Künstliche Intelligenz
„Spaßig und freundlich“: Warum das MacBook Neo so heißt wie es heißt
Apples erster neuer Mac seit dem Mac Studio führt ein neues Namensschema ein: Nach MacBook Pro, MacBook Air und dem MacBook ohne Bezeichnung (eingestellt 2019) kommt nun das MacBook Neo. Doch was hat sich Apple bei dem ungewöhnlichen Namen gedacht? Einen kleinen Einblick in die Denkweise gab jetzt eine Marketingdirektorin des Konzerns. Im Rahmen der Londoner „Special Apple Experience“ teilte Colleen Novielli, Director Mac Product Marketing, mit, es sei dem Konzern darum gegangen, etwas zu schaffen, das sich „spaßig und freundlich und frisch“ anfühlt. Dies passe genau zum Geist dieses Produkts, sagte Novielli gegenüber Techradar.
Weiterlesen nach der Anzeige
iPhone Neo, iPad Neo
Neo kommt vom griechischen Wort „Neos“ und heißt so viel wie „neu, jung“ oder „kürzlich“. Es wird seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor allem als Wortanhang verwendet, wobei der Begriff neutral besetzt ist – er kann eine gute wie schlechte Neuentwicklung beschreiben. Mit der „The Matrix“-Figur hat das MacBook Neo jedenfalls nichts zu tun. Der Konzern wollte erwartungsgemäß nicht verraten, ob Neo noch für weitere Produkte kommt – etwa beim iPad oder beim iPhone. Das könne sie nicht beantworten, so Novielli lächelnd.
Das MacBook Neo ist mit einem Preis ab 699 Euro das bislang günstigste Mac-Notebook – und mischt damit im günstigeren Windows-Segment mit. „Wenn Sie an viele vergleichbare PCs denken, die Sie in dieser Preisklasse bekommen können, werden Sie feststellen, dass es sehr einfach ist, einen Computer mit Funktionen und einer Nutzererfahrung zu bauen, die gerade noch so in Ordnung sind.“
Das erste Air kostete 1300 US-Dollar
Das MacBook Neo solle so aber nicht sein, man habe es durch Detailliebe perfektionieren wollen. Apple geht davon aus, die Maschine zu neuen Zielgruppen bringen zu können, eine Art Demokratisierung des Macs steht also an. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir dieses tolle neue Produkt weltweit vielen weiteren Kunden anbieten können.“
Apple wisse, was derzeit in der Welt passiere und versuche sicherzustellen, die richtigen Produkte an die richtigen Kunden zur richtigen Zeit zu liefern. Novielli erinnerte daran, dass das erste MacBook Air nur über eine einzige USB-C-Schnittstelle verfügt habe. Das Neo hat nun immerhin zwei. Für das allererste MacBook Air wurden einst 1699 Euro fällig.
Weiterlesen nach der Anzeige
(bsc)
Künstliche Intelligenz
EU-Ombudsfrau rügt Brüssel: Von der Leyen darf Chats nicht automatisch löschen
Nach der Pfizergate-Affäre um geheime Impfstoffdeals per SMS sieht sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erneut scharfer Kritik wegen ihres Umgangs mit digitaler Kommunikation ausgesetzt. Die Europäische Bürgerbeauftragte Teresa Anjinho hat eine offizielle Rüge gegen die Brüsseler Regierungsinstitution ausgesprochen und einen gravierenden „Missstand in der Verwaltungstätigkeit“ festgestellt. Grund: Von der Leyen und weitere hochrangige Kommissionsmitglieder nutzen systematisch Funktionen zur automatischen Löschung von Nachrichten auf verschlüsselten Messengern wie Signal. Politisch brisante Absprachen verschwinden so – offenbar bewusst – im digitalen Nirwana.
Weiterlesen nach der Anzeige
Auslöser der Untersuchung war der Antrag eines Journalisten Anfang 2024, der Einsicht in eine Handy-Nachricht verlangte. Es drehte sich um eine Mitteilung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron an von der Leyen, in der es um das umstrittene Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten ging. Als die Kommission mit Verzögerung endlich antwortete, lautete die lapidare Begründung für die Verweigerung: Die Message existiere nicht mehr, da auf dem Smartphone der Präsidentin Auto-Delete („Disappearing Messages“) standardmäßig aktiviert sei. Das automatische Löschen erfolge, um Speicherplatz auf dem Gerät zu sparen.
