Connect with us

Digital Business & Startups

Wie Berlin Milliarden Euro einnehmen könnte


Der Startup-Verband hat fünf Forderungen an die nächste Landesregierung und verspricht Milliardenpotenzial für die Hauptstadt.

Wie Berlin Milliarden Euro einnehmen könnte

Unbeeindruckt. Ob Giffey und Wegner auch nach der Wahl noch was zu sagen haben? Er jedenfalls nicht.
picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow

Am 20. September wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Für die Startup-Szene ist das keine Nebensache: Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Gründer und Tech-Unternehmen wie in der Hauptstadt.

Eine Wahlempfehlung gibt der Startup-Verband zwar nicht. Dafür hat die Berliner Landesgruppe fünf klare Forderungen an die künftige Landespolitik formuliert. Wir veröffentlichen sie hier.

1. Mehr Scaleups, mehr Steuereinnahmen

„Wer heute die Abwanderung von Scaleups verhindert, sichert den Haushalt von morgen.“

Lest auch

3 Tipps von „Steuerfabi“, um bei Immobilien Steuern zu sparen

Bis 2031 seien 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze in Scaleups machbar. Die geschätzten neun Milliarden Euro an Lohnzahlungen seien dann auch eine üppige Quelle für den Berliner Landeshaushalt.

Aktuell gebe es bereits 90.000 Startup-Jobs in der Stadt. Ein echter Wirtschaftsfaktor: „Es geht nicht mehr nur um Startups als Trendbegriff, sondern um wirtschaftliche Grundlagen und die Frage, wovon Berlin in den 2030er Jahren leben wird.“

2. Ermöglichen statt verwalten

„Wenn wir im globalen Wettbewerb bestehen wollen, muss sich die Berliner Verwaltung grundlegend wandeln: von einer Behördenlandschaft, die verwaltet und prüft, hin zu einem Partner-Ökosystem, das ermöglicht und beschleunigt.“

Lest auch

Er baute einen Pflegedienst mit 17 Mitarbeitern auf – trotzdem bekommt er kein dauerhaftes Bleiberecht

So gebe es zwar schon Anlaufpunkte für internationale Fachkräfte. Aber der Verband sieht noch Raum nach oben: „Wir müssen anerkennen, dass Englisch in der globalen Tech-Ökonomie die Lingua Franca ist.“ Englischkenntnisse müssten zum flächendeckenden Standard werden, in allen relevanten Behörden.

Auch bei der Bürokratie gebe es noch zu viele Bremsen. Scaleups sollen als Trusted Company eingestuft werden können, „um Visa-Verfahren und Qualifikationsprüfungen für neue Mitarbeiter*Innen radikal zu beschleunigen.“

Und zu guter Letzt müssen Neu-Berliner auch bezahlbar wohnen können, Bahn fahren und brauchen Kitas und so weiter. Der Status Quo der Berliner Infrastruktur ist alarmierend.

3. Private Investments fördern

„Der Staat muss nicht selbst als Investor auftreten, um Kapital zu binden. Seine Aufgabe ist es, Investitionshindernisse abzubauen und Berlin als verlässlichen, professionellen Partner für privates Kapital zu positionieren.“

 Stefan Franzke ist  Geschäftsführer von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.

Stefan Franzke ist Geschäftsführer von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.
picture alliance/dpa | Monika Skolimowska

Dafür soll Berlin Partner erweitert werden. Dieser Zusammenschluss von Wirtschaft und Politik hilft bereits jetzt Investitionswilligen. Der Startup-Verband möchte ihn noch stärker mit institutionellen Anlegern wie Pensionskassen oder Versicherungen zusammenbringen.

