Apps & Mobile Entwicklung
AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition im Test
Der AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition stapelt X3D-Chips auf zwei 8-Kern-CCDs bei hohem Takt und markiert so bei 270 Watt AMDs KS/Extreme Edition. Denn der hohe Verbrauch braucht die beste Kühlung, selbst dann greifen mitunter aber schon Limits. Das Ergebnis ist jedoch eine sehr hohe Leistung und Spitzenwerte in krassen Nischen.
Der AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition im Test
Der AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition ist das neue Topmodell für den Sockel AM5 von AMD. Von AMD vor einem Jahr noch als wirtschaftlich sinnlos deklariert, ist die CPU seit letzter Woche erhältlich, die PR-Kampagne zum Marktstart fügte sich nahtlos in die bisherige Historie ein ( mehr Details zum Marktstart mit weniger Testmustern als gewohnt liefert der Kommentar: Ohne Muster kein Test zum Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition)
Das große Aushängeschild der neuen Flaggschiff-CPU sind die 192 MB große L3-Cache, die sich aus jeweils 32 MB pro CCD-Chiplet plus erstmals jeweils 64 MB gestapeltem 3D V-Cache zusammensetzen. Auf 208 MB Cache kommt AMD im Marketing, weil die 16 MB L2-Cache dazu gerechnet werden.
Der Takt der CPU liegt bei bis zu 5,6 GHz, die TDP bei 200 Watt, die PPT erstmals bei 270 Watt. Das alles hat Auswirkungen in positiver wie auch negativer Form, wie der folgende Test, der auch AMD Threadripper 9000 mit einbezieht, zeigt. Zusammengefasst sieht das am Ende jedoch wie folgt aus:
- Sehr hohe Anwendungsleistung
- Sehr hohe Gaming-Leistung
- Auf „günstigen“ AM5-Boards lauffähig
- Sehr hoher Stromverbrauch unter Last
- Hoher Stromverbrauch im Leerlauf
- Sehr hohe Temperaturen
- Dadurch teurer Kühler notwendig
- Deutlich an Effizienz eingebüßt
Einordnung und Übersicht
Der 9950X3D2 ist die berühmte Drehung um 180 Grad. Noch vor einem Jahr vom Hersteller als de facto sinnlos bezeichnet, wird nun ein Produkt auf den Markt gebracht, das professionelle Kunden im Workstation-Bereich und „Creator“ ansprechen soll, jedoch nicht primär die Gamer – Partnershops wie Mindfactory werben indes genau damit. Klingt kompliziert.
Die Einordnung des neuen Prozessors ins Portfolio ist hingegen einfach: Ganz oben steht er dank erstmals doppeltem X3D-Cache und höherer TDP, wenngleich der offizielle maximale Turbo-Takt 100 MHz niedriger als beim 9950X(3D) liegt.
Die Technik im Detail erläutert
Doppelter 3D V-Cache untergeschoben
Die große Neuheit bei X3D in der Generation Ryzen 9000 neben dem Schritt von Zen 4 auf Zen 5 war, dass der weiterhin 64 MB große Zusatz-L3-Cache-Baustein in zweiter Generation erstmals unter dem Chiplet (CCD) sitzt. Der Cache-Baustein stellt damit keine thermische Barriere mehr zwischen den Kernen und dem Heatspreader dar, was es AMD ermöglicht, unter Volllast höhere Taktraten mit höherem Verbrauch fahren zu lassen. Die beim 9950X3D2 über 200 Watt TDP freigegebenen 270 Watt PPT (maximaler Verbrauch, solange Temperatur oder Stromstärke (TDC) nicht dagegen sprechen) sind nicht nur ein neuer Rekord für X3D, sondern den gesamten Sockel AM5 – und könnten nebenbei ein Fingerzeig in die Zukunft sein.
Die Anpassungen erlaubten dabei auch, dass Overclocking bei allen X3D-CPUs möglich ist. Das sieht primär im Marketing und der Werbung gut aus, in der Realität macht es letztlich aber weder einen Unterschied noch ist es der Kaufentscheidung wirklich förderlich, denn benötigt wird OC bei diesen CPUs nicht.
Erstmals 270 Watt PPT auf Sockel AM5
Die TDP ist bekanntlich auch bei AMD nur die eine Seite der Medaille. Denn die Prozessoren orientieren sich im Alltag stets eher in Richtung der PPT, dem maximal definierten Verbrauchswert. Nur wenn die Temperatur oder die Stromstärke dagegen sprechen, wird PPT nicht erreicht.
