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Amazon übertrifft Erwartungen | heise online
Amazon hat zum Jahresauftakt in seiner Cloud-Sparte AWS die höchste Wachstumsrate seit 2022 verzeichnet. Der Umsatz des Segments legte in den ersten drei Monaten des Jahres im Jahresvergleich um 28 Prozent auf knapp 38 Milliarden Dollar (rund 32,5 Mrd Euro) zu.
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Insgesamt kletterten die Erlöse des Handels- und Technologiekonzerns um 17 Prozent auf 181,5 Milliarden Dollar. Der operative Gewinn zog um 30 Prozent auf fast 24 Milliarden Dollar an. Erlöse und operatives Ergebnis fielen damit besser aus, als von Analysten erwartet worden war. Unterm Strich stieg der Gewinn um fast 77 Prozent auf 30,25 Milliarden Dollar.
Zudem übertraf auch die Umsatzprognose für das zweite Quartal die Markterwartungen. Wegen hoher Investitionen in den Ausbau des Geschäfts mit der Cloud und Produkten rund um die Künstliche Intelligenz (KI) ging allerdings der Zufluss an Zahlungsmitteln (Cashflow) deutlich zurück.
(mho)
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Microsoft steigert Einnahmen weiter, aber Speicherkrise verteuert Rechenzentren
Microsoft konnte auch im vergangenen Quartal sowohl Einnahmen als auch Gewinne weiter steigern. Das Cloud-Geschäft verzeichnete wie gewohnt die höchsten Wachstumsraten, was Microsoft-Chef Satya Nadella auf die steigende Nachfrage nach KI-Diensten zurückführt. Die Schattenseite: Speicherpreise sind deshalb zuletzt deutlich angestiegen, was auch Microsofts Rechenzentren trifft. Die Investitionen für das laufende Jahr sollen deutlich höher ausfallen als erwartet, wobei ein großer Teil auf steigende Komponentenpreise zurückgeführt wird.
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Im dritten Quartal des fiskalischen Geschäftsjahres 2026, das Ende März abgeschlossen wurde, hat Microsoft einen Umsatz von 82,9 Milliarden US-Dollar geschrieben. Das ist eine Steigerung von 18 Prozent gegenüber dem selben Zeitraum des Vorjahres, als Microsoft einen höheren Gewinn als erwartet verzeichnet hatte. Das ist auch jetzt der Fall, denn Marktbeobachter hatten zuletzt mit 81,39 Milliarden Dollar gerechnet. Auch Microsoft selbst war Ende Januar aufgrund eines schwächeren Cloud-Ausblicks von maximal 81,75 Milliarden Dollar und einem Anstieg von knapp 16 Prozent ausgegangen.
KI-Business wächst deutlich
Der Betriebsgewinn Microsofts ist in den ersten drei Monaten 2026 im Jahresabstand um 20 Prozent auf 38,4 Milliarden Dollar angestiegen, während der Nettogewinn sogar um 23 Prozent auf 31,8 Milliarden Dollar erhöht werden konnte. Die Geschäftsführung begründet dies mit dem KI-Boom. „Unser KI-Geschäft übertraf eine jährliche Umsatzrate von 37 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 123 Prozent gegenüber dem Vorjahr“, erklärte Satya Nadella in der Firmenmitteilung. Das umfasst Cloud-Kunden, die KI-Dienste nutzen, sowie Umsätze der Microsoft-eigenen KI-Tools.
So ist dann auch das Cloud-Business weiterhin der Umsatztreiber des Konzerns. Microsoft konnte hier die Einnahmen gegenüber dem Vorjahr um 29 Prozent auf insgesamt 54,5 Milliarden Dollar steigern. Der Umsatz der sogenannten „intelligenten Cloud“ einschließlich Azure ist sogar um 30 Prozent gewachsen und stellt mit 34,7 Milliarden Dollar den größten Teil des Cloud-Geschäfts dar.
