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Besser als John Wick? Dieser finnische Action-Kracher stürmt die Prime-Charts


Wenn die üblichen Blockbuster Euch langweilen und Ihr nach einem echten kinetischen Energiebündel sucht, dann solltet Ihr jetzt genau hinsehen. Ein stiller Außenseiter aus dem hohen Norden hat sich stillschweigend in die digitalen Bestenlisten geschlichen und lässt die Konkurrenz alt aussehen.

Genau an diesem Punkt kommt Ihr ins Spiel, wenn Ihr Fans von präzise choreografierter Gewalt und unaufhaltsamen Protagonisten seid. Der finnische Action-Thriller „Sisu“ aus dem Jahr 2022 hat im Februar 2026 einen massiven Sprung in den Prime Video Charts hingelegt und belegt aktuell einen starken siebten Platz. Während viele Streaming-Neuheiten oft nur mit viel Marketing-Budget glänzen, überzeugt dieser Streifen durch rohe Kraft und eine visuelle Sprache, die keine großen Worte braucht. Wenn Ihr die „John Wick“-Reihe für ihre kompromisslose Art liebt, dann wird dieser rasant erzählte Rache-Feldzug Euer neues Highlight auf der Watchlist sein.

Wenn der Goldsucher zum Systemfehler für die Wehrmacht wird

Die Story führt Euch zurück in die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in die karge Wildnis von Lappland. Aatami Korpi, gespielt von Jorma Tommila, ist eigentlich nur ein einfacher Goldsucher, der in der Einöde auf eine fette Ader gestoßen ist. Doch als er auf einen flüchtenden Trupp deutscher Soldaten trifft, die ihm seine Beute abnehmen wollen, begehen diese den fatalen Fehler ihres Lebens. Aatami ist nämlich kein harmloser Rentner, sondern ein legendäres Ex-Elite-Kommando. Er ist eine Ein-Mann-Armee, die physische Gesetze eher als grobe Empfehlungen betrachtet und seinen Goldbeutel mit einer Hartnäckigkeit verteidigt, die jeden modernen Sicherheitsalgorithmus alt aussehen lässt.

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Sein Spitzname „Koshchei“, was übersetzt „Der Unsterbliche“ bedeutet, ist Programm. Ihr werdet Zeuge, wie dieser wortkarge Finne eine Kampagne des Terrors gegen seine Verfolger startet. Der Regisseur setzt dabei auf eine Inszenierung, die Eure Sehnerven mit praktischen Effekten und einem unglaublichen Tempo malträtiert. Es ist eine faszinierende Mischung aus historischem Setting und überzeichneter Action, die sich niemals mit unnötigem Ballast aufhält. Wenn Ihr sehen wollt, wie man mit einer Spitzhacke und purer Willenskraft ein ganzes Bataillon zerlegt, dann bietet Euch dieser Film die perfekte Vorlage.

Starke Wertungen für Sisu bei Rotten Tomatoes

Sowohl die Kritiker (94 Prozent) als auch die Zuschauer (88 Prozent) zeigen sich angetan von dem finnischen Action-Hit. Viele bezeichnen ihn als einen unterschätzten Hit, loben die blutigen Actionszenen oder auch schlichtweg die Wahl eines älteren Actionhelden. Bei IMDb fällt die Beurteilung der Zuschauer mit 6,9 von 10 deutlich niedriger, doch noch immer solide aus. Klar ist, dass du von diesem Action-Hit nicht die tiefgründigste Geschichte erwarten solltest. „Sisu“ will dich nicht mit tiefgründigen moralischen Werten überzeugen. Vielmehr lässt der Film die Gewalt gegen ein weltweit akzeptiertes Feindbild niederrasseln: die Nazis. Das dürfte einer der Gründe sein, warum das Werk auch international bei vielen Menschen Anklang findet.

