla)
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Mehr als nur ein optisches Update
Project Nova ist deshalb mehr als nur ein optisches Update. Es ist ein Versuch, Firefox neu zu positionieren: als modernen Browser, der mit aktuellen Designtrends mithalten kann, aber gleichzeitig Nutzerkontrolle, Privatsphäre und Anpassbarkeit betont. In einem Markt, der stark von Chromium-basierten Browsern dominiert wird, könnte genau diese Mischung wichtig sein.
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Windows 11: Microsoft rätselt immer noch über Integration der Copilot-App

Die KI-Integration zu optimieren ist eines der Ziele, das Microsoft für die Runderneuerung von Windows 11 ausgegeben hat. Wie man mit der Copilot-App verfährt, ist immer noch wechselhaft. Derzeit erhält diese wieder eine Sidebar-Funktion, berichtet Windows Latest.
Die entsprechende Funktion befindet sich in der aktuellen Version der Copilot-App, die derzeit schrittweise an die Nutzer verteilt wird. Öffnet man den Copilot unter Windows 11, erscheint dieser nach wie vor als reguläre App. Im Drop-Down-Menü lässt sich aber die Ansicht steuern. Damit ist es dann möglich, den KI-Assistenten an die rechte oder linke Seite des Desktops zu pinnen. Startet man Apps wie Browser oder Office-Dokumente, bleibt die Copilot-App damit im Bild.
Copilot-App als omnipräsenter KI-Assistent für Windows 11
Microsoft nähert sich damit wieder einem Plan an, den der Konzern laut Windows Latest schon beim Start der Copilot-App verfolgte: Der KI-Assistent soll nicht eine App unter mehreren sein, sondern sich praktisch immer im Blickwinkel des Nutzers befinden, wenn dieser andere Apps verwendet. Läuft also der Browser, kann der Copilot-Assistent im Idealfall – zumindest nach Sichtweise von Microsoft – den Bildschirm scannen und direkt Auskünfte zum Inhalt wie einer Webseite machen. Es wäre also eine direkte Integration in den Workflow des Nutzers.
An dem Konzept festgehalten hat Microsoft jedoch nicht. Die Copilot-App wurde seit dem Start zig Mal umgebaut. Weg von der Sidebar, hin zu einer nativen Windows-App und dann zur Web-App. Aktuell handelt es sich bei der Copilot-App laut Windows Latest um ein Edge-basiertes Wrapper-Konstrukt. Die Copilot-App ist im Prinzip also eine Edge-Instanz, die in einer separaten App-Form läuft.
Edge-basierte Copilot-App benötigt deutlich mehr RAM
Generell ist diese Variante einfacher umsetzbar. Für Microsoft hat es zudem den Vorteil, dass die App im Prinzip den Edge-Browser simuliert – bei dessen KI-Browser-Funktionen läuft der Copilot ebenfalls in der Sidebar. Der Nachteil dieser Lösung ist aber ein erhöhter RAM-Verbrauch unter Windows 11. Laut den Messungen von Windows Latest benötigt die Edge-basierte Copilot-App 500 MB bis 1 GB RAM. Bei der nativen App, die auf dem WinUI-Gerüst basierte, waren es demnach weniger als 100 MB.
Wie der Copilot-Assistent unter Windows 11 integriert ist, ist eine der Baustellen, an denen Microsoft bei der Runderneuerung des Betriebssystems arbeitet. Weniger Copilot-Schaltflächen innerhalb von Windows 11 ist eines der Vorhaben, der Umbau der Copilot-App ist ein weiteres.
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Sony bricht mit dem PC: Werdet ihr PlayStation-Spiele am Gaming-PC vermissen?
Sony schraubt die Multiplattform-Strategie der vergangenen Jahre in weiten Teilen zurück. God of War, Horizon, Ghost of Yōtei und Co. gibt es künftig nicht mehr auf dem PC: Einzelspieler-Titel bleiben wieder exklusiv auf den PlayStation-Konsolen. Werdet ihr sie am PC vermissen? Und welche habt ihr eigentlich bisher gespielt?
Sony-Blockbuster bleiben wieder auf der PlayStation
Sony bringt seit ein paar Jahren ältere PlayStation-Spiele, aber auch Neuerscheinungen verlässlich mit etwas zeitlichem Abstand auf den PC. Mal dauerte es einige Jahre, mal auch nur einige Monate. Sogar PlayStation-Trophäen und ein -Overlay kamen auf den PC. Aber Sonys PC-Engagement wird sich nach inzwischen verlässlich untermauerten Informationen künftig drastisch reduzieren: Einzelspieler-Titel mit Story-Fokus werden ab sofort wieder permanent exklusiv auf der Konsole erscheinen. Ghost of Yōtei oder Saros wird es damit nur auf der PlayStation 5 oder einer Nachfolgekonsole geben.
Die heutige Sonntagsfrage soll sich darum drehen, wie ihr bisher mit Sonys PC-Angebot umgegangen seid, welche einstig exklusiv auf der PlayStation erschienenen Spiele ihr am PC gespielt habt, ob ihr den Publisher vermissen werdet und ob euch deswegen vielleicht bald eine Sony-Konsole ins Haus steht.
