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Blick hinter die Kabinentür: Wie die DFL mit „Road to the Americas“ ihre WM-Stars inszeniert


Mit „Road to the americas“ baut die Deutsche Fußball-Liga ihr eigenes Serienformat weiter aus

Die DFL inszeniert Bundesliga-Stars als Serienhelden und will ganzjährig relevant bleiben. „Road to the Americas“ zeigt intime Einblicke – und markiert einen Strategiewechsel im Kampf um globale Aufmerksamkeit.

An diesem Abend riecht Fußball nicht nach Rasen, sondern nach Popcorn und Kinosessel. Gedimmtes Licht, dann startet auf der Leinwand ein Mix aus rasanten Fußballszenen und dem Blick durchs Schlüsselloch: „Ey, we explain it in seven languages! How can you not understand?“ schreit RB-Leipzig-Kapitän David Raum seine Trainingskollegen an. Später schlürft Ritsu Doan, japanischer Nationalspieler von Eintracht Frankfurt, eine Schale Udon-Nudeln, die ihm sein persönlicher Koch in der eigenen Küche zubereitet hat. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) zeigt an diesem Kinoabend nicht 90 Minuten Bundesliga wie am Wochenende, sondern ihre Protagonisten in der Zeit zwischen den Spielen: Für die Eigenproduktion „Road to the Americas“ begleitet sie fünf Bundesligaspieler auf ihrem Weg zur Weltmeisterschaft in diesem Sommer. Und verfolgt damit den Anspruch, Fußball jenseits der Ligaspiele zu erzählen. Die ersten drei Folgen sind bereits online und frei verfügbar.
Schon vor ein paar Jahren haben die DFL-Verantwortlichen begonnen, ihr Portfolio zu erweitern, über das klassische Produkt am Wochenende hinaus. Unter dem Dach „Bundesliga Original Series“ sind bereits mehrere serielle Formate erschienen, darunter „Relegation Rollercoaster“ und „Ruhrgebiet – Das Herz des Fußballs“. Der strategische Kern ist klar umrissen: Die Bundesliga soll mit solchen Angeboten global relevanter werden – und für Medienpartner auch dann präsent bleiben, wenn gerade kein Spiel angepfiffen wird. Denn klassische Rechteverwertung allein, so die Lesart, reicht nicht mehr aus.

Ausweitung des Produkts

Dennis Galejski, Head of Product Management bei der DLF-Tochterfirma Bundesliga Media, bringt es auf den Punkt: „Die Bundesliga ist für unsere Partner bislang ein zeitlich begrenztes Produkt – August bis Mai, danach wird es still. Serielle Formate sollen genau diese Lücke schließen, Plattformen über die Saison Inhalte bieten und narrative Bögen spannen, die sich bis zu Großereignissen wie einer Weltmeisterschaft tragen lassen.“ Eigenproduktionen werden so zu einem strategischen Bindemittel zwischen Liga, Plattform und Fan.

„Road to the Americas“ ist in diesem Sinne ein konsequenter nächster Schritt. Die Serie begleitet die fünf Bundesliga-Profis aus unterschiedlichen Nationen über eine komplette Saison hinweg. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel, die WM-Teilnahme für ihr Land. David Raum, Jackson Irvine, Malik Tillman, Nico Schlotterbeck und Ritsu Doan stehen dabei stellvertretend für eine Liga, die ihre internationale Strahlkraft betonen will.

Der Blick hinter die Kulissen

Die Auswahl folgt keiner rein sportlichen Logik, sondern einer dramaturgischen Abwägung zwischen Marktinteresse und Story-Potenzial. Man habe sich, so Galejski, sehr bewusst die „Weltkarte angeschaut“ und zugleich akzeptiert, dass nicht jede Region zwingend abgebildet werden könne.

