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Digital Business & Startups

Was es wirklich braucht, um ein Unternehmen zum Erfolg zu führen 


Beim Aufbau eines Unternehmens prasseln gut gemeinte Ratschläge und vermeintliche Regeln von allen Seiten auf einen ein. Jede und jeder scheint zu wissen, wie Prozesse, Strukturen und Hierarchien auszusehen haben. Gerade für europäische Startups ist das eine zusätzliche Belastung. Für uns war bei der Gründung von Remote deshalb klar, dass wir unseren eigenen Weg finden müssen. Die Welt verändert sich zu schnell für starre Modelle. Wer sichtbar ist, ist noch lange nicht erfolgreich.

Zu viel Bürokratie bremst Innovation

Europa macht es jungen Unternehmen unnötig schwer. Viele Gründerinnen und Gründer sehen sich mit einem Umfeld konfrontiert, das eher reguliert als ermöglicht, in dem komplexe Prozesse und starre Systeme Innovation ausbremsen. Diese Erfahrung habe ich selbst gemacht.

WIr haben in Portugal gegründet, schlicht, weil mein Mitgründer und ich damals beide dort lebten. Portugal ist ein Land mit extrem engagierten, hart arbeitenden Menschen. Wenn sie Erfolg haben, dann meistens eher trotz der Bürokratie und nicht wegen der bestehenden Strukturen. Bürokratie und starre Systeme erschweren Wachstum unnötig. 

Innovative Unternehmen brauchen Rahmenbedingungen, die Wachstum ermöglichen – klare Regeln, effiziente Prozesse und eine Haltung, die Experimente zulässt. Sind diese Grundlagen gegeben, lassen sich starke Ideen skalieren, und Europa hat alles, was es dafür braucht.

Erfolg entsteht nicht durch Selbstdarstellung

Unser Unternehmen gibt es inzwischen seit sieben Jahren. Rund 2.000 Menschen arbeiten weltweit für das Unternehmen. 2021 haben wir den Unicorn Status erreicht. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem portugiesischen Journalisten, der unseren Erfolg kaum glauben konnte. Niemand kenne mich oder das Unternehmen, sagte er, wie könne das sein.

Die Antwort ist einfach. Selbstdarstellung ist kein Teil unserer Arbeit. Wir investieren unsere Zeit in Produkte, Prozesse und Strukturen, die funktionieren. Erfolgreiche Unternehmen entstehen nicht durch Aufmerksamkeit, sondern durch konsequente Arbeit. Sichtbarkeit folgt Ergebnissen, nicht umgekehrt. Diese Haltung endet nicht beim Markt oder bei Investoren. Sie richtet sich vor allem gegen interne Büropolitik, die Verantwortung verwässert und Entscheidungen verlangsamt. Unternehmen scheitern selten an Ideen, sondern an internen Reibungen. Genau deshalb haben wir früh entschieden, welche Art von Zusammenarbeit wir fördern und welche nicht.

Große Egos haben bei uns keinen Platz

Strukturen sind notwendig. Wie Teams und Organisationen geführt werden, hängt jedoch von vielen Faktoren ab, etwa von der Unternehmensgröße, der Wachstumsphase und den Menschen im Team. Was in einem kleinen Startup funktioniert, lässt sich nicht automatisch auf ein Unternehmen mit Tausenden Mitarbeitenden übertragen.

Ein Prinzip war für uns dennoch von Anfang an nicht verhandelbar: Wir bringen unser Ego nicht mit zur Arbeit. Stolz auf gute Ergebnisse ist ausdrücklich erwünscht. Sobald jedoch Sichtbarkeit wichtiger wird als Problemlösung, gerät der gemeinsame Fortschritt in Gefahr. Wenn Menschen beginnen, ihre Arbeit auf interne Wirkung statt auf echte Ergebnisse auszurichten, ist das für uns ein klares Warnsignal. Bei uns zählen Ergebnisse. Sichtbarkeit allein reicht nicht.

Wer bei uns Verantwortung übernimmt oder befördert wird, tut das nicht wegen interner Präsenz, sondern wegen nachweisbarer Wirkung. So vermeiden wir Anreize, die politische Dynamiken überhaupt erst entstehen lassen.

Führung braucht Nähe, nicht Kontrolle

Dieser Anspruch prägt auch unseren Führungsstil. In vielen Unternehmen beobachte ich zwei Extreme. Entweder Führungskräfte ziehen sich zurück und treffen Entscheidungen im abgeschlossenen Raum. Oder sie greifen in jede Kleinigkeit ein. Beides bremst Teams aus.

