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Künstliche Intelligenz

Elektromobilität: Fast 200.000 öffentliche Ladepunkte in Deutschland


Die Ladeinfrastruktur in Deutschland ist hinsichtlich der Zahlen schon längere Zeit besser als ihr Ruf. Laut Bundesnetzagentur gab es zum Stichtag 1. Februar 2026 deutschlandweit 196.353 öffentliche Ladepunkte. 146.449 davon bieten eine maximale Ladeleistung von 22 kW und werden als Normalladepunkte bezeichnet. 49.904 Ladepunkte bieten mehr als 22 kW. In der Regel sind das DC-Ladepunkte, doch es gibt noch ein paar AC-Ladepunkte mit 43 kW, die ebenfalls zu diesen Schnellladepunkten zählen.

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Innerhalb eines Jahres stieg die Zahl der AC-Ladepunkte um 13 Prozent; am 1. Februar 2025 waren es nur 130.123. Ladepunkte mit bis zu 22 kW sind weitverbreitet, weil für sie ein Anschluss an das dicht geknüpfte Niederspannungsnetz genügt. Das ist günstiger als der Anschluss an das Mittelspannungsnetz, der für die schnelleren DC-Ladepunkte notwendig ist. Allein die Zahl der Ladeeinrichtungen mit 15 bis 22 kW stieg innerhalb eines Jahres um rund 13.000 auf nun 109.077. Schade ist, dass noch immer viele Neuwagen diese 22 kW nicht komplett abgreifen können. Modelle beispielsweise aus dem Volkswagen-Konzern oder von Stellantis können an Wechselstrom meist nur mit 11 kW laden.

Bei den DC-Ladepunkten stieg die Anzahl von 37.350 im Februar vergangenen Jahres um 34 Prozent. Dabei dominieren die Ladepunkte mit mindestens 150 kW das Geschehen inzwischen deutlich. Die Bundesnetzagentur nennt für die Ladeleistung zwischen 150 und 299 kW 19.230 (plus 33 Prozent) und für Punkte mit mindestens 300 kW inzwischen 17.049 (plus 44 Prozent) Lademöglichkeiten in Deutschland. Letzteres ist nötig, denn im vergangenen Jahr sind eine Reihe von Modellen auf den Markt gekommen, die in der Spitze mit mehr als 300 kW laden können. In der Redaktion hält bislang ein Xpeng G9 den Rekord, der eine Säule mit 400 kW komplett auslasten konnte – ohne seine maximale Ladeleistung zu erreichen.

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Unter den Anbietern gibt es ein Rennen um den dritten Platz zwischen BP (2990 Ladepunkte), EWE Go (3362) und Tesla (3665). E.ON ist mit 4715 auf dem zweiten Platz schon etwas voraus, liegt seinerseits allerdings weit hinter dem Marktführer EnBW, der 11.608 Ladepunkte in Deutschland bietet. Nicht überall geht es bei der Ladeinfrastruktur in Deutschland übrigens vorwärts. Die Zahl der öffentlichen AC-Ladepunkte mit Schukostecker sank innerhalb von zwölf Monaten von 4110 auf 3989. Auch wer ein E-Auto mit CHAdeMO-Anschluss öffentlich laden möchte, hat weniger Möglichkeiten als vor einem Jahr. Statt 3567 waren es zuletzt noch 3372.


(mfz)



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Künstliche Intelligenz

Liveticker zur WWDC: Ab 19 Uhr alles zu iOS 27, macOS 27, Siri und Apple-KI


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Jetzt ist es so weit: Ab 19 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit steigt Apples diesjährige Keynote zur Entwicklerkonferenz World Wide Developers Conference (WWDC) 2026. Wie immer dürfte es vor allem um Software gehen: iOS 27, macOS 27, iPadOS 27, watchOS 27, tvOS 27 und visionOS 27 werden erwartet. Besonderer Fokus in diesem Jahr ist das Thema Künstliche Intelligenz, wo Apple bekanntermaßen viel Nachholbedarf hat.

