Connect with us

UX/UI & Webdesign

Das Et-Zeichen im Kontext visueller Gestaltung und heutiger Markenkommunikation – Design Tagebuch


Das Et-Zeichen ist längst über seine ursprüngliche Funktion hinausgewachsen und wird bei weitem nicht mehr nur für Unternehmensbezeichnungen und Firmendoppelnamen verwendet. Als eigenständiges funktionales Gestaltungselement fungiert das „&“ als Werkzeug in der Werbung, im Bereich UX/UI und in der Markenkommunikation. Es verbindet semantisch, strukturiert visuell und verleiht Namen und Bezeichnungen Kraft und Bedeutsamkeit.

Das Et-Zeichen steht im Spannungsfeld zwischen Norm und Stilmittel. Abseits der ursprünglichen Funktion und jenseits starrer Rechtschreibregeln wird das „&“ im heutigen Sprachgebrauch ganz selbstverständlich als Ersatzzeichen für „und“ verwendet. Zum Unmut von Puristen der Orthografie.

Innerhalb der Pop- und Netzkultur nimmt das „&“ als Wortzeichen eine bedeutende Rolle ein. Im informellen Schreibstil suggeriert das „&“ Unmittelbarkeit, Gleichwertigkeit, manchmal auch Intimität, wie in „Du & Ich“, „Alles Liebe & bis bald“ „Frohe Weihnachten & guten Rutsch!“. Hier ist das „&“ nicht bloß Typographie, es artikuliert Haltung und persönliche Einstellung. Ein verdichtetes Signal für Partnerschaft, Dualität und Zusammengehörigkeit. Aus einer gewöhnlichen Grußformel wird ein Statement. Ökonomischer beim Tippen ist das „&“ obendrein.

Aus dieser Realität heraus haben sich für das Et-Zeichen (englisch „Ampersand“) auch im professionellen Gebra…

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.



Source link

UX/UI & Webdesign

Greenhushing & Greenwashing in der Kreativbranche › PAGE online


Ab dem 27. September 2026 gilt die EmpCo-Richtlinie. Damit wird es für Werbetreibende jetzt umso wichtiger, sich mit den Themen Greenwashing und Nachhaltigkeitskommunikation auseinanderzusetzen. Das sollten Agenturen zum Thema wissen.

Greenhushing & Greenwashing in der Kreativbranche › PAGE online
Bild © PAGE

Anstatt in die Greenwashing-Falle zu tappen, lieber gar nicht mehr kommunizieren? Das ist keine gute Idee, denn das sogenannte Greenhushing könnte Agenturen einen Imageschaden kosten oder weniger Vertrauen seitens der Kundschaft verursachen.

Die EmpCo-Richtlinie (Empowering Consumers for the Green Transition) gilt ab dem 27. September 2026 verbindlich für alle Unternehmen in der gesamten EU. Das bedeutet, dass ab diesem Datum keine ungenauen Werbeclaims wie »klimaneutral« oder »grün« mehr auf Verpackungen oder in Werbekampagnen stehen dürfen, wenn sie nicht lückenlos belegt sind.

Wir hatten darüber berichtet, dass sich damit die Anforderungen an Nachhaltigkeitskommunikation verändert. Allerdings bestand zumindest in Mitte 2025 noch einiges an Handlungsbedarf, weil es noch zu viel Greenwashing in Printanzeigen gab. Der State of Green Claims 2025 deckte diese Informationen auf.

Da sich der EmpCo-Termin nun rasant nähert, müssen Agenturen und Werbetreibende handeln und ihre Workflows anpassen. Dabei geht es sowohl um Greenwashing als auch um Greenhushing.

Greenhushing vs. Greenwashing

Der Unterschied liegt einfach gesagt im »Falsch reden« oder »gar nicht reden«. Genauer erklärt:

Greenwashing (Die Täuschung): Unternehmen und Agenturen werben aktiv mit geschönten oder vagen Umwelt-Versprechen. Die EmpCo-Richtlinie schiebt dem ab September 2026 einen gesetzlichen Riegel vor. Unkonkrete Werbesprüche wie »umweltfreundlich« (wenn es nur auf CO₂-Kompensation durch Zertifikate basiert) werden schlichtweg verboten, es sei denn, sie sind wissenschaftlich belegt und unabhängig zertifiziert.

Greenhushing (Das Schweigen): Das ist die direkte Gegenreaktion der Unternehmen auf die strengen Regeln von EmpCo. Aus Angst vor Abmahnungen, hohen Bußgeldern (bis zu 4 % des Jahresumsatzes) oder einem Image-Schaden kommunizieren Unternehmen oder Agenturen ihre tatsächlichen, eigentlich positiven Nachhaltigkeitserfolge überhaupt nicht mehr. Sie behalten ihre grünen Maßnahmen also lieber komplett für sich (»to hush« = totschweigen), um rechtlich kein Risiko einzugehen.

