Apps & Mobile Entwicklung
Amazon Kindle Scribe: Per ÜSB übertragene PDF-Dateien nun beschreibbar

Das Update 5.19.2 für den Kindle Scribe liegt bereits einige Tage zurück, doch da Amazon nur selten detaillierte Angaben zu Updates macht, kommen Neuerungen nur nach und nach ans Tageslicht. So auch bei der Änderung, bei der sich per USB übertragene PDF-Dateien nun ebenfalls bearbeiten und beschreiben lassen.
Bisher nicht ohne Amazon
Bisher mussten PDF-Dateien, die auf einem Kindle Scribe mit dem Stift beschreibbar sein sollten, zwingend über „Send to Kindle“ auf die Amazon-Server hochgeladen, dort konvertiert und anschließend an das E-Note gesendet werden. Das hat die Nutzung gerade in Unternehmen deutlich erschwert, da hier Datenschutz und Geschäftsgeheimnisse eine wichtige Rolle spielen. Wer ein PDF stattdessen über die USB-Schnittstelle auf das Gerät brachte, konnte dieses lediglich betrachten, aber nicht bearbeiten.
Ohne Umwege direkt auf den Kindle
Die Kritik an dieser Einschränkung muss laut genug gewesen sein, dass Amazon seine Nutzer nun an den eigenen Servern vorbei agieren lässt. Mit der zuletzt verteilten Firmware-Version 5.19.2, die für alle Generationen des Kindle Scribe zur Verfügung steht, hat der Online-Händler seine bisherige Vorgehensweise geändert. PDF-Dateien, die per USB übertragen wurden, sind nun vollständig bearbeitbar.
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Vodafone Ultra Hub 7 Glasfaser: Erster eigener Wi-Fi-7-Router kommt auf den Markt

Vodafone bringt mit dem „Ultra Hub 7 Glasfaser“ erstmals einen eigenen Router für Glasfaser-Anschlüsse mit Wi-Fi 7 auf den Markt. Der Ultra Hub 7 Glasfaser ist ab sofort zu einer monatlichen Mietgebühr von 4,99 Euro oder zum Kauf für einmalig 129,90 Euro erhältlich.
Der Ultra Hub 7 Glasfaser ist der erste von Vodafone selbst entwickelte Router für die Nutzung an Glasfaser‑Anschlüssen. Laut Vodafone ist er speziell auf hohe Bandbreiten und niedrige Latenzen moderner Glasfaseranschlüsse ausgelegt. Für den Einsatz in den Glasfaser‑Netzen der Deutschen Telekom ist ein Glasfaser‑Modem (s.g. Fiber‑ONT) bereits direkt im Router integriert – zusätzliche Geräte sind dann nicht mehr erforderlich. Um von allen Vorteilen des neuen Routers zu profitieren, müssen die kabellosen Geräte im Netzwerk allerdings auch Wi-Fi 7 unterstützen, was meist nur aktuelle Smartphones und Tablets beherrschen.
Der Glasfaser-Router entspricht optisch dem bereits verfügbaren Kabel-Router „Ultra Hub 7 Kabel“. Unterschiede gibt es lediglich auf der Rückseite bei den Anschlüssen.
- Router-Typ:
- WLAN-Glasfaser-Router mit Telefonanlage
- WLAN-Standard:
- Wi-Fi 7 mit bis zu 5.760 MBit/s (5 GHz) und 1.440 Mbit/s (2,4 GHz)
- LAN-Anschlüsse:
- 2 × 2,5 Gigabit-LAN/WAN
- 2 × 1 Gigabit-LAN
- 1 × Fibre Optic Port
- USB-Anschlüsse:
- DECT:
- Telefonanschlüsse:
- 1 × TAE & FXS Combo Ports
- 1 × FXS Port
- Anrufbeantworter & Fax:
- ohne Anrufbeantworter oder Fax
- Netzlaufwerk (NAS) & Mediaserver:
- ohne Netzlaufwerk (NAS) oder Mediaserver
- Abmessungen (B × H × T):
Steuerung über UltraConnect‑App
Für die gesamte Ultra-Hub-7-Modellreihe bietet Vodafone die UltraConnect‑App an. Über die App können Nutzer den Router per Smartphone einrichten, konfigurieren und überwachen. Unter anderem können so ein Haupt‑, ein Sekundär‑ und ein Gast‑WLAN eingerichtet und alle im WLAN eingebuchten Geräte angezeigt sowie Nutzungszeiten definiert werden. Verbundene Geräte können bei Bedarf blockiert werden.
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Spiel wird TV-Serie: Survival-Game Atomfall wird als TV-Serie aufgelegt

