Social Media
Bye Bye Hutter Consult & Thomas Hutter
Anfang Juli 2009 starteten nicht nur Philipp und ich mit diesem Blog (damals noch unter facebookmarketing.de), sondern auch unser guter Freund Thomas Hutter mit seinem eigenen Projekt, dem Hutter-Blog.
Sein Ziel, ähnlich wie bei uns: alles rund ums Thema Facebook-Marketing abdecken und für die Leser in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufbereiten.
2009 – Das war eine Zeit, in der es noch keine Facebook Pages gab. Als Unternehmen nur über einen direkten Facebook Kontakt (in den USA!) Anzeigen buchen konnten. Instagram und WhatsApp waren nicht einmal erfunden. Social-Media war so gesehen noch Pionierarbeit. Und unsere beiden Blogs halfen vielen Marketern bei den ersten Schritten in dieser neuen Welt.
Was erst leichtes „Konkurrenzgerangel“ zwischen Thomas und uns war, entwickelt sich später zu einer Partnerschaft und Freundschaft. Nicht zuletzt, weil wir unterschiedliche Wege einschlugen. Thomas gründete eine Agentur für Social-Media-Marketing. Wir starteten mit unserer eigenen Konferenz und durften Thomas dort als Dauergast auf der Bühne begrüßen.
Die Welt war eine gute, damals, lange vor Fake-News, Engagement-Bait, Bots und Tech-Oligarchen.
Thomas und seine Firma Hutter Consult standen immer als oberster Verfechter eines nachhaltigen Social-Media-Marketings bereit. Im Social-Media-Bereich war er sicher einer der ersten Performance-Marketer. Und damit ein klarer Gegenpol zu all den neueren Agenturen, die ihren Kunden gerne Reichweiten, Engagement und weichgespülten „Fast-Food-Content“ verkaufen.
Kurz nach Corona schloss er seine Agentur an ein größeres Agenturnetzwerk an – ein Schritt, der Wachstum ermöglichte, aber zwangsläufig auch Prioritäten verschob. Und ähnlich wie wir, öffnete er seinen Blog für viele weitere Netzwerke und Digital-Marketing-Themen. Aber Thomas selbst schrieb nur noch sehr selten einen Beitrag. Verständlich, wenn man ein erfolgreiches Team leiten muss.
Der letzte Blogbeitrag im Hutter-Blog datiert auf August 2025. Schon da war für Außenstehende zu erkennen, dass es Änderungen geben wird. Kurz zuvor war der hauseigene Podcast eingestellt worden.
Heute Morgen dann die Gewissheit: Per Newsletter verabschiedet sich das Team von Partnern und Lesern. Nach über 15 Jahren verschwindet die Marke Thomas Hutter und Hutter Consult vom Markt. Das Team und die Kunden wechseln innerhalb der Agenturgruppe zu SiR MaRY MEDIA.
Für die Social-Media-Szene im DACH-Raum ist das ein harter Einschnitt. Denn nachdem wir bereits nach Corona „Futurebiz“ als unabhängiges Medium verloren haben, gibt es jetzt kaum noch Online-Magazine und Blogs die sich ausschließlich dem Thema Social Media widmen.
Thomas selbst wird sich jetzt neuen Themen, besonders rund um KI im Unternehmenskontext, widmen. Ob er noch einmal einen eigenen Blog starten wird, ist offen. Das Publishing-Umfeld hat sich jedoch so stark verändert, dass Personenmarken heute auf Plattformen wie LinkedIn deutlich schneller Wirkung entfalten.
Das AllSocial-Team und ich wünschen Thomas für die Zukunft aber alles Gute und viel Erfolg!
Social Media
Eine Strategie ohne Ressourcen ist keine Strategie
In vielen Unternehmen entsteht zuerst die Social-Media-Strategie und erst danach beginnt die Diskussion über das Budget. Eigentlich müsste es genau andersherum sein.
