Künstliche Intelligenz
Ausverkauf und die Rettung des schönen Bildes – die Fotonews der Woche 11/26
Es gibt Wochen, in denen die Fotowelt vor allem mit sich selbst beschäftigt ist – und zwar auf eine Art, die sich lohnt. Keine neuen Kameras, keine Firmware-Updates, dafür gleich mehrere Debatten, die an den Grundfesten rütteln: Was ist ein Foto wert? Was macht ein Foto zur Kunst? Und darf ein Bild eigentlich einfach nur schön sein, ohne dass sich jemand dafür schämt? Fangen wir mit dem Ärgerlichsten an.
Weiterlesen nach der Anzeige
(Bild: heise )
Kent verkauft Tony-Ray-Jones-Archiv – Historiker entsetzt
Wenn eine britische Kommunalverwaltung Kunst verkauft, ist das selten ein gutes Zeichen. Dass der Kent County Council nun 33 Fotografien von Tony Ray-Jones versteigert hat, ist allerdings mehr als ein Verwaltungsakt – es ist ein kultureller Verlust. Ray-Jones gilt als einer der wichtigsten britischen Fotografen der Nachkriegszeit. Mit seiner Leica M, manchmal im Regenmantel versteckt, dokumentierte er Ende der 1960er-Jahre das englische Alltagsleben: Schönheitswettbewerbe in Margate, Dickens-Festivals in Broadstairs, May-Queen-Feiern in Chatham. Sein Stil – ungestellt, beobachtend, mit trockenem Humor – prägte eine ganze Generation, allen voran Martin Parr.
Ray-Jones starb 1972 mit nur 31 Jahren. Sein Buch A Day Off erschien posthum und wurde zur Referenz der britischen Dokumentarfotografie. Dass ausgerechnet Originale aus diesem Werk nun unter den Hammer kamen, weil der Council „keine geeigneten Lageralternativen“ fand und unter „erheblichem finanziellen Druck“ steht, sorgt zu Recht für Empörung. Fotohistoriker Michael Pritchard bringt es auf den Punkt: Der kurzfristige finanzielle Gewinn gehe auf langfristige kulturelle Kosten der Bevölkerung von Kent. Besonders pikant: Die Bilder wurden keinem einzigen Museum oder keiner Galerie der Region angeboten. Man fragt sich, ob der zuständige Beamte wenigstens wusste, was er da weggab – oder ob die Fotos für ihn einfach „alte Bilder im Keller“ waren.
c’t Fotografie Zoom In abonnieren
Ihr Newsletter mit exklusiven Foto-Tipps, spannenden News, Profi-Einblicken und Inspirationen – jeden Samstag neu.
E-Mail-Adresse
Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Technische Perfektion ist keine Kunst – oder doch?
Während in Kent Fotogeschichte verramscht wird, tobt in der Online-Fotowelt eine Debatte, die so alt ist wie die Digitalfotografie selbst, aber gerade wieder erstaunlich frisch wirkt. Der Fotograf Adam Matthews hat einen Essay veröffentlicht, der eine unbequeme These vertritt: Viele Fotografen verwechseln technische Exzellenz mit künstlerischem Ausdruck. Ein perfekt belichtetes, rasiermesserscharfes Bergpanorama im Morgenlicht sei zwar beeindruckend – aber es sage eben nicht viel mehr als: „Schaut mal, ein Berg im Morgenlicht.“
Weiterlesen nach der Anzeige
Matthews unterscheidet drei Kategorien: die Alltagsfotografie (Schnappschüsse, Erinnerungsbilder, Dokumentation), die Kunstfotografie (mit interpretierendem, ausdrückendem Anspruch) und – das ist sein interessantester Beitrag – eine dritte Kategorie, die er „technische Vernakularfotografie“ nennt. Gemeint sind Bilder, die über den Schnappschuss hinausgehen, weil sie handwerklich exzellent gemacht sind, aber dennoch beim Beschreiben stehenbleiben, statt zu interpretieren. Der Fotograf zeigt auf die Welt und sagt: „Ist das nicht unglaublich?“ – mit großem Können, aber ohne eigene Aussage.
Man kann darüber streiten, ob diese Dreiteilung nicht etwas zu ordentlich ist für die Wirklichkeit – ein Kommentator merkte trocken an, Matthews strecke eine im Grunde einfache Erkenntnis zu einer elaborierten Theorie. Aber der Kern trifft: Wer seine gesamte fotografische Entwicklung in bessere Sensoren, schärfere Objektive und perfektere Belichtung investiert, landet möglicherweise in einer Sackgasse, die zwar auf Instagram glänzt, aber in keiner Galerie hängen würde. Und umgekehrt: Wer meint, Kunst brauche keine Technik, irrt ebenso.