So sollen Siri und Apple Intelligence auch dank Google-Gemini-Unterstützung endlich smarter und kontextsensitiver werden – unter anderem erstmals in Form eines echten Chatbots. Ob es auch neue Hardware geben wird, ist unklar. Denkbar wären unter anderem neue Mac-Studio- und Mac-mini-Modelle sowie Zubehör wie HomePod mini und Apple TV, allerdings gab es hier in jüngster Zeit keine konkreten Gerüchte, dass das Erscheinen an die WWDC geknüpft wäre. Alle Infos im Minutenprotokoll.

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(bsc)



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Künstliche Intelligenz

Bootloop bei Pixel-Geräten seit März: Google hat offenbar eine Lösung


Seit Google im März ein größeres Update auf Android 16 QPR3 als „Pixel-Drop“ veröffentlichte, können zahlreiche Nutzer ihre Pixel-Smartphones nicht mehr verwenden. Denn seitdem stecken offenbar mindestens Hunderte Pixel-Geräte – von der Pixel-6-Serie bis hin zur neuesten Pixel-10-Reihe – in einer Neustart-Schleife (Bootloop) fest. Seitdem arbeitet Google an der Behebung des Fehlers, jedoch mit bescheidenem Erfolg. Die Betroffenen sind über ihre seit Monaten nutzlosen Geräte frustriert; nun haben erste Nutzer offenbar von Google ein Lösungstool erhalten. Den Berichten zufolge funktioniert es nicht bei allen.

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Der öffentliche Issue-Tracker-Eintrag zum Bootloop-Fehler ist mittlerweile nahezu 800 Einträge lang. Nutzer teilen dort seit März Google und anderen Betroffenen ihre Erfahrungen mit. Sie schreiben über ihre Lösungsversuche und die teils frustrierende Kommunikation mit Google, die manchen Bootloop-Opfern Google-Store-Guthaben und ein Ersatzgerät anboten, jedoch ohne Rettung der auf ihren defekten Geräten gespeicherten Daten.

Dabei teilte Google Ende April mit, an einer Lösung zu arbeiten, die die Geräte retten könne, ohne Datenverlust. Diese Lösung hat Google offenbar seit Anfang Juni an erste Nutzer verteilt. Bei dieser handelt es sich um ein Web-Tool, für das Betroffene ihr Pixel-Gerät an einen Rechner anschließen müssen, der mindestens 7 GByte freien Speicher hat.

Nach Angaben der dedizierten Webseite funktioniert das Tool auf Pixel 3 oder neueren Geräten mit Android-Version 10 und höher. Es unterstütze ferner keine Android-Tablets oder ChromeOS-Geräte. Den Beiträgen der ersten Tester zufolge muss das Pixel-Gerät in den Fastboot-Modus und dort in den Rescue Mode versetzt werden. Einem Beitrag zufolge führt das Tool durch den Prozess, die Nutzer müssen lediglich den Anweisungen folgen.

Google hält zudem fest, dass es sich bei der Software noch um eine Betaversion handelt. Es ist daher durchaus möglich, dass der Konzern alsbald eine neue, stabile Software teilt. Tester müssen sich dem Beitrag zufolge keine Sorgen um ihre Daten machen. Es heißt: „Keine Sorge – dieser spezielle Wiederherstellungsprozess ist so konzipiert, dass er den Bootloop behebt, ohne Ihre persönlichen Daten zu löschen. Sobald das Telefon wieder funktioniert, können Sie Ihre Dateien wie gewohnt sichern.“

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Einige Betroffene berichten, dass ihr Gerät nicht erkannt wurde, sodass eine Rettung nicht erfolgen konnte. Als Lösung hatte eine Person eine Android 17 Beta geflasht, mit der das Pixel-Smartphone wieder funktionierte. Ein weiterer Nutzer berichtet unter anderem auf Reddit und im Issue-Tracker über eine erfolgreiche Lösung: Er konnte sein Gerät in den abgesicherten Modus starten. Dann habe er die Standortdienste aktiviert, WLAN deaktiviert und sämtliche gespeicherten Netzwerke entfernt. Anschließend sei das Gerät seinem Bericht zufolge wieder normal gestartet.