Mehr Copilot-Nutzer und höhere Investitionskosten
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Zudem konnte Microsoft die Nutzerzahlen von Microsoft 365 Copilot, dem KI-Assistenten für das Cloud-Office, weiter steigern. Nachdem der Konzern im letzten Quartal erstmals berichtet hatte, dass 15 Millionen M365-Abonnenten die KI dazu gebucht hatten, sind es nun 20 Millionen Copilot-Nutzer. „Das wöchentliche Nutzungsverhalten ist mittlerweile auf dem gleichen Niveau wie bei Outlook, da immer mehr Nutzer Copilot zur Gewohnheit machen“, sagte Nadella laut CNBC im Gespräch mit Investoren. Und im laufenden Quartal soll die Zahl der Copilot-Nutzer weiter steigen.
Microsofts Investitionen in Infrastruktur sollen ebenfalls steigen, aber nicht nur freiwillig. Microsoft-Finanzchefin Amy Hood prognostiziert für das Gesamtjahr 190 Milliarden Dollar Investitionskosten, wobei sie mit Auswirkungen in Höhe von 25 Milliarden Dollar durch höhere Komponentenpreise rechnet. Branchenexperten hatten Jahresinvestitionen von 154,6 Milliarden Dollar erwartet.
PC- & Xbox-Geschäfte sinken, Prognose gemischt
Das Geschäft mit PC- und Gaming-Produkten stagniert dagegen weiter. Der Umsatz mit Windows-Lizenzen und -Geräten ist um 2 Prozent zurückgegangen, bei Xbox-Inhalten und -Diensten verzeichnet Microsoft sogar einen Rückgang um 5 Prozent. Das setzt die negative Entwicklung der Xbox-Sparte fort. Immerhin wurde der Umsatz mit der Internet-Suche (Bing) und News-Werbung um 12 Prozent gesteigert. Auch die Einnahmen des Karrierenetzwerks LinkedIn sind weiter gewachsen, nämlich um 12 Prozent, wobei Microsoft dies der Cloud-Sparte zurechnet.
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Für das laufende vierte Geschäftsquartal des fiskalischen Jahres 2026 prognostiziert Microsoft einen Umsatz zwischen 86,7 und 87,8 Milliarden Dollar, was etwas unterhalb der Erwartungen von Marktbeobachtern liegt. Allerdings soll das Wachstum der Azure-Cloud mit 39 bis 40 Prozent die von Analysten erwartete Steigerung von 37 Prozent übertreffen. Die Börse reagierte gemischt auf diese Zahlen. Zunächst ist der Aktienkurs von Microsoft nach Börsenschluss in die Höhe geschnellt, fiel dann aber schnell ins Minus. Zuletzt lag das Papier bei rund 0,3 Prozent unterhalb des Eröffnungskurses dieses Tages.
(fds)
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AI Act: Europäer können sich nicht über Digital-Omnibus einigen
Die Trilog-Verhandlungen über die Zukunft des AI Acts in Brüssel endeten am frühen Mittwochmorgen ergebnislos. Die Teams des EU-Parlaments, der Mitgliedstaaten und der Kommission gingen nach stundenlangen Gesprächen auseinander, ohne eine Einigung über den sogenannten Digital-Omnibus erzielt zu haben. Damit rückt das Ziel, Teile der KI-Verordnung zu reformieren und KI-gestützte „Nudifier“-Apps zu verbieten, in die Ferne.
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Die Fortsetzung der Gespräche sei vorerst auf unbestimmte Zeit vertagt worden, berichtet Politico unter Berufung auf Diplomaten und EU-Beamte. Eigentlich sollten die neuen Regeln für hochriskante KI-Anwendungen schon im August in Kraft treten. Das Scheitern der Verhandlungen bleibt für die Branche eine rechtliche Unsicherheit.
Ein Knackpunkt der Verhandlungen waren Forderungen der bürgerlich-konservativen EVP-Fraktion im Parlament, die Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) teilt. Sie dringen darauf, industrielle KI-Anwendungen – etwa in der Medizintechnik oder im Maschinenbau – weitgehend aus dem Anwendungsbereich des AI Acts herauszunehmen.