Authentizität ist das neue Premium
Passend zu dieser Debatte – und gewissermaßen als marktwirtschaftlicher Beweis – liefert Alex Cooke eine Analyse, die aufhorchen lässt: Im Jahr 2026 ist Authentizität die kommerziell erfolgreichste Ästhetik in der Fotografie. Nicht trotz, sondern wegen der technischen Perfektion, die heute jeder erreichen kann.
Die Logik ist bestechend: Wenn KI-generierte Bilder technisch makellos und nahezu kostenlos verfügbar sind, hört Perfektion auf, ein Unterscheidungsmerkmal zu sein. Was knapp und damit wertvoll wird, ist das, was KI nicht kann: echte Anwesenheit in einem echten Moment. Marken zahlen inzwischen mehr für Bilder, die aussehen, als wären sie mit einer Einwegkamera geschossen worden. Hochzeitspaare buchen Fotografen, die versprechen, sich rauszuhalten statt jede Szene zu inszenieren. Auf Stock-Plattformen überholen Suchbegriffe wie „unfiltered“ und „candid“ die klassischen „professional“ und „studio“.
Die Ironie dabei: „Authentisch“ ist längst ein Stil, den man planen muss. Filmkorn, das sich wie echtes Filmmaterial verhält. Leicht schiefe Kompositionen, die Präsenz signalisieren. Bewegungsunschärfe als bewusstes Gestaltungsmittel. Das alles erfordert mindestens so viel Können wie ein perfekt ausgeleuchtetes Studioporträt – nur dass die Kunstfertigkeit unsichtbar bleiben muss. Wer mit einer Fujifilm X100VI oder einer Ricoh GR in eine Session geht statt mit einem Vollformat-Body samt Batteriegriff und 70-200mm auf Einbeinstativ, bekommt andere Bilder – nicht weil die Kamera technisch anders ist, sondern weil die soziale Dynamik eine andere wird. Das Gegenüber vergisst, dass fotografiert wird. Und genau dort entstehen die Bilder, für die heute Premiumpreise gezahlt werden.
Ein Kommentator unter dem Artikel erinnerte allerdings daran, dass „authentisch“ ein bewegliches Ziel bleibt: „Die meisten Menschen wollen natürlich und entspannt aussehen – aber bitte ohne echte Stirnfalten, Augenringe und Altersflecken.“ Touché.
Lob des schönen Bildes
Und dann ist da noch ein Video der Fotografin Bergreen, das eine erfrischend einfache These vertritt: Schöne Bilder verdienen mehr Respekt. In einer Welt, die Kante, Provokation und konzeptuelle Schwere belohnt, braucht es tatsächlich Mut, um zu sagen: Meine Kamera ist dazu da, Schönheit zu bemerken und zu bewahren. Nicht als Dekoration, nicht als Eskapismus, sondern als eine Form der Aufmerksamkeit.
Bergreen beschreibt Fotografie als „Dankbarkeit in Aktion“ – ein Sonnenaufgang, Wildblumen, Licht auf einem vertrauten Felsen. Je öfter man nach Schönheit sucht, desto mehr sieht man sie, und die Bilder folgen dieser Haltung. Der praktische Rat: An einen Ort gehen, der einen normalerweise inspiriert. Die Kamera mitbringen, aber in der Tasche lassen. Erst sitzen, gehen, den Ort wirken lassen. Dann erst komponieren. Das klingt beinahe meditativ – und ist vielleicht genau das Gegenprogramm zur hektischen Jagd nach dem nächsten viralen Bild.
Was bleibt
Diese Woche zeigt, dass die spannendsten Entwicklungen in der Fotografie gerade nicht in Datenblättern stattfinden, sondern in den Köpfen. Ein Archiv, das verschwindet, erinnert daran, dass Fotografien physische Objekte sind, die Pflege und Wertschätzung brauchen. Die Debatte um Technik und Kunst zeigt, dass bessere Kameras keine besseren Fotografen machen – nur besser ausgerüstete. Und der Trend zur Authentizität beweist, dass der Markt manchmal klüger ist als die Branche: Was zählt, ist nicht das perfekte Bild, sondern das wahre.
In diesem Sinne: Lassen Sie die Kamera ruhig mal in der Tasche. Schauen Sie erst. Und wenn das Licht sich über den Felsen bewegt – dann sind Sie bereit.
