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CEO und Ex-Teamlead bei Zalando: Das sind meine besten Prompts für E-Commerce und Hiring

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+++ STARTUPLAND +++ Köln +++ Qdrant +++ Rising European Startups +++ Omio +++ Hayaway +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Köln heißt heute STARTUPLAND +++ StartupsToWatch: Qdrant +++ Rising European Startups: 23 deutsche Hoffnungsträger, die alle kennen sollten +++ Travel-Unicorn Omio expandiert weiter massiv +++ So funktioniert Hayaway +++

+++ STARTUPLAND +++ Köln +++ Qdrant +++ Rising European Startups +++ Omio +++ Hayaway +++

+++ #StartupTicker +++ Köln heißt heute STARTUPLAND +++ StartupsToWatch: Qdrant +++ Rising European Startups: 23 deutsche Hoffnungsträger, die alle kennen sollten +++ Travel-Unicorn Omio expandiert weiter massiv +++ So funktioniert Hayaway +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 18. März).

#STARTUPLAND: HEUTE IN KÖLN

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Heute findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Qdrant
+++ StartupsToWatch: Qdrant. Das Berliner Unternehmen, 2021 von Andre Zayarni und Andrey Vasnetsov gegründet, entwickelt eine Open-Source-Vektorsuchmaschine. „With Qdrant, embeddings or neural network encoders can be turned into full-fledged applications for matching, searching, recommending, and much more“, heißt es zum Konzept. Unternehmen wie Tripadvisor, HubSpot und Bosch setzten schon auf Qdrant. In den vergangenen Jahren flossen bereits über 85 Millionen US-Dollar in Qdrant. Zu den Investoren des aufstrebenden Startups gehören AVP, Bosch Ventures, Unusual Ventures, Spark Capital und 42CAP. „With every infrastructure shift, we’ve seen purpose-built systems emerge and rapidly scale in fast-growing new markets, and we’re seeing this pattern again with Qdrant. As an AI-native vector search engine designed for the latency, throughput, and reliability demands of production AI workloads, they’re at the forefront of building the retrieval layer of the future that all advanced AI applications will depend on,“ sagt Warda Shaheen vom Investor AVP. Mehr über Qdrant

Top 100 Rising European Startups
+++ Aufstrebende Startups! Die Tech-Konferenz VivaTech kürt zum zweiten Mal gemeinsam mit den Investoren Accel, Eurazeo, HV Capital, Northzone und Partech die „Top 100 Rising European Startups“. Dazu heißt es: „Diese Unternehmen aus 12 Ländern haben das Potenzial, ihre Branchen tiefgreifend zu transformieren, und zeichnen sich durch ihr schnelles Wachstum aus.“ 74 % der Startups, die im Ranking vertreten sind, kommen aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Aus deutschen Landen sind in diesem Jahr 23 Unternehmen in der Hitliste vertreten. Dies sind: Black Forest Labs, askJio, Langdock, n8n, Parloa, Synthflow, Holy, LAP Coffee, ARX Robotics, Helsing, Quantum Systems, Dash0, Reonic, Midas, Taktile, Voize, simpleclub, CarOnSale, NEURA Robotics, Arbio, Isar Aerospace, The Exploration Company und Makersite. (Vivatech) Mehr über Top 100 Rising European Startups

Omio
+++ Einmal um die ganze Welt! Das Travel-Unicorn Omio ist weiter auf Expansionskurs – und legt in Japan an. Damit ist das umtriebig Grownup nun in 46 Ländern aktiv. Die Berliner planen zudem weitere Landesableger: „Bis 2028 plant die Omio Group, in mehr als 70 Märkten tätig zu sein.“ Über das Berliner Grownup, 2013 von Naren Shaar gegründet, können Nutzer Bahn-, Bus- sowie Flugtickets vergleichen und auch buchen. In den vergangenen Jahren flossen rund 500 Millionen Dollar in Omio. Mehr über Omio

Hayaway
+++ Bei Hayaway dreht sich alles um „Prävention bei Pollenallergien“. „Wir haben uns sehr konsequent auf ein echtes Alltagsproblem konzentriert und uns nicht von Trends oder schnellen Marketingversprechen leiten lassen“, erzählt Gründer Maximilian Redman. Mehr über Hayaway

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Warum die Mittagspause ein unterschätzter Produktivitätsfaktor ist


In deutschen Büros wird Effizienz oft mit langen To-do-Listen, eng getakteten Meetings und maximaler Erreichbarkeit gleichgesetzt. Pausen gelten dagegen schnell als Luxus oder als etwas, das man „irgendwann später“ nachholt. Eine aktuelle Umfrage von Edenred bestätigt diesen Trend: 46 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland nehmen sich nicht ausreichend Zeit für ihre Mittagspause. Dabei ist längst belegt, dass sinnvoll gestaltete Pausen die Produktivität um bis zu 20 Prozent steigern können, wie eine Studie der International Labour Organization zeigt. Das Spannende: Pausen müssen nicht besonders lang sein, um Wirkung zu entfalten. Bereits 30 Minuten Mittagspause (der gesetzlich vorgesehene Mindestzeitraum und bei vielen Beschäftigten üblicher Standard) können in Kombination mit einer bewusst gestalteten Erholungszeit ausreichen, um Energie zurückzugewinnen und Ermüdung zu reduzieren. 

