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Besser als Philips Hue? Amazon haut smarte Glühbirnen raus


Philips Hue gilt als Primus im Bereich der smarten Beleuchtung. Doch das bedeutet nicht, dass Ihr gleich zig Euro ausgeben müsst, um Euer Zuhause in ein besonderes Ambiente zu hüllen. Bei Amazon gibt es jetzt smarte Glühbirnen von einem echten Top-Hersteller schon ab 7 Euro pro Stück.

Die Rede ist von den Govee-Modellen mit einer E27-Fassung. Damit passen sie in die meisten herkömmlichen Lampen und bieten zudem über 16 Millionen Farben. Der Versandriese haut jetzt einen Doppelpack zum Bestpreis raus. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist eine bestimmte Sache zu beachten.

Darum lohnen sich die Govee-Glühbirnen bei Amazon

Neben einer riesigen Farbauswahl, durch die Ihr Euer Zuhause nicht nur in verschiedenste Weißtöne eintauchen, sondern ganz nach Eurem Beliebn gestalten könnt, bieten die angebotenen Leuchtmittel eine Matter-Kompatibilität. Sie lassen sich somit problemlos in bestehende Netzwerke einbinden. Ein Hub ist ebenfalls nicht möglich und Ihr könnt sie direkt über 2,4 GHz WLAN verbinden. Die smarten Glühbirnen sind zudem dimmbar, bieten eine Musik-Synchronisation und ermöglichen das Erstellen von Zeitplänen. Mit 800 Lumen werden sie darüber hinaus ungefähr so hell, wie klassiche 60 Watt Birnen, kosten jedoch deutlich weniger Strom (9 Watt). Steuern könnt Ihr sie einfach per App oder Sprachbefehl via Alexa und Google. Insgesamt 54 voreingestellte Szenen ermöglichen zudem den direkten Farbeinstieg.

Damit bekommt Ihr hier einen Doppelpack aus soliden smarten Leuchten geboten. Preislich ist der Deal ebenfalls interessant. Während die 1.100-Lumen-Variante von Philips Hue im Doppel mindestens 49,99 Euro kostet, zahlt Ihr bei Amazon gerade nur 13,99 Euro für die Govee-Variante und somit rund 7 Euro pro Birne. Mit 4,6 Sternen aus 4.600 Bewertungen zählen sie zudem als Bestseller im Bereich der WLAN-Lampen. Auf der Produktseite bekommt Ihr allerdings einen Preis von 19,99 Euro angezeigt. Um Euch das Angebot zu schnappen, müsst Ihr lediglich darauf achten, ein Häkchen bei „Spare 30 % an der Kasse“ zu setzen.

Smarte Glühbirnen im Angebot bei Amazon
Denkt vor dem Kauf unbedingt daran, den Haken zu setzen, um die 30 Prozent abzustauben. Bildquelle: nextpit

Damit gibt es die Matter-fähigen Birnen nicht nur zum Bestpreis, sondern deutlich günstiger als die Konkurrenz. Einziger wirklicher Nachteil ist hier die etwas schwächere Leuchtkraft, die jedoch kaum ins Gewicht fällt. Interessiert Ihr Euch für Smart Home und eine entsprechende Beleuchtung, ist dieser Deal definitiv eine Empfehlung wert.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Sind die smarten Lampen von Govee eine sinnvolle Alternative zu Philips Hue? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Arctic Senza AI 370: AMD Strix Point landet unter der Schreibtischplatte


Arctic Senza AI 370: AMD Strix Point landet unter der Schreibtischplatte

Bild: Arctic

Arctic bringt eine neue Version seines „Under Desk PC“ der Serie Senza auf den Markt. Gewechselt wird von Desktop-Chips der Serie AMD Ryzen 5000 auf den Mobile-Chip Ryzen AI 9 HX 370 aus der Familie Strix Point. In diesem Zuge wird LPDDR5X-Arbeitsspeicher verbaut. Das Anschlusspanel ist nun abnehmbar. USB4 und Wi-Fi 7 sind neu.

Mit dem Arctic Senza (Test) brachte das Braunschweiger Unternehmen im Jahr 2024 ein interessantes Konzept für einen „versteckten“ Desktop-PC auf den Markt. Dieser steht nämlich nicht auf dem Schreibtisch, sondern wird unter der Tischplatte montiert. Eine weitere Besonderheit ist die komplett passive Kühlung, bei der das Gehäuse selbst zum Radiator wird. Bei Kühlung und Leistungsaufnahme konnte der Ansatz voll überzeugen, doch war die Hardware seinerzeit bereits nicht mehr auf dem neuesten Stand.

