Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Benchmark-Erkennung: 3DMark schmeißt Smartphones aus der Wertung


Benchmark-Erkennung: 3DMark schmeißt Smartphones aus der Wertung

UL hat die Ergebnisse von Smartphones von RedMagic aus der Wertung des 3DMark geworfen. Nachdem letzten Monat der YouTuber Saityo auf ungewöhnliche Benchmark-Ergebnisse des RedMagic 11 Pro aufmerksam gemacht hatte, kann das Unternehmen die Zweifel nun bestätigen.

UL hat die Smartphones von RedMagic selbst unter die Lupe genommen und festgestellt, dass das Verhalten nicht den Benchmark-Regeln und -Richtlinien des Unternehmens entspricht. Daher wurden die betroffenen Geräte aus den Ergebnislisten entfernt. Betroffen davon sind zunächst nur das RedMagic 11 Pro und RedMagic 11 Pro+.

Bis zu 24 % zu schnell

UL hat jedes Smartphone mit der öffentlichen Version von 3DMark, die über Google Play erhältlich ist, und einer privaten, umbenannten Version von 3DMark getestet, die weder der Öffentlichkeit noch den Herstellern zur Verfügung steht. In den Tests lagen die Ergebnisse der öffentlichen 3DMark-App bis zu 24 Prozent höher als die der internen Version, obwohl die Tests selbst identisch sind.

Abweichungen bei RedMagic in den 3DMark-Ergebnissen
Abweichungen bei RedMagic in den 3DMark-Ergebnissen (Bild: UL)

Automatischer Leistungsschub bei Erkennung

Die Ergebnisunterschiede deuten darauf hin, dass die Geräte die 3DMark-App lediglich anhand ihres Namens erkennen, anstatt sich an die jeweilige Testart anzupassen. Diese Art der Erkennung und Optimierung ist gemäß den Vorgaben des 3DMark nicht zulässig. Die Smartphones schalten laut UL nach der Erkennung in einen leistungsstärkeren Modus, der dem „Diablo“-Modus von RedMagic ähnelt. In den Tests seien an einigen Stellen Oberflächentemperaturen von über 50 °C gemessen worden, so UL. Ein normales, reales Spielverhalten werde nicht mehr widergespiegelt. Denn optionale Leistungsmodi, die Benutzer selbst aktivieren können, sind gemäß den Richtlinien zulässig, sofern sie standardmäßig deaktiviert sind. RedMagic hat den Modus jedoch automatisch aktiviert und es gibt keine Option, ihn zu deaktivieren.

Allein aufgrund der Hitzeentwicklung rät UL davon ab, auf den Smartphones von RedMagic 3DMark-Stresstests durchzuführen, da es zu einer Überhitzung kommen könnte.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Gigabyte Aorus: GeForce RTX 5070 Infinity 12G mit ausgefallenem Design


Gigabyte Aorus: GeForce RTX 5070 Infinity 12G mit ausgefallenem Design

Bild: Gigabyte

Die Gigabyte Aorus GeForce RTX 5070 Infinity ist mit 12 GB Videospeicher ausgestattet und setzt auf ein futuristisches Design. Der 12V-2×6-Anschluss verschwindet unter einer magnetischen Abdeckung, was die aufgeräumte Optik der Grafikkarte zusätzlich unterstreicht.

Gigabyte zeigte schon auf der CES 2026 im Januar eine RTX 5090 Infinity mit Double-Flow-Through-Design. Auf der diesjährigen Computex erklärte das taiwanesische Unternehmen zudem, die Infinity-Reihe um weitere Modelle der RTX-50-Reihe zu erweitern. Jetzt hat Gigabyte die Produktseite der Aorus GeForce RTX 5070 Infinity 12G online gestellt, die die technischen Spezifikationen dieser Grafikkarte offenbart.

Die technischen Spezifikationen im Detail

Die neue Gigabyte Aorus GeForce RTX 5070 Infinity basiert auf Nvidias Blackwell-Architektur und nutzt 12 GB GDDR7-Videospeicher, der über einen 192-Bit-Speicherbus angebunden ist. Besonderes Augenmerk legt der Hersteller auf das sogenannte „Windforce Hyperburst“-Kühlsystem, das ähnlich den Founders-Edition-Karten von Nvidia funktioniert und einen Luftstrom durch die Backplate bietet.