4. Den Staat zum Startup-Kunden machen

„Die öffentliche Hand ist selten der bessere Unternehmer, aber sie hat das Potenzial, der entscheidende Kunde zu sein. Und davon können Wirtschaft und Stadtgesellschaft gleichermaßen profitieren.“

Berlin solle die Aufträge von öffentlichen Stellen bewusst nutzen, um Startups zu fördern. So könne man einerseits die Verwaltung sozusagen indirekt digitalisieren. Andererseits fließe Geld in junge Unternehmen, ohne dass es mit dem Wachstumsdruck von Risikokapital verbunden ist.

5. Startup-Politik zur Chefsache machen

„Um Berlin bis 2031 zum führenden Standort für Technologie und Wachstum in Europa zu machen, muss das Thema im Zentrum der politischen Macht verankert werden.“

Am ehemaligen Flughafen Tegel sollen sich Startups ansiedeln.

Am ehemaligen Flughafen Tegel sollen sich Startups ansiedeln.
picture alliance/dpa | Jens Kalaene

Dem Verband schwebt vor, das Thema Startups direkt beim Regierenden Bürgermeister anzusiedeln. Der amtierende Kai Wegner hat Gründerszene zwar seine Vision vom Rüstungs-Standort Tegel erklärt. Startups sind thematisch aber bei Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey angesiedelt.





Source link

Digital Business & Startups

Die Expansion ist ein klarer Shift in unserer Arbeitsweise


#Interview

Das Wiener KI-Startup fonio.ai wächst rasant: Rund 7.000 Kunden setzen bereits auf die KI-Telefonassistenten des Unternehmens. Im Interview spricht Gründer Daniel Keinrath über Wachstum, Wettbewerb, Expansion und die ambitionierten Pläne für die kommenden Jahre.

„Die Expansion ist ein klarer Shift in unserer Arbeitsweise“

Hinter dem jungen Startup fonio.ai aus Wien, 2024 von Daniel Keinrath und Matthias Gruber gegründet, steckt ein KI-Telefonassistent. Das Startup „ermöglicht es, einen personalisierten KI-Telefonassistenten zu erstellen, der rund um die Uhr erreichbar ist und natürliche Gespräche führt“.

Dabei können Unternehmen eine „spezifische Stimme festlegen“ und Verhaltensregeln vorgeben. Derzeit ist das Unternehmen in Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien, Polen, Brasilien, Großbritannien und den USA aktiv. Momentan verfügt das Unternehmen über rund 7.000 Kunden.

Der Londoner Investor 20VC (Harry Stebbings) und Altinvestoren investierten zuletzt beachtliche 14,6 Millionen Euro in das Startup. Die Bewertung lag bei 120 Millionen Euro. Insgesamt sammelte das Team bereits 20 Millionen ein. 50 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für die Jungfirma.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Daniel Keinrath einmal ausführlich über den Stand der Dinge bei fonio.ai.

Wie würdest Du Deiner Großmutter fonio.ai erklären?
Wenn du beim Arzt anrufst und niemand rangeht, ist das nervig. Das Problem: Eine zusätzliche Person nur fürs Telefonieren einzustellen, lohnt sich für viele Praxen schlicht nicht, dafür sind die Anrufvolumen oft zu gering. Was wir bei fonio.ai geschafft haben, ist eine Software, die redet wie ein Mensch, sich auch so anhört und echte Aufgaben übernehmen kann, zum Beispiel Termine einstellen. Die Software kann noch nicht alles, aber sie ist schon sehr fortgeschritten. Wenn du also künftig beim Arzt oder anderswo anrufst und dir sofort geholfen wird, steckt vielleicht fonio.ai dahinter.

Wie hat sich fonio.ai seit der Gründung entwickelt?
Seitdem haben wir uns rasant entwickelt: Wir haben aktuell über 50 Mitarbeiter:innen und erzielen einen ARR von knapp unter 7 Millionen Euro. Wir wachsen nach wie vor rund 30 % Monat für Monat und sind auf Kurs, im Sommer die 10-Millionen-ARR-Marke zu knacken. Das würde bedeuten, dass wir in nur 12 Monaten von 1 auf 10 Millionen gewachsen sind. Gestartet mit Fokus auf dem DACH-Raum, sind wir mittlerweile auch in Frankreich und Italien stark vertreten und gehen den nächsten Schritt: von reiner KI-Telefonie hin zu einer ganzheitlichen KI-Kommunikationslösung, inklusive WhatsApp und weiteren Kanälen.