Für Anjinho ist dieses Vorgehen inakzeptabel und demokratiefeindlich. Ihre Prüfung förderte ein bürokratisches Chaos und mutmaßliche Verschleppungstaktiken zutage. Ihr Team konnte nicht einmal feststellen, ob Macrons Nachricht vor oder nach dem offiziellen Antrag auf Akteneinsicht gelöscht wurde. Ebenso blieb im Dunkeln, ob die Kommission nach Eingang der Anfrage sofort nach der Message suchte oder dies erst über ein Jahr später tat, als sie die Antwort formulierte. Dass solche elementaren zeitlichen Abläufe nicht mehr rekonstruiert werden könnten, sei an sich schon ein schwerwiegendes Problem, moniert die Ombudsfrau.
Kommission muss wichtige Messages speichern
Schwer wiegt ihr Vorwurf der bewussten Verzögerung: Ganze 15 Monate lang lag der Antrag unberührt im Kabinett von der Leyens. Das Generalsekretariat der Kommission unternahm in dieser Zeit nichts, um die Bearbeitung anzumahnen oder zu überwachen. Erst als der Beschwerdeführer im Juli 2025 formell nachhakte, kam Bewegung in die Sache. Die Argumentation der Kommission, sie habe das Verfahren als „ruhend“ betrachten dürfen, weil der Journalist nach Ablauf der ersten Frist nicht sofort noch einmal auf der Matte gestanden habe, wies Anjinho unter Berufung auf die europäische Rechtsprechung und die EU-Transparenzverordnung zurück.
Die Bürgerbeauftragte fordert Reformen in der Brüsseler Verwaltung. In ihren Empfehlungen verlangt sie, dass alle Textnachrichten zwischen Staats- und Regierungschefs sowie Kommissionsmitgliedern für einen angemessenen Zeitraum verpflichtend aufbewahrt werden, um eine öffentliche Kontrolle zu ermöglichen. Sobald ein Informationsfreiheitsersuchen eingehe, müssten die betroffenen Dokumente so lange gesperrt und gesichert werden, bis das Verfahren vollständig abgeschlossen ist. Nur so können unabhängige Kontrollinstanzen wie die Bürgerbeauftragte oder der Europäische Gerichtshof prüfen, ob eine Geheimhaltung rechtmäßig ist. Kurzlebige Chats dürften im Zentrum der europäischen Macht kein Schlupfloch sein, um sich der Rechenschaftspflicht zu entziehen.
(jow)
Künstliche Intelligenz
Günstiger Saugroboter Bosch Spotless+ im Test: Starkes Saugen, schwaches Wischen
Der Saugroboter Bosch Spotless+ saugt stark, navigiert ordentlich und leert Staub automatisch. Beim Wischen bleibt er aber klar limitiert.
Der Bosch Spotless+ ist ein Saugroboter mit einfacher Wischfunktion und beutelloser Absaugstation. Er setzt auf Lidar und Infrarotsensoren zur Navigation, die Saugleistung gibt Bosch allerdings nur mit 11.000 Pa an. Das Wischen übernimmt kein rotierender oder vibrierender Mopp, sondern eine starre Wischplatte. Damit ist klar: Der Spotless+ soll vor allem günstig und wartungsarm sein – und beim Saugen überzeugen. Tut er das? Wir haben ihn getestet.
Design: Wie gut ist die Verarbeitung des Bosch Spotless+?
Der Bosch Spotless+ ist ein runder, weißer Saugroboter mit klassischem Laserturm auf der Oberseite. Mit 9,6 cm Höhe ist er nicht ultraflach, passt aber noch unter viele Möbel. Außer dem feststehenden Laserturm gibt es auf der Oberseite drei Tasten für Start, Rückkehr zur Station und punktuelle Reinigung.
Bosch Spotless+ – Bilderstrecke
Die Verarbeitung ist trotz der ausschließlichen Verwendung von Kunststoff solide. Unter dem nur aufgelegten Deckel sitzt der interne Staubbehälter des Roboters. Er fasst 400 ml Staub, der entnehmbare Wassertank 220 ml. Die Hauptbürste mit ihren Borstenreihen lässt sich mit wenigen Handgriffen entnehmen. Die starre Wischplatte unter dem Sauger kann nicht angehoben oder zum Rand ausgefahren werden und muss vom Nutzer manuell an- oder abgebaut werden.
