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Analyse: Wie hoch die Mehrkosten des Glasfaserausbaus auf dem Land sind
Dass der Glasfaserausbau kostet, ist bekannt. Vor allem der Ausbau auf dem Land gilt als Kostentreiber. Eine Analyse des Provider-Verbands Breko zeigt aber, dass die Unterschiede zwischen Stadt und Land nicht allzu gravierend sind. Ein entscheidender Faktor ist vielmehr, wie viel Wohnungen sich in einem Gebäude befinden.
Die Auswertung, die ComputerBase exklusiv vorliegt, zeigt die Durchschnittskosten für ländliche, halbstädtische und städtische Regionen. Es handelt sich um die durchschnittlichen Nettopreise je Gebäude, wenn der Ausbau eigenwirtschaftlich erfolgt.
Glasfaser für ein Einfamilienhaus auf dem Land kostet 3.000 Euro
Um Glasfaserkabel auf dem Land bis zu einem Haus zu verlegen (Homes Passed), entstehen durchschnittliche Kosten in Höhe von 1.600 Euro. Hier besteht vor allem der Unterschied zu den halbstädtischen (1.300 Euro) und städtischen Regionen (1.250 Euro), das Verlegen auf Strecke kostet in solchen Gebieten weniger.
Etwas günstiger ist es auf dem Land, ein Gebäude direkt anzubinden (Homes Connected). Die durchschnittlichen Kosten pro Gebäude liegen bei 1.400 Euro, in städtischen und halbstädtischen Regionen sind es jeweils 1.500 Euro pro Gebäude.
Die Durchschnittskosten für die Glasfaseranbindung eines Gebäudes liegen auf dem Land also bei 3.000 Euro, in halbstädtischen Regionen bei 2.800 Euro und in der Stadt bei 2.750 Euro. Was in dieser Rechnung aber noch ausgeklammert ist, sind die Kosten, die beim Verkabeln von Mehrfamilienhäusern anfallen. Einzelne Wohneinheiten benötigen jeweils auch eine Anbindung innerhalb des Gebäudes. Dieser Ausbaupart wird als Netzebene 4 bezeichnet.
Mehrfamilienhäuser machen den Unterschied
Bei Einfamilienhäusern entfällt in der Regel die Netzebene 4. Bei Mehrfamilienhäusern liegen die durchschnittlichen Kosten bei 580 Euro pro Gebäude und steigen auf durchschnittlich 800 Euro, wenn sich mehr als zehn Wohneinheiten im Gebäude befinden. Den Unterschied zwischen Stadt und Land zu berechnen, ist also komplexer.
Das zeigen zwei Beispiele anhand der Durchschnittskosten:
- Ein Einfamilienhaus auf dem Land kostet im Durchschnitt 3.000 Euro. Für das Verlegen der Glasfaserleitung zum Haus sind durchschnittlich 1.600 Euro fällig, für die direkte Anbindung nochmals 1.400 Euro.
- Die Glasfaseranbindung für ein Haus mit sechs Wohneinheiten in der Stadt kostet hingegen 3.330 Euro. 2.750 Euro für den Glasfaseranschluss, dann nochmals 580 Euro für die Inhouse-Verkabelung (N4). Pro Wohneinheit liegt der Preis damit aber bei 555 Euro.
Netzbetreiber profitieren generell also, wenn sich mehrere Wohneinheiten in einem Haus befinden.
Wie viele Anschlüsse je nach Region noch offen sind
Interessant ist nun, wie viele Haushalte in den einzelnen Siedlungsgebieten überhaupt noch angebunden werden müssen. Zahlen liefert der Glasfaserbericht des Bundesdigitalministeriums vom Mai 2025. Die Datengrundlage ist der Breitbandatlas der Bundesnetzagentur mit dem Stand vom Juni 2024, den die Beratungsfirma WIK Consult ausgewertet hat. Die Einteilung in den einzelnen Regionen erfolgt ebenfalls anhand der Bevölkerungsdichte, die Vorgaben entsprechen der Breko-Analyse.