3,7 Millionen Spieler können nicht irren, Atomfall (Test) war ein Erfolg. Nun soll deshalb eine TV-Serie daraus entstehen. Die Serie entsteht als Koproduktion von Two Brothers und Rebellion und soll den typisch britischen Charme in der postapokalyptischen Welt übernehmen und weiter ausführen. Vorbild könnte Fallout sein.
Ein Zeitplan liegt dafür aber noch nicht vor. Die Umsetzung übernimmt die in Großbritannien ansässige TV-Produktionsfirma Two Brothers Pictures, die Brüder Harry und Jack Williams von Two Brothers fungieren als Autoren der Adaption. Gemeinsam mit Alex Mercer und den Brüdern und Gründern von Rebellion, Jason und Chris Kingsley, sind die beiden auch als Executive Producer mit an Bord.
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Kostet GTA 6 100 US-Dollar?: Take Two drückt sich um Festlegung

100 US-Dollar soll GTA 6 kosten, fliegt durch das Netz. Take Two könnte dem rasch ein Ende setzen, tritt den Gerüchten nur mit ausweichenden Äußerungen entgegen. Der Preis solle einer sein, den Käufer für „angemessen“ halten.
Ein „fairer Preis für ein unglaubliches Produkt“
Take-Two-CEO Strauss Zelnick wich einer Festlegung auf der iicon, einer Veranstaltung für Videospiel-Manager, damit letztlich aus. „Konsumenten zahlen für den Gegenwert, den wir liefern, und unser Job ist es, viel, viel, viel weniger von diesem Gegenwert in Rechnung zu stellen“, erklärte Zelnick. Es müsse der Eindruck entstehen, dass „der Gegenstand selbst unglaublich und der Preis dafür fair ist“.
Man kann das interpretieren, als würde es beim „normalen“ AAA-Preis von rund 70 Euro in der Basis bleiben, ergänzt um teurere Editionen und Vorabzugängen. Genauso lässt sich daraus ableiten, dass Take Two zumindest erwägt, einen höheren Basispreis anzusetzen, weil das Produkt das einfach rechtfertigt. Wie hoch der sein wird, ist unklar, wären 100 US-Dollar gänzlich ausgeschlossen, hätte Zelnick dies aber einfach mitteilen können.
Der Preis dürfte höher ausfallen
Häufige Verweise auf viel Gegenwert und höchste Qualität, so wie etwa bei Ubisofts Versuch, Skull and Bones zum „AAAA“-Spiel zu deklarieren, deuten ansonsten aber grundsätzlich auf einen angehobenen Verkaufspreis hin. Und das tut Zelnick deutlich: „Wir denken nur darüber nach das weltweit spektakulärste Unterhaltungsprodukt der Geschichte zu produzieren“. Alles andere erledige sich dann von selbst. Dazu gehört dann auch die Diskussion um den Preis.
Das nächste 80-Euro-Spiel?
Take Two läge mit höheren Preisen im Trend. Schon The Outer Worlds 2 sollte für 80 US-Dollar in den Handel gelangen, bis Microsoft nach Kritik zurückruderte, Mario Kart World auf der Nintendo Switch kostet bereits 80 Euro. Auf dem PC ist Metal Gear Solid Delta der Vorreiter. Der Die Erkenntnis daraus: Aktuell können zumindest einzelne Titel sehr bekannter Marken und mit fester Fanbasis mehr Geld verlangen.
Zumindest diese Summe erscheint insofern als ein realistisches Szenario. Mit GTA hat Take Two eine gigantische Marke an der Hand, deren Zug- und Strahlkraft dank des Online-Modus ungebrochen erscheint – denn der generiert noch immer Umsätze von etwa einer Million Euro pro Tag. Leisten könnte sich Take Two damit zumindest einen angehobenen Verkaufspreis – es ist schließlich nicht nur irgendein Spiel, sondern das heiß erwartete GTA 6.
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