Der neue Arctic Senza AI 370

Zumindest eine ganze Ecke moderner wird es mit der neuen Version Arctic Senza AI 370. Der Name deutet schon an, dass darin jetzt ein AMD Ryzen AI 9 HX 370 steckt. Die APU der Familie Strix Point verfügt über insgesamt 12 Kerne (4 × Zen 5 und 8 × Zen 5c) und eine integrierte Grafikeinheit des Typs Radeon 890M mit 16 CUs. Hierbei handelt es sich um einen Chip im Mobile-Package. Beim Vorgänger gab es wiederum Desktop-Chips bis zum Ryzen 7 5700G mit der inzwischen betagten Zen-3-Architektur und einer deutlich schwächeren 8-CU-Grafikeinheit.

GIF Senza Ryzen AI 370 (Bild: Arctic)

Das bedeutet also Fortschritt bei der Plattform, aber auch einen Rückschritt bei der Aufrüstbarkeit. Ließ sich zuvor im Fall der Fälle sowohl die CPU als auch der Arbeitsspeicher noch wechseln, besteht diese Möglichkeit nun nicht mehr, denn die APU wie auch der 32 GB fassende LPDDR5X sind mit der Platine verlötet. Da es sich um schnellen LPDDR5X mit 8.000 MT/s handeln soll, ist zumindest bei der GPU-Leistung ein Vorteil zu Lösungen mit langsameren DDR5 zu erwarten. Damit wirbt Arctic in einer Vergleichsgrafik, die zudem geringere Temperaturen verspricht.

Senza AI 370 Benchmarks (vom Hersteller)
Senza AI 370 Benchmarks (vom Hersteller) (Bild: Arctic)

Am eigentlichen Kühlsystem, das aus Heatpipes und Kühlrippen besteht, die sich über das Gehäuse erstrecken, wird augenscheinlich nichts geändert. Bedingt durch den Plattformwechsel gibt es jetzt modernere Anschlüsse wie USB4, HDMI 2.1 und DisplayPort 2.0. Zudem wurde beim drahtlosen Netzwerk auf Wi-Fi 7 aktualisiert, während das kabelgebundene Ethernet bei 2,5 Gbit/s verweilt. Eine 1 TB große NVMe-SSD mit PCIe 4.0 und Windows 11 Pro zählen zur weiteren Ausstattung.

Wesentliche Unterschiede zwischen dem alten Senza und dem neuen Senza AI 370
Wesentliche Unterschiede zwischen dem alten Senza und dem neuen Senza AI 370 (Bild: Arctic)
Senza AI 370: Anschlüsse
Senza AI 370: Anschlüsse (Bild: Arctic)

Anschlusspanel jetzt abnehmbar

Der Senza wird im hinteren Bereich an der Schreibtischplatte montiert und besitzt daher ein Anschlusspanel für den vorderen Bereich. Dieses ist in der alten Version fest mit dem Gehäuse verbunden. Beim neuen Senza AI 370 lässt sich das Kabel hingegen abnehmen, was zumindest bei der Montage Vorteile bietet.

Preis und Verfügbarkeit

Der Arctic Senza AI 370 ist ab sofort über den Webshop des Herstellers erhältlich. Der Preis liegt bei 1.029,99 Euro (Rabatt wird im Warenkorb abgezogen). Alternativ wird der Artikel auf Amazon* und auf eBay* (eBay) vertrieben.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Beta-Phase gestartet: Adobe Firefly lernt persön­liche Stile für Bildgenerierung


Beta-Phase gestartet: Adobe Firefly lernt persön­liche Stile für Bildgenerierung

Bild: Adobe

Adobe hat heute die private Beta-Phase seiner benutzerdefinierten Firefly-Modelle eröffnet, die nun persönliche Stile erlernen können. Damit erhalten Nutzer die Möglichkeit, den Bild-Generator exakt auf ihre eigene Ästhetik zu trainieren, sodass künftig generierte Bilder konsistent dem gleichen Stil entsprechen.