Bei 170-Watt-TDP-Prozessoren lag PPT zuletzt bei 230 Watt, bei 200 Watt TDP sind es jetzt 270 Watt PPT – der Faktor (1,35) ist also gleich geblieben. Darüber liegen im Mainstream-Bereich nur noch Intels KS-Prozessoren, die für ihre Ineffizienz bekannt gewesen sind.
Ein weiterer Blick aus anderer Perspektive hilft ebenfalls bei der Einordnung: 2020 und dann auch noch einmal 2022 hatte AMD Prozessoren mit 280 Watt TDP/PPT (Faktor 1,00) im Programm: Ryzen Threadripper 3000X und Threadripper 5000X boten dabei aber sogar bis zu 64 Kerne und 128 Threads – also deutlich mehr als heute ein Ryzen mit 16 Kernen und 32 Threads bei bis zu 270 Watt PPT.
Fazit: AMD hat den Ryzen 9 9950X3D2 an die Spitze getrieben. 270 Watt auszuspielen könnte dabei aber auch ein Gradmesser für die Zukunft sein: Sollte Intel mit Nova Lake alias Core Ultra 400 wirklich wieder konkurrenzfähig werden, könnte dieses Niveau schnell gelebte Normalität werden.
Limitierung möglich, Temperaturen sehr hoch
Nicht nur TDP und PPT halten den 9950X3D2 im Zaum, auch EDC (Electrical Design Current) und TDC (Thermal Design Current), also die Stromstärke, spielen eine Rolle.
In Handbrake beispielsweise kommt die CPU gar nicht über 250 Watt hinaus, weil zuvor bereits die TDC zu 100 Prozent ausgelastet ist. In Cinebench sind immerhin auch mal 261 Watt drin, während der reguläre X3D bei 200 Watt gedeckelt ist. Das führt am Ende auch zu einem mindestens zehn Grad wärmeren Prozessor.
Lohn dieser höheren Leistungsaufnahme: 4.966 MHz Takt beim 9950X3D stehen 5.096 MHz beim 9950X3D2 unter Multi-Core-Volllast gegenüber: Ein Plus von im Durchschnitt 130 MHz oder 2,6 Prozent.
Damit ist auch klar, was im Test am Ende ungefähr herauskommen wird, wenn die klassische, bei Testern bekannte Formel angesetzt wird: Pro 100 MHz Taktgewinn sind bei gleichen Vorzeichen bis 3 Prozent mehr Leistung zu erwarten. Vier, vielleicht fünf Prozent könnten es so in klassischen Anwendungen also werden.
Keine Probleme bei den Latenzen
Prozessoren mit mehreren Chips haben oft ähnliche Probleme. Müssen Daten von einem Chip zum nächsten transferiert werden, dauert das. Der neue AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition verhält sich dabei aber nicht anders als der 9950X ganz ohne X3D oder auch der 9950X3D, bei dem nur einer der beiden CCDs mit X3D-Cache bestückt ist. Die SoIC-Technik von TSMC erlaubt es nämlich, dass der gestapelte Cache unter dem eigentlichen Cache im CCD direkten Kontakt durch TSVs hat, sodass eventuelle „Strafzeiten“ für längere Wege in nur minimaler Form vorhanden sind.
Auch die Speichertests sind am Ende komplett unauffällig, das zum Teil höhere Endergebnis in der Regel eher auf Takt und TDP zurückzuführen.
Juhu, wir sind beim 9950X3D2 die Gamebar los!
Ein anhaltendes Problem von X3D-Prozessoren mit mehr als acht Kernen war in der Vergangenheit, dass Spielen erklärt werden musste, auf welchem Chip denn der Zusatzcache verbaut ist. Dieses Problem war weit verbreitet, der Hersteller hat es zwar gern heruntergespielt und klein geredet, noch im letzten Jahr war dies im ComputerBase-Testfeld aber bei knapp einem Drittel der Titel nötig.
Beim AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition ist in Spielen die besagte Option weiterhin vorhanden. Allerdings hat sie keine Auswirkungen mehr, wie der kurze Nachweis belegt.
Blick über den Tellerrand: 100+ Prozent Mehrleistung möglich
Bei speziellen Prozessoren ist es stets richtig, den Blick weiter schweifen zu lassen. So ist auch der Redaktion natürlich nicht entgangen, dass es ganz spezielle Anwendungen gibt, in denen X3D (auch erstmals doppelt!) richtig gut funktioniert.
