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Grafikspeicher: Wie viel VRAM habt ihr und was tun ohne Super-Refresh?


GeForce RTX 50 und Radeon RX 9000 haben vor einem Jahr nicht genug Grafikspeicher mitgebracht? Ein Super-Refresh mit 50 Prozent mehr VRAM und eine parallele Reaktion von AMD werden es Anfang 2026 schon richten? Nein, doch nicht – und jetzt? Die heutige Sonntagsfrage dreht sich um VRAM: Wie viel habt ihr, reicht das und was nun?

Mehr VRAM gibt’s nicht!

Gaming-Grafikkarten der Turing-Generation brachten im Herbst 2018 im Vergleich zu den Pascal-Vorgängern nicht mehr Grafikspeicher, zumindest die RTX 2060 Super (Test) stieg aber von 6 GB auf 8 GB VRAM. Bei Ampere gab es zumindest die RTX 3080 später mit 12 GB statt 10 GB VRAM. Und gut in Erinnerung geblieben ist auch die RTX 4070 Ti Super mit – endlich – 16 GB Speicher. Nur konsequent schien der Schluss, Nvidia werde auch RTX 50 mit einem Speicher-Upgrade bedienen, um die Wartezeit auf die nächste Generation zu verkürzen. Und auch entsprechende Gerüchte gab es bereits zuhauf, insbesondere eine GeForce RTX 5080 Super mit 24 GB Grafikspeicher galt lange als gesetzt.

Doch es kam bekanntlich anders. Auf kolportierte Verschiebungen folgte die Botschaft, Nvidia habe die eigentlich angedachten Super-Grafikkarten auf Eis gelegt – zu knapp ist derzeit der Speicher, zu groß wären die Opportunitätskosten angesichts der immensen Gewinne im AI-Hype.

PC-Spieler auf der Suche nach einer neuen Grafikkarte, die sich im vergangenen Jahr angesichts der rekordverdächtig niedrigen Leistungssteigerungen mit GeForce RTX 50 in Zurückhaltung übten und auf ein Super-Refresh warteten, schauen jetzt in die Röhre. Und was nun? Darum geht es in der heutigen Sonntagsfrage. Das vierte Jahr in Folge blickt die Community im Frühjahr auf den eigenen VRAM-Ausbau, inwiefern der noch reicht und wohin die Reise geht.

Wie seid ihr Anfang 2026 mit Grafikspeicher bestückt?

Insofern erlaubt die heutige Umfrage auch einen Blick auf die Entwicklung in der Praxis. Die jeweiligen Vorjahresergebnisse stehen hinter den jeweiligen Antwortmöglichkeiten. Wer aus dem Stegreif keine Antwort weiß, dem hilft unter Windows der Task-Manager. Im Reiter „Leistung“ liefert der Unterpunkt „GPU“ Auskunft über die verfügbare Menge an dediziertem GPU-Speicher.

Über wie viel Grafikspeicher verfügt deine primäre Grafikkarte?
  • weniger als 4 GB

    Historie: 2,7 % 1,7 % 1,3 %

  • 4 GB

    Historie: 4,0 % 2,2 % 1,7 %

  • 6 GB

    Historie: 5,0 % 3,1 % 2,1 %

  • 8 GB

    Historie: 32,7 % 22,9 % 16,0 %

  • 10 GB

    Historie: 5,5 % 3,9 % 2,9 %

  • 11 GB

    Historie: 3,7 % 2,6 % 1,5 %

  • 12 GB

    Historie: 12,8 % 16,4 % 15,0 %

  • 16 GB

    Historie: 19,8 % 26,4 % 37,3 %

  • 20 GB

    Historie: 1,0 % 2,8 % 3,0 %

  • 24 GB

    Historie: 12,3 % 17,7 % 15,9 %

  • 32 GB

    Historie: 3,3 %

Falls ihr über einen Oldtimer oder ein besonders exotisches Modell verfügt, dessen Speicherausbau bei den gebotenen Antwortmöglichkeiten nicht berücksichtigt wird, könnt ihr gerne in den Kommentaren von eurer Grafikkarte berichten.

Reicht dir der Speicher deiner Grafikkarte aus?