Eine gute Strategie zu entwickeln, kostet Zeit. Ziele müssen geklärt werden, Zielgruppen verstanden, Kanäle bewertet und Maßnahmen sinnvoll priorisiert werden. Wer diesen Prozess ernst nimmt, investiert oft viele Stunden oder Tage in Analyse, Workshops und Abstimmungen. Genau deshalb ist es problematisch, wenn die Frage nach den verfügbaren Ressourcen erst am Ende gestellt wird.
Die unsichtbare Budgetlücke
Das Problem liegt selten darin, dass Unternehmen grundsätzlich kein Geld für Social Media ausgeben wollen. Häufig fehlt vielmehr die Verbindung zwischen Strategie und Ressourcen. Eine Social-Media-Strategie muss nicht nur beschreiben, was erreicht werden soll und wie man dieses Ziel erreichen möchte. Sie sollte auch beantworten, womit die Umsetzung erfolgen soll.
Dabei geht es nicht nur um Media-Budgets. Mindestens genauso relevant sind andere Ressourcen.
Personal
Content entsteht nicht von selbst. Redaktion, Video, Grafik, Community-Management und Analyse benötigen Zeit und damit Kapazität im Team.
Produktion.
Viele Strategien arbeiten mit Formaten, die in der Praxis deutlich aufwendiger sind als angenommen. Serienformate, Creator-Kooperationen oder Videoproduktion lassen sich nicht nebenbei organisieren.
Distribution.
Reichweite entsteht heute selten organisch. Ohne Budget für Distribution bleiben viele Inhalte schlicht unsichtbar.
Tools.
Natürlich kann man die Redaktionsplanung auch in Excel abbilden. Komfortabler und besser geht es aber mit passenden Tools. Nicht zu vergessen die Tools für Community-Management und Produktion.
Wenn diese Faktoren nicht Teil der Strategie sind, entsteht kein realistischer Plan, sondern eher eine Sammlung von Ideen ohne Umsetzungsmöglichkeit.
Strategie entsteht nicht ohne das Management
Ein Teil des Problems liegt auch darin, wie Strategien entstehen. Social-Media-Verantwortliche entwickeln sie häufig innerhalb ihres eigenen Verantwortungsbereichs. Das Management wird erst eingebunden, wenn das Strategiepapier bereits fertig ist.
Dann beginnt eine zweite Diskussion: Nicht mehr über Ziele oder Maßnahmen, sondern über Ressourcen.
Genau deshalb habe ich an anderer Stelle beschrieben, dass eine Social-Media-Strategie nicht ohne die Führungsebene entstehen sollte. Wenn Geschäftsführung oder Bereichsleitung frühzeitig eingebunden sind, entsteht ein gemeinsames Verständnis für Ziele, Prioritäten und Ressourcen. Gleichzeitig lernen beide Seiten voneinander. Social-Media-Verantwortliche bekommen Einblick in unternehmerische Zwänge, während das Management besser versteht, welche Anforderungen Social Media tatsächlich mit sich bringt.
Das erleichtert später auch die Budgetdiskussion erheblich.
Ressourcen brauchen ein Verhältnis zum Outcome
Ein weiterer Fehler in vielen Strategien ist, dass Ressourcen isoliert betrachtet werden. Es wird diskutiert, wie viel Personal oder Budget Social Media benötigt. Viel hilfreicher ist es, Ressourcen in ein Verhältnis zum erwarteten Ergebnis zu setzen.
Die entscheidende Frage lautet nicht nur, was Social Media kostet. Entscheidend ist, was mit bestimmten Ressourcen erreicht werden kann.
Wie viele Inhalte lassen sich mit einem kleinen Team realistisch produzieren? Welche Reichweite ist ohne Media-Budget zu erwarten? Welche Ergebnisse sind möglich, wenn zusätzliches Budget in Produktion oder Distribution fließt?
Wenn diese Zusammenhänge sichtbar werden, verändert sich die Diskussion. Statt über abstrakte Budgets zu sprechen, wird über Wirkung gesprochen. Das macht Entscheidungen oft einfacher und nachvollziehbarer.