Gleichbleibende Erzeugnisse bei gleichzeitiger Zeitersparnis

Die bereits auf der letzten Adobe Max vorgestellte Funktion soll die Arbeit mit Firefly nicht nur qualitativ verbessern, sondern auch Arbeitsabläufe optimieren und dadurch Zeit sparen, indem der Bildgenerator direkt erfasst, was der Anwender erwartet. Dabei richtet sich die neue Funktion vor allem an Kreative, die große Mengen an Inhalten erstellen müssen und eine wiederverwendbare Grundlage benötigen, bei der die visuelle Konsistenz über mehrere Projekte hinweg gewährleistet ist.

Die neue Funktion lässt sich sowohl bei der Bildbearbeitung von Fotos als auch bei eigenen Illustrationen einsetzen. Die aktualisierte Version von Firefly behält dabei nicht nur Details wie Strichstärke, Farbpaletten oder allgemeine Gestaltungen, sondern auch Beleuchtung und sogar ganze Charaktermerkmale über mehrere Generationen hinweg konsistent bei. Laut Adobe sollen die neuen Funktionen Kreativen helfen, „neue Ideen zu entwickeln, die auf ihre Ästhetik abgestimmt sind, das Modell projekt-, brief- und kampagnenübergreifend wiederzuverwenden und in großem Maßstab zu produzieren, ohne das zu verlieren, was Ihre Arbeit einzigartig macht“.

Aktuell stehen zur Umsetzung drei Trainingsmethoden zur Verfügung:

  • Fotostil: Hier lässt sich die Ausgabe auf ein bestimmtes Erscheinungsbild trainieren, bei dem Merkmale wie Beleuchtung, Farbe und Stimmung einbezogen werden. So entstehen Bilder, die immer dem gleichen visuellen Eindruck entsprechen.
  • Illustrationsstil:Hiermit lassen sich immer wieder neue Illustrationen erstellen, die immer wieder denselben Bildcharakter widerspiegeln.
  • Charaktere: Mit dieser Funktion können Charaktere laut Adobe über Szenen und Geschichten hinweg konsistent erzeugt werden.

Bilder bleiben privat

Zum Trainieren der KI-Modelle können Kreative zwischen 10 und 30 Bilder im JPG- oder PNG-Format mit einer Mindestauflösung von 1.024 × 1.024 Pixel und einheitlichem Seitenverhältnis – bis zu 16:9 im Querformat und 9:16 im Hochformat – hochladen. Firefly analysiert im Anschluss die Bilder und versucht, den entsprechenden Stil zu erkennen, um diesen bei künftigen Erzeugnissen anwenden zu können. Adobe empfiehlt zudem, Bilder mit einheitlichem Stil und einheitlicher Farbpalette zu verwenden und unscharfe Bilder sowie solche mit niedriger Auflösung zu vermeiden. Für größtmögliche Sicherheit bietet Adobe eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Trainieren benutzerdefinierter Firefly-Modelle. Das Unternehmen betont zudem, dass die benutzerdefinierten Modelle standardmäßig privat sind und die zum Training verwendeten Bilder nicht für das allgemeine Lernen der Firefly-Modelle herangezogen werden.

Die Beta-Funktion steht ab heute Premium-Abonnenten zur Verfügung, für jedes Training verlangt Adobe 500 Credits aus dem monatlichen Generativ-Guthaben des Nutzers.

Projekt Moonlight startet ebenfalls in Beta

Neben dem lernenden Firefly hat Adobe heute auch die private Beta-Phase des Projekts „Moonlight“ gestartet. Dabei handelt es sich um eine dialogorientierte Benutzeroberfläche, mit der Kreative künftig ihre Ziele bei der Bildbearbeitung in einem auf einzelne Schritte basierenden Chat beschreiben können, statt diese bisher komplett in einem einfachen Eingabefeld mitzuteilen.

Erst vor einigen Tagen hatten Adobe und Nvidia eine langfristige Partnerschaft bekannt gegeben, die unter anderem auch die Firefly-Modelle betrifft.



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Shark Saugroboter für unter 180 Euro: Mit Selbstentleerung und Wischfunktion


Im Zuge der der Shark Frühlingsputz-Angebote sind Saugroboter, Akkusauger und Fleckenentferner des Herstellers besonders günstig zu haben. Besonders spannend: An einen Shark Saug- und Wischroboter mit Entleerungsstation kommt Ihr gerade durch doppelten Rabatt für unter 180 Euro statt rund 500 Euro.

Bei Shark gibt es gerade jede Menge starke Angebote. An viele Haushalts- und Beauty-Geräte kommt ihr dadurch richtig günstig. Und mit unserem exklusiven Rabattcode streicht Ihr noch einmal zusätzlich 40 Prozent von allen Saugrobotern. Dadurch lassen sich einige richtig gute Schnäppchen ergattern. Aber Achtung: Die Aktion läuft nur bis zum 31. März – die Angebote können auch schon vorher vergriffen sein.

