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Künstliche Intelligenz

betterCode() GenAI Summit: Jetzt noch Vortrag für die Konferenz einreichen


Die betterCode() GenAI fand 2025 zweimal mit großem Erfolg als Online-Konferenz statt. Dieses Jahr wird es die Konferenz erstmals auch vor Ort geben. Im Juni startet der betterCode() GenAI Summit in Mannheim.

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Noch bis zum 11. Januar suchen die Veranstalter iX und dpunkt.verlag nach Vorschlägen für Vorträge und Workshops für die zweitägige Konferenz am 10. und 11. Juni.

GenAI verändert die Softwareentwicklung grundlegend und hat sich im Arbeitsalltag vieler Developer etabliert. Die KI-Tools übernehmen dabei nicht nur lästige Tipparbeit, sondern helfen bei komplexen Aufgaben. Um sicheren und effizienten Code zu erhalten, muss man aber auch ihre Risiken kennen.

Der betterCode() GenAI Summit zeigt, welche KI-Tools für welche Aufgaben geeignet sind und wie die KI-Integration effizient funktioniert. Außerdem thematisiert er die Auswirkungen auf die Arbeit von Entwicklungsteams.

Bis zum 11. Januar suchen die Veranstalter im Call for Proposals Vorträge mit einer Länge von 45 Minuten und ganztägige Workshops unter anderem zu folgenden Themen:

  • KI-Tools für die Softwareentwicklung
  • Anwendungsfelder: Testing, Refactoring, Migration und mehr
  • Engineering und Architektur mit KI
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Auswirkungen auf Teams und Organisationen

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Besonders gerne gesehen sind Erfahrungsberichte. Das Programm wird Anfang Februar veröffentlicht. Wer über den Verlauf der Konferenz informiert werden möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.

Bis zur Veröffentlichung des Programms sind die Tickets zum besonders günstigen Blind-Bird-Tarif von 899 Euro (zzgl. 19 % MwSt.) verfügbar.


(rme)



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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: Wireshark Deep Dive – Netzwerkprobleme gezielt lösen


Im Workshop Wireshark für Fortgeschrittene tauchen Admins und Entwickler noch tiefer in die Welt der Netzwerkanalyse ein. Anhand echter, anonymisierter Fallbeispielen lernen die Teilnehmenden, wie sie typische Fehler und Sicherheitsprobleme in Protokollen wie IP, Ethernet, ICMP, HTTP oder UDP aufspüren. Auch TCP-Handshakes werden unter die Lupe genommen – inklusive Performance-Tuning bei schleppenden Verbindungen. Weitere Themen: knifflige SMB-Verbindungen, langsame Trading-Apps und Probleme in großen Netzwerken (WAN).

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Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Die Teilnehmenden extrahieren Nutzdaten mit eigenen Skripten, setzen erweiterte Capture-Filter gezielt ein und analysieren verschlüsselten Datenverkehr – etwa bei TLS-Kommunikation mit Out-of-Order-Paketen. Zur Unterstützung kommen neben Wireshark auch webbasierte Tools wie der PacketSafari Analyzer und AI Shark zum Einsatz.

Der Workshop bietet ein hohes Maß an Interaktivität und die Möglichkeit, eigene PCAP-Dateien zur Analyse mitzubringen. Ergänzt wird das Programm durch einen kurzen Einstufungstest sowie eine Wiederholung grundlegender Konzepte der Netzwerkanalyse – falls erforderlich.

März
02.03. – 03.03.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 02. Feb. 2026
Mai
28.05. – 29.05.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 30. Apr. 2026
Oktober
07.10. – 08.10.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 09. Sep. 2026
Dezember
14.12. – 15.12.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 16. Nov. 2026

Ihr Trainer Oliver Ripka ist ein erfahrener Sicherheitsberater und Trainer bei Söldner Consult. Als Experte für Netzwerksicherheit liegen seine fachlichen Schwerpunkte in den Bereichen offensive Sicherheit und Netzwerkanalyse.

Der Workshop richtet sich an Administratoren und Entwickler, die bereits Grundkenntnisse in Wireshark und Netzwerkanalyse besitzen und diese gezielt ausbauen möchten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um einen intensiven Austausch mit dem Trainer und der Gruppe zu gewährleisten.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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Künstliche Intelligenz

c’t-Webinar: Photovoltaik verstehen | heise online


Angesichts gestiegener Stromkosten klingt es für viele Menschen interessant, ihren Strom einfach selbst zu erzeugen. Photovoltaikanlagen rechnen sich inzwischen in den meisten Fällen, selbst auf teilweise verschatteten Dächern oder in Form platzsparender Balkonkraftwerke für Mieter. Doch wer sich erstmals mit dem Thema auseinandersetzt, sieht sich schnell mit Fachbegriffen, widersprüchlichen Informationen und offenen Fragen konfrontiert. Dabei gestaltet sich der Einstieg einfacher als gedacht, sofern man die Grundlagen kennt.

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Hier setzt das c’t-Webinar „Photovoltaik für Einsteiger“ an: In einem zweistündigen Vortrag vermittelt Referent Georg Schnurer fundiertes und vor allem herstellerneutrales Basiswissen zur eigenen Solaranlage. Eine 45-minütige Fragerunde bietet Gelegenheit, offene Punkte zu klären.

