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Siri AI kommt mit iOS 27: Das kann Apples neue Siri
Entwickler:innen können die neuen Funktionen ab sofort testen. Die öffentliche Betaversion erscheint im Juli, der offizielle Roll-out von iOS 27 und den weiteren Betriebssystemen ist für Herbst 2026 geplant. Siri AI startet zunächst als Betaversion in englischer Sprache und wird auf aktuellen iPhones, iPads, Macs, der Apple Vision Pro sowie neueren Apple Watch-Modellen verfügbar sein.
Apple Intelligence jetzt in Deutschland
– KI-Integration verändert, wie wir schreiben, suchen und kommunizieren

Siri AI wird zum Herzstück von Apple Intelligence
Bereits seit zwei Jahren arbeitet Apple an Apple Intelligence. Die 2024 angekündigten Funktionen blieben jedoch bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück, viele der versprochenen KI-Features wurden verschoben oder nur teilweise ausgerollt. Mit Siri AI soll sich das nun ändern – zumindest für einen Teil der Apple User.
Siri soll den persönlichen Kontext verstehen
Laut Apple handelt es sich bei Siri AI um eine von Grund auf neu entwickelte Version der Sprachassistenz, die tief in das gesamte Ökosystem des Konzerns integriert ist. Die KI kann persönliche Informationen aus Nachrichten, E-Mails, Fotos oder Dokumenten verstehen, Inhalte auf dem Bildschirm analysieren und Aufgaben app-übergreifend ausführen. So soll Siri beispielsweise Restaurantempfehlungen aus Chats finden, Hotelbuchungen aus E-Mails heraussuchen, E-Mail-Entwürfe erstellen oder aktuelle Informationen aus dem Web abrufen.
Darüber hinaus soll Siri AI besser verstehen, was für Nutzer:innen gerade relevant ist. Dafür berücksichtigt die Assistenz Informationen aus verschiedenen Apps wie Nachrichten, E-Mails oder Fotos und kann diese miteinander verknüpfen.

Neue Siri App synchronisiert Gespräche über alle Apple-Geräte hinweg
Neu ist außerdem eine eigene Siri App. Dort lassen sich frühere Gespräche wieder aufrufen und laufende Unterhaltungen fortsetzen. Der Chat-Verlauf wird über iCloud zwischen iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und Apple Vision Pro synchronisiert, sodass Nutzer:innen eine Konversation auf einem Gerät beginnen und auf einem anderen weiterführen können.
Siri AI versteht Bilder und Kamerainhalte
Siri AI bringt außerdem neue Funktionen für visuelle Analysen und das Schreiben von Texten mit. Auf dem iPhone kann die KI Inhalte direkt über die Kamera-App erkennen und einordnen. Auf Mac, iPad und Vision Pro analysiert sie auf Wunsch auch Inhalte auf dem Bildschirm.

