Künstliche Intelligenz
BGH-Paukenschlag zum Cardsharing: Kein Computerbetrug bei Pay-TV-Piraterie
In der Welt der Pay-TV-Piraterie galt Cardsharing lange als Paradebeispiel für gewerbsmäßigen Computerbetrug. Doch mit einem aktuellen Beschluss hat der 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs diese Rechtsauffassung erschüttert (Az.: 6 StR 557/24). Bisher nahmen niedere Instanzen fast reflexartig einen Millionen-Vermögensschaden bei den Sendern an. Der BGH stellt nun klar, dass das bloße Abgreifen von verschlüsselten Signalen kein Computerbetrug im Sinne des Gesetzes ist. Damit weicht der Senat von der bisherigen Praxis ab und eröffnet neue Spielräume in der Strafverteidigung.
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Dem Verfahren lag ein Fall aus Bayern zugrunde, bei dem die Angeklagten über Jahre hinweg ein professionelles Cardsharing-Netzwerk betrieben hatten. Beim Cardsharing werden die für die Entschlüsselung notwendigen Kontrollwörter einer legalen Smartcard über einen Server in Echtzeit an unbefugte Nutzer weitergeleitet. Die Kunden des Netzwerks konnten so das Programm des Anbieters Sky empfangen, ohne selbst ein Abonnement abgeschlossen zu haben. Das Landgericht Hof verurteilte die Drahtzieher daraufhin wegen gewerbsmäßigen Computerbetruges und errechnete einen Schaden von über 1,4 Millionen Euro – auf Basis entgangener Abogebühren.
Die Dogmatik des Vermögensschadens
Der BGH hat dieses Urteil mit seinem jetzt veröffentlichten Beschluss vom 12. Juni in einem entscheidenden Punkt aufgehoben. Die Karlsruher Richter argumentieren, dass der Tatbestand des Computerbetruges nach Paragraf 263a Strafgesetzbuch (StGB) zwingend einen unmittelbaren Vermögensschaden voraussetzt. Ein solcher liege beim Cardsharing gerade nicht vor, da durch den unbefugten Abruf der Daten kein Vermögenswert aus dem Bestand des Anbieters abgezogen werde. Die Sendekapazitäten des Pay-TV-Anbieters blieben durch die unberechtigten Zugriffe völlig unberührt, heißt es. Auch die Vertragserfüllung gegenüber zahlenden Bestandskunden werde nicht beeinträchtigt.
Deutlich widerspricht der Senat der These, dass die bloße Inanspruchnahme einer kostenpflichtigen Leistung automatisch einen Schaden in Höhe des regulären Preises darstellt. Da zwischen dem Anbieter und den Cardsharing-Nutzern kein Vertrag zustande kam und der Anbieter für die unbefugte Entschlüsselung keinerlei zusätzliche Ressourcen aufwenden musste, fehle es an einer messbaren Vermögenseinbuße. Die Signale würden ohnehin ausgestrahlt, unabhängig davon, ob sie jemand unbefugt dekodiert. Auch das Argument der vereitelten Gewinnchancen ließ der BGH nicht gelten: Sky habe nicht nachweisen können, dass die Nutzer des illegalen Dienstes andernfalls tatsächlich ein reguläres Abo abgeschlossen hätten.
Strafbarkeit übers Urheberrechtsgesetz bleibt
Der Beschluss stellt Piraten aber keinen Freibrief aus. Das Verhalten bleibt nach Ansicht des BGH weiterhin strafbar, allerdings unter anderen Vorzeichen. Der Senat bestätigte die Verurteilung wegen des gewerbsmäßigen unerlaubten Eingriffs in technische Schutzmaßnahmen durch digitales Rechtekontrollmanagement (DRM) gemäß dem Urheberrechtsgesetz. Zudem wertete er das Vorgehen als Beihilfe zum Erschleichen von Leistungen und zum Ausspähen von Daten. Dass die Programminhalte durch ein öffentliches Telekommunikationsnetz übertragen wurden, reicht dafür aus.