Bei uns setzen wir auf Durchlässigkeit. Unsere Türen stehen offen. Neue Teammitglieder können mich jederzeit kontaktieren. Ich bin für alle über Slack erreichbar. Wer eine Idee hat oder Unterstützung braucht, soll nicht an Hierarchien scheitern. Durch diese Nähe verlieren Titel und Status an Bedeutung, politische Umwege entstehen gar nicht erst. Das gilt auch für die Zusammenarbeit über Rollen hinweg. Wenn jemand aus dem Führungsteam direkt mit Expertinnen oder Experten arbeiten möchte, gibt es keine formalen Hürden. Alles, was dem Unternehmen hilft und den Teams Raum gibt, ist möglich.

Gemeinsame Ziele schlagen persönliches Profil

In Europa geht noch immer viel Potenzial verloren. Zwar hat sich das Umfeld verbessert, doch in vielen Köpfen dominieren weiterhin alte Denkmuster. Wir wollten uns davon nicht einschränken lassen. Menschen kommen nicht zu uns, weil sie ortsunabhängig arbeiten können oder mit bekannten Namen zusammenarbeiten. Sie kommen, weil sie an unsere Vision glauben.

Das bedeutet auch, das eigene Ego zurückzustellen. Wer beginnt, Erfolg über persönliche Sichtbarkeit zu definieren, handelt am Ziel des Unternehmens vorbei. Wir messen uns nicht an internen Rankings, sondern am globalen Anspruch. Nur so lässt sich das vorhandene Potenzial wirklich nutzen.

Über den Autor
Marcelo ist Mitgründer und Präsident von Remote. Zuvor war er als Vice President of Engineering bei Unbabel und hatte mehrere Positionen als CTO inne. Er hält regelmäßig Vorträge auf Veranstaltungen zu den Themen Führung und Management von Remote-Teams. Marcelo ist außerdem Berater für Startups und Mentor für Unternehmer. Er ist ein leidenschaftlicher Ingenieur, stolzer Vater und Science-Fiction-Fan. 

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5 neue Startups: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag, pace club


#Brandneu

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag und pace club.

5 neue Startups: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag, pace club

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.

Fertara
Hinter Fertara aus Berlin, von Isabella Becker an den Start gebracht, verbirgt sich eine „Fertility Plattform“. Auf der Website heißt es zum Konzept: „Wir konzentrieren uns darauf, Fruchtbarkeitsfaktoren zu verstehen und anzugehen, bevor Paare zu invasiven und kostspieligen Behandlungen wie IVF übergehen.“

NeoBid
Die Münchner Jungfirma NeoBid, von Gunnar Gombert und Thomas Rübelmann angeschoben, tritt an, um die „Energieoptimierung in der Immobilienwirtschaft“ voranzutreiben. Die Bandbreite reicht dabei „vom professionellen Energieeinkauf über digitale Messstellen und Energiedaten bis hin zu Photovoltaiklösungen“.

Tutel
Bei Tutel aus Marschacht, von Aidan Wagener und Ian De Jongh gegründet, handelt es sich um eine DSGVO-konforme KI-Nachhilfe-Plattform für Schüler:innen der Klassen 5 –13. „Das System deckt 51 Fächer nach KMK-Bildungsstandards ab und nutzt adaptive Diagnostik auf Basis der Item Response Theory (IRT), um individuelle Wissenslücken zu identifizieren“, heißt es.

3tag
Mit 3tag aus Berlin soll „Vermessung und Dokumentation für alle“ ermöglicht werden. „3tag ist ein High-End-Vermessungssystem, das speziell darauf ausgelegt ist, komplexe Messtechnik in einen einfachen, digitalen Workflow zu überführen“, erklärt das Team der Gründer Jan Rentsch, Robert Gregat und Dominic Walch.

pace club
Das SportsTech pace club aus München, von Benedikt Ess und Dominik Clemm ins Leben gerufen, positioniert sich als „Performance-Boutique-Gym“. Das Team beschreibt die Idee als „Mix aus Fitness Studio und Boutique-Classes für urbane Gebiete“. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Zwei israelische Ex-Soldaten verkaufen Startup für fast 8 Milliarden


Zwei Ex-Soldaten bauen mit Armis ein Milliarden-Startup – und schützen damit die Geräte, die bisher niemand auf dem Schirm hatte.

Zwei israelische Ex-Soldaten verkaufen Startup für fast 8 Milliarden

Kennen sich durch die Israel Defense Forces: Yevgeny Dibrov und Nadir Izrael.
Yevgeny Dibrov / Nadir Izrael + Getty Images, Collage: Gründerszene

Nicht im Startup-Inkubator, sondern in einer Eliteeinheit der israelischen Armee haben sich Yevgeny Dibrov und Nadir Izrael kennengelernt. Jahre später bauen sie ein Unternehmen, das ein Problem löst, das selbst große Konzerne lange übersehen haben: die Sicherheit ihrer wichtigsten Maschinen.

