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AUDIO-GIPFEL IN KÖLN: Radio Advertising Summit 2026: „AUDIOPHORISCH – Gehört. Gefühlt. Gekauft.“ lautet das Motto


Am 23. April 2026 trifft sich die Werbe- und Medienbranche in Köln zum 13. Radio Advertising Summit. „AUDIOPHORISCH – Gehört. Gefühlt. Gekauft.“, so lautet das Credo des zentralen Audio-Gipfels der Werbe- und Radiowirtschaft. Im Fokus steht die Frage, wie Kaufentscheidungen entlang der Customer Journey entstehen und welche zentrale Rolle Audio dabei spielt. Der Summit ist das maßgebliche Event für Entscheider:innen und Kreative, um die neuesten Entwicklungen, Trends und Potenziale der Audiowelt zu entdecken.

Wohin man auch sieht: Es scheint zu kriseln. Daher ist es an der Zeit, etwas Zuversichtliches zu hören und sich darüber auszutauschen. Gerade in Krisenzeiten vermittelt der Radio Advertising Summit Stabilität und Kontinuität; nicht zuletzt, weil er nun zum 13 Mal stattfindet. Der Summit ist seit 2014 das Event für Entscheider:innen und Kreative, um die neuesten Entwicklungen, Trends und Potenziale der Audiowelt zu entdecken.

Erneut werden rund 1000 Teilnehmende den namhaften Speakern folgen und sich an anregenden Diskussionen beteiligen. Auch inhaltlich schaut der Kongress positiv und konstruktiv in die Zukunft. Das kommt an. Innerhalb einer Woche konnte die Radio Zentrale, der Veranstalter des beliebten Events, bereits über 500 Anmeldungen verzeichnen.

AUDIOPHORISCH in komplizierten Zeiten: Marketing und Medien stehen vor tiefgreifenden Veränderungen
Neue Technologien, künstliche Intelligenz und eine stetig wachsende Kanalvielfalt verändern Konsumverhalten und Entscheidungsprozesse. Der Radio Advertising Summit 2026 greift diese Entwicklung auf und beleuchtet, welche Touchpoints entlang der Customer Journey künftig relevant sind und wie Audio zur wirksamen Markenverankerung beitragen kann. Dabei stehen die Bedürfnisse von Konsument:innen, Vertrauen, Nähe und Emotionalität ebenso im Fokus wie die Frage, wie Werbewirkung in einer zunehmend digitalisierten Welt entsteht.

Darauf zielen auch die beiden Keynotes ab:
Den inhaltlichen Auftakt bildet die Keynote von Anders Indset, einem der international führenden Wirtschaftsphilosophen und Bestsellerautoren. In seiner Zukunfts-Keynote schlägt Indset die Brücke zwischen Mensch und Maschine und zeigt auf, wie KI, neue Technologien und Medien Entscheidungsverhalten verändern. Komplexität versteht er dabei nicht als Bedrohung, sondern als Einladung zu Tiefe, neuem Denken und verantwortungsvollem Handeln.

Von links nach rechts: Sprecher Anders Indset ist Autor, Unternehmer und Ex-Handballspieler. Sprecherin Dr. Caroline Grauel, Gründerin von MINDING LUXURY, ist Expertin für Neuroscience und KI Sprecher Sebastian Krüger, Quintus Studios, ist Berater für digitale Transformation.

In einer gemeinsamen Keynote beleuchten Dr. Caroline Grauel, Gründerin von MINDING LUXURY und Expertin für Neuroscience, Künstliche Intelligenz und Konsumentenverhalten, und Sebastian Krüger, Advisory Board der Quintus Studios / Manager und Strategieberater für digitale Transformation und KI, anschließend das Zusammenspiel von Kaufimpulsen, Mediennutzung und Technologie aus zwei Blickwinkeln. Zentral ist die Frage, welche Touchpoints heute und künftig den größten Einfluss auf Konsumentscheidungen haben und wie Audio gezielt als wirkungsvoller Auslöser und Verstärker eingesetzt werden kann.

