Amazon verkauft Gadget für rund 20 Euro, das jeder braucht
Bei Amazon könnt Ihr Euch jetzt ein Gadget für rund 20 Euro schnappen, das wirklich in keinem Haushalt fehlen sollte. Seid Ihr häufig am Smartphone, Laptop oder Tablet, solltet Ihr diesen Deal besser nicht verpassen.
In deutschen Haushalten wimmelt es nur so vor Technik. Intelligente Kühlschränke, die Euch verraten, welche Zutaten fehlen, smarte Saugroboter, die Eure Hausarbeit zum Kinderspiel machen oder Smart-TVs,, mit denen Ihr Eure Lieblingsserien auf Knopfdruck empfangt. Allerdings laufen nicht alle Produkte über ein Kabel und verwenden lieber einen Akku. Smartphones, Tablets oder Laptops sind die bekanntesten Vertreter dieser Technik-Spezies. Möchtet Ihr sie besonders flott wieder mit Saft versorgen, solltet Ihr Euch einen aktuellen Amazon-Deal unbedingt näher anschauen.
Ugreen-Gadget für rund 20 Euro: Das erwartet Euch
Spannen wir Euch aber nicht mehr länger auf die Folter: Bei dem besagten Angebot handelt es sich um ein 65-Watt-Schnellladegerät von Top-Hersteller Ugreen. Zwei USB-C- und ein USB-A-Slot sind auf der Rückseite integriert, wodurch Ihr mehrere Geräte gleichzeitig wieder mit Saft versorgen könnt. Dabei handelt es sich zudem um einen Galiumnitrid-Charger (GaN), der auf eine höhere Effizienz und Sicherheit, sowie PD (Power Delivery) als Ladeprotokoll setzt. Es ist unter anderem kompatibel mit der aktuellen Smartphone-Serie von Samsung oder Apple.
Aktuell kostet Euch das Ugreen-Schnellladegerät nur 20,98 Euro. Damit spart Ihr 40 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Dabei handelt es sich zudem um einen „Amazon Tipp“ und auch die Wertung von 4,7 Sternen aus über 7.000 Bewertungen lässt auf einen zuverlässigen Helfer tippen. Benötigt Ihr nicht ganz so viel Power, gibt`s die 45-W-Variante jetzt für 15,99 Euro beim Versandriesen.
Solche Gadgets sind immer nützlich. Egal, ob Ihr Zuhause oder auf Reisen seid. Aufgrund der kompakten Größe eignet sich das Ladegerät nämlich auch perfekt für Euer Handgepäck. Seid Ihr also auf der Suche nach einem neuen Ladegerät oder möchtet noch ein weiteres in der Hinterhand haben, könnt Ihr hier bedenkenlos zugreifen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Ugreen-Ladegerät sinnvoll oder braucht Ihr so etwas nicht? Lasst es uns wissen!
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Grafikspeicher: Wie viel VRAM habt ihr und was tun ohne Super-Refresh?
GeForce RTX 50 und Radeon RX 9000 haben vor einem Jahr nicht genug Grafikspeicher mitgebracht? Ein Super-Refresh mit 50 Prozent mehr VRAM und eine parallele Reaktion von AMD werden es Anfang 2026 schon richten? Nein, doch nicht – und jetzt? Die heutige Sonntagsfrage dreht sich um VRAM: Wie viel habt ihr, reicht das und was nun?
Mehr VRAM gibt’s nicht!
Gaming-Grafikkarten der Turing-Generation brachten im Herbst 2018 im Vergleich zu den Pascal-Vorgängern nicht mehr Grafikspeicher, zumindest die RTX 2060 Super (Test) stieg aber von 6 GB auf 8 GB VRAM. Bei Ampere gab es zumindest die RTX 3080 später mit 12 GB statt 10 GB VRAM. Und gut in Erinnerung geblieben ist auch die RTX 4070 Ti Super mit – endlich – 16 GB Speicher. Nur konsequent schien der Schluss, Nvidia werde auch RTX 50 mit einem Speicher-Upgrade bedienen, um die Wartezeit auf die nächste Generation zu verkürzen. Und auch entsprechende Gerüchte gab es bereits zuhauf, insbesondere eine GeForce RTX 5080 Super mit 24 GB Grafikspeicher galt lange als gesetzt.
