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Amazfit T-Rex Ultra 2 ist da: Der neue Smartwatch-Akku-König?


In den letzten Jahren hat sich das Amazfit-Smartwatch-Sortiment von Zepp über mehrere Serien hinweg rasant entwickelt. Die T-Rex Ultra-Serie debütierte im Jahr 2023 als Premium-Flaggschiff für robuste Wearables. Jetzt, fast drei Jahre später, bekommt sie einen Nachfolger: die T-Rex Ultra 2.

Die neue Version bringt bedeutende Upgrades, darunter einen deutlich größeren Akku, ein helleres Display und Offline-Karten.

Die robusteste T-Rex Ultra bisher

Bei der T-Rex Ultra 2 wurde die bekannte achteckige Lünette mit freiliegenden Schrauben beibehalten, die den Seiten und Ecken einen markanten, militärischen Look verleiht. Das Gehäuse besteht größtenteils aus Titan, einschließlich der Rückseite, um die Uhr trotz des größeren Akkus so leicht wie möglich zu halten (mehr dazu weiter unten).

Die Knöpfe sind ebenfalls aus Titan, während die mittlere Schale aus Polymer gefertigt ist. Die Uhr ist bis 10 ATM wasserdicht, mit Tauchzertifizierung bis 45 Meter, und die Knöpfe sind bis 60 Meter getestet. Eine weitere Verbesserung ist, dass die Ultra 2 bei extremer Kälte bis zu -30°C funktioniert.

The Amazfit T-Rex Ultra 2 smartwatch on ice and snow
Die Amazfit T-Rex Ultra 2 Smartwatch ist für eine Betriebstemperatur von bis zu -30°C ausgelegt.

Das Design setzt die kultige, robuste Form fort, die in der Amazfit-Produktpalette zu finden ist, einschließlich der T-Rex Pro 3, die wir getestet haben. Die Ultra 2 hat jedoch ein größeres Gehäuse und ist mit 51 × 51 mm das breiteste aller Modelle. Zum Vergleich: Die ursprüngliche Ultra maß 47 mm und die T-Rex Pro 3 48 mm.

Die neue robuste Smartwatch ist durch Saphirglas geschützt und verfügt über einen flachen 1,5-Zoll-AMOLED-Touchscreen mit einer maximalen Helligkeit von 3.000 cd/m². Das entspricht der T-Rex Pro 3, ist aber deutlich heller als das Vorgängermodell. Statt einer bildschirmbasierten Taschenlapenfunnktion verfügt die Ultra 2 über eine nach vorne gerichtete LED-Lampe mit SOS-Funktion.

Trotz der größeren Abmessungen wiegt die Ultra 2 mit Silikonarmband 89,2 g. Damit ist sie ähnlich schwer wie die erste Generation und nur geringfügig schwerer als das T-Rex Pro 3 mit 76 g.

30 Tage Akkulaufzeit mit einer einzigen Ladung

Im Inneren hat Amazfit einen 870-mAh-Akku eingebaut, der etwa 74 % größer als beim ursprünglichen T-Rex-Modell ist und bei gleichem Gewicht 170 mAh größer als bei der Pro 3. So werden bis zu 30 Tage im Smart-Modus und 28 Stunden ununterbrochenes GPS- oder Sport-Tracking möglich. Das sind die längsten Ausdauerwerte in der T-Rex-Reihe. Die lange Akkulaufzeit ist sehr nützlich für Abenteurer und Power-User, die häufig Outdoor-Aktivitäten durchführen.

Das Aufladen dauert zwar länger, aber laut Zepp ist die Uhr in weniger als 3 Stunden wieder aufgeladen, was angesichts der langen Akkulaufzeit akzeptabel ist.

Darüber hinaus unterstützt die Uhr jetzt vorinstallierte topografische Offline-Karten. Außerdem gibt es eine größere Speicherkapazität von 64 GB für eure Karten und Musiktitel. Das Gerät unterstützt Dual-Band-Ortung und erweiterte Navigation.

Smartwatch-Funktionen der T-Rex Ultra 2

Die Amazfit T-Rex Ultra 2 verfügt über einen BioTracker-5.0-PPG-Sensor zur Überwachung der Herzfrequenz und anderer Vitaldaten. Er unterstützt auch eine umfassende Schlaf- und Stressüberwachung sowie Einblicke in Hauttemperatur und Blutdruck. Für Fitness-Enthusiasten gibt es neue Sportmodi wie Tourenradfahren, Fallschirmspringen, Gleitschirmfliegen und Freitauchen. Insgesamt stehen über 170 Trainingsmodi zur Verfügung, acht davon mit automatischer Erkennung und Pausenfunktion.

Was die Smartwatch-Funktionalität betrifft, so läuft das Gerät auf Zepp OS 4.0 und wird mit dem AI Zepp Coach und Unterstützung für Mini-Apps geliefert. Ein Mikrofon für Bluetooth-Anrufe und eine Kamera-Fernsteuerungsfunktion für iOS-Nutzer gibt es ebenfalls.