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Ein interessantes Detail betrifft die Einziehung der Taterträge. Obwohl nach BGH-Ansicht kein Betrugsschaden vorliegt, darf der Staat die Einnahmen der Angeklagten in Höhe von rund 169.000 Euro einziehen. Dabei stellt der Senat nicht auf den theoretischen Verlust des Senders ab, sondern auf den tatsächlichen wirtschaftlichen Vorteil, den die Täter durch ihre illegalen Handlungen erlangt haben. Juristen wie der IT-Rechtler Jens Ferner sehen in dem Kurswechsel eine Zäsur. Die Entscheidung korrigiere eine jahrelange Praxis der „kreativen“ Schadensberechnung.
(syt)
Künstliche Intelligenz
Google verkürzt Versionszyklus des Chrome-Browsers von vier auf zwei Wochen
Google wird neue Versionen seines Webbrowsers ab September öfter herausgeben. Bislang erscheint Chrome alle vier Wochen in einer neuen Version, dieser Zyklus wird künftig auf zwei Wochen reduziert. Dadurch soll der Browser schneller neue Funktionen erhalten und auch die Leistung in kürzeren Abständen verbessert werden. Der neue Versionszyklus betrifft Chrome für PCs, Android sowie iOS und beginnt mit der Version 153 von Chrome, die für den 8. September 2026 geplant ist.
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Auf dem Desktop ist Chrome derzeit der am meisten genutzte Browser. Letzten Herbst erreichte Google erstmals über 70 Prozent Browser-Anteil bei Desktop-Nutzern. Die Dominanz von Chrome basiert auf mehreren Faktoren, darunter der hohen Verbreitung von Google-Diensten wie der Websuche, YouTube und Gmail. Allerdings sind die Marktanteile von Chrome laut Statcounter in den letzten Monaten weltweit wieder knapp unter 69 Prozent gefallen.
Öfter Fehler und Leistung verbessern
Auf dieser Marktdominanz scheint sich Google aber nicht auszuruhen und entwickelt die Webplattform ständig weiter, wie Google-Mitarbeiter im Blog „Chrome für Entwickler“ schreiben. „Unser Ziel ist es, Entwicklern und Nutzern sofortigen Zugriff auf die neuesten Leistungsverbesserungen, Fehlerkorrekturen und neuen Funktionen zu ermöglichen“, heißt es dort. Nun stellt Google „auf einen zweiwöchigen Releasezyklus um“.
Die häufiger erscheinenden Chrome-Versionen werden einen geringeren Umfang aufweisen und sollen dadurch Unterbrechungen minimieren sowie das Debugging nach Release vereinfachen. Die Stabilität soll trotz des kürzeren Versionszyklus weiter gewährleistet bleiben, verspricht Google und schreibt dies „jüngsten Prozessverbesserungen“ zu.
Schneller von Beta- zu stabiler Version
Google wird die Zeit zwischen Beta- und der stabilen Version deutlich verkürzen und zeigt dies an einem beispielhaft aufgeführten Prozess der Entwicklung einer neuen Chrome-Version. Bislang nimmt sich der Konzern fast zwei Wochen Zeit dafür, künftig haben die Entwickler demnach nur noch sechs Tage, bis die stabile Version festgeschrieben wird. Die Zeit von der ersten stabilen Version bis zur Freigabe bleibt aber weiterhin bei 13 Tagen, wohl für entsprechende Tests.
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Eine Ausnahme des verkürzten Versionszyklus bildet die Enterprise-Version von Chrome mit erweiterter Stabilität für den Einsatz in Unternehmen. Diese Chrome-Variante bleibt bei neuen Versionen alle acht Wochen. Zudem bietet Google Nutzern von Chromebooks „weiterhin erweiterte Release-Optionen“ an. Denn „die neuesten Chrome-Versionen werden erst nach entsprechenden Plattformtests auf Chromebooks eingeführt“. Diese Kanäle werden wohl erst später auf kürzere Versionszyklen umgestellt.