Die zahlreichen Beiträge der laut Issue-Tracker offiziell über 400 Betroffenen zeigen jedoch auf, dass Google das Problem bis heute nicht vollkommen im Griff hat und auch keine universelle Lösung liefern kann. Für die Betroffenen ist das eine bittere Erfahrung mit Googles Hardwaresupport. Eine offizielle Stellungnahme zur Angelegenheit hat Google uns auf Anfrage von Anfang vergangener Woche nicht liefern können.

Es sei festzuhalten, dass die Anzahl der betroffenen Geräte verhältnismäßig überschaubar zu sein scheint, jedoch sollte der Konzern Geräte mit solchen gravierenden Fehlern schneller beheben und transparenter kommunizieren.

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(afl)



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WWDC 2026, Keynote und mehr: Wie sie diesmal übertragen wird


Apples Sommerevent steht an: Heute startet in Cupertino die Entwicklerkonferenz World Wide Developers Conference 2026. Einmal mehr ist die Veranstaltung grundsätzlich als Online-Event konzipiert, wie es Apple seit Corona-Zeiten handhabt. Ergänzt wird dies durch Veranstaltungen am ersten Tag, die nur ausgewählten (und ausgelosten) Entwicklern offenstehen. Dazu gehört, als wichtigster Punkt, sicherlich die heute ab 19 Uhr startende Keynote. Diese wird wie üblich auf Apple.com, in der TV-App (auch auf Apple-TV-Geräten) sowie Youtube übertragen – allerdings „Live on Tape“, also als Aufzeichnung, die ab diesem Zeitpunkt beginnt. Vor Ort in Cupertino wird sie üblicherweise auf einer Leinwand gezeigt, vorher und nachher angekündigt und verabschiedet von bekannten Apple-Managern.

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Nach der Keynote beginnt das Hauptprogramm der WWDC, wie Apple in einem eigenen Einführungsvideo erläutert. Traditionell erster Punkt ist dabei die „Platforms State of the Union“, eine Generalansage, wo iOS, iPadOS, macOS & Co. gerade stehen. Diese wird auf Apples Developer-Portal sowie in der Developer-App des Konzerns gestreamt und danach als Aufzeichnung vorgehalten.

Anschließend laufen über die insgesamt fünf Tage der WWDC 2026 zahlreiche Webinare. Diese betreffen alle wichtigen Entwicklerthemen. Mit einem Developer-Account (auch kostenlos erhältlich) kann man zudem an „Aktivitäten“ teilnehmen. Dies sind zum einen sogenannte Group Labs mit Apple-Personal, in denen Details erläutert werden, sowie „One-on-one Appointments“, also Einzeltermine mit Fachleuten via Video. Letztere setzen allerdings einen Termin voraus.

Schließlich hat Apple einen Katalog an Foren zu den WWDC-Themen aufgesetzt, in denen sich Nutzer untereinander helfen können – Apples Ingenieure sind zu Geschäftszeiten aber vor Ort, wie der Konzern ankündigte. Die Foren verlangen vorab eine Registrierung mit einem Developer-Konto.

Lobenswert: Alle Webinare stehen zur und nach der Veranstaltung weiter zum Download und Ansehen bereit. Dafür verlangt Apple normalerweise keinen eigenen Zugang, was die Informationsverbreitung erleichtert. Die Apple-Developer-App als zentrales mobiles Portal ist hilfreich, um einen Überblick zu bekommen. Apple hat sein Angebot in den vergangenen Jahren verfeinert – dass es jedoch immer noch keine Vor-Ort-Komponente für eine größere Teilnehmerzahl gibt, wird immer wieder kritisiert. Allerdings sind die Events am ersten Tag kostenlos, während die WWDC dereinst vierstellige Beträge kostete.

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(bsc)



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