Premium-Preise für die neue T-Rex Ultra 2

Die Amazfit T-Rex Ultra 2 ist bereits in den wichtigsten Märkten erhältlich, unter anderem in den USA. Die Uhr wird in einer einzigen Titan-Farbvariante mit verschiedenen Armbandoptionen angeboten. Sie kostet 549 Euro (549 US-Dollar ind den USA) und ist damit etwa 150 Euro teurer als die ursprüngliche T-Rex Ultra und die T-Rex Pro 3 aus dem letzten Jahr.

Was haltet ihr von der Amazfit T-Rex Ultra 2? Braucht ihr diese robuste Bauweise? Teilen Sie uns eure Meinung in den Kommentaren mit.



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Gemini Notebooks: Googles KI-Modell orga­ni­siert ab sofort Chats und Dateien


Google hat sein KI-Modell Gemini um eine von Nutzern lange geforderte Funktion erweitert, die in NotebookLM bereits seit Längerem verfügbar ist: Mit „Notebooks“ lassen sich ab sofort Konversationen und Dateien analysieren, strukturieren und thematisch organisieren sowie zwischen Gemini und NotebookLM synchronisieren.

Wichtige Informationen an allen Orten

Der von Google verwendete Begriff „Notebook“ ist dabei nicht im Sinne mobiler Rechner zu verstehen, sondern entspricht der eigentlichen Übersetzung als „Notizbuch“. Nachdem Google NotebookLM bereits Ende des vergangenen Jahres als Quelle in die Gemini-App integriert hatte, folgt nun mit den Notizbüchern der nächste Schritt. In NotebookLM ist es schon seit längerer Zeit möglich, Texte, Konversationen und weitere Inhalte mithilfe der KI-Plattform zu analysieren und als umfassende Wissenssammlung zu organisieren. Ziel ist es dabei, sowohl Lernprozesse als auch Arbeitsabläufe zu erleichtern. Diese Funktionen hat Google nun aus NotebookLM herausgelöst und stellt sie zusätzlich direkt in Gemini bereit.

Hilfe vor allem für größere Projekte und Aufgaben

Damit erhalten Nutzer auch innerhalb der KI-App einen eigenen Bereich, in dem sich entsprechende Daten ablegen lassen, die anschließend themenspezifisch ausgewertet werden können. Das gesammelte Wissen lässt sich jederzeit durch neue Dokumente erweitern, wodurch Gemini fortlaufend zusätzlichen Kontext erhält, der für Recherchen genutzt werden kann. Auch das Strukturieren umfangreicher Texte übernimmt die KI. Google zielt damit insbesondere darauf ab, die Qualität der generierten Antworten spürbar zu steigern. Abhängig vom gewählten Abonnement können Anwender auf eine größere Anzahl an Quellen zugreifen, um umfangreichere Aufgaben oder komplexere Projekte umzusetzen. Damit zieht Google mit der vergleichbaren ChatGPT-Funktion „Projects“ gleich.

GIF Mit Gemini Notebooks lassen sich Inhalte leicht organisieren (Bild: Google)

Den aktuellen Stand auf allen Geräten

Die erstellten Notizbücher lassen sich zwischen der Gemini-App und NotebookLM synchronisieren, sodass alle Plattformen stets auf denselben Wissensstand zugreifen. Neue Inhalte können beispielsweise unterwegs hinzugefügt werden und stehen anschließend unmittelbar auch auf Smartphone, Tablet oder dem heimischen Rechner bereit.

Start noch in dieser Woche – Europa muss warten

Die Einführung von Notebooks soll noch in dieser Woche in den USA beginnen, zunächst für Abonnenten von Google AI Ultra, Pro und Plus in der Webversion. In den darauffolgenden Wochen ist eine Ausweitung auf Mobilgeräte, weitere Länder in Europa sowie auf kostenlose Nutzer geplant. Zusätzlich weist Google darauf hin, dass Notebooks weder für Nutzer unter 18 Jahren noch für Workspace- und Education-Konten verfügbar sein werden.



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Zu hohe Energiekosten: OpenAI setzt „Stargate UK“ auf Pause


Zu hohe Energiekosten: OpenAI setzt „Stargate UK“ auf Pause

Bild: OpenAI

Während beim direkten Konkurrenten Anthropic derzeit eine positive Nachricht die nächste zu jagen scheint, läuft es bei OpenAI aktuell offenbar weniger rund. Nachdem bereits vor einem Monat der Ausbau des Rechenzentrums-Campus in Abilene, Texas, abgesagt wurde, wird nun auch bei „Stargate UK“ gebremst.

“Project Stargate“ nimmt keine Fahrt auf

„Stargate UK“ ist Teil des vor rund zwei Jahren vorgestellten ambitionierten Vorhabens von OpenAI, gemeinsam mit verschiedenen Partnern weltweit Rechenzentren zu errichten oder auszubauen, um Kapazitäten für eigene KI-Modelle zu schaffen. Inzwischen entsteht jedoch der Eindruck, dass sich das Unternehmen mit dem Unterfangen übernommen haben könnte. Im Juli 2025 tauchten erste Informationen auf, wonach das ursprünglich auf 500 Milliarden US-Dollar angesetzte Budget des „Stargate Project“, an dem neben OpenAI auch SoftBank, Oracle und MGX beteiligt sind, auf „lediglich“ 100 Milliarden US-Dollar zusammengestrichen wurde. Der Betrag verteilt sich zudem noch auf die folgenden vier Jahre.