Was müssen Agenturen beachten?

Es gibt keine Übergangsfrist. Agenturen und Unternehmen müssen ihre Marketingmaterialien oder Verpackungsdesigns im Grunde jetzt schon so planen, dass zum Stichtag nichts mehr im Umlauf ist, was gegen die neuen Regeln verstößt.

»Umweltbezogene Aussagen müssen künftig unmittelbar auf demselben Medium erläutert werden. Dadurch müssen rechtliche Überlegungen deutlich früher in den Kreativprozess eingebunden werden.«

(Quelle: GWA)

Das kommentieren Dr. Julian Wernicke und Dr. Sebastian Engels (Rechtsanwälte BOEHMERT & BOEHMERT) des GWA.

Es braucht also zukünftig präzise, wissenschaftlich belegbare Fakten hinsichtlich der Werbeclaims und ihrer Nachhaltigkeit.

Transparenz ist in der Richtlinie fest verankert, weshalb Nachweise zu Nachhaltigkeitserfolgen für Verbraucher:innen künftig leicht zugänglich – zum Beispiel per QR-Code oder anderen schnell erfassbaren gestalterischen Mitteln – bereitgestellt werden müssen.

Im Zweifelsfall kann man sich mit Detailfragen auch an Kanzleien für Medien- und Wettbewerbsrecht, ESG- und Nachhaltigkeits-Unternehmensberatungen oder Verbände und Branchenorganisationen (GWA und IHKs) wenden.

Das könnte dich auch interessieren



Source link

Weiterlesen

UX/UI & Webdesign

Interview mit Typedesigner Daniel Perraudin: »Einfach war uns nicht einfach genug«  › PAGE online


Gallery Type richtet sich bewusst an Design-und Markenagenturen. Gegründet vom Berliner Schriftentwerfer Daniel Perraudin, verbindet die Type Foundry Schrift-Kompetenz mit einem tiefen Verständnis für Branding-Prozesse – eine eher seltene Kombination.

Interview mit Typedesigner Daniel Perraudin: »Einfach war uns nicht einfach genug«  › PAGE online

Daniel Perraudin ist nicht nur ausgebildeter Type-Designer mit einem Masterabschluss der Royal Academy of Art in Den Haag, er bringt auch jahrelange Erfahrung im Bereich Brand-Design mit. In seinem Studio entstehen Retail- und Custom Fonts als essenzieller Bestandteil einer Markenidentität. Seit über zehn Jahren lehrt er Typografie und Schriftgestaltung.

Bevor Daniel Perraudin Ende 2025 die Type Foundry Gallery Type gründete, leitete er das Berliner Büro von Capitale Design Studio. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Branding, auch bei renommierten Büros wie KMS Team und Büro Uebele, kennt er die Anforderungen von Marken und Unternehmen aus erster Hand. Besonders an Gallery Type ist ein radikal einfaches Lizenzmodell: Statt Parameter wie Arbeitsplätze, Page-Views oder App-Downloads abzufragen, basiert es auf nur einer Kennzahl: der Unternehmensgröße des Lizenznehmers. Das schafft Transparenz, Planungssicherheit und spart Zeit, auf Agentur- wie auf Kundenseite.

Und noch etwas unterscheidet Gallery Type von vielen anderen Font-Anbietern: Alle Schriften können als vollwertige Testfonts für Pitches und Entwürfe lizenzfrei genutzt werden: ohne Zeichenbeschränkung und mit allen typografischen Features. Erst beim Launch werden die Lizenzkosten fällig.

 Neben dem super einfachen Lizenzmodell zeichnet sich Gallery Type auch durch ein faires Preismodell aus. Das länderspezifisch angepasste »Fair Price Adjustment« koppelt Lizenzgebühren über Daten der Weltbank an regionale Preisunterschiede. Das macht Fonts auch in Nicht-EU-Märkten zu fairen Konditionen zugänglich und erleichtert die globale Kommunikation von Marken und Unternehmen. 

Schrift ist die visuelle Stimme einer Marke – und trotzdem wird sie oft wie ein austauschbares Bauteil behandelt. Viele Unternehmen greifen zu System- oder Google-Fonts, nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst vor komplizierten und teuren Lizenzmodellen. Wir sprachen mit Daniel Perraudin über Schrift als Markeninstrument und warum Fontlizenzen heute oft ein Problem darstellen.

PAGE: Schrift gilt im Branding oft als Nebensache. Warum ist sie deiner Meinung nach ein Kernbaustein?