Warum Ihr diesen Streaming-Hit nicht verpassen dürft

Warum klettert ein Film von 2022 gerade jetzt so rasant in die Charts? Es liegt wohl daran, dass die Qualität sich am Ende immer durchsetzt. Während viele aktuelle Produktionen in der Masse untergehen, bietet „Sisu“ genau das, was Ihr für einen unterhaltsamen Abend braucht: eine klare Struktur, einen charismatischen Helden und Action, die sich gewaschen hat. Die Dynamik zwischen dem Protagonisten und seinem Gegenspieler Obersturmführer Bruno Helldorf sorgt für eine Spannung, die bis zur letzten Minute anhält.

Doch es gibt noch einen weiteren logischen Auslöser für den plötzlichen Hype in den Datenbanken. Der brandneue zweite Teil mit dem Titel „Sisu: Road to Revenge“ ist mittlerweile ebenfalls auf den gängigen Streamingplattformen aufgeschlagen. Dieser frische Release spült ganz offensichtlich eine massive Welle an Zuschauern zurück zum Ursprung der blutigen Saga. Für Euch bedeutet das puren Eskapismus in bester Auflösung, bei dem Ihr gleich einen doppelten Marathon einplanen könnt. Falls Ihr also noch nach einem Grund sucht, Euer Abonnement diese Woche richtig auszunutzen, dann startet den Stream. Der zähe Finne beweist eindrucksvoll, dass der Norden die härtesten Kracher des Jahrzehnts liefert.





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Bulk Crap Uninstaller 6.0: Praktisches Tool mit großem Versionssprung


Bulk Crap Uninstaller 6.0: Praktisches Tool mit großem Versionssprung

Bild: Bulk Crap Uninstaller

Trotz des Sprungs auf Version 6.0 fallen die Änderungen bei der Anwendung zum vollständigen Entfernen nicht mehr genutzter Programme für Windows gering aus. Bei der neuen Iteration haben die Entwickler den Fokus auf die Behebung einiger Fehler gelegt, neue Funktionen gehören somit nicht zur Veröffentlichung.

Bulk Crap Uninstaller ist eine Software zum vollständigen Entfernen nicht mehr genutzter Software. Dabei bietet die Software einige Zusatz-Funktionen, welche sie den Windows-Bordmitteln über die Einstellungen (Apps Deinstallieren) voraushat: Dazu gehört die „Reihen-Deinstallation“ oder das automatische Bereinigen verbliebener Überreste.

In der neuen Version wurde unter anderem eine Zeitüberschreitung von 40 Sekunden für es.exe hinzugefügt. Ebenso gibt die Anwendung nun eine Warnmeldung aus, wenn Nutzer versuchen, schreibgeschützte Deinstallationsprogramme umzubenennen. Darüber hinaus wurde die vorläufige Unterstützung für WoA64 integriert. Gleichzeitig wurde ein Problem behoben, bei dem das Fenster für den Deinstallationsfortschritt bei vertikal versetzten Bildschirmen außerhalb des sichtbaren Bildschirmbereichs angezeigt wurde.

In der Vergangenheit konnte es zudem beim Start des Programms zu Abstürzen kommen, wenn die InfoCache.xml beschädigt war. Dieses Verhalten sollte nun nicht mehr auftreten. Verbesserungen haben hingegen die Tooltips erhalten, die nun anzeigen, wenn SystemRestore nicht verfügbar sein sollte.

Bulk Crap Uninstaller – Oberfläche
Bulk Crap Uninstaller – Oberfläche

Eine komplette Übersicht über alle Änderungen bieten die Release Notes.

Ab sofort verfügbar

Bulk Crap Uninstaller 6.0 steht ab sofort auf der dazugehörigen Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung ebenso über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Die Software steht aktuell lediglich für 64-Bit-Systeme zur Verfügung, da es derzeit keine unterstützten x86-Versionen von Windows gibt. Wird dennoch eine solche Variante benötigt, können Nutzer zum portablen AnyCPU-Build greifen oder aus dem Quellcode einen eigenen x86-Build kompilieren.