Das soll deutsche Schwergewichte wie Siemens oder Bosch vor einer doppelten Regulierung schützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Befürworter dieses „Sektor-Exits“ argumentieren, dass diese Produkte bereits strengen sektoralen Gesetzen unterliegen und zusätzliche Anforderungen durch das KI-Gesetz unnötig Bürokratie schaffe.
Politischer Schlagabtausch
Doch dieses Ansinnen stößt auf Widerstand der Grünen und der Sozialdemokraten sowie mehrere EU-Länder. Die niederländische Abgeordnete Kim van Sparrentak sprach von einem „Putsch“ des deutschen Flügels der EVP. Sie warnte davor, dass die Industrie durch diese Blockadehaltung in ein rechtliches Chaos gestürzt werde. Grünen-Berichterstatter Sergey Lagodinsky warf Merz vor, den europäischen Gesetzgebungsprozess als Geisel zu nehmen.
Besonders schwer wiegt für die Kritiker, dass durch die Blockade auch gesellschaftspolitische Vorhaben wie das Verbot von sexualisierten Deepfakes ins Stocken geraten sind. Lagodinsky wirft CDU und CSU vor, das geplante Verbot für Entkleidungs-Apps zu verhindern.
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Der TÜV-Verband warnt davor, den horizontalen Ansatz des AI Acts aufzugeben. Die einheitliche Regulierung von Hochrisiko-KI über verschiedene Produktgruppen hinweg sei der Kern der Verordnung. Ein Rückzug in sektorale Einzelregelungen führe zu einem langen Regulierungsvakuum und einem Flickenteppich. Statt Bürokratie abzubauen, entstehen unterschiedliche Standards und Verfahren, die den Industriestandort Europa schwächten. Zudem gefährde ein solcher Schritt die Chance, europäische Standards als globale Messlatte für vertrauenswürdige KI zu etablieren.
Warnung vor mangelndem Grundrechtsschutz
AlgorithmWatch bemängelt, dass der KI-Omnibus ohnehin im Eiltempo durchgepeitscht werden solle, ohne die Folgen für die Grundrechte ausreichend zu beleuchten. Die Organisation fordert, dass ein Verbot von sexualisierenden Deepfakes nicht an technischen Definitionen von „intimen Körperteilen“ scheitern dürfe. Maßgeblich müsse die explizite Einwilligung Betroffener sein. Die Verzögerung der Verhandlungen biete Raum für Nachbesserungen. Zugleich wächst das Risiko, dass gar kein Schutzmechanismus verabschiedet wird.
Ben Brake, Direktor der Plattform-Lobby DOT Europe, bezeichnete den Abbruch der Gespräche als Rückschlag für die Digitalwirtschaft. Er mahnte, rasch an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Auch die Kommission zeigt sich besorgt: Vizepräsidentin Henna Virkkunen drängt auf eine schnelle Absprache, die einer qualitativ hochwertigen Gesetzgebung aber nicht im Weg stehen dürfe.
(wpl)
Künstliche Intelligenz
Motorola zeigt Razr-70-Trio und Edge 70 Pro: Foldables mit großen Außendisplays
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Motorola hat gleich mehrere neue Smartphones vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen drei neue Foldables: das Razr 70 Ultra, das Razr 70 Plus und das Razr 70. Sie ergänzen das bereits Anfang des Jahres gezeigte Razr Fold. Parallel dazu präsentiert der Hersteller mit dem Edge 70 Pro das erste Gerät einer neuen Designlinie namens „Collections by Motorola“.
Razr 70 Ultra: Klapphandy-Topmodell mit Snapdragon 8 Elite
Das Razr 70 Ultra ist laut Hersteller das leistungsstärkste Razr aller Zeiten. Angetrieben wird es von dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite. Das Außendisplay misst 4 Zoll, intern entfaltet sich ein 6,96 Zoll großes OLED-Panel – eines der größten in einem Klapphandy. Beide Displays bieten eine Bildwiederholrate von 165 Hz; das Innendisplay erreicht eine HDR-Spitzenhelligkeit von 5000 cd/m² und ist Pantone-validiert.