Daniel Perraudin: Schrift spricht ständig – auch dann, wenn Unternehmen nicht die Werbetrommel rühren. Sie transportiert Haltung und Glaubwürdigkeit. Das Logo ist die Unterschrift einer Marke, die Schrift ihre Stimme. Marken mit Exklusivschriften wie Deutsche Bahn, Mercedes Benz oder Fritz-Kola sind auch ohne Logo und Farbe wiedererkennbar. Wer sich einen Font von Google leiht und ihn mit Millionen anderen teilt, verzichtet auf eine eigene Stimme.

Große Marken verabschieden sich gerade von Klassikern wie Helvetica oder Frutiger. Was passiert da?

Die Klassiker sind immer noch großartig, aber im Branding haben sie zwei Schwächen: Sie sind allgegenwärtig und umständlich in der Lizenzierung. In den 60er und 70er-Jahren transportierte Helvetica Qualität und Vertrauen. Das funktioniert nicht mehr in einer Wirtschaft, die von starkem Wettbewerb und einem Überangebot geprägt ist. Heute streben Marken nach Differenzierung und finanzieller Planbarkeit. Dazu passen weder gesichtslose Schriften, noch starre Lizenzmodelle, die in temporeichen Märkten ständig nachjustiert werden müssen.

Es gibt so viele Schriften und Typedesigner:innen wie nie zuvor. Warum sind Font-Lizenzen immer noch kompliziert?

Die meisten Lizenzmodelle sind historisch gewachsen und passen nicht mehr zur Realität. Wer hat schon die Zeit, Grafik-Arbeitsplätze zu zählen, Pageviews zu melden oder App-Downloads zu tracken? Wird eine Marke neu entwickelt, weiß niemand, wie Website oder App angenommen werden. Diese Ungewissheit führt dazu, dass man bei der Kalkulation von Schriftlizenzen weitgehend im Nebel stochert und deshalb zum erstbesten System- oder Google-Font greift. So wird die Typografie von jungen Marken beliebig, was Gift für ihr Profil ist.

Gallery Type setzt auf ein vereinfachtes Lizenzmodell, ähnlich dem 2020 von Dinamo eingeführten Company Size Model: anstelle von Arbeitsplätzen, Pageviews, App-Downloads etc. bemessen sich eure Lizenzen ausschließlich an der Mitarbeiterzahl. Ist das einfacher?

Ja. Und verständlicher. Unternehmen kennen ihre Mitarbeiterzahl; alles andere ändert sich ständig. Typografie darf kein Wackelkandidat sein, sondern eine stabile Säule: planbar, verlässlich, identitätsstiftend.

»Wer sich einen Font von Google leiht und ihn mit Millionen anderen teilt, verzichtet auf eine eigene Stimme«

Im Gegensatz zu anderen Foundries, die mit Lizenzpaketen wie Starter, Standard oder Extended arbeiten, geht Gallery Type aber noch einen Schritt weiter…

Richtig. Ein Starter-Pack enthält meist Desktop- und Web Lizenzen, beim Standard-Paket kommen dann Social- oder App Lizenzen hinzu. Das war uns immer noch zu kompliziert. Auch Gallery Type arbeitet mit Paketen, geht aber einen Schritt weiter, denn: Je größer ein Unternehmen, desto vielfältiger der Schriftgebrauch. Deshalb schließen wir immer alle Nutzungen ein, ohne Fragen zu stellen.

Ein anderer Weg um komplizierte und teure Fontlizenzen zu umschiffen ist das Nachahmen von Klassikern. Kreative Emanzipation oder Grauzone?

Beides. Juristisch sauber, moralisch fragwürdig. Entscheidend ist aber das Ziel: Geht es allein um Kosten, oder um eine eigene, authentische Stimme? Wer diesen Unterschied ernsthaft beleuchtet, ist auf dem besten Weg zu einem maßgeschneiderten Corporate Font – kein Klassiker Ersatz, sondern eine eigene Hausschrift, die so originär ist wie die Produkte des Unternehmens.

Du kommst aus einer Branding-Agentur. Wie schult das den Blick?

Wir bei Gallery Type entwerfen Schriften, die im Alltag von Designern funktioniert. Ich kenne die Realität auf Kundenseite: knappe Budgets, viele Stakeholder, wenig Verständnis für juristischen Kleinkram. Das prägt meine Arbeit – nicht nur beim Design von Retail Fonts, sondern auch (und vor allem!) bei Custom Fonts und in der Zusammenarbeit mit Agenturen. 

Wohin entwickelt sich die Rolle von Schrift im Branding in den nächsten Jahren?

Gestalterisch werden Schriften unterscheidbarer: weniger globaler Einheitslook, mehr passgenaue Lösungen – zu sehen etwa am Weg von Burberry. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach einfachen und transparenten Lizenzmodellen. Hier zeichnet sich eine Trendwende ab.