Bei Phoronix und hunderten Tests unter Linux gibt es diese Beispiele. Die Skalierung hier ist gelinde gesagt brutal, weil der Workload wohl so gut passt, dass er komplett im nun doppelt so großen L3-Cache abgewickelt werden kann und dabei selbst die Latenzen zwischen den CCDs keine Rolle spielen. Es kommen hier also wirklich alle guten Dinge zusammen, der Vorsprung liegt dann gern bei weit über 100 Prozent, respektive bei unter der Hälfte der Zeit – im krassesten Fall ist der normale 9950X3D den Faktor 4,3x langsamer! Das ist vergleichbar mit einem Large Language Model, das entweder noch in den VRAM passt, oder eben nicht.
Auch im SPEC-Test ist ein Fall anzutreffen, der anders nicht erklärbar ist. SPECworkstation gehört bei ComputerBase und Profi-CPUs zum Testumfeld. Aus den rund 90 Sub-Tests der CPU-Suite gibt es am Ende einen Durchschnittswert, der Blick in die Details offenbart aber auch hier Tests, die das ermittelte Bild von Phoronix unterstützen.
Auch im ComputerBase-Test kann ein AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition also mehr als doppelt so schnell sein wie ein 9950X3D. Der Best-Case-Fall zeigt das ausdrücklich.
Doch das bleiben Einzelfälle und schon ein anderes Szenario in der gleichen Anwendung könnte das Ergebnis zunichte machen. Im Schnitt kommt Phoronix über alle Tests auf knapp zehn Prozent Vorsprung vom 9950X3D2 gegenüber dem 9950X3D. Der SPECworkstation-Test der Redaktion zeigt im CPU-Test acht Prozent Zuwachs und manövriert so in ähnlichem Fahrwasser.
X3D hat im Server nicht funktioniert
Aber genau dies zeigt wiederum dann auch das Problem. Diese Nischenfälle in der Nische des Nischenprodukts sind so selten, dass am Ende, mit einem Schritt zurück und dem Blick auf das gesamte Produkt, dennoch zu wenig übrig bleibt. AMD ist schon bei X3D für Server in genau diese Situation gelaufen: X3D im Server hat hier und da auch funktioniert, sah in einigen Benchmarks super aus!
Aber es waren so wenige Fälle und die Boni letzten Endes im Schnitt so gering, dass AMD einsehen musste, dass das Thema erst einmal nicht so gut funktioniert und hat deshalb die aktuellen Epyc Turin nicht als X-Version mit Stapelcache aufgelegt. Mit Venice-X soll die Technik 2027 wohl reanimiert werden, vermutlich mit größeren Anpassungen und Optimierungen.
Der 9950X3D2 Dual Edition ist letztlich genau dieses Erbe und hat deshalb auch genau die gleichen Probleme. AMDs ursprüngliche Intention und noch 2025 verbreitete offizielle Aussage, solch eine Lösung nicht zu bringen, war dann doch einfach richtig.
Für echte Workstation-Leistung gibt es den Workstation-Prozessor
Wer ein echtes, professionelleres Workstation-Produkt haben will, greift im eigenen Haus einfach zu AMD Ryzen Threadripper. Das Komplettpaket und die Vorteile, die daraus resultieren, sind hier in viel mehr Bereichen und auch noch in einer deutlich größeren Breite anzutreffen. Und der Aufpreis ist von dem schon 910 Euro teuren Mainstream-Modell 9950X3D2 auch gar nicht mal mehr so groß: Ein 24-Kerner in Form des AMD Ryzen Threadripper 9960X startet ab 1.359 Euro, wenn der AMD Ryzen Threadripper 7960X reicht, geht es ab 1.119 Euro los. Und wie der CPU-Benchmark von SPEC Workstation zeigt, schlagen Threadripper die Mainstream-Lösung im Komplettpaket schnell um Längen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Game-Streaming: Schaut ihr anderen beim Spielen zu? Falls ja, wobei und wieso?
Schaut ihr Gaming-Livestreams? Auf welchen Plattformen, zu welchen Genres, von welchen Spielen, wie lange und mit welcher Motivation? In der heutigen Sonntagsfrage geht es um das Verhältnis der ComputerBase-Community zu Game-Streams auf Twitch, YouTube und Co. Oder streamt ihr vielleicht selbst?
Wer schaut wo welche Streams wie viel?