Die entscheidende Frage lautet also nicht, wie man als Unternehmen pro Mitarbeitendem noch mehr Arbeitszeit herausholt, sondern wie die vorhandene Zeit besser genutzt wird. Und genau hier rückt die Mittagspause in den Fokus.

Pausen sind kein Nice-to-have, sondern Performance-Treiber

Konzentration, Kreativität und Entscheidungsfähigkeit lassen sich nicht endlos abrufen. Wer dauerhaft durcharbeitet, verliert schneller den Fokus, macht mehr Fehler und ist anfälliger für mentale Erschöpfung (Quelle). Eine bewusste Mittagspause wirkt dem entgegen: Sie unterbricht Stressmuster, unterstützt die Regeneration und hilft dem Gehirn, Informationen besser zu verarbeiten.

Damit Pausen diesen Effekt entfalten können, müssen sie jedoch mehr sein als ein schneller Snack am Schreibtisch. Sie brauchen Zeit, Raum und ganz wichtig: Unterstützung aus dem Unternehmen.

Zehn Praxisimpulse für bessere Mittagspausen im Arbeitsalltag

1. Führungskräfte als Vorbilder
Pausenkultur beginnt oben. Wenn Führungskräfte selbst am Laptop essen oder Termine über die Mittagszeit legen, sendet das ein klares Signal. Wer hingegen sichtbar eine bewusste Pause macht, zeigt: Erholung gehört zur Arbeit und es ist nichts, wofür man als Mitarbeitender ein schlechtes Gewissen haben sollte. 

2. Mittagessen wie einen Termin behandeln
Pausen sollten genauso verbindlich sein wie Meetings. Feste Zeitfenster im Kalender verhindern, dass Ruhephasen immer wieder verschoben werden und machen sie automatisch und berechtigterweise zum festen Bestandteil der Arbeitsleistung.

3. No-Desk-Lunch etablieren
Wer den Arbeitsplatz verlässt, kann mental besser abschalten. Isst man am Schreibtisch, gerät man leicht in Versuchung, nebenbei E-Mails zu lesen oder sogar weiter zu arbeiten, während das Essen hastig zu sich genommen wird. Ob Pausenraum, Cafeteria oder ein kurzer Spaziergang: Distanz zur Arbeit fördert echte Regeneration.

4. Keine Meetings direkt nach dem Essen
Zugegebenermaßen nicht immer realistisch, aber dennoch ein Versuch wert: Ein Abstand von mindestens 30 Minuten zwischen Mittagessen und dem nächsten Termin hilft, wieder klar in den Arbeitsmodus zu finden. Auch kurze Pausen zwischen längeren Calls reduzieren mentale Überlastung.

5. Infrastruktur für Pausen schaffen
Funktionale Küchen mit Mikrowelle, Herd und Ofen ermöglichen den Mitarbeitenden mehr Flexibilität: So besteht die Möglichkeit, vorgekochte Mahlzeiten von zu Hause aufzuwärmen, einfache Gerichte vor Ort zu kochen oder auf ausgewogene Fertiggerichte zurückzugreifen. Bequeme Sitzgelegenheiten oder Möglichkeiten zum gemeinsamen Essen erhöhen zudem die Attraktivität von (gemeinsamen) Pausen. Eine gute Infrastruktur, die der Arbeitgeber entsprechend fördert, signalisiert: Pausen sind gewollt.

6. Gesunde Snacks strategisch anbieten
Ob Obst, Nüsse, Joghurt oder proteinreiche Snacks: Stellt der Arbeitgeber nahrhafte Optionen kostenlos zur Verfügung, unterstützt dies die Erholung zwischendurch. Wichtig ist, dass sie für alle sichtbar im Büro positioniert sind. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Pluspunkt ist es, wenn regelmäßig Wünsche der Mitarbeitenden nach bestimmten Snacks bedacht werden. 