Auffällig ist der Produktionsanspruch. Die DFL will keine Kopie bestehender Erfolgsformate liefern, sondern einen eigenen Standard setzen. Hochwertige Kameraarbeit, Mehrkamera-Interviews, intensive Tonarbeit und vor allem: der bewusste Verzicht auf einen erklärenden Erzähler. „Die Geschichte soll sich selbst erzählen“, sagt Carsten Ruppel, Director Content & Media Production, Bundesliga Media, Bilder und O-Töne müssten die Dramaturgie tragen.

Clubs haben Mitwirken zugesagt

Der schon erwähnte „Blick durchs Schlüsselloch“ ist dabei nicht nur Metapher, sondern handwerkliches Prinzip: Perspektiven, die in einer Liveübertragung gar nicht vorkommen, Einblicke in Trainingssituationen bis hin zur Yogasession, private Gespräche mit den Kumpels im Café.

Möglich wird diese Nähe nicht zuletzt durch neue Mitwirkungsleistungen, die zwischen der DFL und den Vereinen vereinbart wurden. Sie sind das vielleicht sensibelste Element der gesamten Strategie. Denn Nähe braucht Vertrauen – und Vertrauen entsteht nicht durch Zwang. Zwar haben sich die 18 Bundesligaclubs grundsätzlich darauf verständigt, regelmäßig an dokumentarischen Formaten mitzuwirken, doch in der Praxis bedeutet das viel Verhandlung.

Spieler, Berater, Vereinsinteressen – all das muss austariert werden: „Entscheidend ist, dass niemand überredet wird, sondern überzeugt“, sagt Simon Südel, CEO der Umsetzungsagentur Mach2Media. Nur dann entstehe die Offenheit, die solche Formate trägt.

Spieler, die sich öffnen

Gerade deshalb ist bemerkenswert, wie wenig glatt „Road to the Americas“ geraten ist. Verletzungen, Formkrisen, Trainerwechsel, politische Positionierungen – heikle Themen werden nicht ausgespart. Jackson Irvine spricht offen über seine komplizierte Fußverletzung und gibt zu, dass er zum Ende der Saison mit einem erneut gebrochenen Fuß aufgelaufen ist. Der stille Malik Tillman öffnet sich und erzählt vom Erwartungsdruck. Nico Schlotterbeck versucht zu erklären, welchem Druck Spieler über die mediale Verbreitung und öffentliche Wahrnehmung zusätzlich ausgesetzt sind.

„Die Unaufgeregtheit, mit der das alles erzählt wird, ist der Grund, warum der Content auch von klassischen Medienpartnern akzeptiert wird“, sagt Südel. Denn er wirkt nicht wie „Corporate Material“, sondern ist echte Beobachtung.

In der Distribution bleibt die DFL pragmatisch. Die Serie ist Teil der bestehenden Rechtepakete, zusätzliche Erlösmodelle stehen nicht im Vordergrund. Entscheidend ist die Reichweite: Ausgestrahlt wird in allen wichtigen Zielmärkten, in Deutschland auf Plattformen wie Sky, RTL+ und DAZN. Gerade für Partner ohne WM-Rechte wird das Format zum willkommenen Zusatzprodukt – hochwertiger Fußballcontent zur besten Zeit.

Langfristig stellt sich eine größere Frage: Wird die DFL damit selbst zum Publisher? Die Antwort aus dem Kreis der Macher fällt vorsichtig aus. Man sehe sich nicht in Konkurrenz zu Medien, sondern als Enabler, der Inhalte aggregiert und verteilt, so Ruppel. Gleichzeitig ist spürbar, dass sich das Selbstverständnis verändert hat. Die Liga setzt Themen, definiert Narrative und kontrolliert damit stärker als früher den Zugang zu ihren Protagonisten.

Aufmerksamkeit wird  Währung

Am Ende dieses Abends bleibt der Eindruck einer Professionalisierung mit Haltung. „Road to the Americas“ ist mehr als eine Imageproduktion, aber auch kein investigativer Gegenentwurf zum Sportjournalismus. Es ist ein Versuch, Nähe herzustellen, ohne sie zu instrumentalisieren. Ob das Modell Schule macht, wird sich an Zahlen und Resonanz zeigen müssen. Sicher ist nur: Der Kampf um Aufmerksamkeit wird längst nicht mehr nur am Spieltag entschieden.



