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ARPG Beast of Reincarnation: Einzelspieler mit Hund wird im 2026 postapokalyptisch

Beast of Reincarnation stellt sich als „Einzelspieler- und Einzelhund-ARPG“ vor, das Spieler mit Begleitung noch dieses Jahr in die Postapokalypse nach Japan schickt. Emma und ihr Hund Koo sind dort die letzte Hoffnung der Menschheit in einer von einer fiesen Plage bedrohten Welt.
Was das Spiel vor allem verspricht, ist ein frisches Setting mit ungewöhnlicher Perspektive, das das Gefühl von Wärme, Vertrauen und Einsamkeit vermitteln soll. Daraus ist Beast of Reincarnation entstanden: Es schickt Spieler als Emma zur Weltenrettung nach Japan im Jahr 4026. Dort hat „Verderbnis“ das Land korrumpiert und überwuchert.
Mit Hund Hand in Hand
Die Protagonistin hat dabei die einzigartige Fähigkeit, diese Verderbnis zu absorbieren und zu nutzen, was sie zu einer Ausgestoßenen macht. Hier kommt das Motto „ein Spieler, ein Hund“ ins Spiel: In dieser Rolle stößt Emma auf ihren Begleiter, der von der Verderbnis infiziert wurde.
Er folgt ihr anschließend auf der Reise und hilft im Kampf. Dort ergänzt er Emmas Schwertkünste mit mächtigen Fähigkeiten, etwa indem er Dornen aus dem Boden schießen lässt. Das soll eine taktische Komponente einbringen, die dadurch unterstrichen wird, dass sich das Geschehen bei der Auswahl von Fertigkeiten stark verlangsamt. Viel davon zeigen die Entwickler in einem umfangreichen Gameplay-Video. Den Eindruck einer gewissen Fremdheit unterstreicht auch Emma. Sie kann Pflanzen und ihre Umwelt über ihre Haare manipulieren.
Spielerisch sieht Beast of Reincarnation ansonsten nach klassischem Action-RPG aus. Der Aufbau ist keine Ausnahme. Auf der Jagd nach dem „Beast of Reincarnation“ sollen beide korrumpierte Kreaturen besiegen und sich ihre Fähigkeiten aneignen. Dabei begegnen sie auch Golems, letzten Überresten der untergegangenen Zivilisation, und vielem Rätseln, darunter das ihrer eigenen Herkunft und der Natur der Plage.
Erscheinungstermin und Plattformen
Das vielversprechende Konzept entsteht bei Game Freak. Das Studio steckt hinter einigen Pokémon -Spielen und hat dort in der Regel gute Spiele abgeliefert, etwa Pokémon Sword and Shield. Erscheinen wird Beast of Reincarnation im Sommer 2026 auf der Xbox Series X|S, dem PC, als Teil des Game Pass sowie auf der PlayStation 5.
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Heute kehrt die beste Netflix-Fantasy endlich zurück
Eine Serie hat vor zweieinhalb Jahren still und heimlich Streaminggeschichte geschrieben. Sie trotzte Vorurteilen, sprengte Erwartungen und sammelte dreistellige Millionenwerte. Jetzt steht das nächste Kapitel kurz bevor und Ihr dürft Euch wieder auf hohe See begeben.
Vor zweieinhalb Jahren setzte Netflix alles auf eine Karte. Eine Realverfilmung eines Kultmangas sollte funktionieren, obwohl das Genre zuvor eher für Enttäuschungen bekannt war. Was folgte, war ein Überraschungserfolg, der sich inzwischen zu einer der beliebtesten Fantasyserien der Plattform entwickelt hat.