Der Referent erklärt die unterschiedlichen Varianten von PV-Modulen und beleuchtet die Unterschiede zwischen Mikro- und Hybrid-Wechselrichtern. Sie erfahren, welche Technik sich für welches Einsatzszenario eignet und wie Sie die passende Speichergröße für Ihr Projekt ermitteln. Auch die wichtige Frage, ob sich die Anschaffung eines Speichers finanziell lohnt, wird beantwortet.

Das Webinar behandelt zudem die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen und geht auf die sich ständig ändernden rechtlichen Rahmenbedingungen für privat betriebene PV-Anlagen ein. So erhalten Sie einen umfassenden Überblick über alle relevanten Aspekte.

Das Webinar richtet sich gezielt an Personen, die sich bisher nicht mit einer eigenen Photovoltaikanlage beschäftigt haben. Eine individuelle Beratung durch einen Energieberater ersetzt es zwar nicht, es schafft jedoch eine solide Wissensbasis für alle weiteren Schritte.

  • Datum: 12. März 2026
  • Uhrzeit: 17:00 bis 20:00 Uhr
  • Kosten: 59,00 Euro (Frühbucher) / 69,00 Euro (Standard)

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Für die Teilnahme am Livestream genügt ein aktueller Browser. Teilnehmer haben die Möglichkeit, Fragen über einen Chat zu stellen. Diese werden im Laufe des Webinars aufgegriffen und beantwortet. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie Details zur Anmeldung finden Sie auf der Seite zum c’t-Webinar von heise academy.


(abr)



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Künstliche Intelligenz

Britische Regierung zu Umgang mit Musks KI Grok: „Beleidigt Opfer“


Trotz vermeintlicher Änderungen am Zugang zur KI-Bildergenerierung hat die britische Regierung Elon Musks Online-Plattform X scharf kritisiert und Konsequenzen angedroht. Der Schritt, nur noch zahlende Kunden Bilder mit der Künstlichen Intelligenz Grok verändern und erstellen zu lassen, sei „eine Beleidigung für die Opfer von Frauenfeindlichkeit und sexueller Gewalt“, teilte die Downing Street mit.

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X war in den vergangenen Tagen auch innerhalb der Europäischen Union massiv in die Kritik geraten, weil Nutzer den KI-Chatbot auffordern können, gepostete Bilder zu sexualisieren, auch, wenn diese Kinder zeigen. Die Europäische Kommission forderte die US-Firma auf, interne Dokumente zu Grok nicht zu vernichten, sondern bis Ende des Jahres aufzubewahren. Brüssel zweifelt daran, dass sich X an europäische Digitalgesetze hält.

Am Freitag deutete sich an, dass die KI-Funktion nur noch Abonnementkunden zugänglich ist – zumindest war eine entsprechende
Mitteilung zu sehen, wenn Grok aufgefordert wurde, Bilder zu generieren. Der britischen Zeitung „The Guardian“ zufolge ist die Funktion den meisten X-Nutzern damit nicht mehr zugänglich.

Dieser Schritt mache „aus einer KI-Funktion, die die Erstellung rechtswidriger Bilder ermöglicht, schlicht einen Premium-Dienst“, sagte ein Sprecher des britischen Premierministers Keir Starmer. Es sei „keine Lösung“, zeige allerdings, das X schnell handeln könne, wenn es denn wolle. Als Konsequenzen lägen weiterhin „alle Optionen“ auf dem Tisch.

Auch von der EU-Kommission hieß es, die Bezahlmaßnahme ändere nichts am Grundproblem. „Bezahlte Mitgliedschaft oder unbezahlte
Mitgliedschaft, wir möchten solche Bilder nicht sehen“, sagte ein Sprecher der Brüsseler Behörde. Starmer hatte die Deepfake-Bilder laut einem Bericht der BBC als „widerlich“ bezeichnet.

Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hatte X am Montag um dringende Stellungnahme gebeten. Der Nachrichtenagentur PA zufolge führt die Behörde nach einer Antwort von X und xAI mittlerweile eine beschleunigte Bewertung des Falls durch. Technologieministerin Liz Kendall sagte, sie erwarte, das Ofcom die vollständigen rechtlichen Befugnisse nutze. Der britische Online Safety Act enthalte die Befugnis, Dienste in Großbritannien zu sperren, wenn sie sich weigern, britisches Recht einzuhalten, so die Ministerin.

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An Silvester hatte sich der Chatbot dafür entschuldigt, ein Bild von zwei Mädchen im Teenager-Alter „in sexualisierten Outfits“ erstellt
und geteilt zu haben. „Es handelte sich um ein Versagen unserer Sicherheitsvorkehrungen, und ich entschuldige mich für alle dadurch
entstandenen Schäden“, schrieb Grok auf X. Im Sommer hatte Grok bereits mit Lobpreisungen für Adolf Hitler schockiert. Damals wurde der Bot von X kurzzeitig ganz abgeschaltet, was aktuell bisher nicht geschehen ist.


(nen)



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