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Nach Norwegens WM-Aus: British Airways und Norwegian zeigen Sportsgeist mit Logo-Tausch


Die Aktion fand unter anderem auf Instagram statt

Die norwegische Fluggesellschaft Norwegian trägt auf Instagram einige Stunden lang das Logo des Konkurrenten British Airways: Was nach einem Rezept für totale Verwirrung klingt, war das Ergebnis einer freundlichen WM-Wette zwischen beiden Airlines, die die Rivalität auf dem Platz in eine positive Marketing-Aktion für beide Seiten verwandelte.

Im Vorfeld des WM-Viertelfinales zwischen Norwegen und England am Sonntag in Miami stieg in den sozialen Medien die Vorfreude auf einen anderen englis

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WhatsApp Business: Multi-Account-Funktion startet für Android


Meta erweitert WhatsApp Business um eine lange erwartete Funktion: Zwei Business Accounts lassen sich künftig auf einem Android Smartphone verwalten. Das müssen Unternehmen jetzt wissen.

WhatsApp bringt die Multi-Account-Funktion erstmals in die Business-App für Android. Wie WABetaInfo berichtet, können erste Betatester:innen zwei Business Accounts auf demselben Smartphone nutzen. In der regulären WhatsApp Messaging App werden mehrere Konten bereits seit 2023 unterstützt, seit 2026 endlich auch auf dem iPhone – für WhatsApp Business gab es bislang jedoch keine vergleichbare Mulit-Account-Funktion. Wer zwei Business-Nummern verwalten wollte, musste deshalb meist ein zweites Smartphone oder alternative Lösungen nutzen.


Von Plus bis Advanced:
Meta One kommt mit 4 Abovarianten

Titelgrafik mit den Logos von Instagram, Facebook, WhatsApp und Meta AI vor hellem Hintergrund als Visualisierung von Metas neuen Plus- und Meta One-Abomodellen.
© Meta-Logos

So richtest du einen zweiten WhatsApp Business Account ein

WhatsApp rollt die Multi-Account-Funktion mit der aktuellen Android-Beta 2.24.27.5 von WhatsApp Business über den Google Play Store an erste Tester:innen aus. Nutzer:innen können über das Plussymbol neben ihrem Kontonamen einen zweiten Business Account hinzufügen. Die Einrichtung erfolgt wie gewohnt über eine zweite Telefonnummer und einen Bestätigungscode. Anschließend laufen beide Business Accounts innerhalb derselben App auf demselben Android Smartphone – ein zweites Gerät oder eine zusätzliche App sind nicht mehr erforderlich.

Screenshot der Android-Beta von WhatsApp Business. In den Einstellungen ist neben dem Kontonamen ein Plussymbol zu sehen, über das Nutzer:innen einen zweiten Business Account auf demselben Gerät hinzufügen können.
Die Android-Beta von WhatsApp Business zeigt das Pluszeichen zum Hinzufügen eines zweiten Business Accounts, © WABetaInfo

Zwischen den beiden Konten wechseln Nutzer:innen anschließend über das Drei-Punkte-Menü in der Chat-Übersicht. WhatsApp unterstützt dabei maximal zwei Business Accounts pro Gerät. Benachrichtigungen beider Konten bleiben erhalten, zum Lesen und Beantworten von Nachrichten ist jedoch ein Wechsel in den jeweiligen Account erforderlich.