Staffel 1: Vom Wagnis zum Publikumsliebling
Als One Piece im August 2023 bei Netflix startete, war die Fallhöhe enorm. Die Vorlage von Eiichiro Oda gehört zu den meistverkauften Mangareihen der Welt. Eine Live-Action-Umsetzung hätte leicht zur Karikatur werden können. Stattdessen lieferte Staffel 1 eine überraschend stimmige Mischung aus Abenteuer, Humor und emotionaler Charakterarbeit. Die Eastblue-Saga wurde nicht einfach nacherzählt, sondern mit Tempo, opulenten Sets und viel Liebe zum Detail inszeniert. Die Strohhutbande bekam Raum, um als Team zu wachsen. Besonders die Dynamik zwischen Ruffy, Nami und Zorro sorgte für viele der stärksten Momente.
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Die Zahlen sprechen für sich. Bis Ende 2025 sammelte die Serie über 104 Millionen Views. Auch bei Kritikerportalen schnitt sie bemerkenswert gut ab. Auf Rotten Tomatoes erreichte Staffel 1 hohe Zustimmungswerte bei Kritikern und Publikum. Gelobt wurden vor allem die werknahe Umsetzung, das Production Design und der Mut, den exzentrischen Ton der Vorlage beizubehalten. Auch bei IMDb bewegt sich die Serie im oberen Bewertungsbereich für Fantasyproduktionen. Viele User heben hervor, dass es der Serie gelingt, selbst Nicht-Manga-Fans abzuholen. Kritische Stimmen gibt es ebenfalls. Manche bemängeln das Erzähltempo oder einzelne Effekte. Insgesamt überwiegt jedoch klar der positive Eindruck.
Ab auf die Grandline für die Strohhutbande
Am 10. März 2026 startet Staffel 2 mit acht neuen Episoden. Und diesmal geht es dorthin, wo die Legenden entstehen. Die Strohhutbande verlässt den Eastblue und segelt in Richtung Grandline. Monkey D. Ruffy, gespielt von Iñaki Godoy, führt seine Crew weiter in unbekannte Gewässer. An seiner Seite bleiben Nami, Zorro, Lysop und Sanji. Doch die See wird rauer. Neue Inseln, stärkere Gegner und vor allem die geheimnisvolle Baroque-Firma stellen die Bande vor ganz andere Herausforderungen. Die neue Staffel adaptiert die Alabasta-Saga. Der große Höhepunkt dieser Geschichte wird zwar noch auf sich warten lassen, doch schon jetzt zeichnen sich epische Konfrontationen ab.

Neue Gesichter, größere Bedrohungen
Besonders spannend wird das Debüt von Chopper. Dazu kommen Figuren wie Vivi, Smoker, Nico Robin und Sir Crocodile. Mit jedem Neuzugang wächst nicht nur die Crew, sondern auch die politische Dimension der Geschichte. Gerade Sir Crocodile verspricht einen Antagonisten, der strategischer und gefährlicher agiert als viele Gegner zuvor. Die Serie bewegt sich damit zunehmend von einer klassischen Piraten-Odyssee hin zu einer komplexeren Machtdynamik.
Das Abenteuer geht weiter
Noch bevor Staffel 2 startet, ist Staffel 3 bereits in Produktion. Ein Release im Sommer 2027 gilt als wahrscheinlich. Netflix baut hier also langfristig auf eines seiner erfolgreichsten Fantasyprojekte. Wenn Ihr Staffel 1 vielleicht nur nebenbei geschaut habt, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für ein Rewatch. Denn die Grandline wartet nicht. Und sie ist alles andere als ein ruhiges Gewässer, wie Ihr in Staffel 2 bald feststellen werdet.
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Startup des ex-KI-Chefs von Meta: KI „AMI“ soll die physikalische Welt verstehen können
Advanced Machine Intelligence (AMI), das neue Startup des ehemaligen Chef-KI-Entwicklers von Meta, Yann LeCun, hat in einer Finanzierungsrunde eine Milliarde US-Dollar für die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz eingesammelt, mit der das Verständnis der physikalischen Welt erreicht werden soll.
Nicht Sprache, sondern Physik soll der Schlüssel sein
LeCun ist überzeugt, dass eine KI auf menschlichem Niveau nicht durch die Beherrschung der Sprache erreicht wird, sondern durch das Verständnis der physikalischen Welt. Dies liege nicht zuletzt daran, dass auch das menschliche Denken auf der physischen Welt basiere und nicht auf der Sprache. Deshalb seien KI-Weltmodelle notwendig, um eine echte Intelligenz zu erreichen, die mit der menschlichen vergleichbar ist.