Für Spieler besonders relevant ist die Antwort auf die Frage, ob die zur Verfügung stehende Speichermenge eine Limitierung im Alltag darstellt oder nicht. Nicht jeder benötigt mehr als 16 GB VRAM; wer in WQHD oder in älteren Spielen unterwegs ist, kommt auch 2025 noch mit weniger Speicher aus. Kein Wunder, dass auch heute noch viele Spieler mit einer GeForce RTX 3060 mit 12 GB gut unterwegs sind. Hattet ihr im vergangenen Jahr schon einmal das Problem, dass die Speicherkapazität eurer Grafikkarte limitiert, wo eigentlich noch genug GPU-Leistung da war?

Hat die Speicherkapazität deiner aktuellen Grafikkarte schon einmal limitiert?
  • Ja, es gibt eines oder mehrere Spiele, das ich gerne spielen würde, mit meiner Grafikkarte im Grunde genommen aber gar nicht spielen kann, weil sie über zu wenig Grafikspeicher verfügt.

    Historie: 4,8 % 5,1 %

  • Ja, ich hatte schon in einem oder mehreren Spielen zu wenig Grafikspeicher, um in einer bestimmten höheren Auflösung, mit hoher Detail- oder Texturstufe und/oder mit Raytracing zu spielen, wo die GPU das eigentlich noch mitgemacht hätte.

    Historie: 15,1 % 15,4 %

  • Nein, das ist mir noch nicht passiert – aber wahrscheinlich, weil ich die Grafikeinstellungen nicht derart hoch schraube.

    Historie: 24,0 % 24,9 %

  • Nein – und ich habe bisher auch kein Spiel gespielt, bei dem es mit maximierten Einstellungen zu einer Speicherknappheit gekommen wäre.

    Historie: 56,1 % 54,6 %

Kommt ihr immer zurecht, oder klemmt es schon einmal – und wenn ja, wo genau und was tut ihr dagegen? Details runter, Auflösung runter, Raytracing aus? Details zu eurer Antwort auf diese Frage sind in den Kommentaren gerne gesehen!

Daran anschließend die Frage: Angenommen, du kaufst dir dieses Jahr eine neue Grafikkarte, über wie viel Speicher sollte die dann verfügen?

Wie viel Speicher sollte deine neue Grafikkarte im Jahr 2026 mindestens haben?
  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 6 GB Speicher kaufen.

    Historie: 0,6 % 0,4 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 8 GB Speicher kaufen.

    Historie: 5,7 % 1,7 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 10 GB Speicher kaufen.

    Historie: 1,4 % 0,6 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 12 GB Speicher kaufen.

    Historie: 21,6 % 13,3 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 16 GB Speicher kaufen.

    Historie: 57,7 % 67,0 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 18 GB Speicher kaufen.

    Historie: 1,0 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 20 GB Speicher kaufen.

    Historie: 5,1 % 4,8 %

  • Ich würde keine Gaming-Grafikkarte mit weniger als 24 GB Speicher kaufen.

    Historie: 7,9 % 8,5 %

  • Es müssen für mich mehr als 24 GB sein.

    Historie: 2,6 %

Habt ihr auf mehr Grafikspeicher im Jahr 2026 gewartet?

Abschließend soll es darum gehen, wie ihr beim Thema Grafikkarten aktuell in die Zukunft blickt: Reicht euch der VRAM-Ausbau eurer aktuellen Grafikkarte noch bis ins Jahr 2028? Denn erst dann soll es bei Nvidia die nächste Generation Gaming-Grafikkarten geben, wie Gerüchte derzeit nahelegen. Oder habt ihr eigentlich auf den kolportierten Refresh geschielt und seid jetzt enttäuscht? Falls ja, wie geht ihr jetzt damit um?

Hast du eigentlich auf einen Refresh mit mehr VRAM gewartet?
  • Ja, eigentlich war mein Plan, Anfang 2026 eine GeForce RTX 50 Super oder eine neue AMD-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher zu kaufen, also beispielsweise eine GeForce RTX 5080 mit 24 GB, eine RTX 5060 mit 12 GB oder eine Radeon RX 9070 XT mit 32 GB. Jetzt werde ich stattdessen eine andere bzw. ältere Grafikkarte kaufen.