Aorus GeForce RTX 5070 Infinity 12G (Bild: Gigabyte)

Während die Aorus GeForce RTX 5070 Infinity über die für dieses Modell üblichen 6.144 CUDA-Kerne verfügt, liegt der GPU-Takt mit 2.715 MHz rund 200 MHz über dem Takt der Nvidia-Referenzkarte. Gigabytes neue Grafikkarte besitzt drei DisplayPort-2.1b-Anschlüsse sowie einen HDMI-2.1b-Port und bietet eine maximale Auflösung von 7.680 × 4.320 Pixeln. Die Anbindung über das Mainboard erfolgt dabei über PCI-Express 5.0.

Mit minimalistisch-futuristischem Look

Der 12V-2×6-Stromanschluss wird über eine magnetische Abdeckung auf der Backplate der Grafikkarte versteckt. Zudem unterstreicht ein RGB-Halo-Leuchtstreifen im inneren Lüfterring das futuristische Design mit Sci-Fi-Optik. Die Konfiguration der RGB-Beleuchtung erfolgt standardmäßig über das Gigabyte Control Center, über das auch andere RGB-beleuchtete Bestandteile des Gaming-PCs synchronisiert werden können und man individuelle Leuchteffekte einstellen kann.

Aorus GeForce RTX 5070 Infinity 12G (Bild: Gigabyte)

Der Hersteller empfiehlt ein Netzteil mit 750 Watt oder mehr. Die Abmessungen der Gigabyte Aorus GeForce RTX 5070 Infinity 12G liegen bei 309 × 132 × 55 mm (L × B × H), ein Gewicht der Grafikkarte geht aus dem Datenblatt jedoch nicht hervor. Im Lieferumfang sind unter anderem ein GPU-Halter, die magnetische Abdeckung für den Stromanschluss sowie ein Adapter von 12V-2×6 auf zwei 8-Pin-Anschlüsse enthalten.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Google Earth Pro: Desktop-App verschwindet 2027


Google stellt den Download von Google Earth Pro für den Desktop ein. Ab dem 25. Juni 2027 soll die bisherige Anwendung nicht mehr neu heruntergeladen werden können. Wer die Software bereits installiert hat, kann sie nach aktuellem Stand jedoch weiterhin verwenden.

Google Earth Pro bleibt vorerst nutzbar

Ein unmittelbares Ende von Google Earth Pro ist mit der Ankündigung nicht verbunden. Google bezeichnet die Desktop-Anwendung inzwischen als „Legacy“-App, bestehende Nutzer müssen vorerst allerdings nichts unternehmen. Bereits installierte Versionen sollen sich auch nach dem 25. Juni 2027 weiter verwenden lassen.

Unklar bleibt, wie lange Google die Anwendung technisch unterstützen wird. Einen Termin für die vollständige Abschaltung oder das Ende der benötigten Online-Dienste nennt Google nicht. Fest steht lediglich, dass Google Earth Pro ab Mitte 2027 nicht mehr offiziell für neue Installationen angeboten werden soll.

Wer die Desktop-Version weiterhin nutzen möchte, sollte die Anwendung daher spätestens vor dem Stichtag herunterladen. Ob der bisherige Installer anschließend noch über andere (in)offizielle Wege verfügbar sein wird, geht aus der Mitteilung nicht hervor.

Google setzt auf Browser und Mobilgeräte

Stattdessen verweist Google auf Google Earth für den Browser sowie die mobilen Anwendungen. Nach Angaben des Unternehmens enthalten diese inzwischen die beliebtesten Funktionen der Desktop-App. Hinzu kommen neuere Funktionen wie historische Street-View-Aufnahmen, erweiterte Messwerkzeuge und ein Katalog mit Umweltdaten.

Auch das Teilen und gemeinsame Bearbeiten von Projekten sowie KI-gestützte Funktionen gehören zu den Bereichen, die Google bei den neueren Earth-Versionen hervorhebt. Der Konzern hatte Google Earth in den vergangenen Jahren zunehmend im Browser ausgebaut und unter anderem historische Satelliten- und Luftaufnahmen einem größeren Nutzerkreis zugänglich gemacht.