Downloads

  • Bulk Crap Uninstaller

    4,9 Sterne

    Bulk Crap Uninstaller ist eine Software zum vollständigen Entfernen nicht mehr genutzter Software.

    • Version 6.0 Deutsch
    • Version 5.9 Deutsch



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Humble Bundle: Mega Spaß mit Mega Man – wenn’s denn gefällt


Nachdem es letztes Jahr September bereits ein Capcom-Bundle mit Ace Attorney und einigen Mega-Man-Spielen gegeben hatte, bietet Humble aktuell ein Bundle mit vollem Fokus auf Mega-Man an. Enthalten sind neun Titel, allerdings für einen ungewöhnlich hohen Preis.

Das Bundle umfasst vier Stufen. Die erste Stufe startet mit folgenden drei Titeln (inklusive Bewertung laut SteamDB):

  • Mega Man Battle Network Legacy Collection Vol.1 – 83 Prozent
  • Mega Man Battle Network Legacy Collection Vol.2 – 81 Prozent
  • MEGA MAN X DiVE Offline – 77 Prozent

Auf Stufe 2 kommen die folgenden zwei Titel hinzu:

  • Mega Man 11 – 86 Prozent
  • Mega Man Zero/ZX Legacy Collection – 74 Prozent

Stufe 3 beinhaltet zudem:

  • Mega Man Legacy Collection 2 – 81 Prozent
  • Mega Man X Legacy Collection 2 – 74 Prozent

Die vierte und letzte Stufe enthält schließlich noch:

  • Mega Man X Legacy Collection – 76 Prozent
  • Mega Man Legacy Collection – 84 Prozent

Wer letztes Jahr schon beim Capcom-Bundle zugeschlagen hat, braucht dieses Jahr lediglich über die zweite Bundle-Stufe nachzudenken. Die vier Titel der dritten und vierten Stufe waren damals schon enthalten.

Nachschub erst 2027

Bei Mega Man handelt es sich um eine klassische Spielreihe, deren Anfänge bis in das Jahr 1987 zurückreichen. In den ersten Teilen der Serie muss Mega Man, ein humanoider Roboter, die Welt vor dem größenwahnsinnigen Dr. Wily und seinen Roboterschergen retten.

Bis 2018 erschienen insgesamt elf Titel für beinahe alle mehr oder weniger bekannten Konsolen sowie für PC und Smartphone. Während im letzten Jahr noch über einen neuen Teil der Serie spekuliert wurde, ist mittlerweile klar, dass mit „Mega Man: Dual Override“ im kommenden Jahr ein neuer Teil an den Start gehen wird.

Spielen und Gutes tun

Wie immer kommt ein Teil der Erlöse einer gemeinnützigen Organisation zu Gute. In diesem Fall ist das „Children’s Miracle Network Hospitals“, eine gemeinnützige Organisation in den USA und Kanada, die Spenden für über 170 Kinderkrankenhäuser sammelt. Sie finanziert Behandlungen, medizinische Forschung und Ausrüstung, um die Gesundheitsversorgung jährlich von Millionen von Kindern zu verbessern.

Preis und Verfügbarkeit

Ungewöhnlich, vor allem im Vergleich zum letztjährigen Capcom-Bundle, wirkt die aktuelle Preisgestaltung. Stufe 1 startet bei 20,19 Euro, Stufe 2 kostet 30,28 Euro, gefolgt von Stufe 3 mit 40,38 Euro und schließlich das gesamte Bundle mit allen neun Titeln für 50,49 Euro.

Erwähnenswert ist die Preisgestaltung dahingehend, dass es sechs von neun Titeln bereits im Capcom-Bundle im letzten Jahr gab. Dieses kostete aber nur 35,67 Euro und bot zudem noch mehrere Sammlungen der Ace-Attorney-Spiele und zwei Gutscheine. Die drei neuen Titel im Mega-Man-Bundle kosten auf Steam unrabattiert jeweils 29,99 Euro, sind aber wiederum bereits auf Stufe 1 und 2 zu haben. Logischer wäre es gewesen, die teuren Titel erst auf einer höheren Stufe zugänglich zu machen. So aber dürfen sich Sparfüchse freuen, die bereits im letzten Jahr zugeschlagen haben. Wie dem auch sei, alle neun Titel haben auf Steam einen Wert von 208,58 Euro, wodurch das Bundle für Mega-Man-Fans auch ohne Rechenspiele von Interesse sein kann – vor allem wenn auf Steam noch kein Titel vorhanden ist.