Die Glasfaserquote mit FTTB/H-Anschlüssen ist generell vergleichbar, je nach Besiedlungsdichte liegt diese bei einem Drittel oder etwas mehr. Das heißt im Umkehrschluss: Fast zwei Drittel der Haushalte haben noch keinen direkten Glasfaserzugang. Weil sich die meisten Haushalte in städtischen Regionen befinden, besteht dort mit 15,1 Millionen Haushalten ohne FTTB/H-Zugang noch der größte Handlungsbedarf. In halbstädtischen Regionen sind 8,9 Millionen Haushalte ohne FTTB/H-Zugang, auf dem Land sind es 2,9 Millionen Haushalte.
Wie viele Haushalte sich durchschnittlich in einem einzelnen Gebäude befinden, wird im Bericht des Bundesdigitalministeriums nicht erwähnt. Weil Mehrfamilienhäuser in städtischen Regionen dominieren, zeigt sich aber ein Thema für die nächsten Jahre. Die Inhouse-Verkabelung auf Netzebene 4 wird relevanter. Gerade in Bestandsgebäuden kann der Innenausbau äußerst aufwendig sein.
Glasfaserbranche fordert mehr Planungssicherheit
Generell gilt die Lage am Glasfasermarkt als angespannt. Im Dezember 2025 berichtete das Handelsblatt etwa, dass die Deutsche Glasfaser aufgrund gestiegener Finanzierungskosten die Ausbauziele reduziert habe. Das Unternehmen plant zudem Entlassungen.
Angesichts der Umstände fordert der Breko von der Politik klare Vorgaben für den weiteren Glasfaserausbau. „Die Telekommunikationsbranche braucht Investitions- und Planungssicherheit sowie einen fairen Wettbewerb, um weiter viele Milliarden zu investieren“, sagt Breko-Hauptstadtbüroleiter Sven Knapp.
Die Kosten für den Glasfaserausbau sind in den letzten Jahren stark gestiegen, das Preisniveau der Tarife habe sich hingegen denen von DSL-Anschlüssen angeglichen. Als erschwerend für die Refinanzierung bewertet Knapp zudem das Urteil des Bundesgerichtshofs, das die Mindestvertragslaufzeit reguliert. Diese startet ab dem Vertragsabschluss und nicht, wie es bis dato Praxis ist, mit der Anschlussschaltung.
Von der Politik sei hingegen bislang zu wenig gekommen, um die Bedingungen für ausbauende Unternehmen zu verbessern. Hoffnungen setzt man daher auf die Regeln für die Abschaltung der Kupfer-Infrastruktur. Die Bundesnetzagentur hatte diese Woche ein Konzept vorgelegt, das einen konkreten Ablaufplan vorsieht. Auf EU-Ebene wurde zudem ein Entwurf für den Digital Networks Act (DNA) vorgestellt, der vorsieht, die Abschaltung der Kupfernetze zwischen 2030 und 2035 zu vollziehen.
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Samsung-Galaxy-Watch-Nutzer sollten dieses Update sofort installieren
Eure Galaxy Watch braucht ein Update. Samsung behebt kritische Sicherheitslücken und optimiert die Leistung der gesamten Galaxy-Watch-Serie. Hier erfahrt Ihr, warum Ihr die Installation nicht aufschieben solltet.
Samsungs Smartwatches gehören zu den Geräten, die regelmäßig Software-Updates erhalten. Obwohl sie weniger häufig sind als die für ihre Smartphone-Pendants, schafft es das Unternehmen immer, durchdachte Verbesserungen in jede neue Version zu packen. Die aktuelle Februar-Firmware wird jetzt auf die Galaxy Watch ausgerollt. Sie bringt dabei nicht nur Qualitätsverbesserungen, es ist auch aus Sicherheitsgründen ein dringendes Update, das Ihr sofort installieren sollte
Welche Galaxy Watches erhalten das Update?