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(fds)
Künstliche Intelligenz
Instar IN-9808 4K im Test: Flexible Überwachungskamera ohne Cloud
Die Überwachungskamera IN-9808 4K des deutschen Herstellers Instar bietet 4K-Auflösung bei 25 fps sowie zahlreiche Integrationsmöglichkeiten wie MQTT und Onvif.
Die IN-9808 4K ist Instars Spitzenmodell und bietet mit ihrer 4K-Auflösung viermal so viele Pixel wie herkömmliche Full-HD-Kameras. Gegenüber dem Vorgänger IN-9408 (Testbericht) bedeutet dies eine Steigerung von 3,7 auf 8,3 Millionen Pixel – mehr als eine Verdopplung der Bildschärfe.
Vom Vorgänger übernommen wurde neben dem robusten Gehäuse das durchdachte Verkabelungskonzept: Die Anschlüsse liegen geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen. Ebenfalls beibehalten wurden die zahlreichen Integrationsmöglichkeiten, darunter Onvif, Homekit, MQTT und IFTTT.
Ein wesentlicher Unterschied zum Vorgänger betrifft die Modellvarianten: Während es von der IN-9408 noch zwei separate Versionen für PoE/LAN und WLAN/LAN gab, vereint die IN-9808 4K alle Verbindungsoptionen (WLAN, PoE und LAN) in einer einzigen Variante. Wie das Vorgängermodell ist auch die neue Kamera wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich.
Wie gut sich die wetterfeste Überwachungskamera im Alltag schlägt, zeigt der folgende Testbericht.
Bilder: Instar IN-9808 4K
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Für die Verkabelung muss man die Überwachungskamera auseinandernehmen. Die Anschlüsse liegen somit geschützt im Inneren von Kamera und Halterung, sodass bei optimaler Installation keine Kabel sichtbar sind. Das verbessert nicht nur die Optik, sondern erschwert auch Manipulationen wie das Durchtrennen von Leitungen.
Instar IN-9808 4K im Test: Bis auf eine Bohrmaschine ist im Lieferumfang alles für die Montage der Überwachungskamera enthalten.
Über Onvif stehen Livestream und Bewegungssensor zur Verfügung – perfekt für Automatisierungen wie die Einbindung in eine Alarmanlage. Noch mehr Möglichkeiten eröffnet die MQTT-Unterstützung: Sämtliche Sensoren und Steuerungsoptionen der Kamera werden automatisch erkannt und können frei genutzt werden.
Die Instar IN-9808 4K liefert sowohl tagsüber als auch bei Nacht eine hervorragende Bildqualität. Die Aufnahmen sind scharf, detailreich und überzeugen durch eine flüssige Darstellung mit bis zu 25 fps – so bleiben auch schnell bewegte Personen klar erkennbar. Dank WDR-Unterstützung überzeugt sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen wie Gegenlicht.
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
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Der Instar-Support ist vorbildlich. Das Online-Angebot für technische Hilfe umfasst ein umfangreiches Wiki, Videos und ein Forum.
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Die App Instar Vision ist auch für Tablets optimiert, sodass man von der größeren Darstellungsfläche dieser Geräte profitiert.
Gehäuse, Montage und Inbetriebnahme
Mit 900 Gramm ist die Instar IN-9808 4K relativ schwer – das robuste, wasserdichte Metallgehäuse (ca. 10,3 × 7,5 × 23 cm) und die ebenfalls metallene Halterung hinterlassen einen hochwertigen Eindruck. Für den Außeneinsatz gibt es eine Einschränkung: Instar gibt einen Betrieb bis –5 °C an. Mit einer optionalen Zusatzheizung (ab ca. 25 Euro) ist die Kamera laut Hersteller jedoch bis –20 °C nutzbar. Während der Testphase im Winter war es teilweise kälter als –5 °C, die Kamera hat trotzdem funktioniert.