Es gibt derzeit zahlreiche Startups, die KI-Agenten für KMUs – speziell für Telefonie – anbieten. Wie hart ist der Wettbewerb in Eurem Segment?
Wettbewerb gibt es natürlich, aber wir spüren ihn im Alltag kaum. Der entscheidende Unterschied: Wir sind eines der wenigen Unternehmen in Europa, die ihren eigenen Orchestration Layer entwickeln. Die meisten anderen Anbieter in unserem Segment whitelabeln schlicht Technologie aus den USA und verkaufen sie weiter. Das hat klare Grenzen, sowohl produktseitig als auch beim Preis. Dort können sie mit uns schlicht nicht mithalten.

Zuletzt konntet Ihr weitere Millionen einsammeln. Wie seid Ihr mit Euren Investor:innen in Kontakt gekommen?
Wir wurden durch gemeinsame Bekannte introduced. Den Kontakt zu unseren Investoren pflegen wir sehr direkt und persönlich. Wir geben regelmäßig Updates und sind dabei auch ehrlich, wie das Business läuft. Das hat dazu geführt, dass sich die Beziehung fast freundschaftlich anfühlt, was wirklich angenehm ist. Klar ist aber auch: Leistung steht immer an erster Stelle.

Das viele Geld soll unter anderem in die weitere Expansion fließen. Derzeit plant ihr Büros in New York, München, Mailand, Paris, London und Warschau. Wie stemmt Ihr diese ambitionierten Expansionspläne?
Die Expansion ist ein klarer Shift in unserer Arbeitsweise. Lange haben Matthias und ich alles selbst gemacht, Matthias das Produkt, ich den Vertrieb. Jetzt geht es darum, eine skalierbare Organisation aufzubauen. Ein wichtiger Baustein dabei ist unser neuer CCO Alexander Brix, der diesen Wachstumskurs von 40 auf 300 Mitarbeiter:innen, auch international, bereits einmal erfolgreich mitgestaltet hat. Diese Erfahrung ist für uns Gold wert.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?
Erstens: Denkt so groß wie möglich, gerade als europäisches Startup. Wir kommen aus Wien und hätten leicht sagen können, wir wollen Marktführer im DACH-Raum werden. Stattdessen haben wir von Anfang an globale Ambitionen formuliert. Das zwingt dich zu anderen, mutigeren Entscheidungen. Zweitens, und das ist ein alter Klassiker, der aber einfach stimmt: Talk to your customers. Ich suche auch heute noch aktiv den Kontakt zu unseren Kund:innen, gemeinsam mit Matthias. Denn am Ende ist das Einzige, was wirklich zählt, ob du echten Mehrwert lieferst.

Wo steht fonio.ai in einem Jahr?
Unser Ziel ist es, bis Ende des Jahres einen ARR zwischen 20 und 30 Millionen Euro zu erreichen. Und bis Ende 2027 wollen wir die 100-Millionen-Marke knacken. Wir sind auf Kurs – und der Ehrgeiz, das zu erreichen, treibt uns täglich an.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): fonio.ai



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

+++ Proxima Fusion +++ Quantum Diamonds +++ Andercore +++ Stenon +++ Fuchs & Eule +++ alqem +++


Was gibt’s Neues? In unserem #Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#Wochenrückblick – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt:  bayshore, INXM, Optohive, VPATH AI, senaya.AI, Kontori, Arctory, Coback, azuza und goal100.studio. Mehr im Startup-Radar

Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: Nomerra, Ampway, Outcome, Detesia, Jouly, Wabeeo, Klared, WhyBrilliant, Birdwave, Solid Hour, NOA Health, CIRO, atlea, auxilius.ai und Rogonneur. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