Game-Streaming ist längst kein Nischenthema mehr. Millionen Zuschauer verfolgen täglich Live-Übertragungen auf Plattformen wie Twitch oder YouTube. Dabei reicht das Spektrum vom kompetitiven Shootern über Retro-Speedruns und klassische Let’s Plays bis hin zu gemütlichen Feierabendrunden mit Freunden.
Die heutige Sonntagsfrage möchte herausfinden, welche Rolle Game-Streaming in der ComputerBase-Community spielt: Wird überhaupt zugeschaut? Auf welchen Plattformen? Warum werden Streams verfolgt? Und wie viele Leser sitzen vielleicht sogar selbst vor der Kamera beziehungsweise dem Mikrofon?
Schaut ihr regelmäßig Streamern beim Spielen zu?
Bevor es aber um Plattformen und Inhalte geht, steht zunächst die grundsätzliche Frage an: Gehört das Zuschauen bei Videospielen überhaupt zum Medienalltag der Community auf ComputerBase?
Wer keine entsprechenden Streams konsumiert, wird sich heute bei den meisten der folgenden Umfragen enthalten müssen. Keine Bange, mir geht es nicht anders!
Falls ihr aber zuseht: Um welche Art Streams handelt es sich dabei?
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Öffentliche Streams von Streamern, Influencern, Content Creators etc.
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E-Sport-Übertragungen
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Streams innerhalb von Discord-Communities
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Streams von Freunden und Bekannten
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Private Übertragungen über Steam oder ähnliche Dienste
Auf welcher Plattform und wie lange schaut ihr Game-Streams?
Wer zuschaut, tut dies nicht zwangsläufig auf nur einer Plattform. Manche bevorzugen Twitch, andere schauen überwiegend auf YouTube oder nutzen mehrere Angebote parallel. Wie sieht es bei euch aus?
Zwischen einem gelegentlichen Blick in einen Stream und mehreren Stunden täglich liegen Welten. Wie groß ist der Zeitanteil von Game-Streaming bei euch in einer durchschnittlichen Woche?
Streams können die volle Aufmerksamkeit beanspruchen oder eher nebenbei laufen. Nachfolgend geht es darum, welchen Stellenwert sie in eurer Freizeit einnehmen.
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Als Hauptbeschäftigung
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Während ich selbst spiele
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Beim Surfen im Internet etc.
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Bei Arbeiten im Haushalt oder vergleichbaren Tätigkeiten
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Beim Sport
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Während ich meinen Hobbys nachgehe
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Während der Arbeit oder des Lernens
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Auf dem Smartphone unterwegs
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Als Hintergrundbeschallung
Was treibt euch zu Gaming-Livestreams?
Nicht alle Zuschauer verfolgen Streams aus denselben Gründen. Für manche stehen konkrete Spiele im Vordergrund, für andere die Personen dahinter, für wieder andere geht es um das Hobby Gaming im Allgemeinen. Wie sieht es bei euch aus?
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Wegen bestimmter Streamer, Influencer, Content Creator etc.
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Aus Interesse an neuen Spielen, vor einer Kaufentscheidung
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Um beim Thema Gaming auf dem Laufenden zu bleiben
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Für Tipps, Guides und Strategien; um zu lernen und besser zu werden
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Wegen Interesse an E-Sport-Wettbewerben
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Weil Freunde oder Bekannte streamen
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Wegen der Community und des Chats
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Zur Hintergrundunterhaltung
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Aus Gewohnheit
Damit verbunden ist die Frage, welche Art Inhalt ihr schaut.
Gerne könnt ihr in den Kommentaren konkret werden: Welche Genres und Spiele schaut ihr und was interessiert euch daran? Eine Umfrage mit allen möglichen Spielen würde den Umfang bei weitem Sprengen, aber zumindest um die Spitzenplätze geht es auch in der nächsten Umfrage.
Wie sieht’s mit den Top 15 aus?
Denn auf Twitch wird streng protokolliert, welche Spiele wie viele Stunden übertragen werden. Im Mai 2026 haben es die nachfolgenden Titel unter die 15 „meistgestreamten“ Spiele geschafft. Wie sieht es mit eurem Interesse daran aus; habt auch ihr zugeschaut?