Viele Galaxy-Watch-Nutzer berichten, dass sie die neueste Firmware als Sicherheitsupdate für Februar erhalten haben. Das Update erschien offenbar zuerst für die Galaxy Watch 7 in der vergangenen Woche, bevor es auf weitere Modelle ausgeweitet wurde. Darunter die Galaxy Watch Ultra, die Watch 8 (Testbericht), die Watch 6 und die Watch-5-Serie. Allerdings wird die Version noch schrittweise ausgerollt, so dass sie in einigen Regionen erst in den kommenden Tagen erscheinen wird.
Überraschenderweise ist das Update recht umfangreich, auch wenn es sich nicht um eine größere One-UI-Watch-Version handelt. Auf der Galaxy Watch 8 und Watch 8 Classic ist die Firmware etwa 424 MB groß und trägt die Bezeichnung L330XXU2AZB1/L330OXM2AZB1.

Das zugehörige Changelog hebt Optimierungen und verbesserte Sicherheit hervor. Obwohl die Details spärlich sind, sollte dieses Update zahlreiche Fehler beheben, mit denen die Nutzer konfrontiert sind, einschließlich der Batterieprobleme, die viele in früheren Firmware-Builds bemerkt haben. Auf Reddit haben mehrere Nutzer bereits erwähnt, dass sich die Akkulaufzeit ihrer Galaxy Watch nach dem Update deutlich verbessert hat. Unklar ist allerdings, ob der Patch auch Performance-Probleme in bestimmten Apps behebt, etwa in der Wetter-App.
Warum Ihr mit der Installation nicht warten solltet
Darüber hinaus enthält das Sicherheitsupdate den neuesten Patch vom 5. Februar 2026. Samsung hat zwar keine vollständige Liste der behobenen Schwachstellen zur Verfügung gestellt, aber auf der Grundlage des gleichen Patches, der im letzten Monat an Telefone ausgeliefert wurde, werden wahrscheinlich mehrere Sicherheitslücken behoben, darunter kritische und hochgefährliche Schwachstellen.
Die von Samsung bereitgestellten Korrekturen betreffen Fehler in der biometrischen Authentifizierung und Schwachstellen in bestimmten Apps, die von Angreifern oder Betrügern ausgenutzt werden könnten. Aufgrund dieser Sicherheitsverbesserungen weist das Update darauf hin, dass ein Rollback oder Downgrade auf eine frühere Version nicht mehr möglich sein wird.
Das nächste große Update von Samsung kommt mit One UI 8.5 Watch. Obwohl noch kein offizielles Veröffentlichungsdatum bekannt gegeben wurde, wird erwartet, dass es kurz nach der Veröffentlichung von One UI 8.5 für Samsung Galaxy Telefone und Tablets erscheint.
Welche Samsung Galaxy Watch nutzt Ihr? Habt Ihr das neueste Februar-Update schon erhalten? Sagt es uns in den Kommentaren!
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Für Industrie und Autos: AMD bringt Ryzen AI Embedded P100 mit Zen 5 und RDNA 3.5

AMD stellt die Nachfolger der CPU-Serie Ryzen Embedded 8000 vor. Die neuen setzen auf Zen 5 und heißen Ryzen AI Embedded P100. Bis zu 12 Kerne, eine GPU, eine NPU und Ethernet gibt es in Kombination mit DDR5 oder LPDDR5X im FP8-BGA-Package mit 28 Watt.