Proxima Fusion
+++ Der englische DeepTech-Investor XTX Ventures, der Venture-Capital-Arm von XTX Markets, der Londoner DeepTech-Geldgeber East X Ventures, der Venture-Capital-Arm von East X, der Energiekonzern RWE, das US-Unternehmen Google, KfW Capital, SPRIND, Burda Principal Investments, Plural, UVC Partners, Balderton, Cherry Ventures, DST Global, Brevan Howard Macro Venture, Lightspeed, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), redalpine, Leitmotif, Elaia, CDP Venture Capital, Bayern Kapital und EIC Fund investieren 411 Millionen Euro (468 Millionen US-Dollar) in Proxima Fusion. Die Bewertung liegt bei 2,4 Milliarden Euro (2,7 Milliarden US-Dollar). Mehr über Proxima Fusion

Quantum Diamonds
+++ Der Berliner Impact-Investor World Fund, IQ Capital, Earlybird, First Momentum, UnternehmerTUM Funding for Innovators, Creator Fund, Onsight Ventures, Bayern Kapital und mehrere Business Angels investieren 15 Millionen Euro in QuantumDiamonds. Hinzu kommen 76 Millionen Euro an Fördergeldern durch den European Chips Acts. Mehr über Quantum Diamonds

Andercore 
+++ UniCredit und KfW gewähren dem Berliner Startup Andercore eine revolvierende Kreditlinie in Höhe von 30 Millionen Euro. Mehr über Andercore

Stenon
+++ Der niederländische Impact-Investor Pymwymic, DeepTech & Climate Fonds (DTCF) sowie Altinvestoren wie Atlantic Labs, Oyster Bay Venture Capital, Founders Fund, Time Ventures und Bernd Hoffmann investieren 18 Millionen Euro (Series B) in Stenon. Mehr über Stenon

Fuchs & Eule 
+++ GET Fund, PI Impact, WaVe-X, sowie die Altinvestoren SET Ventures, Picus Capital und Realyze Ventures investieren 10 Millionen Euro in Fuchs & Eule. Mehr über Fuchs & Eule

alqem
+++ Der Münchner Geldgeber UVC Partners und der US-Investor Union Square Ventures (USV) investieren im Rahmen einer Pre-Seed-Investmentrunde 8 Millionen Euro in alqem. Mehr über alqem

CCRAFT
+++ Der Schweizer Investor QBIT Capital, Zürcher Kantonalbank, Apprecia Capital, Spacewalk, Blue Wonder Ventures sowie „ein führendes europäisches Unternehmen im Bereich KI-Infrastruktur“ investieren 7,8 Millionen US-Dollar in CCRAFT. Mehr über CCRAFT

ARC
+++ Der Münchner Investor 42CAP sowie die Altinvestoren 468 Capital und IBB Ventures investieren 4 Millionen in ARC. Mehr über ARC

MERGERS & ACQUISITIONS

Holidu – Gites.com
+++ Das Münchner Ferienhaus-Scaleup Holidu übernimmt den 2001 gegründeten niederländischen Ferienhausdienst Gites.com. Mehr über Holidu

Tourlane – Lambus
+++ Das Berliner Pauschalreisen-Grownup Tourlane übernimmt das 2019 gegründete Osnabrücker Startup Lambus, eine „All-in-One Reise-App“. Mehr über Tourlane

Schwabe GroupHydraid
+++ Die Karlsruher Schwabe Group, ein Unternehmen für Gesundheitslösungen, übernimmt die Mehrheit am Münchner Startup Hydraid. Mehr über die Schwabe Group

Quantum SystemsSensusQ
+++ Das Münchner DefenseTech-Unicorn Quantum Systems übernimmt das estnische Softwareunternehmen SensusQ und eröffnet gleichzeitig einen Standort in Tallinn. Mehr über Quantum-Systems

OFFLINE

ecoLocked 
+++ Pleite! Das Berliner Startup ecoLocked ist insolvent. Mehr über ecoLocked