  • Ja, eigentlich war mein Plan, Anfang 2026 eine GeForce RTX 50 Super oder eine neue AMD-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher zu kaufen. Jetzt werde ich stattdessen gar keine neue Grafikkarte kaufen und warte weiter auf ein Refresh oder dergleichen – bis zur nächsten Generation will ich nicht durchhalten.

  • Ja, eigentlich war mein Plan, Anfang 2026 eine GeForce RTX 50 Super oder eine neue AMD-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher zu kaufen. Jetzt werde ich stattdessen gar keine neue Grafikkarte kaufen und warte auf die nächste, gänzlich neue Generation – auch, wenn das bis Ende 2027 oder gar bis 2028 dauert.

  • Nein, ich habe 2025 bereits eine der neuen Grafikkarten gekauft (RTX 50, RX 9000, Arc Battlemage).

  • Nein, ich bin mit meiner Grafikkarte von vor 2025 noch zufrieden (also bspw. RTX 40, RX 7000).

Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, ob ihr nun zu einer anderen Grafikkarte greift, doch noch auf ein Zwischenspiel hofft oder aber geduldig bis zur nächsten Generation warten wollt.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Neue Optionen in Windows 11: Wie sich Startmenü und Taskleiste künftig anpassen lassen


Neue Optionen in Windows 11: Wie sich Startmenü und Taskleiste künftig anpassen lassen

Teil der Runderneuerung von Windows 11 sind ein Startmenü und eine Taskleiste, die sich wesentlich stärker an die Wünsche der Nutzer anpassen lassen. Das komplette Upgrade lässt sich bereits im Windows Insider Program testen. Möglich ist damit sogar ein Startmenü komplett ohne Inhalt.

Ab dem Insider Experimental Preview Build 26300.8493 vom April 2026 stecken die Neuerungen im Code, sind aber noch nicht von Haus aus für alle Nutzer freigeschaltet. Wer die neuen Optionen testen will, muss diese also entweder über die Funktionskennzeichnungen-Option in den Einstellungen zum Windows Insider Program oder mit externen Apps wie ViVeTool als versteckte Funktion aktivieren. Letzteres erfolgt aber immer auf eigenes Risiko.

Wie sich ViVeTool nutzen lässt, wird auf der entsprechenden GitHub-Seite erklärt. Nachdem das Download-Archiv entpackt wurde, muss die Eingabeaufforderung als Administrator geöffnet und mit dem cd-Befehl in den ViVeTool-Ordner gewechselt werden. Dort lassen sich die versteckten Funktionen dann mit dem Befehl vivetool /enable /id:xxxxxx aktivieren. Die IDs für das neue Startmenü und die Taskleiste liefert der bekannte X-Nutzer phantomofearth.

  • Neues Startmenü: vivetool /enable /id:61754985,­61225604,­61596616,­61596617,­61596618,­61596619 (IDs jeweils einzeln freischalten)
  • Neue Taskleisten-Positionen: vivetool /enable /id:59213768
  • Kleinere Taskleiste: vivetool /enable /id:61090762

Damit können aber auch Probleme auftreten. Als Microsoft das Startmenü erstmals im Herbst 2025 überarbeitete, ließ es sich auch mit ViVeTool als versteckte Funktion aktivieren. Im Test der Redaktion öffnete sich das Startmenü ab einem gewissen Zeitpunkt jedoch nicht mehr. Der Fehler ließ sich beheben, indem die jeweiligen IDs wieder deaktiviert wurden.

Wenn das neue Startmenü aktiviert ist, erstaunt es zunächst, wie viel Freiheiten Microsoft den Nutzern nun lässt. Die Auswahl erfolgt in den Einstellungen über den Abschnitt „Start“ im Bereich „Personalisierung“. Wer dort sämtliche Schalter deaktiviert, erhält ein Startmenü ohne einzelne Abschnitte.

WinStartmenü leer Mitte
WinStartmenü leer Mitte

Win11 Menü Taskleiste
Win11 Menü Taskleiste

Es lassen sich aber auch sinnvollere Anpassungen vornehmen. Wer einfach nur einen Überblick über sämtliche Apps haben möchte, kann lediglich die Option „Alle“ aktivieren. Dann erhält der Anwender eine einfache Übersicht. Es lassen sich aber auch nur angeheftete Apps anzeigen, was das Startmenü ebenfalls überschaubarer wirken lässt. Der Bereich Empfehlungen lässt sich schon länger abschalten.