Ein Smartphone statt zwei: Für wen sich die Funktion lohnt

Vor allem kleinere Unternehmen oder einzelne Abteilungen könnten von WhatsApps neuer Multi-Account-Funktion profitieren. Wer etwa zwei Business-Nummern für unterschiedliche Marken, Standorte oder Zuständigkeitsbereiche verwaltet, benötigte dafür bislang meist ein eigenes Smartphone oder eine zusätzliche App. Mit der Multi-Account-Funktion lassen sich erstmals zwei Business Accounts auf einem Android-Gerät getrennt verwalten. Für Unternehmen mit mehr als zwei Business-Nummern bleibt die Funktion allerdings nur eine begrenzte Erleichterung.

WhatsApp rollt die Multi-Account-Funktion zunächst schrittweise für Betatester:innen der aktuellen Android-Beta von WhatsApp Business aus. Deshalb wird die Neuerung auch nach der Installation des Updates nicht sofort für alle Nutzer:innen verfügbar sein. Wann Meta die Funktion in der stabilen Android-Version und für iOS veröffentlicht, hat der Konzern bislang nicht bekannt gegeben.

Die Multi-Account-Funktion fügt sich in eine Reihe neuer Business Features ein. Anfang Juni etwa führte Meta den KI-gestützten Meta Business Agent auch für WhatsApp Business weltweit ein. Unternehmen können damit Teile ihrer Kund:innenkommunikation automatisieren. Zudem sollen KI-Briefings mit ausgewählten Accounts auf WhatsApp Business kommen. Meta arbeitet außerdem daran, Unternehmen direkt innerhalb von WhatsApp auffindbar zu machen. Nutzer:innen sollen Brands künftig über die Suche nach Unternehmensnamen oder über geteilte Kontaktkarten entdecken können. Darüber hinaus testet Meta Usernames für WhatsApp. Künftig sollen Nutzer:innen und Unternehmen statt ihrer Telefonnummer einen eindeutigen Username teilen und darüber kontaktiert werden können.


Meta startet Business Agents auf Instagram
– so selbstverständlich wie eine E-Mail-Adresse?

Drei Smartphone-Ansichten zeigen die Meta Business Agents in Messenger, WhatsApp und Instagram. Die KI beantwortet Kund:innenanfragen, empfiehlt Produkte, informiert über Angebote und übergibt Gespräche bei Bedarf an menschliche Mitarbeitende.
© Meta via Canva

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Die Top 10 Advertiser auf ChatGPT – und wo die Ads auftauchen


Daten von Similarweb zeigen, welche Unternehmen zuletzt die Werbung auf ChatGPT dominiert haben. Bei den Ads stehen Tech-Unternehmen im Fokus. Außerdem sind bisher einige Länder besonders relevant für die Ausspielung.

In den KI-Antworten der großen Dienste aufzutauchen, das ist eines der wichtigsten Ziele für Publisher und Marken dieser Tage. Deshalb spielt nicht nur die GEO eine zentrale Rolle im Streben nach digitaler Sichtbarkeit, sondern längst auch die Werbung im Kontext von KI-Ergebnissen. Google beispielsweise bringt für den AI Mode immer neue Werbeformate wie Highlighted Answers oder Conversational Discovery Ads, die sogar auf Anfragen antworten. OpenAI wiederum hat für ChatGPT, den populären KI-Dienst mit über 900 Millionen wöchentlich aktiven Usern, dieses Jahr ebenfalls Werbung eingeführt. Vor wenigen Monaten wurden die Ads nach ersten Testläufen in einigen Regionen umfassend ausgerollt. Jetzt zeigt eine Similarweb-Analyse, wo die Anzeigen besonders viel ausgespielt werden und welche Marken sich damit viel Sichtbarkeit verschaffen. Dabei ist die Analyse nicht ganz uneigennützig.