Anders als bei vielen Außenkameras liegen die Anschlüsse nicht außen, sondern geschützt im Gehäuseinneren. Das verhindert, dass Wasser am typischen Ethernet-Stecker eindringen kann. Für die Verkabelung muss die rückseitige Abdeckung geöffnet und die Kabel von hinten durch die Halterung ins Gehäuse geführt werden. Das ist mit ein wenig Aufwand verbunden, doch nach etwa 15 Minuten erledigt.
Damit keine Feuchtigkeit eindringt, liegen drei Dichtungsringe mit einem, zwei oder drei Kabeldurchführungen bei:
- Ein Kabeldurchgang: für reinen WLAN-Betrieb (nur Stromkabel)
- Zwei Kabeldurchgänge: für Ethernet-Anschluss (Strom + Netzwerkkabel)
- Drei Kabeldurchgänge: für Ethernet plus optionalen Lautsprecher
Das gedruckte Handbuch (Online-Wiki) erklärt die Verkabelung detailliert. Praktisch: Inbusschlüssel (für die Halterung) und Kreuzschlitzschraubendreher (für das Gehäuse) liegen bei – eigenes Werkzeug ist für die Verkabelung nicht nötig. Für die Wand- oder Deckenmontage benötigt man jedoch eine Bohrmaschine; passende Schrauben und Dübel sind im Lieferumfang enthalten.
Die Einrichtung erfolgt entweder über einen Browser oder die App Instar Vision. Letztere ist auch für Tablets optimiert, sodass man von der größeren Darstellungsfläche dieser Geräte profitiert. Für die Browser-Installation wird die IP-Adresse der Kamera benötigt. Diese lässt sich etwa mit dem Angry IP-Scanner (Heise Download) oder dem Instar Kamera Tool (für Linux, macOS, Windows) ermitteln. Hinweis: Bei aktiver VPN-Verbindung erkennt das Instar-Tool die Kamera nicht.
Alternativ ist die Einrichtung per WLAN und WPS möglich – sofern der Router WPS unterstützt. Detaillierte Anleitungen bieten die Bildergalerie sowie die Online-Hilfe unter install.instar.com.
Bedienung und Konfiguration
Die Konfiguration der IN-9808 4K erfolgt wahlweise über die App Instar Vision oder die Weboberfläche. Während sich grundlegende Funktionen bequem per App einrichten lassen, stehen erweiterte Optionen wie Onvif und MQTT nur über das Webinterface zur Verfügung.
Bewegungserkennung, Benachrichtigungen und Datenschutzmaske
Die Bewegungserkennung der Instar IN-9808 4K geht weit über einfache Auslöser hinaus: Sie unterscheidet zuverlässig zwischen Personen, Tieren und Fahrzeugen. Auf dieser Basis lassen sich Alarme präzise einstellen und Fehlalarme durch andere Bewegungsquellen effektiv reduzieren. Falls dennoch unerwünschte Auslöser auftreten, bietet die Kamera unter „Alarmbereiche“ die Möglichkeit, die Empfindlichkeit für verschiedene Zonen individuell anzupassen. Ein detailliertes Erklärvideo dazu findet sich auf der Instar-Webseite.
Für einen DSGVO-konformen Betrieb ist die Kamera mit einer flexiblen Datenschutzmaske ausgestattet. Über die Weboberfläche lassen sich unter „Einstellungen > Multimedia > Privatsphäre“ bis zu acht Bildbereiche definieren, die bei Aufnahmen automatisch geschwärzt werden – unverzichtbar, wenn die Kamera Teile fremder Grundstücke oder öffentlicher Flächen erfasst.
Benachrichtigungen erfolgen nahezu in Echtzeit per Push-Nachricht auf Smartphone oder Tablet. Alternativ können Alarme auch per E-Mail versendet werden – inklusive Vorschaubildern. Für eine besonders sichere Ablage lassen sich Aufnahmen zudem per FTPS oder SFTP direkt auf einen eigenen Server hochladen.
In der täglichen Nutzung überzeugt die Kamera durch ihre einfache Bedienung: Sowohl die App als auch die Weboberfläche sind übersichtlich gestaltet und reagieren schnell. Der Livestream sowie aufgezeichnete Videos werden jederzeit flüssig und zuverlässig dargestellt.