Das Kamerasystem setzt auf einen 50-MP-LOFIC-Sensor der nächsten Generation, der laut Motorola einen bis zu sechsfach größeren Dynamikumfang erfasst als beim Vorgänger. Hinzu kommen ein 50-MP-Ultraweitwinkel mit Makrofunktion sowie eine 50-MP-Frontkamera. Unterstützt wird das Setup von OIS (optische Bildstabilisierung), Dolby Vision Capture und KI-Funktionen wie Gruppenfoto-Optimierung, Frame Match oder dem neuen „Camcorder Rotate to Zoom“-Modus. Dabei reagiert das Smartphone auf Drehbewegungen, um hinein- oder herauszuzoomen.
Der 5000-mAh-Akku soll über 36 Stunden Laufzeit liefern und lässt sich mit bis zu 68 Watt kabelgebunden und bis zu 30 Watt über ein proprietäres Ladedock kabellos laden, zudem unterstützt es Reverse-Charging. Das Außendisplay ist mit Corning Gorilla Glass Ceramic geschützt. Als Materialien stehen eine Alcantara-Textur in Pantone Orient Blue oder eine Holzfurnier-Oberfläche in Pantone Cocoa zur Wahl. Das Razr 70 Ultra wird zu einem Preis von 1399 Euro erhältlich sein.
Razr 70 Plus: Snapdragon 8s Gen 3 und Dolby Vision
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Das Razr 70 Plus übernimmt das 4-Zoll-Außendisplay des Ultra-Modells und kombiniert es mit einem 6,90-Zoll-Innendisplay mit Dolby-Vision-Unterstützung. Im Inneren arbeitet der Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3 mit Taktraten bis zu 3 GHz.
Bei der Kamera kommt ein duales 50-MP-System aus Hauptkamera (mit OIS, Quad-Pixel-Technologie und Pantone-validierten Farben) und 50-MP-Ultraweitwinkel mit Makrofunktion zum Einsatz. Die Frontkamera löst mit 32 MP auf. Der 4500-mAh-Akku hält laut Motorola über 31 Stunden durch und lädt mit bis zu 45 Watt kabelgebunden beziehungsweise15 Watt kabellos. Für das Razr 70 Plus, das ausschließlich in der Farbvariante Pantone Mountain View mit einer von Webstoffen inspirierten Jacquard-Oberfläche angeboten wird, ruft Motorola 1149 Euro auf.

Moderne Foldables wie das Razr 70 Plus dürfen auch nass werden.
(Bild: Motorola)
Razr 70: Einstiegs-Foldable mit MediaTek-Chip
Das Razr 70 hat ein kleineres 3,63-Zoll-Außendisplay, auf dem sich aber ebenfalls vollständige Apps ausführen lassen. Innen kommt ein 6,90-Zoll-OLED-Panel zum Einsatz. Als Antrieb dient der MediaTek Dimensity 7450X.
Die Kamera entspricht weitgehend der des Razr 70 Plus mit dualem 50-MP-System und 32-MP-Frontkamera – allerdings ohne den KI-Modus „Gruppenfoto“, der dem Plus- und Ultra-Modell vorbehalten bleibt. Der 4800-mAh-Akku soll über 36 Stunden durchhalten und lädt mit 30 Watt kabelgebunden sowie 15 Watt kabellos. Das Razr 70 erscheint in den Farbvarianten Pantone Hematite, Violet Ice, Sporting Green und Bright White (Acetat) und ist mit einem Preis von 869 Euro das günstigste Modell der neuen Foldable-Familie.