Strategie braucht eine Kostenperspektive
Eine tragfähige Social-Media-Strategie sollte deshalb immer auch eine Kostenperspektive enthalten. Dabei geht es nicht um ein detailliertes Budget auf Controlling-Niveau, sondern um eine realistische Einschätzung der notwendigen Ressourcen und ihrer Wirkung.
- Welche Kapazitäten braucht die Umsetzung im Team?
- Welche Produktionskosten entstehen durch die geplanten Formate?
- Welche Rolle spielt Media-Budget für die Distribution der Inhalte?
Wer diese Fragen früh stellt, verändert oft den gesamten strategischen Prozess. Manche Ideen werden dadurch kleiner, andere klarer und umsetzbarer.
Die unbequeme Realität
Strategie ohne Budget wirkt zunächst unverbindlich. Sie lässt viele Optionen offen und vermeidet frühzeitige Konflikte über Ressourcen. Genau deshalb entsteht sie in vielen Organisationen.
Langfristig hilft das jedoch niemandem. Weder den Social-Media-Verantwortlichen noch den Unternehmen.
Eine Strategie, die nicht finanziert werden kann, bleibt eine Sammlung guter Ideen. Strategisch wird sie erst in dem Moment, in dem klar ist, welche Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden sollen, welche Ressourcen dafür zur Verfügung stehen und welches Ergebnis realistisch erwartet werden kann.
Social Media
Social Media nach dem Massenfeed: Was Micro-Communities für Marken verändern
Gastbeitrag von Lea Sindel
Die Wirkung von Social Media lässt sich immer weniger über Reichweite erklären. Sichtbarkeit allein erzeugt weder Vertrauen noch nachhaltige Interaktion. In überfüllten Feeds konkurrieren Inhalte permanent um Aufmerksamkeit, während Einordnung und Austausch zunehmend in den Hintergrund treten. Parallel dazu verlagert sich Nutzung in kleinere, thematisch klar definierte Räume. Dort entsteht Wirkung nicht durch maximale Ausspielung, sondern durch inhaltliche Passung und Kontext. Micro-Communities sind kein temporäres Phänomen, sondern Ausdruck eines strukturellen Wandels im Social Web.
Community Building auf Social Media: Noch mehr Tipps gibt es hier im AllSocial Newsletter!
Reichweite verliert ihre Steuerungsfunktion
Die Logik großer Plattformen ist auf Skalierung ausgerichtet. Algorithmen priorisieren Verbreitung, nicht Anschlussfähigkeit. Für Nutzer entsteht daraus eine paradoxe Situation: Das Volumen an Inhalten wächst stetig, während die Bereitschaft zur Interaktion sinkt. Gespräche bleiben oberflächlich, Inhalte ziehen vorbei, ohne nachhaltige Wirkung zu entfalten. Aufmerksamkeit wird verteilt, aber kaum noch gebunden. Damit verliert Reichweite ihre Rolle als verlässlicher Indikator für Relevanz.
Der Massenfeed produziert Sichtbarkeit, aber keinen Austausch
Massenfeeds funktionieren als Distributionsflächen, nicht als Gesprächsräume. Inhalte stehen in permanenter Konkurrenz, Reaktionen bleiben fragmentiert. Für viele Nutzer entsteht daraus eine Form digitaler Überlastung. Die Folge ist eine bewusste Abkehr vom unendlichen Scrollen hin zu überschaubaren Umfeldern, in denen Inhalte nicht permanent verdrängt werden und Austausch möglich bleibt. Sichtbarkeit allein reicht dort nicht aus, entscheidend ist Anschlussfähigkeit.
Micro-Communities bieten hier Orientierung in einer fragmentierten Informationslandschaft. Sie reduzieren Komplexität, bündeln Themen und ermöglichen bewusste Beteiligung. Nutzer entscheiden gezielter, welchen Themen sie folgen, welchen Stimmen sie vertrauen und wo sie Zeit investieren. Wirkung entsteht nicht durch Masse, sondern durch Passung zwischen Inhalt, Thema und Umfeld. Nähe wird damit zu einem zentralen Faktor für Relevanz.