Das Mega-Man-Bundle ist noch bis zum 19. März erhältlich.



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Android XR ausprobiert: Das ist Googles Rückkehr in den Markt der Smart Glasses


Google will dieses Jahres erste Smart Glasses mit Audio-Ausgabe auf den Markt bringen. Später sind auch Varianten mit Display im Brillenglas geplant. Einen dieser Prototypen konnte ComputerBase zum MWC 2026 kurz ausprobieren. Gemini reagierte schnell, übersetzte Spanisch und Farsi und verwandelte den Stand in eine Raumstation.

Google Gemini nimmt zentrale Rolle ein

Entsprechende Pläne hatte Google erstmals zur eigenen Entwicklerkonferenz im Mai letzten Jahres bekannt gegeben. Rund zwölf Jahre nach der Google Glass will das Unternehmen gemeinsam mit Partnern und diesmal auf Android XR basierend wieder in den Markt der Smart Glasses mit Augmented Reality einsteigen. Eine wichtige Rolle wird dabei auch Google Gemini spielen. Der AI-Assistent soll neben Smartphones, Tablets, Smartwatches, Autos und Fernsehern auch auf Android XR zum Einsatz kommen.

Zwei Brillenpartner, auch mit Korrekturgläsern

Anders als bei den Pixel-Smartphones sind nach aktuellem Stand keine Smart Glasses direkt von Google geplant. Das Unternehmen setzt aktuell auf zwei Partner, die Googles Technologie integrieren und für die eigentlichen Brillen verantwortlich sein werden. Bei den Brillenherstellern holt Google das südkoreanische Unternehmen Gentle Monster und Warby Parker aus den USA ins Boot. Beide Unternehmen sollen „stylische“ Brillen mit Android XR anbieten. Möglich sein werden dabei auch Brillen mit optischer Korrektur. Zur Messe hat Google auf entsprechende Einsätze für den Prototyp gesetzt. Mit Samsung wiederum arbeitet Google an einer Referenzplattform, um mit anderen Unternehmen ein Ökosystem neuer Smart Glasses aufzubauen. Entwickler haben seit Ende 2025 Zugang zu dieser Plattform.

Android XR Prototyp von Google
Android XR Prototyp von Google
Einsätze für Korrektur
Einsätze für Korrektur
Einsätze für Korrektur
Einsätze für Korrektur
Einsätze für Korrektur
Einsätze für Korrektur

Zum MWC in Barcelona konnte ComputerBase kurz einen Prototyp von Google ausprobieren, der auch bereits mit einem Display im rechten Brillenglas ausgestattet war. Ein zusätzliche visuelle Informationen darstellendes Display ist optional für Android XR. Zur ersten Markteinführung noch im Laufe dieses Jahres sind zunächst einmal Modelle ausschließlich mit Audio-Ausgabe geplant. Die ersten Smart Glasses sollen mit einer Kamera, mehreren Mikrofonen und Lautsprechern ausgestattet sein. Hardware-Partner bei den Chipsätzen ist Qualcomm. Google hatte bereits zur I/O letztes Jahr preisgegeben, dass die neuen Brillen ein Smartphone voraussetzen werden, demnach zumindest nicht in jedem Punkt vollständig eigenständig agieren. Das erlaube Nutzern den Zugriff auf Apps, ohne in die Tasche greifen zu müssen. Bedacht werden muss auch das stark limitierte Power-Budget (in Watt) von Smart Glasses. Qualcomm gibt für Augmented-Reality-Brillen ein Budget von ungefähr 1 Watt an.