Alle drei Razr-Modelle teilen sich ein titanverstärktes Scharnier, KI-Funktionen via moto ai (etwa „Catch me up“ und „Next Move“) sowie Integrationen von Google Gemini, Microsoft Copilot und Perplexity. Erstmals kommt mit Google Photos Wardrobe zudem eine Funktion zum digitalen Anprobieren von Outfits zum Einsatz. Die Verpackungen sind kunststofffrei und mit Sojatinte bedruckt; alle drei Geräte erreichen die höchste EU-Energieeffizienzklasse A.
Edge 70 Pro: Periskop-Tele und 6500-mAh-Akku
Mit dem Edge 70 Pro startet Motorola die neue Designlinie Collections by Motorola, die einen einheitlichen Designansatz über alle Produktreihen hinweg etablieren soll. Das Smartphone ist laut Hersteller eines der dünnsten und leichtesten seiner Klasse – mit einer Bauhöhe von 7,19 mm, 190 Gramm Gewicht und einem vierseitig gewölbten Gehäuse.

Motorola Edge 70 Pro
(Bild: Motorola)
Die Kameraausstattung liest sich gut: Vier 50-MP-Sensoren, darunter eine Hauptkamera mit Sony LYTIA 710-Sensor, ein 3,5-fach-Periskop-Teleobjektiv mit 81 mm äquivalenter Brennweite (laut Motorola das flachste Modell seiner Kategorie mit Periskop-Tele), ein 50-MP-Ultraweitwinkel mit 122° Sichtfeld sowie eine 50-MP-Selfie-Kamera. Per KI-gestütztem „Super Zoom Pro“ sind bis zu 50-fache Vergrößerungen möglich.
Trotz der schlanken Bauweise verbaut Motorola einen 6500-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku mit einer Laufzeit von bis zu zwei Tagen. Geladen wird mit bis zu 90 Watt kabelgebunden oder 15 Watt kabellos. Das 6,8-Zoll-Extreme-AMOLED-Display löst in 1,5K auf, bietet 144 Hz Bildwiederholrate und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 5200 cd/m². Als Prozessor kommt der MediaTek Dimensity 8500 Extreme zum Einsatz, kombiniert mit bis zu 12 GB LPDDR5X-RAM. Auf der Software-Seite läuft Android 16 mit moto-ai-Funktionen.
Das Moto Edge 70 Pro sowie die Razr-70-Reihe erhalten drei Jahre Android-Updates und 5 Jahre Sicherheitspatches im zweimonatlichen Zyklus.
Robust ist das Gerät dank IP68/IP69-Zertifizierung, MIL-STD-810H und Corning Gorilla Glass 7i. Im Vergleich zum Vorgänger reduziert sich der CO₂-Fußabdruck laut Hersteller um 25 Prozent. Das Edge 70 Pro kostet 799 Euro und ist in den Farbvarianten Pantone Zinfandel und Pantone Titan erhältlich.

Moto g87
(Bild: Motorola)
Auch neu: Moto G87 sowie G47, G37 und G37 Power
Neben den Premium-Modellen erweitert Motorola auch das Mittelklasse-Portfolio: Das Moto G87 bringt für 399 Euro eine 200-MP-Hauptkamera mit OIS, ein 6,78-Zoll-OLED-Display und IP66/IP68/IP69-Schutz mit. Darunter siedelt der Hersteller das Moto G47 für 319 Euro, das Moto G37 Power für 279 Euro sowie das Moto G37 für 249 Euro an. Diese Modelle zielen auf preisbewusste Käufer mit langer Akkulaufzeit – das G37 Power bietet etwa einen 7000-mAh-Akku – sowie 5G-Konnektivität und MIL-STD-810H-zertifizierten Gehäusen.
Bei der Moto-G-Reihe ist Motorola im Hinblick auf Updates noch sparsamer unterwegs: Alle Geräte erhalten nur ein Android-Update sowie 3 Jahre Sicherheitspatches alle vier Monate. Ausnahme ist das Moto G87: Es erhält 3 Jahre Android-Updates und 4 Jahre Sicherheitspatches, jedoch nur im zweimonatlichen Rhythmus.
(sht)
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