Fabrikroboter, Infusionspumpen, Überwachungskameras – genau die Geräte, von denen ganze Unternehmen abhängen, sind oft kaum geschützt. Mit Armis Security wollen Dibrov und Izrael das ändern. Das läuft so erfolgreich, dass ServiceNow, eine Cloud-Plattform zur Automatisierung von Geschäfts- und IT-Abläufen, Armis Security nun für 7,75 Milliarden US-Dollar übernommen hat.

Wie aus einer Militärfreundschaft ein Milliardenunternehmen wurde

Schon während ihrer Zeit in der Armee arbeiteten die beiden Gründer an einem geheimen Projekt, das mit dem israelischen Verteidigungspreis ausgezeichnet wurde. „Das war der erste Moment, in dem wir unsere Stärken in Teamwork unter extremem Druck entdeckt haben“, meint Izrael. Nach dem Militärdienst treffen sie sich dann wieder am Technion, dem israelischen MIT, wo sie gemeinsam Informatik studieren.

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Die größte Lüge der Startup-Szene: Nicht die Idee entscheidet über Erfolg

Dibrov arbeitet nach dem Studium zuerst bei Adallom, einem Cloud-Security-Unternehmen, das später an Microsoft verkauft wurde. Als er hier 2015 mit potenziellen Kunden spricht, kommt er auf die Idee: „Wir saßen stundenlang mit Chief Security Officers, IT-Managern und Fabrik-Ingenieuren aus allen Branchen zusammen – von Tech über Fertigung bis Airlines“, erinnert sich Dybrov. „Wir wollten nicht die coolste Tech erfinden, sondern das größte Problem verstehen.“

Die größte Lücke sitzt nicht im Server – sondern in der Maschine

Was ihm dabei auffiel? Laptops und Server ließen sich mit Antiviren-Software schützen. Aber alles andere – Fabrikroboter, Infusionspumpen oder Überwachungskameras – blieben ungeschützt. Dies sei vielen CEOs nicht bewusst, dabei seien besonders diese Geräte oft sehr kritisch. „Was ist in einem Krankenhaus wichtiger als eine Infusionspumpe? Oder in einer Fabrik als ein Roboterarm?“, meinen Izrael und Dibrov zu Gründerszene.

Die Attacken auf Versorgungsbetriebe, Industrie und Flughäfen nehmen stark zu.

Yevgeny Dibrov und Nadir Izrael

Gründer Armis Security

Diese Blindheit in kritischen Umgebungen sei auch Hackern bekannt. Besonders staatliche Akteure aus Russland, Iran, Nordkorea oder China würden das Ausnutzen und wichtige Infrastruktur digital angreifen. „Die Attacken auf Versorgungsbetriebe, Industrie und Flughäfen nehmen stark zu“, warnt Dibrov. „Und es lohnt sich für Hacker: Diese Umgebungen bringen Geld.“

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Wie ein einziger Partner dieses Berliner Startup auf Millionen-ARR brachte

Aus diesen Erkenntnissen entstand dann Armis Security. Die Gründer meinen dabei, sie würden auf einen riesigen Markt mit schwieriger Technik wetten. Der Vorteil: Dieser sei weit entfernt von dem, was Konkurrenz aus dem Silicon Valley schnell kopieren könnte. „Wir lieben Herausforderungen, die nicht mit 20 Entwicklern lösbar sind“, sagt Dibrov.

Das „Shazam für Maschinen“

Armis wolle das Problem lösen, ohne Software auf jedem Gerät installieren zu müssen. Dafür müsse man erstmal die einzelnen Schwachstellen identifizieren: „Stellt euch das Shazam für Maschinen vor“, erklärt Izrael. Shazam ist dabei eine App, die Musiktitel durch Zuhören erkennt.

Die besten Angriffe sind die, die nie passieren.

Yevgeny Dibrov und Nadir Izrael

Gründer Armis Security

Das System von Armis positioniere sich als Beobachter im Netzwerk von Firmen – ähnlich wie Shazam bei Musik. Dabei würde es den Datenverkehr aus Protokollen, Verhaltensmustern und Timing analysieren. Aus diesen Signalen entstehe dann ein digitaler Abdruck jedes Geräts. Aus diesem könne man ableiten, welche Software laufe und ob diese bekannte Schwachstellen habe. Auffälligkeiten, wie Kontakte zu russischen Servern, würden dann vom System kontrolliert werden.

