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BMW Alpina mit neuem Markendesign – Design Tagebuch


Mit der Übertragung der Alpina Markenrechte zum 1. Januar 2026 beginnt die Einführung von BMW ALPINA als eigenständige exklusive Marke im Verbund der BMW Group. Während der Name die Zugehörigkeit zur BMW-Gruppe unterstreicht, betont das Markendesign samt neu geschaffenem Typologo die Eigenständigkeit.

ALPINA wurde 1965 von Burkard Bovensiepen in Buchloe (Bayern) gegründet. Das Unternehmen ist ein registrierter Automobilhersteller, der Fahrzeuge auf Basis von BMW-Modellen entwickelt und fertigt. Im Jahr 2022 erwarb die BMW Group die Markenrechte an ALPINA. Ab Ende 2025 wird die Marke Alpina, nach jahrzehntelanger Kooperation mit BMW, vollständig in den BMW-Konzern integriert. Der Standort Buchloe bleibt weiterhin für die Fahrzeugentwicklung sowie den Service- und Ersatzteilbereich zuständig.

Das neu geschaffene Markendesign soll das historisches Erbe der Marke BMW Alpina in die Zukunft führen, wie es in einer von der BMW-Gruppe veröffentlichten Pressemeldung heißt.

Auszug der Pressemeldung

Die BMW Group ist sich angesichts der langen Geschichte der Marke ihrer großen Verantwortung bewusst und entschlossen, mit BMW ALPINA ein neues Kapitel zu schreiben und den anspruchsvollen Erwartungen gerecht zu werden. Einen ersten Hinweis darauf gibt die neu entwickelte Wortmarke. Sie präsentiert sich klar, ruhig und selbstbewusst. Zentral am Heck platziert unterstreicht sie die Eigenständigkeit der neuen exklusiven Marke und ihre Souveränität innerhalb der BMW Group. Gezielt orientiert sie sich an der asymmetrischen Form des Markenschriftzugs aus den 1970er Jahren. Mit ihrer feinen und modernen Gestaltung verbindet sie Historie und Zukunft.

BMW Alpina Logo – vorher und nachher, Bildquelle: BMW, Bildmontage: dt
BMW Alpina Logo – vorher und nachher, Bildquelle: BMW, Bildmontage: dt

Puristisches Typologo statt chrome-glänzendes Autoemblem – das neue Logo von BMW Alpina beschreibt im Visuellen einen vollständigen Neuanfang. Die betont breit laufenden Versalien zeichnen sich durch einen großen Strichstärkenkontrast aus – Stilmerkmale, die Exklusivität kommunizieren sollen. Die beiden im oberen Bereich abgeflachten A verleihen der Wortmarke eine technische Note.

Statt alpina-automobiles.com dient nun die Domain bmwalpina.com als zentrale digitale Präsenz der Marke BMW Alpina. Der Webauftritt wurde bereits angepasst, befindet sich derzeit allerdings in einem Interim-Status.

Anfang 2025 wurde für Alpina unter der Registriernummer 3020251009437 ein kreisrundes Signet Markenschutz beim Deutschen Patentamt angemeldet. Ob dieses Signet auch im Rahmen des künftigen Markenauftritts von Alpina zum Einsatz kommen wird, ist derzeit noch offen.

Mediengalerie

 

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Aufgeben? Auf keinen Fall! Wie das geht, zeigen drei launige Apple-Spots › PAGE online


Vom Barhocker verfolgt, vom fetten Sessel und vom gemütlichen Bett: Zum »Quitter’s Day«, an dem man die meisten der Neujahrs-Vorsätze schon wieder über den Haufen geworfen hat, mischt sich die Apple Watch auf eigene Weise ein.

Aufgeben? Auf keinen Fall! Wie das geht, zeigen drei launige Apple-Spots › PAGE online

Die Nutzer einer Apple Watch bleiben länger am Ball.

Das zeigt die »Apple Heart and Movement Study Study«, die Daten von rund 100.000 Teilnehmer:innen, die eine Apple Watch tragen, über vier Jahre hinweg analysiert hat.

Das nahm Apple zum Anlass für drei launig surreale Spots zum Quitter’s Day, dem »Tag des Aufgebens«, der in den USA mit etwas Spott und viel liebevollem Augenzwinkern am jeweils zweiten Freitag des neuen Jahres begangen wird.

Wenn das Wochenende für der Tür steht und man lieber abhängt, Filme schaut oder sich amüsieren geht, anstatt im Sportdress durch die Straßen zu hechten.

Actionspot mit Sessel

Kein Wunder, dass es zu diesem Datum bei den meisten um die guten Neujahr-Vorsätze geschehen ist.

Nicht aber mit einer Apple Watch am Handgelenk, die ständig von den Benefits des Trainings berichtet.

Und so rennen drei Träger:innen der beliebtesten Uhr der Welt, ganz wie in einem Hollywood-Actionfilm und verfolgt von Bett, von Sessel und Barhocker, dem Aufgeben davon.

»Stool«, »Bed« und »Recliner« heißen die Spots, die Inhouse bei Apple und gemeinsam mit dem Regie-Duo Alaska von Iconoclast gedreht wurden.

Gefeiert für ihnen innovativen Style, haben Gustavo Moraes und Marco Lafer schon zuvor für Apple gearbeitet und dessen ikonischen »Quiet The Noise« Ait-Pods-Spot gedreht.