Mit seinem neuen Startup AMI (ausgesprochen wie das französische Wort für „Freund“) mit Sitz in Paris will er dafür Beweise liefern und konnte dafür mehr als eine Milliarde US-Dollar an finanziellen Mitteln einwerben. Damit wird das Unternehmen aktuell mit 3,5 Milliarden US-Dollar bewertet.
Zu den namhaften Unterstützern zählen Mark Cuban, der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt sowie der französische Milliardär und Telekommunikationsmanager Xavier Niel. Für LeCun ist AMI das erste kommerzielle Projekt seit seinem Abschied von Meta im November 2025.
Mehrere Kapazitäten dabei
Gegründet wurde das Startup von LeCun gemeinsam mit mehreren weiteren ehemaligen Meta-Führungskräften: dem früheren Forschungsdirektor Michael Rabbat, dem ehemaligen Vizepräsidenten für Europa Laurent Solly sowie der ehemaligen Senior Director of AI Research Pascale Fung. Mit Alexandre LeBrun, dem früheren CEO des KI-Startups Nabla, der nun als CEO von AMI fungiert, und Saining Xie, einem ehemaligen Forscher bei Google DeepMind, der als Chief Science Officer tätig sein wird, sind weitere schwergewichtige KI-Experten mit an Bord.
Menschliche Intelligenz als Ziel
Gegenüber Wired erklärte der Turing-Preis-Gewinner von 2018, die Vorstellung, die Fähigkeiten von LLM so weit ausbauen zu können, dass sie Intelligenz auf menschlichem Niveau erreichen, sei völliger Unsinn. Daher verfolgt AMI nach eigener Aussage das Ziel, „eine neue Generation von KI-Systemen zu entwickeln, die die Welt verstehen, über ein dauerhaftes Gedächtnis verfügen, denken und planen können und kontrollierbar und sicher sind“.
Um dies zu bewerkstelligen, sei das Unternehmen von Anfang an global ausgerichtet und betreibe neben dem Hauptsitz in Paris weitere Niederlassungen in Montreal, Singapur und New York. In letzterer Stadt ist LeCun auch weiterhin als Professor an der New York University tätig. Darüber hinaus will AMI mit Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen zusammenarbeiten, darunter Fertigung, Biomedizin und Robotik.
Das Startup schlägt mit seinem Vorhaben einen entgegengesetzten Weg als die meisten KI-Unternehmen wie OpenAI, Anthropic oder auch sein ehemaliger Arbeitgeber Meta ein, für die allesamt nur die Skalierung von LLM der letztlich gangbare Weg zu KI-Systemen mit menschlicher Intelligenz oder gar Superintelligenz ist. LeCun hingegen gehört zu den wenigen Forschern der KI-Branche, die über die Grenzen dieser Modelle hinausblicken wollen. Dabei lehnt er die generelle Nützlichkeit von LLM keineswegs ab – sie werde seiner Meinung nach nur nicht zu einer Art menschlicher Intelligenz führen. AMI verfolgt dabei auch ganz praktische Ziele: So soll das Unternehmen eines Tages in der Lage sein, ein realistisches Weltmodell eines Flugzeugtriebwerks zu erstellen und diese Erkenntnisse mit den entsprechenden Konzernen zu teilen.
Künstliche Intelligenz für alle
AMI plant zudem den Aufbau einer Open-Source-Technologie, da eine künstliche Intelligenz nach Ansicht des Unternehmens zu mächtig sei, um von einem einzelnen privaten Unternehmen kontrolliert zu werden. LeCun glaube nicht, dass andere KI-Experten, seien es Amodei, Altman oder Musk, die Legitimität besäßen, „für die Gesellschaft zu entscheiden, was eine gute oder schlechte Nutzung von KI ist“. Diese Einstellung rührt nicht zuletzt daher, dass eine Reihe von Ländern ihre eigene Bevölkerung mittels Gesichtserkennungssystemen überwacht, die eine von LeCun mitentwickelte Technologie namens Convolutional Nets verwenden.