RADIO ADVERTISING SUMMIT

Der Radio Advertising Summit ist das Event der Audiowelt für Entscheider:innen und Macher:innen der Werbe- und Medienbranche. Ein vielseitiges Programm mit namhaften Speakern garantiert Dialog und Diskussion, Mehrwert und Meinung, Impulse und Inspiration. Veranstalterin des Radio Advertising Summit ist die Radiozentrale, die gemeinsame Plattform der deutschen öffentlich-rechtlichen und privaten Radiostationen. Hauptsponsoren sind die beiden Vermarkter ARD MEDIA GmbH und RMS Radio Marketing Service GmbH & Co. KG.

„Kaufentscheidungen werden heute unter neuen Rahmenbedingungen getroffen. Der Radio Advertising Summit 2026 bietet Orientierung in dieser sich verändernden Marketingwelt und zeigt, welche Stärke Audio dabei entfalten kann“, sagt Grit Leithäuser, Geschäftsführerin der Radiozentrale. „Der Summit schafft Raum für Austausch und liefert Impulse zur Zukunft von Kommunikation und Audiomarketing.“

Hochkarätiges Programm mit vielen Highlights
Auf zwei Bühnen bietet der Summit starke Vorträge und Diskussionsrunden. So nimmt sich beispielsweise Dr. Eckart von Hirschhausen dem Thema Deep Fake Screening an und diskutiert die Auswirkungen dieser Lügen auf Mensch, Umwelt und Gesellschaft.

Eine brandneue Studie von Audioeffekt gibt zudem tiefe Markteinblicke und Erkenntnisse aus der Werbewirkungsforschung. In einem weiteren Slot wird der aktuelle Stand zum Thema AI Act – KI, Recht und
Kennzeichnungspflicht – referiert. Aus der Praxis berichten Marken-
verantwortliche über erfolgreiche Audio-Kampagnen und Trends.
Und vieles mehr. Moderiert wird das Kongressprogramm von
Thorsten Schorn und Laura Potting.

Networking in entspannter Atmosphäre
Begleitet wird der Kongress von einem Business-Frühstück, gefolgt von einer Morning Show im Audio Café mit musikalischen Gästen und Radiomacher:innen. Den Abschluss bildet ein After Summit BBQ mit Drinks und Livemusik – ideale Gelegenheiten für ausgiebiges Networking.

Der Tagesablauf im Überblick:

09:00 Uhr – Open Doors und Business-Frühstück
09:30 Uhr – Morning Show
11:00 Uhr – Keynote & Diskussionsrunden
17:00 – 21:00 Uhr – After Summit BBQ & Livemusik

Die Anmeldung zum Summit sowie regelmäßige Infos und Updates zu Programm und Speaker:innen gibt es unter www.radioadvertisingsummit.de.



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Olympische Winterspiele: Das sind die erfolgreisten deutschen Olympioniken auf Social Media


Welche deutschen Sportlerinnen und Sportler sind nicht nur bei Olympia, sondern auch auf Social Media erfolgreich?

Seit dem 6. Februar kämpfen in Mailand und Cortina d’Ampezzo rund 2.900 Sportlerinnen und Sportler in 16 Sportarten um olypisches Gold. Die Influencer-Agentur Netzschreier hat sich währenddessen einer anderen Frage gewidmet: Welche der 188 deutschen Athletinnen und Athleten sind am erfolgreichsten auf Social Media?

Für die Analyse hat Netzschreier die Followerzahlen auf den Instagram-Accounts der Sportlerinnen und Sportler verglichen. Die Nase vorn hat hier

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TikTok unter Druck: EU erklärt Design für rechtswidrig


Endlos-Scrollen, Autoplay, Belohnungslogik: Die EU greift TikToks App-Design an und sieht einen Verstoß gegen den DSA. Noch ist die Entscheidung vorläufig – für TikTok steht dennoch viel auf dem Spiel.