In den USA zum Quitter’s Day gestartet, wird die Kampagne jetzt international gelauncht.

Zuletzt hatte Apple tanzend und singend von der Barrierefreiheit ihrer Produkte erzählt.

 

 

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Die Marblis › PAGE online


Auf der Suche nach einer Alternative zu der omnipräsenten Helvetica blieb die Strategie schnell auf der Stecke, die Leidenschaft des Artdirectors und Typedesigners Julien Fincker für klassische Grotesk Schriften übernahm und so entstand die Marblis. Noch ist sie mit Rabatt erhältlich.

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Ein Alleskönner sollte der neue Font sein. Eine Antwort auf die Helvetica, klar und neural – und mit einer breiten Palette an Zeichen, Sprachen und Features, die die Schrift zu einer zuverlässigen Wahl werden lässt.

Doch kaum hatte Julien Fincker, der als Artdirector und als Typedesigner samt seiner Foundry Font Cuisine nahe Stuttgart lebt, mit dem Zeichnen der neuen Schrift begonnen, rückte die Helvetica in die Ferne.

Stattdessen übernahm seine Leidenschaft für klassische Grotesk Schriften und der Anspruch, eine neue Schrift zu entwickeln, die zwar stabil und solide ist, aber dabei keineswegs technisch und kühl wirkt.

Dafür ließ er eine durchdachte Konstruktion und ausgewogene Zeichenbreite auf geradlinige Ausläufe wie beim »t« oder »f« treffen – und auf weiche Kurven und sanfte Ausläufe wie beim »a« oder »l«.

Stabil – und für alle Eventualitäten

So entstand schließlich die Marblis, deren Name für Julien Fincker auf der Hand lag.

Da Marblis an Gesteinsformen erinnert und für ihn die Schrift »wie ein Fels in der Brandung« ist, ein Fundament, auf das man bauen kann, egal, auf welche Herausforderungen man trifft.

Und das nicht nur mit einer erweiterten Sprachunterstützung, sondern auch mit vielen hilfreichen Features und Sonderzeichen.

Dazu gehören schreibbare Pfeile und Zahlen in Kreisen und Quadraten, zahlreiche Währungs- und hoch- und tiefgestellte Zeichen. Und so stieg deren Zahl schnell auf mehr als 1400 an.

Mit zehn Schnitten von Thin bis Black und inklusive Kursiven, ist sie für Julien Fincker besonders auch für Corporate Design, für Editorial Design und für Leitsysteme geeignet. Sie wirkt stabil und solide und verfügt gleichzeitig über mitreißende kleine Eigenheiten wie dem ausgeprägten Auslauf beim »a« und bei all ihrer Klarheit über eine ganz eigene Wärme.

Noch bis zum 16.01.2026 ist Marblis mit dem Coupon-Code »Marblis50« exklusiv bei Font Cuisine zu einem 50 Prozent reduzierten Preis erhältlich.

 

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Das sind die Finalisten für die Schweizer Banknoten › PAGE online


Noch im Januar soll der Gewinner-Entwurf für die neuen Schweizer Banknoten präsentiert werden. Das sind die sechs Entwürfe, die noch im Rennen sind – und das auch unter Beteiligung der Schweizer Bürger:innen.

Das sind die Finalisten für die Schweizer Banknoten › PAGE online

Bevor die sechs Finalist:innen im Wettbewerb für die neuen Schweizer Banknoten bekannt gegeben wurden, wusste die Öffentlichkeit nicht, von wem welcher Entwurf von welcher Agentur, welchen Studio oder Grafikdesigner:in stammt.

Einzig die Gestaltung im Blick stimmte eine Jury, zu der unter anderen Andrea Dreier (SGV Schweizer Grafiker:innen Verband) und Gordon Nemitz, Co-CEO von thjnk Zürich gehörten und darüber hinaus mehr als 100.000 Schweizer:innen über die 12 Entwürfe der neuen Banknoten ab.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hatte den Wettbewerb für die neuen Banknoten und rund um das Thema »Die Schweiz und ihre Höhenlagen« gestartet. Konkret sollen die neuen Noten die Topografie der Schweiz anhand von sechs Höhenlagen abbilden.

And the winner is …

Ab 2030 werden die neuen Banknoten ausgegeben.

Das ist ein langer Weg, dem sechs der ursprünglichen 12 Kreativteams bereits einen Schritt weitergekommen sind.

Zu den Finalist:innen gehören das Studio Marcus Kraft aus Zürich, bekannt vor allem auch für seine Kultur-Brandings und Kampagnen, Maxitype Sàre, die Agentur Emphase Sàrl oder das Grafikdesign-Duo Custer Waller Sagl aus Lausanne und London.

Anfang 2026, wie es von der Schweizerischen Nationalbank heißt, und mit Glück noch im Januar, wird bekannt gegeben, welcher Entwurf letztendlich gewonnen hat.

Eine schwierige Wahl bei diesen durchweg interessanten Arbeiten und wir sind sehr gespannt.

Konzept B: Norr Design AG / Thema: Lage, Licht und Leben
Konzept G: Skala Design GmbH / Thema: Tradition und Innovation
Konzept H: Studio Marcus Kraft / Thema: Steine und Landschaft
Konzept J: Emphase Sàrl / Thema: Pflanzen und Tiere
Konzept K: Custer Waller Sagl / Thema: Demut und Solidarität
Konzept L: Maxitype Sàrl / Thema: Ökosystem Schweiz

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