Die Station ist ausschließlich zum Laden und Absaugen des Schmutzes aus dem Behälter des Roboters zuständig. Der Staubbehälter in der Station fasst 1,5 l und kommt ohne Staubbeutel aus. Stattdessen arbeitet er mit Zyklontechnologie, ähnlich wie ein Akkusauger. Das spart Folgekosten, im Gegenzug kommt man beim Leeren aber auch eher mit dem Staub in Berührung als bei einem geschlossenen Beutelsystem. Moppwäsche, Wassertankbefüllung oder Heißlufttrocknung bietet diese Station nicht.
Einrichtung: Wie schnell ist der Bosch Spotless+ betriebsbereit?
Die Steuerung erfolgt am Gerät oder über die Home-Connect-App. Darin lassen sich nach der ersten automatischen Kartenerstellung etwa Räume trennen, zusammenfügen und benennen. Reinigungen lassen sich für die ganze Wohnung, einzelne Räume oder Zonen starten.
Hinzu kommen Anpassungsmöglichkeiten für Saugleistung, Wassermenge und Reinigungszyklen, außerdem gibt es Teppich-Boost, Kindersicherung, Ruhezeiten und Energieeinstellungen. Der Funktionsumfang reicht für eine bequeme Grundsteuerung aus, ist aber klar weniger umfänglich als bei vielen höherpreisigen Modellen. So werden Teppiche nicht automatisch in die Karten eingezeichnet und manuell gibt es dafür auch keine Möglichkeit. Das ist ärgerlich, weil gerade bei Saugrobotern mit Wischplatte eine präzise Teppichverwaltung nützlich wäre.
Positiv: Bosch dokumentiert, dass Sicherheitsupdates mindestens bis September 2030 angeboten werden. Außerdem sind mehrere Karten speicherbar, etwa für verschiedene Etagen.
Navigation: Wie gut erkennt der Bosch Spotless+ Hindernisse?
Für die Navigation nutzt der Bosch Spotless+ einen 360-Grad-Lidar oben, Infrarot vorn, einen Stoßfänger, Teppicherkennung und einen Wand-Sensor. Im Alltag fährt er Räume damit logisch ab, arbeitet in Randbereichen sauber und findet sich zuverlässig zurecht. Auch unter ausreichend hohen Möbeln behält er den Überblick. Für einen günstigen Saugroboter ist das ein solider Eindruck.
Bei Teppichen verhält sich der Bosch sinnvoll, bietet dem Nutzer allerdings keinerlei Optionen. Mit montierter Wischplatte meidet er Teppiche, ohne Wischplatte wechselt er in den reinen Saugmodus und erhöht auf Teppich automatisch die Saugkraft – das war’s. Auf hochflorigen Teppichen fährt sich der Bosch-Roboter schnell fest, denn Technik zum Anheben des Chassis gibt es nicht. Entsprechend erklimmt der Spotless+ auch keine Hindernisse über 2 cm Höhe.
Auch bei der Hindernisvermeidung sollten Interessenten nicht zu viel erwarten. Bosch spricht dabei von Smart-Vision mit Infrarotlicht, in der Praxis ersetzt das aber keine echte Objekterkennung per Kamera und KI. Die meisten kleinen Gegenstände unterhalb der Rumpfhöhe des Roboters werden nicht zuverlässig erkannt. Entsprechend fuhr sich der Saugroboter im Test auch immer wieder an Kabeln fest.
Reinigung: Wie gut saugt und wischt der Bosch Spotless+?
Beim Saugen überzeugt der Bosch Spotless+ mehr, als seine Ausstattung vermuten lässt – dabei gibt Bosch die Saugleistung mit nur 11.000 Pa an. Auf Hartboden nimmt der Roboter im Test fast alles an Schmutz auf, nur in Ecken hat er mangels ausfahrbarer Seitenbürste Probleme. Selbst auf kurzflorigem Teppich erreicht er ordentliche Ergebnisse. Erst auf höherer Auslegeware macht sich die vergleichsweise schwache Saugkraft zunehmend bemerkbar und selbst Haare erwischt er meist erstaunlich gut. Auf Teppich wickeln sich jedoch einzelne Haare um die Bürste und haften vermehrt an den Borstenreihen. Insgesamt ist das Saugergebnis für diese Preisklasse aber ordentlich.
Die Wischfunktion ist bestenfalls zum Staubwischen geeignet und entfernt Flecken kaum. Wer eine ordentliche Wischfunktion sucht, sollte zu einem anderen Modell mit aktiver Wischfunktion greifen.
Akkulaufzeit: Wie lange arbeitet der Bosch Spotless+?
