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Apps & Mobile Entwicklung

Apples neues bestes Quartal: Dank iPhone zu neuen Rekorden bei Umsatz und Gewinn


Apples neues bestes Quartal: Dank iPhone zu neuen Rekorden bei Umsatz und Gewinn

Das 1. Quartal im Fiskaljahr 2026 war für Apple einmal mehr ein Rekordquartal: Der Dreimonatszeitraum, der am 27. Dezember 2025 endete, brachte Rekordumsätze und Rekordgewinne. Treibende Kraft waren das iPhone und die Dienstleistungen, zu denen Apples zahlreiche Abo-Modelle und die Provisionen aus dem App Store gehören.

Fast 150 Mrd. US-Dollar in einem Quartal

Mit erstmals über 140 Mrd. US-Dollar Umsatz in nur drei Monaten war die 150-Mrd.-USD-Schwelle im 4. Quartal greifbar. Auch der schwächere US-Dollar, der dazu führt, dass im Ausland getätigte Umsätze in USD höher ausfallen, hat dazu beigetragen.

Apple: Umsätze und Gewinne seit Q1/2000

-1.000,027.951,256.902,485.853,6114.804,8143.756,0Millionen US-Dollar

Q1/2000Q4/2000Q3/2001Q2/2002Q1/2003Q4/2003Q3/2004Q2/2005Q1/2006Q4/2006Q3/2007Q2/2008Q1/2009Q4/2009Q3/2010Q2/2011Q1/2012Q4/2012Q3/2013Q2/2014Q1/2015Q4/2015Q3/2016Q2/2017Q1/2018Q4/2018Q3/2019Q2/2020Q1/2021Q4/2021Q3/2022Q2/2023Q1/2024Q4/2024Q3/2025

iPhone und Services mit starkem Wachstum

Aber der eigentliche Treiber war die Kategorie iPhone, deren Umsatz von 69 auf 85 Mrd. US-Dollar gegenüber dem Jahr anstieg – ein Plus von 23 Prozent.

Kein Umsatzwachstum zeigten dagegen die Segmente Mac (-7 Prozent), iPad (-6 Prozent) und Wearable, Home and Accessories (-2 Prozent), deren kombinierter Umsatz dank starkem Wachstum (+14 Prozent) inzwischen von der Sparte „Services“ übertroffen wird.

Die seit Jahren durchaus kritische Abhängigkeit des Konzerns aus Cupertino ist zuletzt also wieder gewachsen – aktuell zur Zufriedenstellung der Aktionäre, an die Apple über die Zahlung von Dividenden und den Rückkauf eigener Aktien im Quartal 32 Milliarden US-Dollar ausgezahlt wurden.

2,5 Milliarden aktive Geräte weltweit

Einen neuen Rekord konnte Apple auch bei der so genannten „Installed Base“ erzielen: Weltweit waren erstmals über 2,5 Milliarden Apple-Endgeräte von iPhone über AirPods bis hin zum Mac gleichzeitig aktiv, gab CEO Tim Cook im anschließenden Conference Call bekannt.

Apple – Umsatz nach Segment

018.00036.00054.00072.00090.000Millionen US-Dollar

Q1/2002Q4/2002Q3/2003Q2/2004Q1/2005Q4/2005Q3/2006Q2/2007Q1/2008Q4/2008Q3/2009Q2/2010Q1/2011Q4/2011Q3/2012Q2/2013Q1/2014Q4/2014Q3/2015Q2/2016Q1/2017Q4/2017Q3/2018Q2/2019Q1/2020Q4/2020Q3/2021Q2/2022Q1/2023Q4/2023Q3/2024Q2/2025Q1/2026


Kaum Auswirkungen durch Speicherpreise

Die zuletzt explodierten Speicherpreise hatten laut Apple nur einen minimalen Einfluss auf die Brutto-Marge (Gewinn nach Abzug variabler Kosten), die gegenüber dem 1. Quartal im Fiskaljahr 2025 sogar um einen Prozentpunkt auf 48,2 Prozent stieg. Das verwundert allerdings nicht, denn Apple fertigt iPhones für das Weihnachtsgeschäft über Monate im Voraus und hat langfristige Verträge mit Speicherherstellern abgeschlossen.

We expect gross margin to be between 48% and 49%.

Für das 2. Quartal erwartet Apple einen etwas größeren Einfluss, die Brutto-Marge wird den aktuellen Erwartungen zufolge allerdings erneut zwischen 48 bis 49 Prozent liegen. Entweder bleibt der Einfluss auf der Kostenseite also weiterhin klein, oder Apple plant noch mit einer Preiserhöhung. Aktuell ist eher davon auszugehen, dass Apple Speicher noch vergleichsweise günstig beziehen kann.