Doch es kam bekanntlich anders. Auf kolportierte Verschiebungen folgte die Botschaft, Nvidia habe die eigentlich angedachten Super-Grafikkarten auf Eis gelegt – zu knapp ist derzeit der Speicher, zu groß wären die Opportunitätskosten angesichts der immensen Gewinne im AI-Hype.
PC-Spieler auf der Suche nach einer neuen Grafikkarte, die sich im vergangenen Jahr angesichts der rekordverdächtig niedrigen Leistungssteigerungen mit GeForce RTX 50 in Zurückhaltung übten und auf ein Super-Refresh warteten, schauen jetzt in die Röhre. Und was nun? Darum geht es in der heutigen Sonntagsfrage. Das vierte Jahr in Folge blickt die Community im Frühjahr auf den eigenen VRAM-Ausbau, inwiefern der noch reicht und wohin die Reise geht.
Wie seid ihr Anfang 2026 mit Grafikspeicher bestückt?
Insofern erlaubt die heutige Umfrage auch einen Blick auf die Entwicklung in der Praxis. Die jeweiligen Vorjahresergebnisse stehen hinter den jeweiligen Antwortmöglichkeiten. Wer aus dem Stegreif keine Antwort weiß, dem hilft unter Windows der Task-Manager. Im Reiter „Leistung“ liefert der Unterpunkt „GPU“ Auskunft über die verfügbare Menge an dediziertem GPU-Speicher.
Über wie viel Grafikspeicher verfügt deine primäre Grafikkarte?
weniger als 4 GB
Historie: 2,7 % ➘ 1,7 % ➘ 1,3 %
4 GB
Historie: 4,0 % ➘ 2,2 % ➘ 1,7 %
6 GB
Historie: 5,0 % ➘ 3,1 % ➘ 2,1 %
8 GB
Historie: 32,7 % ➘ 22,9 % ➘ 16,0 %
10 GB
Historie: 5,5 % ➘ 3,9 % ➘ 2,9 %
11 GB
Historie: 3,7 % ➘ 2,6 % ➘ 1,5 %
12 GB
Historie: 12,8 % ➚ 16,4 % ➘ 15,0 %
16 GB
Historie: 19,8 % ➚ 26,4 % ➚ 37,3 %
20 GB
Historie: 1,0 % ➚ 2,8 % ➚ 3,0 %
24 GB
Historie: 12,3 % ➚ 17,7 % ➘ 15,9 %
32 GB
Historie: 3,3 %
Falls ihr über einen Oldtimer oder ein besonders exotisches Modell verfügt, dessen Speicherausbau bei den gebotenen Antwortmöglichkeiten nicht berücksichtigt wird, könnt ihr gerne in den Kommentaren von eurer Grafikkarte berichten.
Reicht dir der Speicher deiner Grafikkarte aus?
Für Spieler besonders relevant ist die Antwort auf die Frage, ob die zur Verfügung stehende Speichermenge eine Limitierung im Alltag darstellt oder nicht. Nicht jeder benötigt mehr als 16 GB VRAM; wer in WQHD oder in älteren Spielen unterwegs ist, kommt auch 2025 noch mit weniger Speicher aus. Kein Wunder, dass auch heute noch viele Spieler mit einer GeForce RTX 3060 mit 12 GB gut unterwegs sind. Hattet ihr im vergangenen Jahr schon einmal das Problem, dass die Speicherkapazität eurer Grafikkarte limitiert, wo eigentlich noch genug GPU-Leistung da war?
Hat die Speicherkapazität deiner aktuellen Grafikkarte schon einmal limitiert?
