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CB-Funk-Podcast #172: Jan berichtet „live“ von der Computex 2026 in Taipeh


CB-Funk-Podcast #172: Jan berichtet „live“ von der Computex 2026 in Taipeh

Wolfgang, Nicolas und Jan waren diese Woche auf der Computex 2026 in Taipeh, Taiwan. Wie im letzten Jahr zieht Jan im Gespräch mit Fabian kurz vor dem Weg zum Flughafen ein Resümee – zwischen Toiletten und Mülleimern verschanzt im Flur des Messezentrums in Taipeh.

CB-Funk: Die einhundertzweiundsiebzigste Episode

War die Messe wegen der AI-Booms für Gamer und Heimanwender so „langweilig“, wie sie erwartet worden war? Blasen die Hersteller alle Trübsal, es sei denn, ihr Aktienkurs entwickelt sich so, wie Jensen Huang es zur Keynote allen AI-Teilhabern prophezeit hat? Was gab es überhaupt für Spieler und PC-Enthusiasten zu sehen? Und was sagt Fabian als Beobachter aus der Ferne dazu? Antworten gibt es im Podcast.

Zu den besprochenen Produkten gehören neben Nvidias CPU- bzw. APU-Debüt für Privatanwender, AMDs Neuauflage des Ryzen 7 5800X3D und nochmal der Radeon RX 9070 GRE (Test) auch eine traditionelle sowie eine gänzlich neuartige CPU-Wasserkühlung von Noctua. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder zu unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und ebenso auf YouTube.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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Auf Hardware von 1977: Demake von Wolfen­stein 3D auf Atari 2600 veröffentlicht


Auf Hardware von 1977: Demake von Wolfen­stein 3D auf Atari 2600 veröffentlicht

Bild: FIGCdev

Ein Entwickler hat Wolfenstein 3D, einen der bekanntesten Ego-Shooter der frühen 1990er-Jahre, als Demake für den Atari 2600 veröffentlicht. Die Neuinterpretation soll veranschaulichen, wie sich ein seinerzeit technisch anspruchsvolles 3D-Spiel auf die Hardware einer bereits 1977 erschienenen Konsole übertragen lässt.

Bei einem Demake – einem Kofferwort aus den englischen Begriffen „degrade“ (herabstufen) und „remake“ (neu erschaffen) – handelt es sich um die Neuinterpretation eines modernen Videospiels, das so stark vereinfacht und angepasst wird, dass es wirkt, als wäre es ursprünglich für eine deutlich ältere und leistungsschwächere Konsole erschienen. Für sein erstes Projekt dieser Art brachte der Entwickler FIGCdev ausgerechnet den 1992 von id Software für MS-DOS veröffentlichten „Vater der Ego-Shooter“, der mit seiner damals bahnbrechenden Technik die Videospielwelt prägte, mit dem bereits 1977 erschienenen Konsolen-Klassiker Atari 2600 zusammen.

Altes Spiel trifft auf noch ältere Hardware

Auch wenn die PCs der frühen 1990er-Jahre mit heutigen Rechnern, die sich unter oder auf Schreibtischen tummeln, kaum vergleichbar sind, waren die technischen Möglichkeiten des Atari 2600 noch einmal deutlich eingeschränkter. Entsprechend überrascht es kaum, dass sich die Darstellung auf einfache Grafiken und symbolische Elemente beschränkt, wie sie für die späten 1970er-Jahre typisch waren. Das Demake versteht sich dabei nicht als vollständiger Ersatz des Originals, laut FIGCdev handelt es sich vielmehr um ein kleines Experiment beziehungsweise eine technische Demonstration, die eher für kurze Spielsitzungen als für stundenlange Spielabende gedacht ist.

Keine künstliche Intelligenz für die Umsetzung genutzt

Neben der grafischen Umsetzung hat FIGCdev auch die Musik des Originals in einer stark vereinfachten, an den Atari 2600 mit seinen zwei möglichen Tönen angepassten Form nachgebildet. Insgesamt entsteht so eine Neuinterpretation, die sich konsequent an den technischen Beschränkungen der historischen Plattform orientiert.

FIGCdev betont, dass bei der Entwicklung des Projekts keinerlei KI-Werkzeuge zum Einsatz gekommen seien. Die Umsetzung erfolgte vollständig mit klassischen Entwicklungs- und Gestaltungsmethoden.

Das Spiel kann als ROM-Datei von der Website des Entwicklers heruntergeladen und im Emulator oder Retro-Versionen des Atari 2600 gespielt werden.