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Entwickler gesucht: Linux-Version von GOG Galaxy ist zu erwarten


Entwickler gesucht: Linux-Version von GOG Galaxy ist zu erwarten

Bild: GOG.com

Während es den Steam-Client auch für Linux gibt, ist GOG Galaxy bisher nur für Windows und macOS erhältlich. Doch das soll sich ändern, wie eine Stellenanzeige verrät. In dieser sucht GOG nach einem Profi, der die Entwicklung von GOG Galaxy künftig auch für Linux vorantreibt.

Die Ausschreibung ist eindeutig

Wir suchen einen erfahrenen [Software-]Ingenieur, der von Anfang an die Architektur, die Tools und die Entwicklungsstandards von GOG GALAXY unter Berücksichtigung von Linux mitgestalten wird“, heißt es in der besagten Stellenanzeige auf die hingewiesen wurde. Linux sei die „nächste große Herausforderung“ auf dem Weg, GOG Galaxy zur zentralen Anlaufstelle für die „Good old Games“ zu machen, wofür GOG nun einmal auch oder gerade nach der Übernahme durch seinen Mitgründer weiterhin steht.

Wie beim Steam-Client ermöglicht GOG Galaxy die Verwaltung der eigenen Spiele in einer Bibliothek. Allerdings geschieht dies seit Version 2.0 plattformübergreifend, sodass etwa auch bei Steam, Epic Games oder im Windows Store gekaufte Spiele in die Sammlung aufgenommen werden. Wie bei Steam gibt es Community- und Multiplayer-Funktionen, Errungenschaften und Cloud-Speicher für Spielstände. Letztlich werden über GOG Galaxy natürlich auch Spiele aus dem Portfolio von GOG verkauft. Kürzlich sind dort erstmals vier Klassiker der Final-Fantasy-Reihe erschienen.

Über Umwege gibt es GOG unter Linux bereits

Nativ lässt sich GOG Galaxy zwar noch nicht unter Linux installieren, doch gibt es Möglichkeiten, zumindest die GOG-Bibliothek auch auf diesem Betriebssystem zu nutzen. Dazu zählt zum Beispiel der Heroic Games Launcher, mit denen die Bibliotheken anderer Clients wie eben GOG Galaxy eingebunden werden, ohne jene Clients der Shop-Anbieter zu benötigen. Diese freie Software wird in diversen Versionen für Linux, macOS und Windows angeboten. Eine ausschließlich für Linux verfügbare Alternative ist Lutris.

Die Redaktion dankt den Lesern für zahlreiche Hinweise zu dieser News.

Downloads

  • GOG Galaxy

    4,5 Sterne

    GOG Galaxy ist der DRM-freie Spiele-Client der Witcher-Macher „CD Projekt“.

    • Version 2.0.94.27 Beta Deutsch
  • Heroic Games Launcher

    4,0 Sterne

    Heroic Games Launcher ist ein freier und plattformunabhängiger Client für Epic, GOG und Amazon.

    • Version 2.19.1 Deutsch
    • Version 2.8.0 Deutsch
  • Lutris

    3,8 Sterne

    Lutris ist ein freier Videospiel-Bibliotheksmanager für Linux mit Unterstützung für Steam, Epic, GOG & Co.

    • Version 0.5.18, Linux Deutsch



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Lidl verkauft Saugroboter mit Absaugstation für unter 100 Euro


Bei Lidl haben wir einen Saugroboter inklusive Absaugstation für nur 99,99 Euro entdeckt. Ob sich das Gerät für Euch eignet oder Ihr doch lieber zu einer Alternative von Amazon greifen solltet, klären wir jetzt.

Günstige Discounter-Alternativen zu Markengeräten gibt es immer wieder mal. Allen voran der Monsieur Cuisine, der mit einem UVP von rund 500 Euro einen Bruchteil des Thermomix von Vorwerk kostet. Mit der Eigenmarke Silvercrest hat sich Lidl mittlerweile ein großes Portfolio an Produkten aufgebaut, die meistens durch den niedrigen Preis zu überzeugen wissen. Ein genau solches Angebot ist der Silvercrest Saugroboter „SSR AA1“, den es aktuell mit einem Rabatt von 49 Prozent für nur 99,99 Euro gibt. Ob das Gerät was taugt oder ob Ihr lieber zu einer Alternative von Amazon greifen solltet, klären wir jetzt.

Silvercrest Staubsauger: Lohnt sich das Geld?