Lesen Sie auch
(tho)
Künstliche Intelligenz
Ausgang von Schachturnieren mit Monte-Carlo-Simulation bestimmen
Für einen normalen Spielwürfel gibt es sechs mögliche Ergebnisse: 1, 2, 3, 4, 5 oder 6. Die Wahrscheinlichkeit für jede Zahl liegt bei genau einem Sechstel. Möchte man die Wahrscheinlichkeit experimentell herausfinden, um zu testen, ob der Würfel fair ist, kann man ihn tausende Male werfen und die einzelnen Ausgänge zählen.
Im Grunde tut genau das die Monte-Carlo-Simulation: Sie nutzt den Zufall, um ein bestimmtes Szenario binnen kürzester Zeit auf dem PC millionenfach zu simulieren und eine Schätzung über mögliche Ausgänge zu geben. Ein bekanntes Beispiel für einen solchen Algorithmus haben wir 2022 mit dem Miller-Rabin-Primzahltest vorgestellt, der mit Zufallszahlen und tausenden Wiederholungen versucht, Primzahlen zu detektieren. Wegen der zentralen Rolle des Zufalls, von der der Erfolg abhängt, trägt die Simulation den Namen des Stadtbezirks von Monaco, in dem sich das berühmte Casino befindet.
- Monte-Carlo-Simulationen nutzen den Zufall aus, um schwer zu berechnende Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen.
- Eine solche Simulation zeigen wir anhand des Nadelexperiments von Buffon, bei dem man die Konstante Pi aus dem Werfen von Nadeln berechnet.
- Für ein Schachturnier kann man mögliche Ausgänge simulieren und daraus Gewinnwahrscheinlichkeiten ableiten.
Das Beispiel eines Würfelwurfes ist für Demonstrationszwecke ein bisschen zu simpel, daher widmen wir uns in diesem Artikel zuerst einer der bekanntesten historischen Monte-Carlo-Simulation: dem Nadelproblem von Buffon – bei dem man Pi aus dem Werfen von Nadeln bestimmen kann. Danach zeigen wir am praktischen Beispiel des kürzlich geendeten Schach-Kandidatenturniers, wie man den gesamten Turnierverlauf in Python simuliert. Das Modell schätzte dabei die Chancen des späteren Siegers sehr gut ein, auch wenn der Ausgang aus der Turniersituation noch nicht so offensichtlich war.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Ausgang von Schachturnieren mit Monte-Carlo-Simulation bestimmen“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Künstliche Intelligenz
Leaker: MagSafe könnte aus dem iPhone fliegen
Apple soll intern erwogen haben, seine seit 2020 verwendete magnetische Lade- und Zubehörtechnik MagSafe für das iPhone einzustellen. Das behauptet der üblicherweise zuverlässige Leaker Instant Digital aus China. In einem Posting auf dem Kurznachrichtendienst Weibo schreibt er, es habe „eine große Kontroverse“ gegeben, ob MagSafe weiterhin eingesetzt werden sollte. Apple habe auch Pläne gehabt, MagSafe auf das iPad zu holen, dann aber nicht umgesetzt. Mittlerweile sei aber unklar, ob sich die – durchaus erfolgreiche – Technik noch lohne.
Weiterlesen nach der Anzeige
Viele Gründe sprechen für MagSafe
Der Grund: Die notwendigen Magneten sind, obwohl Apple zunehmend auf Recycling setzt, für den Konzern sehr teuer. Intern hat sich laut Instant Digital nun die Stimmung gedreht, die bei Einführung von MagSafe im Jahr 2020 mit dem iPhone 12 noch „sehr aggressiv” in Sachen Expansion gewesen sei. Zwischenzeitlich hatte Apple mit dem iPhone 16e MagSafe mit eher fadenscheinigen Begründungen weggelassen. Mit dem in diesem Jahr erschienenen iPhone 17e kehrte die Technologie aber auch in das Einsteiger- und Firmenkunden-Modell zurück.
Unbeliebt ist die Technik keineswegs, Apple hatte durch das Weglassen im 16e viel Kritik abbekommen. Zudem gibt es, wie auch Instant Digital einräumt, ein großes Ökosystem – von Ladepads und Ladepucks über zahllose Hüllen, magnetisches Zubehör wie Karteneinschübe, spezielle Taschen oder sogar Lampen und vieles mehr. Zudem ist der Ladevorgang via MagSafe (beziehungsweise Qi2, das MagSafe-Technik mit Apples Einverständnis nutzt) simpler, da sich das iPhone stets korrekt auf der Ladefläche ausrichtet. So sind dann auch höhere Ladeleistungen möglich. Klar ist aber auch: So schnell wie mittels Kabel ist das drahtlose Laden aufgrund der Verluste durch die verwendeten Spulen nicht, zudem kann die Erwärmung des iPhone den Akku belasten.
iPhone Ultra wird interessant
Apple-intern soll es laut Instant Digital nun die Debatte geben, ob sich die Magnete angesichts des vorhandenen Ökosystems noch lohnen oder nicht. Beim iPhone 16e waren Hüllenhersteller – wenn auch nicht Apple selbst – in die Bresche gesprungen und hatten die notwendigen Magneten schlicht ins Case integriert.