Plattformen optimieren längst auf Bindung statt auf Viralität
Diese Entwicklung spiegelt sich zunehmend in der Plattformarchitektur wider. TikTok ergänzt seine Entdeckungslogik um stärker kuratierte Bereiche wie den Freunde-Feed und gibt Nutzern mehr Kontrolle über ihre Präferenzen. Instagram baut Formate aus, die auf Exklusivität und thematische Fokussierung setzen, etwa enge Freundeskreise, Broadcast-Kanäle oder Gruppenfunktionen. Gleichzeitig haben sich Plattformen etabliert, deren Grundlogik auf Community ausgerichtet ist. Discord funktioniert als dialogisches Ökosystem, Reddit als Netzwerk spezialisierter Diskussionsräume. Neue Angebote wie Threads oder Bluesky priorisieren Austausch und Nähe stärker als algorithmische Reichweitenmechaniken. Fragmentierung wird gezielt eingesetzt, um Bindung zu stärken.
Interaktion ersetzt Reichweite als zentrale Kennzahl
Mit der Fragmentierung verändern sich auch die Wirkungsmechaniken von Social Media. Entscheidend ist nicht mehr, wie viele Menschen einen Inhalt sehen, sondern ob er aufgegriffen, kommentiert und weitergeführt wird. Wirkung zeigt sich in wiederkehrender Beteiligung und Anschlusskommunikation, nicht in kurzfristigen Reichweitenimpulsen. Relevanz wird zur messbaren Größe, Reichweite verliert ihren Status als primäre Erfolgskennzahl.
Vom Senden zum Mitdiskutieren: Was sich für Marken ändert
Für Marken bedeutet diese Verschiebung vor allem eine operative Neuausrichtung. Die breite Ausspielung identischer Inhalte verliert in fragmentierten Umfeldern an Wirkung. Stattdessen müssen Marken klar entscheiden, in welchen thematischen Räumen sie relevant beitragen können. Social-Media-Strategien werden selektiver, Inhalte gezielter und stärker auf konkrete Gesprächskontexte zugeschnitten. Community-Management gewinnt gegenüber reiner Content-Produktion an Bedeutung. Marken agieren weniger als Absender vorbereiteter Botschaften und stärker als aktive Teilnehmer eines thematischen Austauschs. Persönlichkeit wird wichtiger als Perfektion, Konsistenz wichtiger als Frequenz.
Welche Inhalte in Micro-Communities Wirkung entfalten
Micro-Communities belohnen keine Kampagnenästhetik, sondern Beteiligung. Inhalte wirken dort, wenn sie einen klaren Standpunkt einnehmen, Anschluss ermöglichen und Reaktionen provozieren. Dazu gehören einordnende Beiträge, die Themen bewerten statt nur zu präsentieren, Wissensimpulse, die bewusst offen bleiben, sowie wiederkehrende Formate oder Serien, an die Communities anknüpfen können. Auch bewusst unpolierter Content, Einblicke in Entscheidungsprozesse oder exklusive Perspektiven für die Community stärken Vertrauen. Dialogische Formate wie Q&As oder AMAs funktionieren, weil sie Austausch ermöglichen, nicht weil sie Reichweite erzeugen.
2026 entscheidet sich Social Media außerhalb des klassischen Feeds
Mit Blick auf 2026 wird deutlich, dass relevante Interaktionen zunehmend außerhalb des Massenfeeds entstehen. Wirkung verlagert sich in klar umrissene, dialogorientierte Räume, sei es auf spezialisierten Plattformen, in Community-first-Umfeldern oder in thematischen Teilbereichen etablierter Netzwerke. Strategisch bedeutet das vor allem Fokussierung. Nicht jede Plattform muss bespielt werden, aber relevante Räume müssen verstanden werden. Wer Beteiligung ermöglicht statt zu senden, schafft die Grundlage für nachhaltige Interaktion und belastbare Beziehungen – Social Media entscheidet sich damit weniger über Reichweite als über Relevanz im richtigen Kontext.