Für 99,99 Euro inklusive 5,95 bekommt Ihr einen Staubsaugerroboter inklusive Absaugstation, der Euch beim Hausputz unterstützt. Achtung: Eine Wischfunktion sucht Ihr hier vergeblich, der Roboter saugt ausschließlich Eure Hartböden und Teppiche. Und das mit einer Leistung von immerhin 3.000 Pa. Fünf verschiedene Reinigungsmodi sorgen für bestmögliche Ergebnisse, beispielsweise entlang von Raumrändern oder in Parallelbahnen. Gesteuert wird das Gerät per App, in der Ihr auch Tagespläne einstellen. Der Saugroboter findet sich dank Laser- und Gyronavigation in Eurem Zuhause zurecht und macht sich nach der Reinigung automatisch zurück auf den Weg in seine Absaugstation. Dort entleert er seinen Staubhälter in einen separaten Beutel mit einem Fassungsvermögen von 3.500 ml. Im Lieferumfang sind fünf Einweg-Staubbeutel enthalten.

Für das Geld bekommt Ihr natürlich keinen High-End-Roboter. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch. Dennoch hat der SSR AA1 bei Lidl eine Gesamtbewertung von 4.1/5 Sternen erzielt, die Käuferinnen und Käufer scheinen also zufrieden zu sein.

Die Alternativen gibt’s bei Amazon

Wer bereit ist, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, bekommt bei Amazon mehrere Alternativen von Marken wie Roborock oder Ecovacs. Die aktuellen Angebote laufen nur noch bis zum 1. Februar, sind also in wenigen Stunden wieder abgelaufen. Mit etwas Glück hängt der Versandriese aber gleich eine neue Rabattaktion hinten dran.

Empfehlen können wir Euch beispielsweise den Ecovacs Deebot T50, der aktuell nur 349 Euro kostet. Dieser Roboter saugt nicht nur, sondern wischt Eure Böden gleichzeitig auch. Auch spannend, für aktuell 349,99 Euro, ist der Roborock Qrevo S.





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



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GeForce 582.28: Ein neuer Treiber für GeForce, die eigentlich leer ausgehen


GeForce 582.28: Ein neuer Treiber für GeForce, die eigentlich leer ausgehen

Mit dem Sprung auf GeForce-Treiber der 590er-Generation hat Nvidia die Architekturen Maxwell (GTX 900) und Pascal (GTX 1000) aus dem Support genommen – es sei denn, eine schwere Sicherheitslücke spricht dagegen. Genau das ist jetzt passiert: Mit dem GeForce 582.28 wird sie geschlossen. Spieler waren aber gar nicht betroffen.

Noch einmal ein Treiber für alte GeForce GTX

Mit dem Treiber GeForce 582.28 gibt es also noch einmal eine aktuelle Version, die auf GeForce GTX 900 und GeForce GTX 1000 installiert werden kann. Der einzige Unterschied zum 581.10 gemäß den Release Notes: Zwei Sicherheitslücken wurden geschlossen.

Für neuere Grafikkarten ab Turing (RTX 20xx, GTX 16xx) hat das Nvidia parallel mit dem GeForce 591.59 getan. Wer noch auf einer Version vor 591.59 ist, sollte auch hier updaten.

Auf die Details kommt es an

Details zu den Lücken hat Nvidia in einem separaten Security Bulletin veröffentlicht. Das thematisiert fünf Lücken, aber nur die zwei fett markierten betreffen GeForce:

  1. CVE-2025-33217
  2. CVE-2025-33218
  3. CVE-2025-33219
  4. CVE-2025-33220
  5. CVE-2025-33237

Halb so wild

Beim genauen Betrachten des Security Bulletin wird dabei auch klar: Nur im 590er-Treiber für Windows waren auch GeForce von den Lücken betroffen, in älteren Generationen hingegen nur professionelle Modelle. Für Spieler mit einer GTX 900 und GTX 1000 bedeutet das: Den neuen Treiber kann man installieren, muss man aber nicht – die geschlossenen Lücken waren auf diesen Modellen nicht von Relevanz.

Unter Windows war nur der 590er-Treiber-Branche in Bezug auf GeForce-Grafikkarten betroffen
Unter Windows war nur der 590er-Treiber-Branche in Bezug auf GeForce-Grafikkarten betroffen

Downloads

  • Nvidia GeForce-Treiber

    4,2 Sterne

    Die GeForce-Treiber unterstützen sämtliche aktuellen Nvidia-Grafikkarten.

    • Version 582.28 Security Update Driver
    • Version 591.86 Deutsch
    • +3 weitere



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