„Help, I can’t escape ChatGPT Ads“:

Werbung im großen Stil ausgerollt

Smartphone Mockup mit Ad bei ChatGPT, Violett im Hintergrund
© OpenAI via Canva

ChatGPT-Werbung: Mehr Möglichkeiten für Marken

Die Werbung auf ChatGPT soll OpenAIs Umsätze nach und nach stark fördern. Laut Axios plant das Unternehmen in diesem Jahr mit rund 2,75 Milliarden US-Dollar Werbeumsatz, bis 2030 sollen es 100 Milliarden US-Dollar werden. Zur Weiterentwicklung der Werbemöglichkeiten zählt derweil zum Beispiel der Ads Manager, den OpenAI kürzlich eingeführt hat. Dieser wurde in der Betaversion zunächst für Advertiser in den USA gelauncht und sorgt für Optimierungen insbesondere beim Reporting und Targeting. Als neue Targeting-Option gibt es inzwischen auch Custom Audiences, auf die der Digitalexperte Craig Graham unlängst auf LinkedIn hinwies.

Während OpenAI die Werbemöglichkeiten Schritt für Schritt ausbaut, sind für viele User, die ChatGPT Free und Go nutzen, schon Ads zu sehen. Dabei sind einige Unternehmen besonders stark vertreten.

Similarweb zeigt Top 10 der werbenden Unternehmen auf ChatGPT auf – für die vergangenen 90 Tage

Das Analyseunternehmen Similarweb zeigt auf X, welche zehn Marken in den vergangenen 90 Tagen weltweit am meisten Präsenz in den ChatGPT Ads gehabt haben. Demnach ist das Software-Unternehmen Monday.com mit 4,3 Prozent aller Ads mit Abstand auf Platz eins gelandet. Dahinter folgt JotForm mit 2,4 Prozent, ein Unternehmen, das sich auf Online-Formulare fokussiert. Platz drei geht an das E-Commerce Powerhouse Shopify mit 2,1 Prozent. Shopify arbeitet sowohl beim Abverkauf über ChatGPT als auch bei der Werbung eng mit OpenAI zusammen, ermöglicht auch den eigenen Merchants ChatGPT-Werbung zu schalten.

Komplettiert wird die Top 10 durch die Unternehmen Cursor, Resume.io, HubSpot, Aikido Security, Canva, Top10.com und Shutterstock. Es werben also Unternehmen mit Software-Kontext, digitalen Angeboten im Visual-Bereich und Cybersicherheit und dergleichen mehr besonders prominent auf ChatGPT.

Similarweb hat überdies die globale Verteilung der Ads in den vergangenen 90 Tagen aufgezeigt. Mit 70,9 Prozent sind die meisten Ads in den USA zu sehen gewesen, OpenAIs Kernmarkt. Immerhin 8,4 Prozent der Ads wurden in Kanada ausgespielt, je 7,1 Prozent im Vereinigten Königreich und in Australien. Neuseeland kommt noch auf einen Anteil von 1,5 Prozent. Für Japan (1,3 Prozent), Hong Kong (1,0 Prozent), China (0,6 Prozent), Indien (0,5 Prozent) und Singapur (0,2 Prozent) fielen die Anteile noch geringer aus.

Schon an dieser Liste ist zu erkennen, dass die EU bei den ChatGPT Ads noch keine Rolle spielt. Ein Roll-out wird für diese Region noch vorbereitet. Er könnte aber bald erfolgen, schließlich sucht OpenAI bereits Regional Manager für Ads in der EMEA-Region. Dublin, München und Paris sind hierbei als Arbeitsorte angegeben, sodass die Werbung bald auch in Deutschland starten könnte.

Dass Similarweb diese Analyse der ChatGPT Ads in den sozialen Medien anzeigt, dient nicht der Information allein. Das Unternehmen weist im Thread des Posts auf eine kommende neue Lösung für die eigene Ad Intelligence Analytics Suite hin. Darin sollen demnächst auch AI Ads erfasst werden. Für die grundsätzliche Performance von Inhalten in AI-first-Umgebungen gibt es bereits einige Analyseoptionen. Sogar Google hat endlich für die Sichtbarkeit in AI Overviews und im AI Mode die AI Performance Reports eingeführt.


Adobe, Audible und Co.

– Advertiser verraten, warum sie auf ChatGPT werben

OpenAI Branding
© OpenAI

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