Wo spielt ihr?
Los geht es als Grundlage der heutigen Umfragen aber mit der Frage, ob ihr überhaupt aktiv auf dem PC, der PlayStation oder beiden Plattformen spielt.
Welche PlayStation-Spiele habt ihr am PC gespielt?
Es folgt die Frage, ob ihr in den vergangenen Jahren eines der auf den PC portierten, ehemals exklusiv auf der PlayStation erschienenen Spiele gespielt habt – und zwar auf dem PC.
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Ja, mehrere!
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Ja, eines.
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Nein, bisher nicht.
Falls dem so ist, um welche(n) Titel handelt es sich?
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Horizon Zero Dawn Complete Edition / Remastered
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Days Gone
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God of War
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Marvel’s Spider Man Remastered
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Uncharted: Legacy of Thieves Collection
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Sackboy: A Big Adventure
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Marvel’s Spider-Man: Miles Morales
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Returnal
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The Last of Us Part I
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Ratchet & Clank: Rift Apart
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Helldivers 2
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Horizon Forbidden West Complete Edition
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Ghost of Tsushima Director’s Cut
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God of War Ragnarök
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Until Dawn
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Lego Horizon Adventures
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Marvel’s Spider-Man 2
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The Last of Us Part II Remastered
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Stellar Blade
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Midnight Murder Club
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Lost Soul Aside
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Death Stranding 2: On the Beach
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Keines davon, ich spiele aber generell am PC.
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Keines davon, denn ich spiele ohnehin nicht am PC.
Wie steht ihr zu Sonys Kehrtwende?
Anschließend folgt die Frage, wie ihr persönlich zu Sonys neuer alter Exklusivpolitik steht: Seid ihr traurig, dass zukünftige Einzelspieler-Vorzeigespiele von Sony nicht mehr den Sprung von der Konsole auf den PC schaffen werden? Oder lässt euch das gänzlich kalt?
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Ich finde das persönlich sehr schade. Sonys Spiele haben die Plattform PC bereichert, da waren viele tolle Titel mit dabei. In Zukunft werde ich bestimmt das ein oder andere Spiel auf dem PC vermissen.
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Na ja, mehr Auswahl ist sicherlich gut und da waren einige tolle Spiele dabei, aber ich werde auch ohne Sony-Games genug zum Spielen finden oder wechsele eben auf eine PlayStation. Das ist keine große Sache.
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Das ist mir ehrlich gesagt komplett egal – ich kann mit den Sony-Spielen sowieso nichts anfangen.
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Das betrifft mich nicht – ich spiele nicht auf dem PC bzw. besitze bereits eine PlayStation.
Kaufgrund für eine Spielkonsole?
Abhilfe schafft in Zukunft wieder der Kauf einer PlayStation. Waren Exklusivspiele für euch schon in der Vergangenheit einmal der entscheidende oder zumindest ein schwerwiegender Grund, eine Konsole anzuschaffen?
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Ja, das war im Endeffekt auch der maßgebliche Grund für den Kauf.
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Ja, die Exklusivspiele haben definitiv eine Rolle gespielt, waren aber nicht der einzige oder stärkste Grund für den Kauf.
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Nein, nicht unbedingt; für mich standen andere Gründe im Vordergrund.
Und wie seht ihr die Situation in der Zukunft: Glaubt ihr, dass ihr zu einer PlayStation greifen werdet, um Sony-Titel zu spielen? Oder sind die Exklusivspiele angesichts weiterhin steigender Konsolenpreise nicht überzeugend genug?
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Ja, es wird früher oder später bestimmt darauf hinauslaufen.
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Na ja – möglich ist das, dafür werde ich aber zukünftige Exklusivspiele abwarten.
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Nein, das halte ich für ausgeschlossen.
Das größte Konsolenexklusivspiel kommt im Herbst
Nicht von Sony, aber am 19. November exklusiv auf die Konsolen kommt Grand Theft Auto VI. Ist das für euch ein Grund, euch – mitunter zusätzlich zum Gaming-PC – eine (neue) Spielkonsole zu kaufen?
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Ja, ich werde mir extra für GTA 6 eine kompatible Spielkonsole kaufen bzw. habe das schon getan. GTA 6 ist die Ursache.
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Ja. Zwar geht es mir nicht nur um GTA 6, das Spiel hat aber nun den Anstoß gegeben. GTA 6 ist der Auslöser.
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Ja – zwar besitze ich schon eine kompatible Konsole, ich schiele aber auf ein leistungsstärkeres Modell (bspw. PlayStation 5 Pro).
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Nein – ich besitze schon eine passende Konsole.
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Nein. Zwar habe ich Interesse an GTA 6, aber ich sehe es finanziell nicht ein, mir dafür eine Konsole zu kaufen. Ich warte auf die PC-Fassung.
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Nein. Ich habe Interesse an GTA 6, möchte es aber nicht mit den technischen Limitierungen der Konsolen spielen und warte deswegen auf die PC-Fassung.
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Nein, ich habe an GTA 6 grundsätzlich kein Interesse.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
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