Ja, es gibt eines oder mehrere Spiele, das ich gerne spielen würde, mit meiner Grafikkarte im Grunde genommen aber gar nicht spielen kann, weil sie über zu wenig Grafikspeicher verfügt.
Historie: 4,8 % ➚ 5,1 %
Ja, ich hatte schon in einem oder mehreren Spielen zu wenig Grafikspeicher, um in einer bestimmten höheren Auflösung, mit hoher Detail- oder Texturstufe und/oder mit Raytracing zu spielen, wo die GPU das eigentlich noch mitgemacht hätte.
Historie: 15,1 % ➚ 15,4 %
Nein, das ist mir noch nicht passiert – aber wahrscheinlich, weil ich die Grafikeinstellungen nicht derart hoch schraube.
Historie: 24,0 % ➚ 24,9 %
Nein – und ich habe bisher auch kein Spiel gespielt, bei dem es mit maximierten Einstellungen zu einer Speicherknappheit gekommen wäre.
Historie: 56,1 % ➘ 54,6 %
Kommt ihr immer zurecht, oder klemmt es schon einmal – und wenn ja, wo genau und was tut ihr dagegen? Details runter, Auflösung runter, Raytracing aus? Details zu eurer Antwort auf diese Frage sind in den Kommentaren gerne gesehen!
Daran anschließend die Frage: Angenommen, du kaufst dir dieses Jahr eine neue Grafikkarte, über wie viel Speicher sollte die dann verfügen?
Wie viel Speicher sollte deine neue Grafikkarte im Jahr 2026 mindestens haben?
Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 6 GB Speicher kaufen.
Historie: 0,6 % ➘ 0,4 %
Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 8 GB Speicher kaufen.
Historie: 5,7 % ➘ 1,7 %
Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 10 GB Speicher kaufen.
Historie: 1,4 % ➘ 0,6 %
Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 12 GB Speicher kaufen.
Historie: 21,6 % ➘ 13,3 %
Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 16 GB Speicher kaufen.
Historie: 57,7 % ➚ 67,0 %
Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 18 GB Speicher kaufen.
Historie: 1,0 %
Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 20 GB Speicher kaufen.
Historie: 5,1 % ➘ 4,8 %
Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 24 GB Speicher kaufen.
Historie: 7,9 % ➚ 8,5 %
Es müssen für mich mehr als 24 GB sein.
Historie: 2,6 %
Habt ihr auf mehr Grafikspeicher im Jahr 2026 gewartet?
Abschließend soll es darum gehen, wie ihr beim Thema Grafikkarten aktuell in die Zukunft blickt: Reicht euch der VRAM-Ausbau eurer aktuellen Grafikkarte noch bis ins Jahr 2028? Denn erst dann soll es bei Nvidia die nächste Generation Gaming-Grafikkarten geben, wie Gerüchte derzeit nahelegen. Oder habt ihr eigentlich auf den kolportierten Refresh geschielt und seid jetzt enttäuscht? Falls ja, wie geht ihr jetzt damit um?
Hast du eigentlich auf einen Refresh mit mehr VRAM gewartet?
Ja, eigentlich war mein Plan, Anfang 2026 eine GeForce RTX 50 Super oder eine neue AMD-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher zu kaufen, also beispielsweise eine GeForce RTX 5080 mit 24 GB, eine RTX 5060 mit 12 GB oder eine Radeon RX 9070 XT mit 32 GB. Jetzt werde ich stattdessen eine andere bzw. ältere Grafikkarte kaufen.
Ja, eigentlich war mein Plan, Anfang 2026 eine GeForce RTX 50 Super oder eine neue AMD-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher zu kaufen. Jetzt werde ich stattdessen gar keine neue Grafikkarte kaufen und warte weiter auf ein Refresh oder dergleichen – bis zur nächsten Generation will ich nicht durchhalten.