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Apex Legends
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Call of Duty
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Call of Duty: Warzone
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Counter-Strike
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Dead by Daylight
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Fortnite
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Grand Theft Auto V
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League of Legends
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Marvel Rivals
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Minecraft
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Overwatch
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Rainbow Six Siege
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Roblox
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Valorant
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Nein, zu keinem dieser Liste – ich habe aber Game-Streams geschaut
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Nein, ich habe generell keine Game-Streams geschaut
Bonusfrage: Habt ihr eben diese Spiele (auch) selbst gespielt? An dieser Umfrage können sich auch wieder all jene Community-Mitglieder beteiligen, die keine Game-Streams schauen und sich bei den vorherigen Fragen gezwungenermaßen enthalten mussten.
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Apex Legends
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Call of Duty
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Call of Duty: Warzone
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Counter-Strike
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Dead by Daylight
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Fortnite
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Grand Theft Auto V
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League of Legends
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Marvel Rivals
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Minecraft
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Overwatch
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Rainbow Six Siege
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Roblox
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Valorant
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Keines dieser Liste
Streamt ihr auch selbst?
Zuschauen ist das eine, selbst zu streamen das andere. Die technischen Hürden sind heute niedrig, dennoch bleibt aktives Streaming für viele eine Ausnahme. Zählt ihr euch selbst als Streamer – oder läge euch nichts ferner?
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Ja, regelmäßig öffentlich
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Ja, gelegentlich öffentlich
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Ja, aber nur für Freunde oder Bekannte
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Früher ja, heute nicht mehr
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Nein, könnte ich mir aber vorstellen
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Nein, kein Interesse
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Wochenrück- und Ausblick: Ein gotisches Remake erstrahlt im Unreal-Engine-5-Glanz

Das Remake von Gothic 1 hat sich in dieser Woche an die Spitze der Artikel mit den meisten Zugriffen geschoben. Anstelle der ZenGin des Originals von 2001 sorgt die Unreal Engine 5 für gehobene, aber letztlich nicht mehr als leicht überdurchschnittliche Grafikpracht. Die Anforderungen des Spiels fallen dennoch relativ hoch aus.
Hohe Anforderungen lassen sich mit DLSS und FSR bändigen
In Verbindung mit stärkeren DLSS- und FSR-Stufen lässt sich das Spiel aber bändigen. Einzig die höchste Grafikstufe bleibt High-End-Grafikkarten vom Kaliber einer GeForce RTX 5070 Ti und aufwärts vorbehalten. Die visuellen Vorteile der Maximalstufe sind aber gering, beim Verzicht wird nicht zu viel verpasst und im Gegenzug Leistung gewonnen.
Diese Grafikkarten braucht es für 60 FPS
AMD-Grafikkarten haben im Gothic Remake leichte Vorteile gegenüber den Modellen von Nvidia. Insbesondere bei der aktuellen Generation sind Radeon-Beschleuniger ein gutes Stück schneller unterwegs als vergleichbare GeForce-GPUs. Intel Arc zeigt in dem Spiel dagegen Leistungsprobleme, selbst die Arc Pro B70 (alias Arc B770) erreicht lediglich das Niveau einer älteren GeForce RTX 4060, die Arc B580 ist klar langsamer. Die Redaktion empfiehlt folgende Grafikkarten für das Spielen mit 60 FPS.
Das vermeintlich erste Office aus Europa
Unterdessen hat bei den Tagesmeldungen die Veröffentlichung von Euro-Office 1.0 für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Suite soll eine europäische Alternative zu Office-Diensten marktbeherrschender Anbieter wie Microsoft 365 darstellen. Doch die quelloffene Web-Office-Suite erntete direkt zum Start reichlich Kritik, unter anderem weil standardmäßig ein von Microsoft entwickeltes Dateiformat für das Speichern verwendet wird. Dokumente in Euro-Office werden allgemein mit den für MS-Office typischen Endungen „.docx“, „.pptx“ und „.xlsx“ gespeichert, da das OOXML-Format eine „quasi-offene“ Entwicklung von Microsoft ist.
Bereits die Beschreibung als „erste in Europa entwickelte Office-Suite“ sei falsch, kritisierte die Gruppierung hinter LibreOffice, „The Document Foundation“, unmittelbar vor der Veröffentlichung von Euro-Office 1.0. OpenOffice, das 2001 erschien, sei die erste europäische Office-Suite auf Open-Source-Basis, worauf 2010 LibreOffice folgte.
Apple bleibt dem Podcast vorbehalten
Nachdem Apples WWDC 2026, die dort erfolgte Ankündigung der 27er-Betriebssysteme und der erstmals KI-gestützten Siri diese Woche interessanterweise unter ferner liefen rangierten und deshalb nicht in den News-Charts zu finden sind, waren Apples Neuheiten im Podcast mit Dennis und Fabian dann aber doch noch einmal Thema.