Downloads

  • Google Earth Pro

    4,6 Sterne

    Google Earth Pro zeigt eine 3D-Erdkugel mit gigantischer Zoom-Funktion basierend auf Satelliten-Fotos.

    • Version 7.3.7.1155 Deutsch



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Preis über UVP: ROG-Bundle mit X870E-Mainboard und AiO erreicht Europa


Preis über UVP: ROG-Bundle mit X870E-Mainboard und AiO erreicht Europa

Bild: Asus, als Screenshot – hochskaliert

Die „20 Edition“-Bundles aus einem Asus ROG Crosshair X870E-Mainboard und einer Ryujin-360-AiO-Wasserkühlung sind jetzt in europäischen Online-Stores für rund 3.300 Euro erhältlich. Damit liegt der Preis allerdings etwa 300 Euro über der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.

So liegt die UVP für das Bundle aus Mainboard und AiO bei 2.999 Euro. Doch die europäischen Online-Händler LDLC und Materiel listen das „20 Edition“-Bundle aus Asus ROG Crosshair X870E und Ryujin 360-Wasserkühlung jeweils zu einem Preis von 3.299,95 Euro. Das liegt rund 10 Prozent über der unverbindlichen Preisempfehlung von Asus, wie Videocardz feststellt. Auf Proshop Dänemark ist das Bundle jedoch für 22.990 dänische Kronen zu finden, was umgerechnet ungefähr 3.075 Euro entspricht und damit nur rund 75 Euro über der UVP liegt.

„20 Edition“-Bundle über UVP

Über die Gründe für die Preise dieses „20 Edition“-Bundles, die bis zu 300 Euro über der UVP liegen, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt nur mutmaßen. Einerseits handelt es sich bei dem Paket aus dem Asus ROG Crosshair X870E-Mainboard und einer Ryujin-360-AiO-Wasserkühlung um eine limitierte Special Edition. Zudem können Händler die Preise unabhängig von der UVP festlegen, wie am Beispiel von LDLC, Materiel und Proshop Dänemark zu sehen ist.

Am Preis von mehr als 3.000 Euro lässt sich jedoch bereits erkennen, dass es sich hier um eine Sammleredition handelt, die wahrscheinlich nur eine ganz spezielle Käuferschicht anspricht. Und wer bereits mit dem Kauf eines limitierten Bundles von Mainboard mit AiO-Wasserkühlung zu solchen Preisen liebäugelt, dem dürfte ein Aufschlag von 10 Prozent auf die UVP vermutlich weniger ins Gewicht fallen.

Asus ROG Crosshair X870E Edition 20 – 1
Asus ROG Crosshair X870E Edition 20 – 1 (Bild: Asus)
Asus ROG Crosshair X870E Edition 20 – 2
Asus ROG Crosshair X870E Edition 20 – 2 (Bild: Asus)
Asus ROG Crosshair X870E Edition 20 – 3
Asus ROG Crosshair X870E Edition 20 – 3 (Bild: Asus)
Asus ROG Crosshair X870E Edition 20 – 4
Asus ROG Crosshair X870E Edition 20 – 4 (Bild: Asus)

Technische Spezifikationen des Bundles

Das Asus ROG Crosshair X870E-Mainboard bietet Unterstützung für AMD-Ryzen-Prozessoren auf Basis des AM5-Sockels (Ryzen 7000, 8000 und 9000). Es sind 4 Slots für DDR5-Arbeitsspeicher vorhanden, die im Dual-Channel-Betrieb mit bis zu 9.200 MHz (übertaktet) laufen dürfen. Zudem bietet das Mainboard zwei PCIe-5.0-16x-Steckplätze. Darüber hinaus sind zwei 10-GbE-LAN-Ports vorhanden, während WiFi 7 und Bluetooth 5.4 für die drahtlose Konnektivität sorgen.

Die ROG Ryujin-360-AiO-Wasserkühlung hat ein Swivel-Dual AMOLED-Display mit 6,67 Zoll, auf dem beispielsweise die Hardwaretemperaturen und die Systemauslastung angezeigt werden können. Als Pumpe kommt eine Asetek Emma Gen10 V3RX zum Einsatz, während der Radiator 40 mm dick ist und 20 Lamellen pro Zoll besitzt, die zudem nicht geschlitzt sind.



Source link

Weiterlesen

Beliebt