WinStartmenü mit Empfehlungen
WinStartmenü mit Empfehlungen

Zusätzlich lässt sich noch mit der Größe des Startmenüs spielen. Je nach Anzahl der aktivierten Abschnitte im Startmenü sowie der Taskleisten-Position bietet das wesentlich mehr Freiheiten.

Taskleiste lässt sich an den linken, rechten und oberen Bildschirmrand verschieben

Interessant wird es ohnehin, wenn die Startmenüoptionen mit den neuen Taskleisten-Einstellungen kombiniert werden. Dann ist es etwa möglich, das Startmenü von der Mitte auf die linke Seite zu ziehen. Mit reduzierten Startabschnitten erhält das System wieder einen klassischeren Windows-Vibe.

Taskleiste links
Taskleiste links
Taskleiste oben
Taskleiste oben
Taskleiste rechts ohne Schaltflächen
Taskleiste rechts ohne Schaltflächen

Außerdem ist es nun möglich, die Taskleiste an die linke, rechte oder obere Seite des Bildschirms zu packen. Dass diese in den Vorgängern von Windows 11 gängige Option erst gestrichen wurde, galt als erstaunlich.

Taskleiste unten klein
Taskleiste unten klein

Dass sich die Taskleiste dauerhaft verkleinern lässt, kann je nach Vorlieben ebenfalls hilfreich sein.

Allgemeinheit muss noch warten

Noch befinden sich die neuen Optionen für das Startmenü sowie die Taskleiste in der Testphase. Es dauert also noch, bis diese für die Allgemeinheit freigeschaltet werden.

Hintergründe zur Runderneuerung von Windows 11

Es zeichnet sich aber ab, dass Microsoft an diversen Punkten ansetzt, die für Nutzer – insbesondere zur Anfangszeit von Windows 11 – ein Ärgernis waren. Selbst der Kontenzwang steht nun auf der Kippe.



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iPhone 18 erst 2027?: Lieferketten-Bericht deutet Verspätung an


iPhone 18 erst 2027?: Lieferketten-Bericht deutet Verspätung an

Bild: Apple

Das iPhone 18 soll erst im Frühjahr 2027 erscheinen, wie ein neuer Lieferketten-Bericht andeutet. Im September 2026 sollen die iPhone-18-Pro-Modelle und das iPhone „Fold“ auf den Markt kommen, wodurch Apple nach langer Zeit von seiner üblichen Veröffentlichungsstrategie abweichen würde.

Die Verschiebung des iPhone 18 auf das kommende Jahr, wodurch das Standard-iPhone im gleichen Zeitraum wie ein mögliches iPhone 18e auf den Markt kommen würde, geht bereits aus mehreren Insider-Berichten hervor. Und nun hat Apple-Lieferant Largan Precision im Rahmen einer Aktionärskonferenz erklärt, dass ein „bedeutsamer Kunde aus den USA“ den Start eines neuen Modells auf das Jahr 2027 verschoben habe, wie BigGo Finance schreibt.

Marktstart des iPhone 18 erst im Jahr 2027?

Zwar wird in der Stellungnahme von Largan Precision kein Name genannt, allerdings gilt das taiwanische Unternehmen als maßgeblicher Zulieferer für die Kameralinsen des iPhone. Zudem spricht Chairman Lin En-Ping davon, dass die Werksauslastung Ende 2026 dadurch höher als angenommen ausfällt, damit bestimmte Bauteile Anfang 2027 zur Verfügung stehen. Damit gilt ein Marktstart des iPhone 18 im Frühjahr 2027 als wahrscheinlich.

Eine Veröffentlichung der iPhone 18 Pro und des neuen faltbaren iPhone „Fold“/„Ultra“ im September 2026 sowie ein Start des iPhone 18 zusammen mit dem iPhone 18e und einem iPhone Air 2 im Frühjahr 2027 würde für eine Entzerrung des Release-Zyklus sorgen. Zudem ermöglicht ein Marktstart der verschiedenen Modelle mit einem Abstand von rund sechs Monaten konstantere Verkäufe über das Jahr gesehen.