Wolfenstein 3D bereits auf einer Reihe ungewöhnlicher Plattformen portiert

Damit reiht sich der Atari 2600 in eine lange Liste von Geräten ein, für die Wolfenstein 3D ursprünglich nie vorgesehen war, auf denen findige Entwickler den Klassiker jedoch trotzdem spielbar gemacht haben. Dazu zählen unter anderem auch Displays vernetzter Küchengeräte und Smart-Kühlschränke, aber auch ungewöhnliche Plattformen wie die kleinen monochromen Bildschirme von Netzwerk-Laserdruckern, Mikrocontroller oder programmierbare Taschenrechner.



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Will kein MMO mehr sein: Dune: Awakening führt Einzelspieler-Modus ein


Will kein MMO mehr sein: Dune: Awakening führt Einzelspieler-Modus ein

Bild: Funcom

Das Survival-MMO Dune: Awakening (Technik-Test) will kein MMO mehr sein. Im September kommen ein Einzelspieler-Modus, das nächste Kampagnen-Kapitel und eine große Anzahl Neuerungen, die das Gameplay optimieren und erweitern. Parallel zum Riesen-Update startet das Spiel auf der PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

Den MMO-Zusatz will das Sci-Fi-Spiel am 22. September zusammen mit dem Start auf Konsolen loswerden. Das hat durchaus Gründe, denn aktuell sind die Bewertungen des eigentlich gelungenen Titels auf Steam nur noch „ausgeglichen“. Fehlende Spieler, aber viele Bauten auf den Servern, das stört gerade. Nicht zuletzt stand ein Einzelspieler-Modus schon lange auf der Wunschliste von Käufern.

Der Einzelspieler-Modus kann ab Herbst beim Start eines neuen Spiels gewählt werden. Der Schwierigkeitsgrad ist auf drei Stufen oder über individuelle Settings einstellbar. Sie umfassen unter anderem Multiplikatoren für Ressourcen und Erfahrungspunkte, Änderungen an der Verfalls- und Abnutzungsrate oder eine Reduktion von Sandwürmern.

Andere Spieler sind dann logischerweise nicht zu sehen, die Tiefe Wüste, wo unter anderem Herausforderungen warten, wird zudem nicht zurückgesetzt und neu generiert. Auch eigene Gebäude bleiben dauerhaft erhalten. Der Endgame-Modus Landsraad simuliert andere Spieler dabei, damit er nutzbar bleibt. Wird ein Charakter für den Einzelspieler-Modus erstellt, kann er nur dort verwendet werden.

Um kooperativ mit Freunden zu spielen, lassen sich schon jetzt private Server für bis zu 40 Spieler erstellen. Auch dort lässt sich der Schwierigkeitsgrad selbst wählen. Crossplay wird möglich sein, ist aber auf den Windows Store und Xbox begrenzt.

Der Abschluss des Story-Bogens

Mit dem Update reicht Funcom zudem das Ende des ersten Story-Bogens nach, der die vor gut einem Jahr begonnene Geschichte abschließt. Sie lasse sich nun von Anfang bis Ende erleben, schreibt der Entwickler.

Seit Veröffentlichung hat das Survival-Spiel damit einen langen Bogen geschlagen. Schritt für Schritt wurden neue Inhalte und Endgame-Aktivitäten sowie neue Akte der Story nachgereicht. Mittlerweile sind alle Aktivitäten auch im PvE-Modus spielbar. Ein Einzelspieler-Modus erscheint als unvermeidliche Konsequenz dieser Entwicklung. Sie soll auch nach dem September weitergeführt werden. Für die Zukunft steht eine Eiswüste samt neuer Survival-Mechaniken auf der Roadmap.

Billboard März 2026



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CEOs führender KI-Unternehmen: Brief soll KI-entwickelte bio­logische Waffen verhindern


Führende KI-Unternehmen, Wissenschaftler und Biosecurity-Experten fordern in einem offenen Brief neue gesetzliche Vorgaben für die Kontrolle synthetischer DNA und RNA. Anlass sind wachsende Sorgen, dass immer leistungsfähigere KI-Systeme die Hürden für die Entwicklung biologischer Waffen senken könnten.