Im selben Monat wurde bekannt, dass mit „Stargate Norway“ gemeinsam mit dem Hyperscaler Nscale bis Ende 2026 im norwegischen Kvandal das erste europäische Datacenter von OpenAI entstehen sollte, das vollständig mit Strom aus Wasserkraft betrieben werden soll. Im August 2025 räumte wiederum SoftBank-CEO Masayoshi Son ein, dass das KI-Infrastrukturprojekt generell mehr Zeit für die Umsetzung benötigen werde. Zudem sei bislang kein Teil des vorgesehenen Kapitals zusammengekommen, was den Bau zusätzlich verzögere.

Auch Bau in Großbritannien verzögert sich

Nun droht auch dem im September des vergangenen Jahres erstmals angekündigten Projekt in Großbritannien eine Zwangspause, wie Engadget unter Berufung auf Bloomberg berichtet. Bei „Stargate UK“ handelt es sich um ein KI-Infrastrukturprojekt von OpenAI in Zusammenarbeit mit Nvidia, das Großbritannien beim Aufbau eigener Rechenkapazitäten unterstützen will. Hierfür wurde gleichzeitig eine Partnerschaft mit der britischen Regierung geschlossen. Ziel war es, die führenden KI-Modelle des Unternehmens lokal in Rechenzentren innerhalb der Insel zu betreiben, was „insbesondere bei speziellen Anwendungsfällen, bei denen die Rechtshoheit eine Rolle spielt“, von Bedeutung sei, wie der Bericht zitiert.

Den Berichten zufolge soll OpenAI dem Projekt nun vorerst den Stecker gezogen haben. Als Gründe werden neben nicht näher benannten regulatorischen Problemen vor allem die hohen Energiekosten genannt. Das Unternehmen sieht dennoch weiterhin ein „enormes Potenzial für die KI-Zukunft Großbritanniens“ und betont, dass „KI-Rechenleistung für dieses Ziel von grundlegender Bedeutung“ sei. Die Situation solle weiter beobachtet und geprüft werden, ab wann geeignete Rahmenbedingungen wie Regulierung und Energiekosten langfristige Infrastrukturinvestitionen wieder ermöglichen.

Keine Informationen, ob auf Projekte in anderen Regionen betroffen sind

Im Laufe der Zeit hatte OpenAI mehreren europäischen Ländern angeboten, gemeinsam deren souveräne KI-Fähigkeiten auszubauen. Neben den bereits genannten Ländern zeigten auch Australien, Griechenland, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Slowakei sowie Kasachstan Interesse an einer Zusammenarbeit. Ob diese Pläne ebenfalls durch die aktuell in vielen Ländern herrschenden hohen Energiekosten gefährdet sind, ist bislang nicht bekannt.



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Weitere Galaxy-Modelle: Samsung weitet Beta-Pro­gramm von One UI 8.5 aus


Weitere Galaxy-Modelle: Samsung weitet Beta-Pro­gramm von One UI 8.5 aus

Nachdem Samsung im vergangenen März das Beta-Programm der eigenen Android-Iteration bereits ausgeweitet hatte, erweitert der Hersteller dieses nun erneut auf weitere Galaxy-Modelle, wobei erstmals auch ein Smartphone der A-Reihe einbezogen wird.

Nicht nur Galaxy-Modelle im Beta-Pool

Unter den neu aufgenommenen Galaxy-Modellen befinden sich laut Samsung unter anderem die Galaxy-S23-Serie (Test), das Galaxy Z Fold 5, das Galaxy Z Flip 5 (Test), das Galaxy S23 FE sowie nun auch das Galaxy A36 5G. Die neuen Beta-Versionen sollen nach Angaben des südkoreanischen Unternehmens schrittweise in ausgewählten Märkten wie Indien, Korea, Großbritannien und den USA eingeführt werden. Zudem soll das Beta-Programm in den kommenden Wochen nochmals auf weitere Galaxy-Geräte ausgeweitet werden. Für die Teilnahme ist eine Registrierung über die Members-App des Herstellers erforderlich.

AirDrop und Quick Share nun auch auf Samsung-Smartphones

Mit One UI 8.5 Beta will Samsung auf seinen Mobilgeräten unter anderem AirDrop über Quick Share einführen, nachdem Google bereits im November des vergangenen Jahres angekündigt hatte, dass die Funktion auf Smartphones der Pixel-10-Serie (Test) ab sofort mit Apples AirDrop kompatibel sei. Für Android insgesamt sollte die Umsetzung zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Für Nutzer ausgewählter Galaxy-Modelle ermöglicht die Unterstützung einen nahtlosen plattformübergreifenden Dateiaustausch.



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