Ein Wisch, noch ein Video, noch ein Clip. Social Media belohnt dich fürs Dranbleiben und ehe du es merkst, bist du länger in der App, als du wolltest. Genau dieses Prinzip nimmt die EU jetzt ins Visier. Die Europäische Kommission erklärte jüngst in einer vorläufigen Entscheidung, dass das süchtig machende Design“von TikTok einen Verstoß gegen den Digital Services Act (DSA) darstellt.

TikTok weist die Einschätzung zurück. Doch die EU setzt auf ihre DSA-Instrumente und konfrontiert die Plattform mit möglichen Milliardenstrafen. Setzt sich Brüssel durch, könnte das zum Präzedenzfall für die gesamte Branche werden.


TikTok is back:
Back to normal?

Donald Trump vor TikTok-Logo auf Screen, schwarzer Hintergrund
© Solen Feyissa,
Library of Congress
– Unsplash (bearbeitet via Canva)

Das fordert die EU jetzt von TikTok

Nach Einschätzung der Europäische Kommission belohnt TikTok Nutzer:innen kontinuierlich mit neuen Inhalten, fördert so dauerhaftes Scrollen und versetzt das Gehirn in einen Autopilotmodus. Das könne zwanghaftes Nutzungsverhalten begünstigen und die Selbstkontrolle verringern. Zudem wirft die Kommission TikTok vor, bekannte Nutzungssignale wie nächtliche App-Zeiten von Minderjährigen oder ein extrem häufiges Öffnen der App nicht ausreichend in die gesetzlich vorgeschriebene Risikoanalyse und die daraus abgeleiteten Schutzmaßnahmen einbezogen zu haben.

Gleichzeitig betont die Kommission, dass es sich bislang um eine vorläufige Bewertung handelt. TikTok hat die Möglichkeit, Stellung zu nehmen und die Einschätzung anzufechten. Dazu kann das Unternehmen die Unterlagen in den Untersuchungsakten der Kommission einsehen und schriftlich auf die vorläufigen Feststellungen reagieren. Parallel dazu wird das Europäische Gremium für digitale Dienste konsultiert.

Der Ansatz der EU ist dabei ausdrücklich regulierend und nicht repressiv. Ziel ist es nicht, Social Media grundsätzlich zu verbieten, sondern Plattformen so zu gestalten, dass sie weniger auf Abhängigkeit setzen und das physische wie psychische Wohlbefinden der Nutzer:innen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, besser schützen. Sollte sich die Einschätzung bestätigen, könnte TikTok zu konkreten Änderungen verpflichtet werden, um die App für die weltweit mehr als eine Milliarde Nutzer weniger suchtfördernd zu machen.

Kommt es zu einer formalen Nichteinhaltungsentscheidung, kann die EU zudem Geldbußen verhängen, die sich an Art, Schwere und Dauer des Verstoßes orientieren und bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes betragen. TikTok veröffentlicht keine offiziellen Umsatzzahlen. Nach Schätzungen des World Advertising Research Centre, auf die The Guardian verweist, dürfte der Umsatz der Plattform in diesem Jahr bei rund 35 Milliarden US-Dollar liegen.

TikTok widerspricht – und die EU macht klar, dass sie es diesmal ernst meint

TikTok weist die vorläufigen Ergebnisse der Europäische Kommission entschieden zurück. Die Einschätzung sei „kategorisch falsch und völlig unbegründet“, erklärte ein:e Sprecher:in. Man werde alle verfügbaren Schritte nutzen, um die Bewertung anzufechten und sich im weiteren Verfahren zu verteidigen, .

Gleichzeitig geht es längst um mehr als um einen einzelnen Streitfall zwischen Brüssel und TikTok. Der Vorgang steht für eine Phase, in der die EU ihre Digitalgesetze nicht nur formuliert, sondern konsequenter durchsetzen will. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen rückt dabei zunehmend ins Zentrum. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Spanien nach australischem Vorbild ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige plant. Auch in Deutschland gewinnen entsprechende Debatten an Dynamik.