AMI will die ersten KI-Modelle zügig veröffentlichen, wobei LeCun allerdings nicht erwartet, dass die meisten Menschen davon Notiz nehmen werden. Das Unternehmen will zunächst mit Partnern wie Toyota und Samsung zusammenarbeiten, um dann zu lernen, wie sich seine Technologie breiter einsetzen lässt.
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Diese Brille übersetzt für Euch die Welt!
Ständig das Smartphone zücken, nur um im Ausland verstanden zu werden? Das nervt. Die neue INMO GO3 verspricht, Schluss mit dem Sprach-Stress zu machen und blendet Euch die Lösung diskret direkt vor Euren Augen ein.
Die Suche nach der „Killer-App“ für Augmented Reality scheint auf dem MWC 2026 eine neue Richtung einzuschlagen. Dass KI-Interfaces das Zeug dazu haben, Sprachbarrieren endgültig einzureißen, versuchen derzeit viele Hersteller mit mal mehr, mal weniger klobigen Gadgets zu beweisen. Doch während die Konkurrenz oft noch an der Umsetzung scheitert oder sich auf eine Handvoll Sprachen beschränkt, nähert sich INMO dem Problem mit einem besseren Ansatz. Die neue GO3 verwandelt Euer Sichtfeld in einen diskreten Live-Untertitel.
Hochleistung auf kleinstem Raum
Der technologische Kern dieser Lösung ist der neue UNISOC W337-Chipsatz, der das Smartphone in der Tasche bei Übersetzungsaufgaben weitgehend arbeitslos macht. Das SoC setzt auf eine energieeffiziente Dual-Core-CPU-Architektur und ein innovatives Dual-Chip-Design. Dieser Aufbau ist entscheidend, um die Balance zwischen rechenintensiven KI-Prozessen und einer schlanken Bauform zu halten. Sobald Euer Gegenüber spricht, landen die Übersetzungen, laut Hersteller, fast verzögerungsfrei direkt vor Euren Augen.
Während andere Systeme oft nur wenige Sprachen beherrschen, unterstützt die INMO GO3 erstaunliche 261 Sprachen. Besonders interessant für Euren nächsten Trip abseits stabiler Netze ist die Offline-Funktion, die für neun Weltsprachen auch ohne Funkverbindung funktioniert.
Produktivitäts-Boost durch KI-Teleprompter
Doch der Nutzwert im Alltag geht weit über den reinen Urlaub hinaus, da die Brille als produktives Werkzeug im Berufsleben fungiert. Wer bei Präsentationen bisher auf Karteikarten starrte, bekommt durch den KI-Teleprompter eine unsichtbare Stütze. Die Notizen werden in das Glas gespiegelt, sodass Ihr dauerhaft Blickkontakt zum Publikum halten könnt. Durch intelligente Transkription und eine integrierte Sprachbiometrie-Erkennung werden Gespräche in Echtzeit mitgeschrieben und sogar nach verschiedenen Sprechern sortiert. Das macht die mühsame Nachbereitung von Meetings für Euch hinfällig.
Dass dieser Ansatz eine Chance auf dem Massenmarkt hat, liegt vor allem am Abschied vom klobigen Hardware-Design. Frühere Generationen von Smart Glasses scheiterten oft an einem Gewicht, das auf Dauer unangenehm drückte, oder einer Akkulaufzeit, die kaum über die erste Kaffeepause hinausreichte. Die INMO GO3 nutzt jedoch die hochintegrierte Bauweise des W337-Chips, die den Platzbedarf der Hardware massiv reduziert. Das Ergebnis ist ein ultraleichter, stilvoller Formfaktor, der von einer herkömmlichen Brille kaum zu unterscheiden ist. In Kombination mit der optimierten Energieverwaltung verspricht der Hersteller eine ganztägige Akkulaufzeit.
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