Hinweis: Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag. Es besteht keine bezahlte Kooperation.
Social Media
Community Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
Im Social Media Marketing dreht sich vieles um Kennzahlen: Reichweite, Impressions, Likes, Shares und all die anderen Metriken, die wir täglich beobachten. Doch die wichtigste Größe gerät dabei oft in den Hintergrund: die eigene Community.
Natürlich lässt sich auch sie messen, etwa über die Zahl der Follower*innen. Aber eine Community ist weit mehr als eine Business-Kennzahl. Sie ist der eigentliche Grund, warum Marken und Unternehmen überhaupt auf Social Media aktiv sind: um echte Beziehungen aufzubauen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen Raum für den gegenseitigen Austausch zu ermöglichen.
Alles News für dein Community-Management gibt es auch hier im AllSocial Newsletter!
Unsere besten Beiträge und Podcast-Folgen für dein Community Management
Da Community Management eine der Kernaufgaben im Social Media Management ist, haben wir dir hier unsere Highlights zu Community Management und Zielgruppen-Analyse aufgelistet. Denn bevor du dich aktiv ins Gespräch mit deiner Community stürzt, solltest du zunächst wissen, wen du überhaupt erreichen willst und aus welchen Zielgruppen sich die eigentliche Community ergeben soll.
Tricks für deinen Content – So findest du deine Zielgruppe

Die richtige Zielgruppe zu finden, ist ein grundlegender Baustein deiner Content Strategie. Schließlich willst du doch ganz genau wissen, wen du mit deinen Social Media Aktivitäten ansprechen und erreichen willst. Doch die Suche nach der passenden Zielgruppe ist nicht immer einfach. Daher findest du ein paar Tricks und Vorschläge, um die richtigen Zielgruppen zu identifizieren, in unserem Blogbeitrag “Wir haben doch nichts zu erzählen…” – 3 Tricks für neue Social Media Content Ideen
How-to Community Management

Community Management sollte keine Aufgabe sein, die man noch irgendwo im Social Media Redaktionsplan unterbringt. Was zu einem erfolgreichen Community Management alles dazugehört und wie auch du aktiv den Dialog mit deiner Community förderst, erzählt dir Socia Media Expertin Vivian Pein im Feed und Fudder Podcast Folge 76 – Quo vadis Community Management
Die Bedeutung von modernem Social Media Community Management

Community Management in den sozialen Netzwerken ist weit mehr, als Inhalte für bestimmte Zielgruppen zu veröffentlichen. Es ist ein Dialog, der dich nicht ins Gespräch bringt, sondern dir auch echte Mehrwerte bietet. Gerade in Zeiten, in denen die Reichweite von organischem Content sinkt, ist Community Management wichtiger denn. Warum, erklärt dir Community Expertin Tanja Laub in ihrem Gastbeitrag: Organische Reichweite im Sinkflug – was Community Management jetzt bedeutet
Herausforderungen im Community Management

Bei allen Vorteilen, hat Community-Management natürlich auch seine speziellen Herausforderungen. Damit aber aus diesen Herausforderungen keine Stolperfallen werden, zeigt dir Marken- und Community-Experte Steven Urry in seinem Gastbeitrag How to Community Management: Die 5 größten Fails, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest!
50+: Die Social Media Zielgruppe der Zukunft?

Als Beispiel für eine bestimmte Zielgruppe sprechen wir in Folge 57 unseres Podcasts: 50+ Zielgruppe der Zukunft. Hier hörst du, wie du gezielt eine Zielgruppe ansprichst, passende Inhalte für sie erstellst und dazu beiträgst, dass deine Zielgruppen auch regelmäßig mit deinen Inhalten interagieren.
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