Unklar bleibt, wie Apple das Thema MagSafe beim für Herbst geplanten iPhone Fold umsetzt, denn dieses Falt-Handy ist im aufgeklappten Zustand wohl dünner als jedes iPhone zuvor. Es ist denkbar, dass hier schlicht der Platz fehlt. Allerdings steckt MagSafe auch im iPhone Air.
Weiterlesen nach der Anzeige
(bsc)
Künstliche Intelligenz
US-Zölle belasten Volkswagen, Prognose für das erste Vierteljahr wird verfehlt
Volkswagen ist im ersten Quartal in einem schwierigen Umfeld bei der Profitabilität weiter unter Druck geraten. Vor allem Kosten für die US-Einfuhrzölle belasteten. Die operative Marge lag bei 3,3 Prozent, rund 0,4 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert, wie der Dax-Konzern heute in Wolfsburg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 3,7 Prozent gerechnet. Die Aktie rutschte kurz nach dem Handelsstart um rund zwei Prozent ab auf ein Tief seit April 2025. Gebremst wurde der Abstieg durch einen starken Barmittelzufluss und einen seit letztem Quartal 2025 dank gebremster Ausgaben verbesserten Cashflow. Im ersten Quartal lag dieser bei der Autoproduktion bei knapp zwei Milliarden Euro netto.
Weiterlesen nach der Anzeige
Den eigenen Zahlen zufolge generierte Volkswagen vor Sondereffekten eine operative Marge von 4,3 Prozent. Darin sind Umbaukosten von 0,8 Milliarden Euro ausgeklammert, inklusive 0,5 Milliarden für das Produktionsende des Elektroautos VW ID.4 in den USA. Der restliche Betrag sind Kosten für Sparprogramme in der Gruppe mit den Massenmarken des Konzerns und bei der Nutzfahrzeugholding Traton. Der VW-Konzern entwickelt derzeit ein weiteres großes Sparprogramm zur Kostensenkung, um im Wettbewerb mit chinesischen Anbietern bestehen zu können und Belastungen an anderer Stelle entgegenzuwirken.
US-Zölle belasten die Bilanz
Das operative Ergebnis ging zu Jahresbeginn insgesamt um gut 14 Prozent auf 2,46 Milliarden Euro zurück, der Umsatz sank um 2,5 Prozent auf 75,7 Milliarden Euro. Unter dem Strich rutschte das Ergebnis nach Steuern um gut 28 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro ab. „Kriege, geopolitische Spannungen, Handelsbarrieren, verschärfte Regulatorik und ein harter Wettbewerb sorgen für Gegenwind“, sagte Konzernchef Oliver Blume in der heutigen Mitteilung. Allein die US-Einfuhrzölle kosteten dem Konzern weitere 0,6 Milliarden Euro. Sie hatten schon im vergangenen Jahr Milliarden verschlungen.
Der VW-Konzern leidet insgesamt unter schwachen Verkaufszahlen, besonders in China und den USA. Weltweit fiel die Zahl der Auslieferungen im Konzern in den Monaten Januar bis März auf nur noch 2,05 Millionen Fahrzeuge aller Konzernmarken, vier Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Vor allem in China und Nordamerika gingen die Auslieferungen zurück. Zuwächse in Europa konnten das nicht ausgleichen.
Das Konzernergebnis wird auch durch die schwachen Zahlen der Porsche AG heruntergezogen. Von Januar bis März ging dort der Gewinn nach Steuern um fast ein Viertel zurück. Volkswagens Lkw-Tochter Traton mit den Marken MAN und Scania hatte wegen hoher Sondereffekte bereits einen deutlichen Gewinneinbruch gemeldet.
Weiterlesen nach der Anzeige
Lesen Sie auch
(fpi)
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 3 MonatenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenEindrucksvolle neue Identity für White Ribbon › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenSmartphone‑Teleaufsätze im Praxistest: Was die Technik kann – und was nicht
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenIntel Nova Lake aus N2P-Fertigung: 8P+16E-Kerne samt 144 MB L3-Cache werden ~150 mm² groß
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