Ja, eigentlich war mein Plan, Anfang 2026 eine GeForce RTX 50 Super oder eine neue AMD-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher zu kaufen. Jetzt werde ich stattdessen gar keine neue Grafikkarte kaufen und warte auf die nächste, gänzlich neue Generation – auch, wenn das bis Ende 2027 oder gar bis 2028 dauert.
Nein, ich habe 2025 bereits eine der neuen Grafikkarten gekauft (RTX 50, RX 9000, Arc Battlemage).
Nein, ich bin mit meiner Grafikkarte von vor 2025 noch zufrieden (also bspw. RTX 40, RX 7000).
Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, ob ihr nun zu einer anderen Grafikkarte greift, doch noch auf ein Zwischenspiel hofft oder aber geduldig bis zur nächsten Generation warten wollt.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
Diese WhatsApp-Verbesserung merkst du sofort, ohne es zu sehen
Die WhatsApp-Entwickler arbeiten weiter fleißig an nützlichen Features. Jetzt wollen sie Eure Unterhaltungen im beliebten Messenger durch eine Funktion verbessern, die für Nutzer sofort bemerkbar sein dürfte.
Die primäre Nutzung von WhatsApp dürfte bei den meisten Anwendern in persönlichen Unterhaltungen stattfinden. Egal ob es Gruppen mit Freunden oder der private Chat mit dem Partner sind. Es ist aber häufig nicht nur reiner Text, der solche Unterhaltungen ausmacht. Manchmal sind Anrufe schneller und unkomplizierter als große Textblöcke. Daher bietet der Messenger bereits seit geraumer Zeit eine Telefonfunktion. Insbesondere Android-Nutzer haben hier aber bislang das Nachsehen, was die Qualität angeht. Das wollen die Entwickler bei Meta nun verbessern.
WhatsApp will Telefonie mit einem Feature verbessern
So hat WABetaInfo in der aktuellen Vorschauversion von WhatsApp für Android eine kleine, aber feine Verbesserung für das beliebte Telefon-Feature entdeckt. Die Entwickler testen offenbar die Möglichkeit eine Geräuschunterdrückung direkt in der App anzubieten. Das bedeutet, dass störende Hintergrundgeräusche erkannt und in Echtzeit automatisch reduziert werden. Während also Geräusche wie Wind oder Autos im Hintergrund weniger werden, wird eure eigene Stimme isoliert und hervorgehoben. Euer Gegenüber wird euch mit diesem Feature also deutlich besser hören können.
Laut dem Bericht soll die Funktion sowohl in Sprach- als auch in Videoanrufen auf Android standardmäßig aktiviert werden. Wenn Ihr dann also einen Anruf startet, wird es automatisch aktiv sein. WhatsApp gibt euch aber zusätzlich einen Hinweis darauf. Wie im Screenshot zu erkennen ist, könnt Ihr das Feature in den Einstellungen während eines Anrufs konfigurieren.
WhatsApp arbeitet an einer integrierten Geräuschunterdrückung Bildquelle: WABetaInfo
iPhone-Nutzer können die Stimmisolation bereits seit geraumer Zeit aktivieren. Es ist ein Standard-Feature von iOS und kann auch mit Apps von Drittanbietern wie WhatsApp genutzt werden.
Die Funktion hat keinen Einfluss auf die End-to-End-Verschlüsselung in WhatsApp. Die Erkennung der Geräusche geschieht lokal auf eurem Smartphone. Damit bleiben eure Gespräche verschlüsselt.
Aktuell befindet sich das Feature noch in der Entwicklungsphase. Es soll laut WABetaInfo aber in Zukunft erscheinen. Die WhatsApp-Entwickler arbeiten derzeit noch daran, wie die App störende Geräusche erkennt und dann herausfiltert.