Dass dieser strengere Kurs gegen Social-Media-Plattformen mehr ist als eine politische Ansage, zeigte bereits das vergangene Jahr. Damals wurde X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act mit einer Geldstrafe von 120 Millionen Euro belegt. Kritisiert wurden unter anderem ein irreführendes Verifizierungsmodell sowie Einschränkungen für die Forschung zu Werbeanzeigen. Der Fall gilt als erste größere Bewährungsprobe des neuen EU-Gesetzes.


Social-Media-Verbote gewinnen Fahrt:
Auch Spanien möchte Zugriff unter 16 verbieten


Warum der Fall TikTok für die Branche zum Wendepunkt werden könnte

Seit Jahren fordern Aktivist:innen für Online-Sicherheit ein entschlosseneres Vorgehen gegen Social-Media-Mechaniken, die gezielt auf maximale Verweildauer ausgelegt sind. Die britische Abgeordnete und Online-Sicherheitsaktivistin Beeban Kidron spricht in diesem Zusammenhang von „Dopaminschleifen“, die Nutzer:innen durch kontinuierliche Belohnungsreize in der App halten und Abhängigkeit begünstigen.

Diese Kritik wird auch durch wissenschaftliche Forschung gestützt. Studien zeigen, dass Mechaniken wie Endlos-Scrollen, Autoplay und algorithmische Belohnungsschleifen zwanghaftes Nutzungsverhalten fördern und die Selbstkontrolle schwächen können. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verweist im Kontext digitaler Verhaltenssüchte darauf, dass bestimmte Designprinzipien digitale Angebote besonders bindend machen und die Selbstregulation beeinträchtigen können.

Entsprechend hoch ist die Zustimmung in der Bevölkerung für stärkere Schutzmaßnahmen. Eine YouGov-Studie aus Mai 2025 zeigt, dass 15 Prozent der Deutschen Anzeichen problematischer Social-Media-Nutzung aufweisen. Besonders kritisch werden Endlos-Scrollen und permanente Reizüberflutung gesehen – vor allem mit Blick auf Kinder und Jugendliche. Auch auf europäischer Ebene zeichnet sich ein ähnliches Bild: Laut dem im Februar 2025 veröffentlichten Eurobarometer zur Online-Sicherheit befürworten insbesondere Eltern und jüngere Erwachsene strengere Regeln, mehr Kontrolle und wirksamere Schutzmechanismen für Minderjährige im digitalen Raum.

Der Ansatz der EU trifft damit einen zentralen Punkt: Es geht nicht darum, Social Media zu verbieten, sondern die Spielregeln des Plattformdesigns neu auszurichten – weg von maximaler Bindung und hin zu mehr Kontrolle, Schutz und digitaler Selbstbestimmung für Nutzer:innen.

Kritik an den aktuellen EU-Vorstößen kommt hingegen vor allem aus der Tech- und Digitalwirtschaft. Plattformen und Branchenvertreter:innen warnen vor tiefen Eingriffen in Produktentscheidungen und möglichen Folgen für Innovation, Reichweite und Creator-Ökonomien.





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Nachlese zur Halbzeitshow: Super Bowl: Bad Bunny zeigt, wie sich der Kulturkampf meistern lässt


Bad Bunny während der Super-Bowl-Halbzeitshow 2026

Die NFL macht bei ihrer Super-Bowl-Halbzeitshow noch mal alles richtig: Sie gibt der vermeintlichen Minderheit, die in Zukunft den Mainstream bilden wird, eine Bühne. Mit Spannung war erwartet worden, inwiefern Megastar Bad Bunny sich politisch äußern würde. Eine Nachlese von Culture-Marketing-Experte Tobias Kargoll.

Auch wenn Bad Bunny primär nett und sympathisch ist: Dramatischer hätten die Vorzeichen der Halftime Show nicht sein können. Die USA si

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