Zudem bringt Siri AI neue Schreibfunktionen für das gesamte Betriebssystem mit. Die KI erstellt Textentwürfe, formuliert bestehende Inhalte um, korrigiert Fehler und passt Texte an unterschiedliche Tonalitäten an – unabhängig davon, in welcher App Nutzer:innen arbeiten. Beim Verfassen von Nachrichten oder E-Mails soll Siri AI zudem den bisherigen Kommunikationsstil mit einzelnen Kontakten berücksichtigen und Formulierungen entsprechend anpassen.
Apple schließt EU-Nutzer:innen vorerst von Siri AI aus
Millionen Apple-Nutzer:innen in Europa erhalten zum Start keinen Zugriff auf Siri AI. Denn der Konzern hat bestätigt, dass Siri AI zum Launch von iOS 27 und iPadOS 27 in keinem der 27 EU-Mitgliedstaaten verfügbar sein wird. Betroffen sind damit auch große Apple-Märkte wie Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und die Niederlande. Darüber hinaus können Entwickler:innen in der EU die neuen Funktionen zunächst weder testen noch in eigene Apps integrieren.
Komplett auf Siri AI verzichten müssen europäische Nutzer:innen allerdings nicht. Apple will die neue KI-Assistenz auf dem Mac, der Apple Watch und der Vision Pro auch in der EU bereitstellen – vorausgesetzt, die Geräte sind auf eine unterstützte Sprache eingestellt. Warum die regulatorischen Vorgaben ausschließlich iOS und iPadOS betreffen sollen, nicht jedoch macOS, watchOS oder visionOS, erklärte der Konzern bislang nicht. Auch in China werden Siri AI und weitere Funktionen von Apple Intelligence vorerst nicht angeboten, solange regulatorische Fragen ungeklärt sind.
Apple macht den DMA für die Verzögerung verantwortlich
Für die Verzögerung macht Apple den Digital Markets Act (DMA) verantwortlich. Nach Angaben des Konzerns hätten die EU-Regulierungsbehörden keinen der Vorschläge akzeptiert, mit denen Siri AI eingeführt und gleichzeitig konkurrierende KI-Assistenzen unterstützt werden könnten. Entsprechend deutlich fiel die Kritik von Software-Chef Craig Federighi aus:
We’re deeply disappointed that our EU users won’t have Siri AI on iPhone or iPad when we share our new software releases later this year […]. Our hope is to eventually bring Siri AI to the EU, and we will continue to engage with EU regulators on a path forward. However, their refusal to engage constructively on solutions that preserve privacy and security means we do not currently have a timeline for Siri AI’s availability on iOS and iPadOS in the EU.
Apple argumentiert, die aktuelle Auslegung des DMA würde konkurrierenden KI-Systemen zu weitreichende Zugriffsrechte auf Geräte, Daten und Systemfunktionen einräumen. Der Konzern warnt vor Datenschutz- und Sicherheitsrisiken und präsentiert sich damit als Schutzinstanz für die Privatsphäre der eigenen Nutzer:innenschaft.
Siri AI trifft auf Europas Digitalstrategie
Der DMA wurde jedoch unter anderem geschaffen, um die Marktmacht großer Plattformbetreiber:innen zu begrenzen und Nutzer:innen größere Wahlfreiheit zu ermöglichen. Gerade Apple steht seit Jahren in der Kritik, das eigene Ökosystem besonders stark abzuschotten und zentrale Funktionen ausschließlich für eigene Dienste vorzuhalten. Aus Sicht der EU geht es deshalb nicht primär um Datenschutz, sondern um Wettbewerb, Interoperabilität und die Frage, wie viel Macht einzelne Technologiekonzerne haben dürfen.
Nach eigenen Angaben hatte Apple den EU-Behörden mit dem Trusted System Agent eine alternative Lösung vorgeschlagen. Die Vermittlungsschicht sollte anderen KI-Assistenzen Zugriff auf dieselben Funktionen ermöglichen wie Siri AI – allerdings innerhalb eines von Apple definierten und kontrollierten Rahmens. Dass die Europäische Kommission diesen Vorschlag ablehnte, überrascht vor diesem Hintergrund nur bedingt.
Der Streit reiht sich in eine größere Debatte um Europas digitale Souveränität ein. Die EU versucht derzeit, ihre Abhängigkeit von US-Technologiekonzernen zu reduzieren und eigene Alternativen in den Bereichen KI, Cloud und Software zu stärken. Erst Anfang Juni stellte die Europäische Kommission dazu ihren Technological Sovereignty Plan vor. Während Apple den DMA als Innovationsbremse darstellt, betrachtet Brüssel strengere Vorgaben als notwendiges Mittel für mehr Wettbewerb und weniger Abhängigkeit von einzelnen Tech-Konzernen.
Apple baut Apple Intelligence weiter aus
Siri AI war das Highlight der WWDC 2026. Neue KI-Technologie findet jedoch auch ihren Weg in zahlreiche weitere Anwendungen des Konzerns. Apple Intelligence soll Nutzer:innen künftig an vielen Stellen im Alltag unterstützen – von der Bildbearbeitung über die Suche bis hin zum Schreiben von Nachrichten und E-Mails. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:
- KI-gestützte Vorschläge und Automatisierungen direkt innerhalb von Apps
- neue Bildbearbeitungsfunktionen in Fotos, darunter Spatial Reframing zur nachträglichen Anpassung von Bildkompositionen
- ein erweiterter Image Playground mit fotorealistischer Bildgenerierung
- intelligentere Suchfunktionen in Fotos, Spotlight und Mail
- neue KI-Werkzeuge für Nachrichten und E-Mails
- zusätzliche KI-Funktionen in Safari und Apple Maps, darunter ein überarbeitetes Flyover-Erlebnis mit KI-gestützten Luftaufnahmen
Außerdem verspricht Apple Leistungsverbesserungen für die Betriebssysteme. Nach Angaben des Konzerns sollen Apps auf iPhone und iPad künftig bis zu 30 Prozent schneller starten, Fotos bis zu 70 Prozent schneller laden und AirDrop-Übertragungen um bis zu 80 Prozent beschleunigt werden. Der Konzern kündigte zudem neue Familienfunktionen an, die Eltern mehr Kontrolle über Apps, Kontakte und Bildschirmzeiten ihrer Kinder geben sollen. Eine vollständige Übersicht aller auf der WWDC 2026 vorgestellten Neuerungen stellt Apple im eigenen Newsroom bereit.