Das „AI“ für Künstliche Intelligenz hält nun auch in das Embedded-Portfolio von AMD Einzug. Industrieanlagen, Roboter und Autos sollen damit beispielsweise bestückt werden. Gegenüber den Vorgängern wird die Zahl der CPU-Kerne im besten Fall verdoppelt, erklärt AMD. Das gilt aber nur für kleinere Varianten, in der Spitze steigt die Zahl der Kerne von zuvor 8 auf nun 12. Die wesentliche Neuerung ist der Wechsel von Zen 4 auf Zen 5 bei der CPU-Architektur. Bei der integrierten GPU gibt es nun bis zu 8 Workgroup Processors, was 16 CUs statt vorher maximal 12 CUs bedeutet.
Auch wenn es AMD im Blog nicht explizit schreibt, weist alles darauf hin, dass es sich um die APU-Familie Gorgon Point handelt, die als Ryzen AI 400 (Pro) für Notebooks und mobile Workstations eingeführt wurden. Somit ist von einem Mix aus vollwertigen Zen-5- und kompakten Zen-5C-Kernen auszugehen, die GPU entspricht dem Typ RDNA 3.5. Bei der integrierten NPU für KI-Aufgaben handelt es sich erneut um die XDNA-2-NPU mit in diesem Fall bis zu 50 TOPS. Bei einigen Modellen (P121, P121i und P122a) wird die Leistung aber auf 30 TOPS beschränkt, diese Modelle besitzen auch die kleinsten GPU-Ausführungen mit lediglich 2 CUs oder 4 CUs.
Aufseiten des Speichercontrollers wird DDR5 mit bis zu 5.600 MT/s oder LPDDR5X mit 7.500 MT/s oder 8.533 MT/s unterstützt. Die beiden explizit für Automobile vorgesehenen Varianten P122a und P132a sind nur für LPDDR5X ausgelegt und bieten kein USB4, während diese Schnittstelle sonst doppelt vorhanden ist. PCIe 4.0 ist mit bis zu 16 Lanes vertreten. Diese bieten die Flaggschiffe P185 und P185 i (Industrial), deren 12 Kerne mit maximal 5,1 GHz arbeiten. Ein P121(i) kommt hingegen nur auf 4 Kerne und 14 PCIe-Lanes.
Bei der Hälfte der insgesamt 12 verschiedenen Ryzen AI Embedded P100 gibt es integriertes Ethernet mit 10 Gbit/s im Doppelpack. Softwareseitig unterstützen die APUs KI-Anwendungen via AMD ROCm. AMD verspricht zudem eine Verfügbarkeit für die nächsten 10 Jahre, damit Firmen solange gleichwertigen Ersatz erhalten können.
Marktstart im Sommer
Laut AMD werden die Modelle mit 8 bis 12 Kernen aktuell bemustert und sollen ab Juli 2026 aus der Serienfertigung verfügbar sein. Die Modelle mit 4 oder 6 Kernen sollen im zweiten Quartal die Serienfertigung erreichen.
Ryzen AI X100 mit bis zu 16 Kernen folgen
Neben dem Dutzend der heute vorgestellten Ryzen AI Embedded stehen weitere bereits in den Startlöchern. Wie AMD im Januar angekündigt hat, sind außerdem noch die Ryzen AI X100 geplant. Das „X“ steht zunächst einmal für bis zu 16 Kerne, mehr Details liegen zu dieser Serie noch nicht vor. Sie sollen noch im Laufe des ersten Halbjahres bemustert werden, sodass ein Marktstart im zweiten Halbjahr wahrscheinlich ist.
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Beliebter Amazon-Dienst jetzt dauerhaft günstiger
Zu Amazon gehören zahlreiche Dienste wie Prime Video, Amazon Musik und viele mehr. Prime-Abonnenten erhalten zudem zahlreiche Vorteile, wie kostenlosen Versand oder exklusive Rabatte. Doch jetzt lockt der Versand-Riese mit einem günstigeren Abo für einen seiner beliebten Streaming-Dienste.