Bildqualität der Instar IN-9808 4K
Die Instar IN-9808 4K liefert sowohl tagsüber als auch bei Nacht eine hervorragende Bildqualität. Die Aufnahmen sind scharf, detailreich und überzeugen durch eine flüssige Darstellung mit bis zu 25 fps – so bleiben auch schnell bewegte Personen klar erkennbar.
Bei Dunkelheit gehen zwar erwartungsgemäß einige Details verloren, doch die Kamera zeigt sich hier von ihrer besten Seite: Dank leistungsstarker Infrarot-LEDs gelingen ausgewogene Belichtungen, bei denen selbst Gesichter noch gut zu erkennen sind – eine Stärke, die viele Mitbewerber vermissen lassen.
Ein weiteres Highlight ist die Wide Dynamic Range (WDR)-Funktion. Sie gleicht schwierige Lichtsituationen wie Gegenlicht oder starke Kontraste souverän aus und lässt sich flexibel an die jeweilige Umgebung anpassen. So bleibt die Bildqualität auch unter anspruchsvollen Bedingungen auf hohem Niveau.
Unterstützte Smart-Home-Plattformen
Die Instar IN-9808 4K überzeugt nicht nur mit ihrer Bildqualität, sondern auch mit ihrer breiten Plattformunterstützung. Sie lässt sich nahtlos in Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Assistant einbinden einbinden – ein klarer Vorteil für Nutzer unterschiedlicher Smart-Home-Ökosysteme.
Dank ONVIF-Kompatibilität ist eine lokale, cloudfreie Einbindung in Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Home Assistant oder Homey Pro möglich. Auch der Betrieb mit Synology Surveillance Station funktioniert im Test einwandfrei – ideal für alle, die auf bewährte Drittanbieter-Lösungen setzen.
Besonders tiefgreifend ist die Integration in Home Assistant: Über Onvif stehen Livestream und Bewegungssensor zur Verfügung – perfekt für Automatisierungen wie die Einbindung in eine Alarmanlage. Noch mehr Möglichkeiten eröffnet die MQTT-Unterstützung: Sämtliche Sensoren und Steuerungsoptionen der Kamera werden automatisch erkannt und können frei genutzt werden.
Preis
Die Instar IN-9808 4K wird regulär für 289 Euro angeboten, ist aktuell aber bereits ab 256 Euro erhältlich. Besonders günstig gab es die anschlussfreudige Überwachungskamera bislang zum Black Friday für 229 Euro.
Fazit
Die Instar IN‑9808 zählt zu den besten 4K-Überwachungskameras auf dem Markt – ihr Preis von aktuell 256 Euro mag auf den ersten Blick hoch erscheinen, ist jedoch durch den gebotenen Gegenwert mehr als gerechtfertigt.
Die Kamera überzeugt mit intelligenter Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Tieren und informiert den Nutzer nahezu in Echtzeit per Push-Nachricht oder E-Mail. Sie lässt sich flexibel per Ethernet oder WLAN (2,4 & 5 GHz) einbinden und ist mit Drittanbieter-Lösungen wie Synology Surveillance Station, Home Assistant und Apple HomeKit kompatibel.
Dank Wide Dynamic Range (WDR) liefert sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gestochen scharfe Bilder. Mit bis zu 25 fps in 4K übertrifft sie viele Mitbewerber, die oft nur 15 fps erreichen – für besonders detailreiche Aufnahmen.
Ein starkes Argument ist die langfristige Sicherheit: Der deutsche Hersteller Instar garantiert Updates bis mindestens Ende 2030. Zudem ist die Kamera NDAA- und TAA-konform und damit auch für sicherheitsrelevante Einrichtungen geeignet – inklusive BSI-Empfehlung.
Ein weiteres Argument für die IN-9808 4K und alle anderen Instar-Überwachungskameras ist der hervorragende Support, der kompetent und schnell auf Probleme reagiert und auch ein Forum umfasst. Zudem beschreibt die Firma in zahlreichen Videos die Einrichtung und Konfiguration der Kamera.