„Innerhalb von Minuten sehen Kunden mehr, als sie je wussten“, sagt Izrael zu Gründerszene. „Plötzlich entdecken sie Geräte, die davor niemand kannte.“

Warum die Weltlage ihr Geschäft beschleunigt

Doch Armis bleibe nicht bei der Diagnose, sondern werde auch zum Therapeuten. Das System könne die Pfade nachzeichnen, die Hacker tatsächlich nutzen würden. Statt vieler isolierter Schwachstellen priorisiere es: „So können wir zum Beispiel die drei kritischsten Lücken, die 80 Prozent der Angriffe verursachen würden, schließen.“ Die Gründer meinen: „Die besten Angriffe sind die, die nie passieren.“

Die geopolitische Situation habe ihr Geschäftsmodell dabei gestärkt: Schon 2017 traf NotPetya, eine russische Cyberwaffe aus dem Ukraine-Krieg, Mondelez – einen frühen Armis-Kunden und Süßwarenkonzern. „Damals sagten die Chief Security Officers noch: ‚Staaten interessieren sich nicht für uns.‘ Heute wissen sie aber: Jeder ist ein Ziel.“





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+++ TensorFive +++ Christian Lindner +++ Leegle +++ Aleph Alpha +++ Startups To Watch +++ KI +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: TensorFive +++ Ex-Finanzminister Christian Lindner investiert in Leegle +++ Cohere und Aleph Alpha gehen zusammen +++ Startups To Watch +++ 5 deutsche KI-Startups, die alle kennen sollten +++

+++ TensorFive +++ Christian Lindner +++ Leegle +++ Aleph Alpha +++ Startups To Watch +++ KI +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 27. April).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

TensorFive
+++ Die Jungfirma TensorFive ist unser Startup der Woche! Die frische Firma aus Mainz, von Jonas Bayer, Christian Betz und Patrick Wagner gegründet, bietet KI-Lösungen, “die DSGVO-konform mit dem internen Wissen eines Unternehmens arbeiten”. “Damit lassen sich Prozesse effizienter gestalten, Wissen besser nutzen und Kosten senken“, führt das Startup aus.Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Christian Lindner
+++ Der gelbe Engel in Aktion! Der ehemalige Finanzminister Christian Lindner (FDP) geht – wie angekündigt – unter die Business Angels. Das erste öffentlich bekannte Startup-Investment von Lindner nach seinem Ausscheiden aus der Bundespolitik hört auf den Namen Leegle. Das Münchner LegalTech, 2022 von Anne Greul, Patrick Tu und Sebastian Wagner als Moonblock gegründet, positioniert sich als „Regulatory & Compliance Operating System für Produkthersteller“. Zur Idee schreibt das Team: „Die KI-Plattform übersetzt regulatorische Komplexität in klare, ausführbare Maßnahmen: für jedes Produkt, jeden Markt, jede Regulierung“. Business Angels wie Leon Szeli, Gründer von Presize, und der ehemalige Audi-CTO Peter Mertens investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in das Unternehmen. In der Vergangenheit investierten ehemalige Spitzenpolitikerinnen und – politiker immer wieder mal in aufstrebende Startups. Allen voran Brigitte Zypries (unter anderem GlassDollar, Regpit, UnitPlus) und Karl-Theodor zu Guttenberg (GovRadar). Mehr über Leegle

Cohere – Aleph Alpha
+++ Gemeinsam gegen alle! Das kanadische KI-Startup Cohere übernimmt – wie erwartet – den Heidelberger Wettbewerber Aleph Alpha. Die beiden Unternehmen möchten mit dem Zusammenschluss ein „Global AI Powerhouse“ schaffen. Der umtriebige Aleph Alpha-Unterstützer Schwarz Gruppe plant zudem weitere 500 Millionen Euro in das zusammengeführte Unternehmen zu investieren. Mehr über Aleph Alpha

KISuperstars
+++ Lesenswert! Gründerszene steht fünf deutsche KI-Startups vor, die bei bei Top-VCs hoch im Kurs stehen. Darunter Lio aus München. Das Startup, 2022 von Lukas Heinzmann und Vladimir Keil gegründet, positioniert sich als „Multi-Agent System for Procurement“. Der amerikanische Investor Andreessen Horowitz (a16z), SV Angels, 20VC (Harry Stebbings) und Y Combinator investierten zuletzt beachtliche 30 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. (Gründerszene) Mehr über Lio

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ #DealMonitor +++ Adyen kauft Talon.One (750 Millionen) +++ Solar Materials erhält bis zu 20 Millionen +++ Omegga bekommt 10 Millionen +++ Kemaro sammelt 5 Millionen ein +++ VREY streicht 3,3 Millionen ein +++ Repentium sammelt Millionensumme ein +++ Christian Lindner investiert in Leegle. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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