Erste Abweichung des Veröffentlichungszyklus seit dem iPhone 4S

Sollten sich die aktuellen Gerüchte bewahrheiten und Apple das iPhone 18 erst Anfang 2027 auf den Markt bringen, wäre dies die erste Abweichung des Veröffentlichungszyklus seit dem iPhone 4S, das 2011 erschienen ist. Bislang nutzte Apple das Frühjahr lediglich für die Vorstellung der Einsteiger-Smartphones iPhone 16e und 17e, die erwartungsgemäß jedoch weniger Aufsehen erregen als die Standard-Smartphones.



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Linux-Distribution: SteamOS 3.8 mit erster Unterstützung für die Steam Machine


Linux-Distribution: SteamOS 3.8 mit erster Unterstützung für die Steam Machine

Bild: Valve (hochskaliert)

Valve hat die Gaming-fokussierte Linux-Distribution SteamOS 3.8 veröffentlicht, die mit weitreichenden Änderungen aufwartet. Dabei macht der Hinweis auf einen „ersten Support für die kommende Steam Machine“ in den Patchnotes Hoffnung auf einen baldigen Release der Steam Machine.

Bislang hat Valve lediglich bestätigt, dass die Steam Machine im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen soll, ohne einen konkreten Erscheinungstermin zu nennen. Insider-Berichte gehen von einer Ankündigung von Valves Wohnzimmer-PC im Zeitraum zwischen dem 22. und 30. Juni aus. Die Veröffentlichung von SteamOS 3.8, die erstmals Unterstützung für die kommende Steam Machine bietet, lässt erneut Spekulationen über einen baldigen Marktstart hochkochen. Im aktuellen Podcast konnten Fabian und Jan auch bestätigen, das Muster im Umlauf sind.

SteamOS 3.8 mit aktuellerem Linux-Kernel und frischer Paketbasis

SteamOS 3.8 wechselt zum Linux-Kernel 6.16, während in der Vorgängerversion noch der Kernel 6.11 zum Einsatz kam. Zudem wird KDE Plasma auf Version 6.4.3 aktualisiert und auch im Desktop-Modus standardmäßig Wayland verwendet, das zuvor nur im Game-Modus aktiviert war. Darüber hinaus hat Valve die Arch-Linux-Paketbasis aktualisiert, wie es in den Patchnotes heißt.

Valve bringt mit SteamOS 3.8 umfangreiche Änderungen im Bereich Displays und Grafikdarstellung. So gibt es erstmals eine vorläufige Unterstützung von HDMI-VRR für Geräte mit nativem HDMI-Ausgang und der Grafiktreiber soll mit einer höheren Performance und Stabilität aufwarten. Ferner soll die Leistung des Desktop-Modus nun dank Korrekturen weniger Performance-Einbrüche zeigen und Unterstützung für VRR- und HDR-Displays bieten.

Darüber hinaus ist jetzt das Aufwachen aus dem Ruhezustand mit einem Steam Controller möglich, kommende SteamOS-Updates werden zügiger installiert und der Game-Mode unterstützt das Teilen des Bildschirms über OBS, Discord und Co. Zudem hat Valve Probleme mit schlechterer WLAN-Leistung nach dem Standby korrigiert und die Videoausgabe friert dank Fehlerkorrekturen nicht mehr bei Verwendung von Remote Play ein.

Bessere Unterstützung für Gaming-Handhelds abseits des Steam Deck

Erfreulich ist, dass Valve mit SteamOS 3.8 die Unterstützung für Gaming-Handhelds von Drittanbietern weiter ausbaut. So gibt es jetzt erstmals Controller-Support für das Lenovo Legion Go 2 und die OneXPlayer X1-Reihe, während andere Handhelds wie der GPD Win 5 oder das ursprüngliche Legion Go eine bessere Controller-Unterstützung spendiert bekommen. Zudem sinkt die Eingabelatenz nun deutlich.

Für eine ganze Reihe an Gaming-Handhelds, darunter auch das Asus ROG Xbox Ally und das MSI Claw, sollen SD-Karten zuverlässiger funktionieren. Allgemein verbessert SteamOS 3.8 die Kompatibilität mit aktuellen AMD- und Intel-Chips, während der Videospeicher bei diskreten Grafikkarten deutlich besser verwaltet werden soll. Wer weitere Informationen zu den umfangreichen Änderungen von SteamOS 3.8 erfahren möchte, dem sei ein Blick in die englischsprachigen Patchnotes empfohlen.



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