Es folgen Linux-Benchmarks des Gothic Remakes
Gothic-Fans mit Linux statt Windows reicht ComputerBase nächste Woche Proton-Benchmarks des Remakes auf Radeon RX, GeForce RTX und Arc nach. Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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33 Immortals: Göttliche Koop-Action für 33 Spieler in Version 1.0 erschienen
Das kooperative Action-Rollenspiel 33 Immortals des kanadischen Entwicklers Thunder Lotus hat den Early Access verlassen. Nach rund einem Jahr im Vorabzugriff ist der Titel jetzt in Version 1.0 für den PC und die Xbox Series X|S sowie im Game Pass erschienen. Noch bis Mittwoch gibt es außerdem Rabatt auf den Kaufpreis.
Mit 33 Spielern gegen Gott
33 Immortals setzt auf groß angelegte Koop-Schlachten für bis zu 33 Spieler gleichzeitig. Als verdammte Seele schließen sich Spieler einer Rebellion gegen Gott an und kämpfen sich durch von Dantes Göttlicher Komödie inspirierte Regionen wie Hölle, Fegefeuer und Himmel. Im Mittelpunkt stehen rund 25 Minuten lange Roguelike-Durchläufe, die ohne lange Vorbereitung oder Lobby-Organisation direkt per Matchmaking gestartet werden können. Allein oder mit bis zu vier Freunden treten Spieler gegen Monsterhorden an, absolvieren sogenannte Folterkammern als Mini-Dungeons und stellen sich schließlich mächtigen Bossgegnern.
Während eines Durchlaufs sammeln Spieler Reliquien und weitere Verbesserungen, die den Charakter stärken. Nach Abschluss bestimmter Herausforderungen entfesselt das Spiel den „Zorn Gottes“, wodurch sich die Bedingungen auf dem Schlachtfeld verändern und die verbleibenden Spieler für weitere Herausforderungen neu gruppiert werden. Jede Partie endet in einem großen Bosskampf.
RPG-Progression und Koop-Chaos mit Roguelike-Gerüst
Besonderen Wert legt Thunder Lotus auf die Zusammenarbeit großer Spielergruppen. Die Kommunikation erfolgt über Emotes, Pings und gemeinsame Fähigkeiten, sodass auch ohne Sprachchat koordinierte Aktionen möglich sein sollen. Gefallene Mitspieler können wiederbelebt werden, während kombinierte Koop-Fähigkeiten hohen Schaden verursachen und das Vorankommen der Gruppe beschleunigen.
Für Langzeitmotivation wollen die Entwickler auch mit permanenten Fortschritten zwischen den Durchläufen sorgen. Ressourcen aus erfolgreichen Runs können genutzt werden, um neue Waffen, Reliquien und Verbesserungen freizuschalten. Insgesamt stehen 14 Waffen zur Verfügung, die von den sieben Todsünden und den göttlichen Tugenden inspiriert wurden. Zufällig generierte Gegner, Belohnungen und Ereignisse sollen zudem für abwechslungsreiche Durchläufe sorgen.
Zum Release rabattiert
Der reguläre Preis von 33 Immortals liegt auf dem PC bei rund 15 Euro. Zum 1.0-Release gibt es aber sowohl auf Steam als auch im Epic Games Store einen Einführungsrabatt, sodass das Spiel noch bis zum 17. Juni 2026 nur knapp 10 Euro kostet. Auf Xbox Series X|S kostet 33 Immortals regulär 19,99 Euro. Auch hier ist der Preis aber aktuell auf rund 10 Euro reduziert. Zudem ist 33 Immortals im Game Pass enthalten. Das Spiel bietet Crossplay über alle Plattformen.
Indie-Games aus Kanada
Das Indie-Studio Thunder Lotus wurde im Jahr 2014 in Montreal gegründet und machte sich zunächst mit Titeln wie Jotun und Sundered einen Namen. Den größten Erfolg feierten die Entwickler mit Spiritfarer im Jahr 2020, das weltweit mehr als sieben Millionen Spieler erreicht hat. Bereits in Entwicklung befindet sich außerdem das nächste Projekt des Studios, der Side-Scroller At Fate’s End. Der Release ist nach aktuellem Kenntnisstand noch für das laufende Jahr 2026 geplant.
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