Kritik gibt es lediglich im Detail: Die Kamera ist offiziell nur bis –5 °C spezifiziert. Wer sie bei härteren Wintern einsetzen möchte, benötigt ein optionales Heizmodul für ca. 25 Euro, das den Betrieb bis –20 °C ermöglicht. Ebenfalls etwas umständlich: Für eine Gegensprechfunktion muss ein externer Lautsprecher angeschlossen werden.
Künstliche Intelligenz
Neue Apple-Monitore: Studio Display 2 und Studio Display XDR
Auf neue iPhones und iPads folgen MacBooks und externe Displays: Am Dienstag hat Apple die seit Längerem erwarteten Neuauflagen von Studio Display sowie ein neues Studio Display XDR angekündigt – letzteres löst das „Pro Display XDR“ ab. Beim Studio Display 2 bleiben die Neuerungen überschaubar: Der 5K-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll bietet eine laut Hersteller „noch bessere“ 12-Megapixel-Webcam – die maue 12-Megapixel-Kamera des Vorgängers erntete allerdings viel berechtigte Kritik.
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Neues Display mit offenbar altem Panel
Beim Panel, wahrscheinlich weiterhin mit IPS-Technik, gibt es überraschend offenbar keine Neuigkeiten zu verzeichnen. Es bleibt laut Apple bei einer Spitzenhelligkeit von 600 Candela pro Quadratmeter (cd/m²), Support für die Wiedergabe von HDR-Inhalten fehlt. Wie schon beim Vorgänger bleibt es bei einer aus der Zeit gefallen wirkenden Bildwiederholrate von nur 60 Hz. Neu sind zwei Thunderbolt-5-Anschlüsse mit 96 Watt Ladeleistung; ein Thunderbolt-5-Kabel gehört zum Lieferumfang. Zwei weitere USB-C-Ports (USB 3.2 Gen 2, 10 Gbit/s) können für langsamere Peripherie und zum Laden von Geräten verwendet werden. Apple verspricht außerdem tiefere Bässe beim integrierten Lautsprechersystem.
Bei der von Apple für 1700 Euro feilgebotene Basisausführung erlaubt der Fuß nur, den Winkel anzupassen. Wer die Höhe verändern möchte, muss gegen Aufpreis einen dazu fähigen Monitor-Standfuß bestellen, Bücher unterlegen oder den Adapter für eine VESA-Halterung wählen. Eine weniger spiegelnde Variante des Monitors mit „Nanotexturglas“ bleibt ebenfalls im Programm.
Studio Display XDR löst Apples Pro-Display ab
Das Studio Display XDR ist der eigentliche Neuling: Statt den 32 Zoll und 6K des Vorgängers Pro Display XDR bietet der neue Monitor eine Diagonale von 27 Zoll mit 5K-Aufllsung (5120 × 2880 Pixel). Das XDR setzt laut Datenblatt auf eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit 2304 lokal dimmbaren Zonen, deckt die Farbräume DCI-P3 und Adobe RGB weitgehend ab und weist eine Spitzenhelligkeit von 2000 cd/m² auf. Zusammen mit dem Zonen-Dimming sollte eine ordentliche HDR-Darstellung möglich sein. Es ist außerdem Apples allererster externer Monitor, der eine 120 Hertz darstellt. Per Adaptive Sync ist eine dynamische Darstellung zwischen 47 und 120 Hertz möglich.
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Ebenso wie das Studio Display ist das Studio Display XDR nun mit drei Mikrofonen sowie einem System aus sechs Lautsprechern ausgestattet, beides fehlte dem vorausgehenden XDR. Der Monitor bietet ebenfalls vier USB-C-Ports, zwei davon mit Thunderbolt 5. Der Standfuß gehört jetzt fest zum Lieferumfang des Studio Display XDR und ist neigungs- wie höhenverstellbar. Das kostet 3500 Euro. Beide Bildschirme kommen am 11. März in den Handel.
(lbe)
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