Neben den neuen KI-Funktionen könnte Apple im Herbst noch eine weitere große Hardware-Neuheit präsentieren. Unter anderem Bloomberg und der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo erwarten seit Monaten die Präsentation des ersten faltbaren iPhones. Das Gerät könnte gemeinsam mit der nächsten iPhone-Generation im September vorgestellt werden und eine neue Premiumkategorie etablieren.
„Your digital future is made in Europe“:
Europas Plan gegen Tech-Abhängigkeit

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BVDW-Studie: So sieht der Affiliate- und Partner-Markt in Deutschland aus
Wo steht der Affiliate-Markt? Der BVDW schafft Transparenz
Der neue Affiliate und Partner Marketing Circle (APMC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) legt eine umfangreiche Marktzahlenerhebung vor. Danach investierten Werbungtreibende im vergangenen Jahr 932 Millionen Euro in den Kanal, der Markt ist im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent gewachsen.
Der APMC wurde als Working Group des BVDW im April gegründet. Die bisherige Working Group Affiliate Marketing wird damit um den Bereich des Partn
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Wie bei Google: Auch Meta jetzt mit AI Mode
Meta stellt neue KI-Features für Facebook vor. Darunter Foto-Presets – auch passend zur WM –, Posting-Vorschläge aus dem Fotoarchiv und der AI Mode, der Content aus Gruppen und Reels als Basis nutzt.
Mehr als eine Milliarde User nutzen bereits regelmäßig Metas eigene KI: die Meta AI. Diese wird stetig weiter optimiert und baut seit der Veröffentlichung von Metas Muse Spark-Modellreihe auf hochleistungsfähige KI-Technologie am Puls der Zeit. Diese als Meilenstein eingeführte Modellfamilie bildet auch die Grundlage für neue Meta AI Features. Davon gibt es auf Facebook mit seinen über drei Milliarden monatlich aktiven Usern jetzt einige. Meta stellte drei neue Kernfunktionen für die Plattform vor, allen voran den AI Mode. Der erinnert an Google und nutzt öffentliche User-Informationen und die Facebook-Kultur für KI-Antworten.
Facebook hat jetzt ein eigenes Reddit, das Diskussionen per KI zusammenfasst

Metas AI Mode auf Facebook: Was ihn von Googles Version unterscheidet
Meta hat einen eigenen AI Mode entwickelt. Dieser wird zunächst auf Facebook eingeführt und soll Usern dort umfassende KI-Antworten auf ihre Fragen liefern. Dabei durchsucht die Meta AI öffentliche Beiträge von Usern in Gruppen sowie Reels, um Informationen, Meinungen und Vorschläge aus dem User-Kosmos zusammenzutragen. Diese sollen in der Antwort des AI Mode die Facebook-Kultur widerspiegeln und verschiedene Perspektiven der Plattform-User abbilden. Damit unterscheidet sich der AI Mode von der gleichnamigen Option auf Google, die eher auf renommierte Quellen zurückgreift, wenn auch Hinweise aus öffentlich verfügbaren Social Media Posts ergänzt werden können.
Die Quellen der Informationen aus der Antwort im Facebook AI Mode können User ebenfalls über ein Link Icon unter der Textantwort anwählen. Neben diesen Textantworten und etwaigen Follow-up-Fragen werden zum Thema passende Reels angezeigt – was die Reichweite für Creator erhöhen kann.
Das von Muse Spark unterstützte Search Feature erscheint mit dem Reiter Meta AI neben Suchoptionen wie Alle, Reels, Personen, Gruppen, Veranstaltungen, Seiten und Marketplace. Wir selbst konnten das Feature im Test noch nicht nutzen.
Auch neu: Kreations- und Sharing Tools für besseren Visual Content
Neben dem AI Mode hat Meta für Facebook zwei Tools vorgestellt, die die Visuals der User mithilfe von KI rasch aufwerten können. Zum einen werden die Vorschläge zum Content-Teilen, die auf Inhalten aus dem Fotoarchiv der User basieren, erweitert. Dabei nutzt Meta Content der Camera Roll, um den Nutzer:innen Beiträge auf deren Basis vorzuschlagen. Das Feature bedarf der Opt-in-Zustimmung der User, da Meta so Zugriff auf persönliche Visuals hat. Neu ist dabei die Umgestaltung von Fotos in Cutout-Collagen, wofür Meta Templates bereitstellt.
Zum anderen liefert Meta neue Foto-Presets. Mit diesen können User dank der Meta AI ganz einfach ihre Frisuren, Accessoires und Kleidung bei Bildern ändern. Das Wear It genannte Feature ist über den AI Edit Button zu nutzen, tippe einfach auf Restyle und Wardrobe. Passend zur WM ermöglicht Meta damit beispielsweise auch die Anpassung von Fotos mit Fan Styles, etwa einem Deutschlandtrikot.
Einige dieser Funktionen könnten in der EU aufgrund der strengen Vorgaben der EU-Kommission etwas später eintreffen. Derweil möchte Meta mit einer ganzen Reihe von neuen Abonnementoptionen den Umsatz steigern. Einige neue KI-Funktionen werden künftig womöglich in den Abonnementvarianten von Meta One zuerst integriert, sodass interessierte User nur gegen eine Gebühr Zugriff erhalten.
Von Plus bis Advanced:
Meta One kommt mit 4 Abovarianten