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WhatsApp ohne Handy: Der Messenger wird viel praktischer
Wochenrück- und Ausblick: DLSS 5 mit AI polarisiert und wird fast von CS2 eingeholt
Bild: Nvidia
Nvidia hat zur GTC 2026 DLSS 5 aus dem Hut gezaubert, viele Spieler damit aber nicht verzaubert, sondern die Sorge um AI Slop in Computerspielen befeuert. Jensen Huang sieht das ganz anders. Bis Herbst hat Nvidia Zeit, diesen Sorgen zu begegnen, während Spieler Crimson Desert spielen können.
Benchmarks zu Crimson Desert
Crimson Desert bietet viele aktuelle High-End-Features, wenn es um die Grafik geht, unter anderem DLSS Ray Reconstruction, FSR Ray Regeneration und Raytracing. ComputerBase hat die PC-Version ausgiebig getestet und die Grafikengine zaubert auch hübsche Bilder auf den Monitor, ohne dabei völlig abgehobene Anforderungen an die Hardware zu stellen. Dennoch ist der Eindruck nicht nur positiv, denn neben Grafikfehlern trüben auch Performance-Probleme selbst mit Day-1-Patch noch das Gesamtergebnis – neben einer indirekten Maussteuerung und einer an sich überladenen Steuerung.
FSR 4.1 im Vergleich zu FSR 4.0 und DLSS 4.5
Crimson Desert hatte diese Woche aber noch einen weiteren Auftritt auf ComputerBase, denn in einem zweiten Test hat sich die Redaktion das neue FSR 4.1 sowohl in Crimson Desert als auch dem auf PC neu erschienenen Death Stranding 2 angesehen und einen Vergleich zur FSR 4 und DLSS 4.5 gezogen. Insgesamt sorgt die neue Version für eine sichtbar bessere Bildqualität. Aber das muss nicht in jedem Fall so sein, wie der Bericht auch zeigt.
AI Slop in Computergrafik mit DLSS 5?
Völlig überraschend und die anderen Ankündigungen überschattend hat Nvidia zur GTC 2026 DLSS 5 aus dem Hut gezaubert, das im Herbst 2026 als neues Feature veröffentlicht werden soll. Dann soll Neural Rendering (Generative AI) von Entwicklern in Spielen eingesetzt werden können, um die Grafik mit künstlicher Intelligenz aufzuhübschen. Das Feedback war enorm, nicht wenige fürchten AI Slop nun auch bei Computergrafik und das Ende der von Entwicklern bewusst genutzten Artworks.
Nvidia-CEO Jensen Huang sah sich noch während der GTC zu einer Stellungnahme veranlasst. Spieler lägen mit ihrer Kritik an DLSS 5 demnach völlig falsch, denn die Kontrolle über DLSS 5 läge schlussendlich bei den Entwicklern, die selbst festlegen können, wie stark DLSS 5 Einfluss nehmen darf. Es bleibt somit nicht nur abzuwarten, wie Nvidia die Technologie, die zur GTC noch zwei RTX 5090 erforderte, noch deutlich beschleunigen will, sondern auch, wie Entwickler sie künftig einsetzen werden. In den gezeigten Beispielvideos gingen die Veränderungen durch DLSS 5 vielen Spielern jedenfalls zu weit.
Counter-Strike 2 ändert das Nachladen
Ebenfalls für viel Beachtung sorgte eine Änderung in Counter-Strike 2. Denn Valve hat den Nachlademechanismus grundlegend geändert. Wird ein Magazin gewechselt, bevor es leer ist, gehen die nicht genutzten Patronen daraus nun verloren. Bislang blieben sie einfach im Inventar des Spielers. Das ändert die grundlegende Taktik im Spiel, denn das Nachladen auf Sicherheit, selbst wenn das Magazin noch halb voll ist, bedeutet nun einen enormen Nachteil. Die Munition in der Waffe, wenn auf einen Gegner getroffen wird, dürfte nun das ein oder andere Mal begrenzter ausfallen.
Podcast
Die beiden Top-Themen der Woche bestimmen auch den Podcast dieser Woche. Neben DLSS 5 und den Reaktionen darauf geht es auch um die Technik von Crimson Desert.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!