Shark Saugroboter rutscht von rund 800 auf unter 300 Euro

Der Shark PowerDetect NeverTouch Pro Saug- und Wischroboter kann unter anderem sein Wischpad anheben, wenn er über Teppiche fährt – und er fährt es heraus, um bis an Kanten sauberzumachen. Die Station ist außerdem besonders ausgeklügelt. Hier entleert der Roboter seinen Staubbehälter und füllt zusätzlich frisches Wasser nach. Zudem reinigt und trocknet er hier selbstständig seine Wischpads, damit keine unangenehmen Gerüche entstehen. Dadurch sollt Ihr den Robo bis zu 60 Tage lang nicht warten und pflegen müssen.

Und hier lässt sich gerade richtig sparen. Vom bereits reduzierten Preis – von knapp 800 Euro auf 499,99 Euro – zieht Ihr mit unserem Code NEXTPIT40 weitere 40 Prozent ab und müsst nur noch 299,99 Euro zahlen.

Übrigens: Der Rabattcode NEXTPIT40 gilt für alle Saugroboter von Shark. Wenn Ihr mehrere Modelle auf einmal kauft, wird der Rabatt automatisch auf den günstigsten Saugroboter im Warenkorb angewendet.

Shark-Akkusauger und Fleckenentferner deutlich günstiger

Möchtet Ihr lieber selbst Euren Boden sauber machen, da zum Beispiel oft Spielsachen der Kinder herumliegen, lohnt sich ein Akkusauger wie der Shark PowerDetect Clean & Empty. Hier spart Ihr gerade 250 Euro und zahlt so nur noch 399,99 statt 649,99 Euro.

Das Modell gilt als der leistungsstärkste Akkusauger des Herstellers und es erkennt automatisch den Grad der Verschmutzungen. Anschließend passt er seine Saugleistung entsprechend an. Ebenfalls stark: Er wird mit einer Basisstation geliefert, die den Staubsauger nicht nur auflädt, sondern auch dessen Inhalt entleert. So habt Ihr bis zu 45 Tage lang keine Arbeit damit.

Spannend ist auch das Angebot zum Shark StainForce. Das ist ein kabelloser Fleckenentferner, mit dem sich Wein, Kaffee, Öl und andere hartnäckige Flecken leicht von Polstern oder Teppichen entfernen lassen sollen. Einfach Reinigungslösung aufsprühen, einwirken lassen und mit dem StainForce absaugen (hier geht’s zum Test). Statt 209,99 Euro zahlt Ihr jetzt nur noch 149,99 Euro für den Akku-Fleckenentferner.

Shark Saugroboter unter 180 Euro: Exklusiver Rabatt lässt Preis kräftig purzeln

Heißer Tipp: Den Shark Matrix Plus Saugroboter bekommt Ihr bei den Frühlingsputz-Angeboten besonders günstig. Vom UVP (499,99 Euro) zieht Shark bereits 200 Euro ab und verlangt so nur noch 299,99 Euro für den Haushaltshelfer. Und mit unserem exklusiven Code NEXTPIT40 streicht Ihr von dem bereits reduzierten Preis auch hier noch einmal satte 40 Prozent. So zahlt Ihr insgesamt nur noch 179,99 Euro für das Gerät.

Shark Matrix Plus 2-in-1 Saug-und Wischroboter
Shark Matrix Plus 2-in-1 Saug-und Wischroboter Bildquelle: Shark

Und was kann er? Der Shark Matrix Plus nimmt Staub und Schmutz mit hoher Saugkraft von Teppich- und Hartböden auf und kann auch feuchte und eingetrocknete Flecken mit Schall-Wischen entfernen. Ebenfalls top für den Preis: Nach der Reinigung entleert er den Staubbehälter automatisch in seine Station, sodass Ihr hier nicht selbst Hand anlegen müsst.

In den Frühlingsputz-Angeboten von Shark lässt sich aber noch viel mehr sparen. Hier sind nämlich viele weitere Akkusauger und Saugroboter reduziert – und Ihr bekommt auch diverse Haarstyler, einen Ventilator oder eine LED-Maske zur Verbesserung des Hautbildes deutlich günstiger. Ein Blick auf die Aktion lohnt sich also auf alle Fälle.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Shark.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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