Bei Gallery Type gibt es viele unterschiedliche Schriften. Zum Beispiel Golt…

 

…Maurizio…

 

…oder SeMacro.

Allen gemeinsam ist: Es steckt viel Handarbeit in den Entwürfen.



Source link

Weiterlesen

UX/UI & Webdesign

Handwerk & Vielfalt aus dem Erzgebirge: Nussknacker-Edition mit Scholz & Friends › PAGE online


Sie sind gerade auf dem Cover der aktuellen PAGE zu sehen und das als starkes und farbenfrohes Zeichen dafür, wie Marken Haltung zeigen: Die Nussknacker »Knack-Dialog«, die von der Traditionswerkstatt Füchtner gemeinsam mit Scholz & Friends entwickelt wurden.

Handwerk & Vielfalt aus dem Erzgebirge: Nussknacker-Edition mit Scholz & Friends › PAGE online

Nussknacker sind von gestern? Nicht die der Traditionswerkstatt Füchtner aus dem Erzgebirge.

Und immer wieder schert die Holzwerkstatt dabei aus Altbekanntem aus und hat es so mit seinen Nussknackern nicht nur auf das aktuelle PAGE-Cover und in die Titelgeschichte über Marken und Haltung geschafft, sondern auch ins Weltall  – und jetzt außerdem in das Auktionshaus Christie’s:

Mit ihrer Design-Edition »Knack-Dialog«, die sich für den Nachwuchs und für die Zukunft des Handwerks starkmacht, für Vielfalt und, wie der Name schon sagt, für den Dialog.

Wie andere Gewerke steht auch das Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge vor Herausforderungen: Fachkräfte werden immer knapper, es herrscht ein Mangel an Nachwuchs und gerade aus ländlicheren Gebieten wandern junge Menschen ab.

Es wird immer schwerer, Wissen und Technik zu bewahren und das Handwerk gleich mit.

Alle neun Nussknacker der Sonderedition »Knack-Dialog«

Innovative Knack-Technik

Wie innovativ und wie nah an der Zeit Handwerk sein kann, zeigt die Initiative »Wilhelm & die Bunte Revolution«, die Füchtner mit Scholz & Friends ins Leben gerufen hat. Gemeinsam wollen sie das Handwerk sichtbar machen, zeigen, dass es durchaus Raum für neue Ideen bietet und junge Menschen dafür begeistern.

Zum Start der Initiative ist jetzt die Edition »Knack-Dialog« mit neun verschiedenen Figuren erschienen – und mit einer umwerfenden handwerklichen Innovation.

Jede der Figuren ist ein wirklicher Charakter. Es gibt den Reisenden, der weltoffen und neugierig ist, den Kreativen, der neue Horizonte öffnet, Alberta, die für Wandelbarkeit und für Empowerment steht, Rudi, den Macher oder Mr. Divalog, die ganz unbekümmert mit Geschlechterrollen spielt.

Die Charaktere entstanden in Zusammenarbeit mit Designstudierenden der Hochschule Schneeberg und mit bereits etablierten Gestalter:innen.

Und der Clou, ganz wie im wirklichen Leben und so smart wie innovativ und verspielt: Jede Nuss ist nur zu knacken, wenn zwei unterschiedliche Figuren zusammengebracht werden.

So prallen nicht nur Welten auf schönste, farbenfrohe Weise aufeinander, sondern macht das Handwerk mit dem Mechanismus, den Füchtner entwickelt hat, die Idee von der Stärke des Miteinanders, des Zusammenhalts und des Dialogs, erfahrbar.

So entstehen Nussknacker in der Werkstatt von Füchtner

Blick in die Zukunft

Gestern, am 24. Juni 2026, wurde die Sonderedition in der SKM Galerie Leipzig vorgestellt und parallel dazu werden die ersten neun Dialog-Nussknacker über das Auktionshaus Christie’s versteigert.

Der Erlös fließt in die neue Initiative und gefördert sollen damit »Projekte zur Nachwuchsgewinnung, zur Sicherung handwerklicher Techniken sowie zur Weiterentwicklung und Vermarktung regionaler Produkte«, wie es von Scholz & Friends heißt.

Gleichzeitig greifen Social-Media-Maßnahmen die Initiative mit ihrem »Knack-Dialog« auf und das Miteinander der verschiedenen Charaktere.

Damit ist aber noch lange nicht Schluss. Geplant ist, dass jährlich eine streng limitierte »Knack-Dialog«-Edition entsteht, deren Erlöse in den Fonds fließen.

Das könnte dich auch interessieren



Source link

Weiterlesen

Beliebt