Live-Übersetzung, Musik abspielen, Bildgenerierung

Mit der von Google für die Demo zur Verfügung gestellten Brille ließ sich via Sprache und einer Schaltfläche im rechten Brillenbügel interagieren. Wie auf Smartphones lässt sich Gemini mittels „Hey Google“ starten, alternativ kann eine Schaltfläche im rechten Brillenbügel für zwei Sekunden gehalten werden, um den Assistenten zu aktivieren, der daraufhin zuhört. Im Anschluss erscheint eine kleine Gemini-Sprechblase im Display des rechten Brillenglas, über die sowohl die akustischen Eingaben des Nutzers als auch die Ausgaben dargestellt. Zusätzlich erfolgt die Audio-Ausgabe über die Lautsprecher im Gestell, wobei diese primär für den Träger zu hören ist. Außenstehende konnten die Ausgabe in deutlich minimierter Lautstärke wahrnehmen, wie weitere Journalisten vor Ort bestätigten.

Android XR Prototyp von Google
Android XR Prototyp von Google
Display im rechten Glas
Display im rechten Glas
Android XR Prototyp von Google
Android XR Prototyp von Google

Anwendungsbeispiele vor Ort waren die Live-Übersetzung mit Google Translate, die Bilderkennung mit anschließender Musikwiedergabe sowie die Bildgenerierung via Nano Banana. Ein Branchenkollege konnte zudem die Navigation mit Google Maps ausprobieren, diese Anwendung war aber nicht Teil der Demo für ComputerBase.

Die Live-Übersetzung ist entweder mittels Text- oder Audio-Ausgabe möglich. Für die Demo sprach der Google-Mitarbeiter einmal in Spanisch und einmal in Farsi mit dem Träger, beides konnte die Brille mit kleiner Verzögerung annähernd in Echtzeit übersetzen. Dabei erfolgte die Audio-Ausgabe in natürlicher Sprache in Englisch, die Zeiten starrer Roboterstimmen sind definitiv vorbei. Was derzeit nicht möglich ist, ist die Audio-Ausgabe auch für die andere Person, wenn dann zum Beispiel auf Englisch geantwortet wird, die andere Person aber überhaupt kein Englisch beherrscht. Die Ausgabe erfolgt in diesem Fall in Textform über die App auf dem Smartphone.

Die Brille kann über die integrierte Kamera zudem Objekte erkennen und Aktionen mit Bezug dazu ausführen. Am Stand ließ sich ein Schallplattencover fotografieren und anschließend die zugehörigen Musik in YouTube Music abspielen. Sobald die Kamera in der Front aktiv ist, zeigt die Brille dies auch mittels LED an. Ob Google damit das „Glasshole“-Problem und das Stigma omnipräsenter Sensoren wie unter anderem Kameras gelöst hat, ist schwer zu sagen. Die Bereitschaft dafür in der Gesellschaft scheint aktuell mehr gegebenen zu sein als vor mehr als einer Dekade mit Google Glass.

Erkennen eines Albums
Erkennen eines Albums

Anfragen gehen häufig in die Cloud

Darüber hinaus stehen auch vom Smartphone bekannte Funktionen wie die Bildgenerierung mittels Künstlicher Intelligenz zur Auswahl. Nano Banana verwandelte den Stand auf individuelle Nachfrage zum Beispiel in eine Raumstation. Dabei handelte es sich um eine eigens gewählte Anfrage und nicht nur um eine von Google „vorprogrammierte“ Funktion, die das Feature lediglich emuliert. Nano Banana wird dabei in der Cloud und nicht auf dem verbundenen Smartphone ausgeführt. Ob für solche und ähnliche Funktionen in Zukunft ein kostenpflichtiges Google-AI-Pro-Abonnement vorausgesetzt wird, konnte Google vor Ort nicht beantworten. Das wird sich zur nächsten I/O respektive später im Jahr zeigen müssen.



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