7. Bewegungs- und Achtsamkeitsangebote integrieren
Kurze Bewegungseinheiten, ein paar Dehnübungen oder eine kleine Meditationspause steigern Wohlbefinden und Konzentration. Ausschlaggebend hier natürlich, dass der Arbeitgeber passende Räumlichkeiten anbieten kann, wo die Mitarbeitenden entweder alleine oder in der Gruppe sich gezielt aktivieren können. 

8. Essenszuschüsse gezielt einsetzen
Essenszuschüsse oder vergünstigte Lunch-Angebote zeigen Wertschätzung und senken die Hemmschwelle, die Pause tatsächlich zu nutzen. Solch ein Benefit sollte zudem für alle Mitarbeitenden gelten – unabhängig davon, ob sie im Büro, hybrid oder remote arbeiten.

9. Individuelle Lebensumstände berücksichtigen
Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Tage helfen, Pausen realistisch in unterschiedliche Lebensrealitäten zu integrieren. Erholung funktioniert nicht nach Einheitsmodell.

10. Pausen als Teil der Unternehmenskultur sichtbar machen
Ob durch regelmäßige Feedbackrunden, freiwillige Angebote wie kurze Meditations-Sessions nach dem Essen oder die Nutzung gemeinsamer Räume: Pausen wirken am besten, wenn sie kulturell verankert sind – ohne Kontrolle oder Druck von oben, aber mit klarer Wertschätzung.

Fazit: Wer eine gesunde Pausenkultur etabliert, stärkt Leistung

Unternehmen, die Mittagspausen ernst nehmen, investieren nicht in Bequemlichkeit oder gar Faulheit, sondern in nachhaltige Leistungsfähigkeit. Bewusste Pausen fördern Fokus, Motivation und Gesundheit und zahlen damit direkt auf Produktivität und Unternehmenskultur ein.

Damit die Mittagspause ihre erholsame Wirkung entfalten kann und gleichzeitig die Effizienz erhöht, benötigt es letztendlich nur die Justierung an ein paar wenigen zentralen Stellschrauben. Denn von der Chefetage bis zu den Praktikant:innen müssen sich alle einer Sache bewusst sein: Die Mittagspause muss nicht lange dauern, aber sie sollte auf jeden Fall stattfinden. 

Über den Autor
Ingmar Knudsen ist Co-Founder und Managing Director des 2019 gegründeten Berliner Food-Startups Juit. Bereits in seinen vorherigen Stationen als Product Manager bei Zalando und studiVZ prägte er Produkte mit klarem Innovationsanspruch und strategischer Weitsicht und legte damit den Grundstein für das neu gedachte Tiefkühlkonzept von Juit. Mit Juit verfolgt er das Ziel, ausgewogene und gesunde Ernährung alltagstauglich, hochwertig und kompromisslos bequem zu machen.

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5 neue Startups: Porters, meda, Qontext, ailloy.io, codyco.ai


#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Porters, meda, Qontext, ailloy.io und codyco.ai.

5 neue Startups: Porters, meda, Qontext, ailloy.io, codyco.ai

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Porters
Porters aus Zürich, von Konstantin Kotulla, Christopher Barth und Michael John an den Start gebracht, setzt auf die KI-gestützte Automatisierung von Banking-Prozessen. Dabei geht es unter anderem darum, Arbeitsabläufe bei rechtlich sensiblen Dingen zu verbessern.

meda
Die Münchener Jungfirma meda, von Andrei Mancu aus der Taufe gehoben, möchte sich als „KI-Dokumentations- und Abrechnungssoftware für Ärzte“ etablieren. Das Team aus München verspricht dabei „weniger Papierkram, mehr Patientenversorgung“. Die Plattform des Startups automatisiert etwa „die medizinische Verwaltung“.

Qontext
Das Berliner KI-Startup Qontext hat vor, sich als „Context Management Platform“ zu etablieren. „Our mission is to turn company context into a shared, trusted resource: centralized, up-to-date, and accessible to every AI process through one simple layer“, teilt das Team um die Gründer Lorenz Hieber und Nikita Kowalski mit. 

ailloy.io
Bei ailloy.io aus Wiesbaden, von Beatrice Gosert und Paul Grotzke auf die Beine gestellt, dreht sich alles um Paartherapie. Zur Idee teilt das Team mit: „We translate therapeutic expertise into continuous, accessible care that understands relationship dynamics in real time. This is not chatbot therapy. It’s structured, empathic guidance built on science.“

codyco.ai
Hinter codyco.ai aus München, von Stefan Schaff, Endrit Bytyqi und Alexander Schober ins Leben gerufen, verbirgt sich ein „KI Concierge für Hotels“. Die KI des Startups nimmt dabei Reservierungen an, wickelt die Zahlungen ab und schreibt die Buchung automatisch in das System des jeweiligen Hotels. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

WELCOME TO STARTUPLAND


SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland

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