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So kannst du Gemini App Features vor anderen testen
Wer an der Weiterentwicklung brandneuer Tech Features interessiert ist und gern die neuesten Gemini App Features vorab testen möchte, bekommt von Google jetzt die Chance dazu. Doch der Zugang ist limitiert.
Du hast neuerdings die Möglichkeit, vor (fast) allen anderen neue Funktionen in Googles Gemini App zu testen. Denn die AI-first Company sucht noch einige Testpersonen für das Gemini Trusted Tester Program. Derweil baut Google die Gemini App immer weiter aus und verbessert die Experience auf vielen Ebenen – von der Audiokommunikation bis hin zu agentischen Funktionen.
Auch in der Google App wird stets fleißig getestet.
Google testet Video-Tab für Search
– Vorschläge wie auf YouTube?

Vorabnutzung neuer Gemini Features dank Platz im Testprogramm: So kannst du dich anmelden
Josh Woodward, seines Zeichens Vice President Googles für die Bereiche Google Labs, Google AI Studio und die Gemini App, hat auf X freie Plätze in Googles Gemini Trusted Tester Program angeboten. In diesem können ausgewählte User neue Funktionen testen, ehe sie der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Wer an Experimenten mit neuer Technologie interessiert ist und daran, diese für den Markt feinzujustieren, ist im Programm genau richtig. Über ein Formular können sich Interessierte anmelden und müssen neben dem Namen, ihrem Aufenthaltsland und der E-Mail-Adresse eine Altersspanne, ihre Arbeitssituation, ihre Branche und Details zur Plattformnutzung angeben. Außerdem wird abgefragt, ob Interessierte in den vergangenen zwölf Monaten für Tech-Unternehmen wie Anthropic, Google, Meta, Samsung etc. oder als Journalist:in, in einem Medienhaus, für ein Tech-Unternehmen oder in der Regierung gearbeitet haben.
Die Antworten dürften dann darüber entscheiden, ob sie im Testprogramm aufgenommen werden. Laut Woodward gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen und viele User dürften sich bereits beworben haben. Sein Post ist allerdings auf den 16. Juni datiert, weshalb eine Anmeldung auch jetzt noch Aussicht auf Erfolg haben kann.
Want unreleased @GeminiApp features before anyone else? Love breaking, testing, and shaping new tech?
We’re opening a limited number of slots for power users to join the Gemini Trusted Tester program.
Sign up here: pic.twitter.com/6sxYCb8S0y
— Josh Woodward (@joshwoodward) June 15, 2026
Wer im Programm landet, kann womöglich schon bald die neuesten Gemini App Features ausprobieren. Kürzlich integrierte Google beispielsweise nach Tests eine optimierte Audioerfahrung für alle in der App. Das Mikrofon-Icon in der Android und iOS App liefert jetzt mehr Fähigkeiten denn je, die laut Woodward besonders für Personen, die kein Englisch sprechen, von Vorteil sind. Über 70 Sprachen werden im Audiomodus der App unterstützt, wobei User diese frei mischen können, ohne die Spracheinstellungen ändern zu müssen. Diese Optionen sollen demnächst auch in der Web-Version für Gemini kommen. Das Update basiert auf Googles Start von Gemini 3.5 Live Translate als Audiomodell, das beinahe Echtzeitübersetzungen in mehr als 70 Sprachen bei Speech-to-Speech-Interaktionen anbietet.
And coming to the Web in another week or so!
— Josh Woodward (@joshwoodward) June 16, 2026
Unterdessen wird die Gemini App immer umfangreicher. Auf der I/O 2026 stellte Google zum Beispiel neue agentische Funktionen für die App vor. Dazu zählen der Daily Brief Agent für tägliche Zusammenfassungen relevanter Informationen und News, die neue Designsprache Neural Expressive, das KI-Videomodell Gemini Omni und Gemini Spark als always-on AI Agent zur Aufgabenbewältigung.
Google Marketing Live:
Die Zukunft der Werbung beginnt hier

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