So wie Ihr mit kindle unlimited Zugriff auf digitale Bücher erhaltet, so könnt Ihr mit Audible Premium aus einer Vielzahl von Hörbüchern, Hörspielen oder Podcasts wählen. Wie auch bei Prime Video könnt Ihr Euch die Titel herunterladen und offline hören. Das Abo ist monatlich kündbar, ansonsten könnt Ihr es auch erst einmal für 30 Tage kostenlos testen. So weit, so bekannt. Doch hat Amazon Anfang März ein neues Abo-Modell für Audible vorgestellt. Was das neue Standard-Abo kann und für wen sich der Wechsel lohnt, erfahrt ihr hier.
Audible Standard: Weniger für weniger
Das nun eingeführte Standard-Abo kostet nur noch 6,99 Euro statt der bisherigen 9,95 Euro. So weit, so gut. Doch was erhaltet Ihr für den reduzierten Monatsbeitrag? Ein Hörbuch pro Monat aus den etwa 900.000 Titeln, die Audible zu bieten hat und unbegrenzt Zugriff auf Podcast. Jeden Monat erweitert sich Eure Bibliothek um ein weiteres Hörbuch, solange Ihr den Titel vor der Verlängerung des Abos auswählt.
Ihr habt aber nur so lange Zugriff auf Eure monatlich ausgewählten Titel, wie Ihr ein aktives Abonnement habt (ausgenommen davon sind gekaufte Titel). Das ist auch der große Unterschied zum bisherigen Angebot, dem Premium-Abo. Hier gehören Euch die ausgewählten Titel, selbst wenn Ihr Euer Abo kündigt. Jeden Monat erhaltet Ihr ein Guthaben, mit dem Ihr Euch ein Hörbuch aussuchen könnt und zusätzlich Zugriff auf einen unbegrenzten Hörkatalog mit Tausenden von Titeln. Das Guthaben könnt Ihr aber auch mit in den nächsten Monat nehmen, bis es verfällt oder Ihr kündigt. Zudem gibt es für Premium-Mitglieder Sonderrabatte oder exklusive Aktionen, bei denen Ihr bestimmte Titel günstig hinzukaufen könnt.
>>> Große Änderung beim Fire TV Stick: Das ändert sich für alle Nutzer <<<
Mit einem Standard-Abo kostet jedes weitere Hörbuch (nach dem monatlich kostenlosen) auch den Standard-Preis. Da gibt es keine Prozente. Und wenn Ihr einen Monat mal vergesst, das kostenlose Hörbuch zu wählen, dann habt Ihr Pech gehabt. Nachholen im nächsten Monat ist nicht.
Audible Standard: So klappt der Abo-Wechsel
Wir halten fest: Das neue Standard-Abo-Modell ist eine deutlich abgespeckte Version des bisherigen Premium-Angebots. Es richtet sich laut Amazon selbst eher an die „Gelegenheitsnutzerinnen und -nutzer“ unter Euch. Wem ein Hörbuch plus Podcasts pro Monat reicht, der kommt sicherlich auch mit dem Standard-Abo auf seine Kosten – und spart beim Wechsel ab sofort knapp drei Euro pro Monat. Wer mehr konsumieren und seine Bibliothek auch nach der Beendigung des Abonnements behalten möchte, der sollte lieber beim Premium-Abo bleiben.
Ihr habt Euch entschieden und wollt das Abo wechseln? Dann ist zunächst wichtig, über welche Plattform Ihr Euer Premium-Abo damals abgeschlossen habt: über die Webseite oder die App. Bei ersterer sollte ein Wechsel über „Mein Konto“ oder das Menü, den Reiter „Namen“ und anschließend „Kontoinformationen“ möglich sein. Ansonsten müsst Ihr in den App-Einstellungen unter Eurem Profil nachsehen, ob dort bereits die neue Abo-Option verfügbar ist. Womöglich müsst Ihr dafür erst noch ein Update ziehen.
Übrigens: Das Standard-Abo ist aktuell nur für bestehende Abonnenten verfügbar. Neukunden können ausschließlich das Premium-Abo wählen.
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