Die maximale Laufzeit liegt im Alltag mit gelegentlichem Teppich-Boost etwa bei 2 Stunden, die Ladezeit liegt in etwa bei langen 6 Stunden. Im Test schaffte er je nach Einstellung rund 80 bis 100 m² am Stück, bevor er zum Zwischenladen wieder zurück zur Station musste. Das reicht für mittelgroße Wohnungen.
Preis
Die UVP für Deutschland liegt bei 629 Euro. Das wäre für das Einstiegsgerät viel zu hoch; Konkurrenten bieten hier bereits auf dem Datenblatt erheblich mehr. Der Straßenpreis allerdings liegt mit aktuell 259 Euro (Amazon) aktuell deutlich geringer und darf für das Gesamtpaket als fair betrachtet werden.
Fazit
Der Bosch Spotless+ ist kein Alleskönner. Seine Stärken liegen klar beim Saugen, der ordentlichen Lidar-Navigation und bei der beutellosen Absaugstation. Auf Hartboden und nicht zu hohem Teppich liefert er für seine Preisklasse gute Ergebnisse. Die App bietet die wichtigsten Funktionen, ist aber eher aufs Wesentliche beschränkt.
Echte Hinderniserkennung gibt es hier im Gegenzug nur in eingeschränkter Form und die Wischfunktion ist eher feuchtes Staubwischen als echte Bodenreinigung. Dank des inzwischen recht niedrigen Straßenpreises ist der Bosch Spotless+ dennoch für Sparfüchse interessant, sofern er zum geplanten Einsatzort passt und man die Abstriche bei der Ausstattung hinnehmen kann. Fürs Geld ein faires Gesamtpaket, gemessen an Fähigkeiten aktueller Topmodelle aber klar ein Einstiegsmodell, das rein aufs Saugen reduziert ist.
Künstliche Intelligenz
Europäische Verleger verklagen Google auf 640 Millionen Euro
Eine Gruppe von über 20 europäischen Medienhäusern verklagt Google auf 640 Millionen Euro Schadensersatz infolge von mutmasslichen Verstößen gegen das EU-Wettbewerbsrecht im Anzeigenmarkt. Die Klage wurde vom Prozessfinanzierer LitFin in Amsterdam eingereicht. Der Gruppe gehören unter anderem FD Mediagroep aus den Niederlanden, Le Point Sebdo aus Frankreich, Erna Media Group aus Schweden sowie Medienhäuser aus Ungarn, Finland, Polen, Estland und Litauen an.
Weiterlesen nach der Anzeige
Die Kläger beziehen sich auf einen Verstoß, zu dem die EU-Kommission im vorigen September gegen Google ein Bußgeld von 2,95 Milliarden Euro verhängt hat. „Google hat seine Stellung missbraucht, indem es eigene Anzeigentechnologie gegenüber Wettbewerbern bevorzugt hat“, hieß es dazu in einer Mitteilung der zuständigen EU-Kommissionsvizepräsidentin Teresa Ribera.
Ohne diese Verstöße hätten die Medienhäuser laut LitFin deutlich höhere Werbeeinnahmen erzielt und geringere Kosten für Werbedienstleistungen bezahlt. „Googles Missbrauch seiner Marktmacht im Bereich der Werbetechnologie wurde auf höchster Ebene als rechtswidrig eingestuft. Nun ist es an der Zeit, dass die Verlage entschädigt werden, die die Folgen dieses Verhaltens tragen mussten“, sagte LitFin-COO Matej Pardo. Eine gemeinsame Klage gegen Google erleichtere auch kleineren Unternehmen den Zugang zu rechtlichen Schritten. LitFin trägt die Prozesskosten auch im Fall eines Scheiterns.
In einem anderen Fall hatte die EU ein Bußgeld gegen Google in letzter Minute gestoppt, mutmaßlich auf Intervention von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. In zwei umfangreichen Verfahren hatten die EU-Wettbewerbshüter untersucht, ob Google systematisch gegen die Regeln des DMA verstößt, um seine marktbeherrschende Stellung weiter zu zementieren. Berichten zufolge waren die Ermittlungen abgeschlossen und das Urteil gefällt: eine Strafe in Milliardenhöhe. Doch statt des erwarteten Paukenschlags folgte – nichts. Die Kommissionspräsidentin soll die Sanktionen nun bis auf weiteres ausgesetzt haben.
(jow)
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenPetra‑AI: KI soll Frauen in der Perimenopause unterstützen
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenEnttäuschung für die Forschung: Asteroid 2024 YR₄ wird den Mond klar verfehlen