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

sherpa sammelt 2,2 Millionen ein +++ Skillcourt erhält 1,7 Millionen – Schwabe übernimmt Hydraid


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ sherpa sammelt 2,2 Millionen ein +++ Skillcourt erhält 1,7 Millionen +++ EPIX Sports investiert in Element Boulders +++ Schwabe Group übernimmt Hydraid +++ Quantum Systems kauft SensusQ +++

sherpa sammelt 2,2 Millionen ein +++ Skillcourt erhält 1,7 Millionen – Schwabe übernimmt Hydraid

Im #DealMonitor für den 10. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

sherpa
+++ Seedcamp, DN Capital, Activant Capital, Brighteye und mehrere Business Angels investieren 2,2 Millionen US-Dollar in Sherpa. Das Startup aus München, 2026 von Tristan Deschler, Tim Altpeter und Max Lang gegründet, entwickelt eine KI-Plattform für das Management externer Arbeitskräfte. Unternehmen können damit Freelancer, Dienstleister und KI-Agenten über eine gemeinsame Lösung verwalten und koordinieren. Mehr über sherpa

Skillcourt
+++ Nicht genannte Investoren investieren 1,7 Millionen Euro in Skillcourt. Das Startup aus Schweinfurt, 2019 von Christian Hasler gegründet, bietet ein digitales Diagnostik- und Trainingssystem für Therapie und Sport an. Die Lösung des Unternehmen verbindet kognitive und motorische Übungen mit präziser Bewegungserfassung, um individuelle Trainings- und Rehabilitationsprogramme zu ermöglichen. Im Zuge der Investmentrunde wird Skillcourt mit 20 Millionen Euro bewertet. Das frische Kapital soll unter anderen in „den globalen Marktausbau“ fließen. Mehr über Skillcourt

Element Boulders
+++ Der Berliner SportsTech-Investor EPIX Sports, hinter dem die Szene-Größen Oliver Roskopf, Johannes Kreibohm, Lukas Brosseder und Lea-Sophie Cramer stecken, investiert eine ungenannte Summe in Element Boulders. Das Unternehmen aus Chemnitz, 2018 von Tom Petzold gegründet, betreibt deutschlandweit Boulderhallen. „This is a major step for us in taking our business to the next level and continuing to grow our vision“, teilt das Team zum Investment mit. EPIX Sports hält nun 18,5 % am Unternehmen. Mehr über Element Boulders

MERGERS & ACQUISITIONS

Schwabe GroupHydraid
+++ Die Karlsruher Schwabe Group, ein Unternehmen für Gesundheitslösungen, übernimmt die Mehrheit am Münchner Startup Hydraid. Die Jungfirma, 2021 von den Brüdern Fabian und Dominik Winter angeschoben, hat in Zusammenarbeit mit Ärzten und Profisportlern den „Hydration Helper“ entwickelt. Das Kohlenhydrat-Elektrolyt-Pulver soll die Wasseraufnahme nach dem Sport verbessern und den Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralien versorgen. „Unsere Marken-DNA, unser Gründerteam und unsere komplette 20-köpfige Mannschaft bleiben genau da, wo sie hingehören – mittendrin“, teilt das Team zur Übernahme mit. Erst kürzlich übernahm die Schwabe Group die Mehrheit am Berliner HealthTech Synapticon, zu dem die Brain-Training-App NeuroNation und die digitale Gesundheitsanwendung NeuroNation MED gehören. Mehr über die Schwabe Group

Quantum SystemsSensusQ
+++ Das Münchner DefenseTech-Unicorn Quantum Systems übernimmt das estnische Softwareunternehmen SensusQ und eröffnet gleichzeitig einen Standort in Tallinn. Erst vor wenigen Tagen sammelte das Unternehmen 1,2 Milliarden US-Dollar frisches Kapital ein. Mehr über Quantum-Systems

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



Source link

Weiterlesen

Beliebt