Künstliche Intelligenz als Gefahrenquelle ausgemacht

Darüber berichtet das IT-Portal Wired. Zu den Unterzeichnern des an den US-Kongress gerichteten offenen Briefes zählen unter anderem Führungskräfte von Google DeepMind, OpenAI, Anthropic und Microsoft AI, darunter Demis Hassabis, Sam Altman, Dario Amodei und Mustafa Suleyman. Alle sprechen sich für gesetzliche Vorgaben aus, die Anbieter synthetischer DNA- und RNA-Sequenzen verpflichten sollen, sowohl Kunden als auch Bestellungen systematisch zu überprüfen.

Drastisch gesunkene Kosten als Problem

Initiiert wurde der Brief vom Institute for Progress (IFP) und der Foundation for American Innovation (FAI), zwei Non-Profit-Think-Tanks mit Sitz in Washington D.C. In dem veröffentlichten Schreiben warnen sie davor, dass die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz bestehende Wissensbarrieren für den Zugang zu biologischen Waffen deutlich senken könnte. Als besonders relevant heben die Initiatoren die Herstellung synthetischer DNA hervor. Seit den ersten Erfolgen in den 1950er-Jahren habe sich dieser Bereich grundlegend verändert, da heute zahlreiche Unternehmen weltweit genetische Sequenzen automatisiert produzieren und vertreiben. Zugleich sei die Technologie längst zu einem festen Bestandteil von Forschung, Medikamentenentwicklung und Diagnostik geworden und werde dort vielfältig konstruktiv eingesetzt. Einheitliche gesetzliche Vorgaben für Unternehmen existieren bislang jedoch nicht.

Zu den Unterzeichnern zählen außerdem Vertreter der Gensynthese-Unternehmen Twist Bioscience und Ansa Biotechnologies. Beide Unternehmen unterstützen bereits freiwillige Kontrollmaßnahmen im Rahmen des International Gene Synthesis Consortium. Darüber hinaus überprüfen zahlreiche Anbieter Bestellungen automatisiert auf sogenannte „Sequences of Concern“, also genetische Sequenzen mit potenziell gefährlichen Eigenschaften.

Nach Ansicht der Unterzeichner könnte künstliche Intelligenz sowohl die Kostenhürden als auch vor allem die Entwicklungszeiten drastisch reduzieren. Die Kombination aus günstiger werdender Gensynthese und leistungsfähigen KI-Systemen erhöhe das Risiko, dass gefährliche Toxine oder Krankheitserreger entwickelt werden könnten. Zwar werde darauf hingewiesen, dass für die praktische Umsetzung weiterhin biologische Fachkenntnisse erforderlich seien, dennoch könne KI die Recherche, Planung und Entwicklung erheblich erleichtern.

Alte Erreger könnten reaktiviert werden

Als Warnsignal verweisen die Verfasser des Briefes auf ein Experiment aus dem Jahr 2017, bei dem kanadische Forscher mithilfe bestellter DNA im Wert von lediglich 100.000 US-Dollar das ausgestorbene Horsepox-Virus rekonstruieren konnten. Vergleichbare Methoden könnten theoretisch auch bei gefährlicheren Erregern wie den Pocken eingesetzt werden. Gleichzeitig seien die Kosten für die DNA-Synthese in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken.

Hinzu komme, dass KI-Systeme laut dem Stanford-Mikrobiologen David Relman dabei helfen könnten, Anbieter mit unzureichenden Kontrollen zu identifizieren oder Bestellungen so anzupassen, dass bestehende Screening-Systeme umgangen werden. Zudem würden vorhandene Kontrollmechanismen immer wieder Schwachstellen aufweisen. So kam zuletzt eine Studie von Microsoft zu dem Ergebnis, dass KI-gestützte Protein-Design-Systeme potenziell gefährliche genetische Sequenzen erzeugen konnten, die von Screening-Programmen nicht erkannt werden.

Druck auf den US-Senat

Der Brief betont daher, dass nicht nur Gensynthese-Unternehmen, sondern auch Anbieter von KI-Systemen Verantwortung übernehmen müssten und zusätzliche Sicherheitsmechanismen erforderlich seien. Bereits unter der Biden-Regierung wurden Richtlinien eingeführt, nach denen staatlich geförderte Forschungseinrichtungen ausschließlich bei Anbietern bestellen dürfen, die entsprechende Prüfverfahren durchführen. Ein Anfang des Jahres im US-Senat eingebrachter parteiübergreifender Gesetzentwurf sieht vor, die Überprüfung von Kunden und Bestellungen für sämtliche in den USA tätigen Gensynthese-Anbieter verpflichtend zu machen.



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