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Das sind die Gewinnerarbeiten! › PAGE online


Typostark, mit viel Freude an der Abstraktion und an erzählendem Grafikdesign: Die Gewinnerarbeiten der des Wettbewerbs 100 Beste Plakate 25 sind da. Hier unser Best-of.

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Neo Neo, CH-Carouge. Plakat: Scène Ella Fitzgerald, CH Genf. Format: F4. Siebdruck/ duo d’art CH Gen Bild: Neo Neo/100 Beste Plakate e. V.

In diesem Jahr sind die 100 Besten Plakate besonders früh veröffentlicht worden. Gerade noch, am 26./27. Februar, fand im Medienhaus der UdK (Universität der Künste) in Berlin die finale Jurysitzung statt, jetzt ist klar, wer gewonnen hat.

Entschieden hat das eine internationale Jury zu der Enrico Bravi, Grafikdesigner aus Wien, Malte Martin, Berliner Grafikdesigner, der in Paris lebt, Sascia Reibel, Mit-Gründerin vom Shortnotice Studio aus Berlin. Der Stuttgarter Grafikdesigner Sven Tillack gehörte ebenso zur Jury dabei wie die Schweizer Kommunikationsdesignerin Annik Troxler.

Nach einer Online-Vorauswahl mit 2.297 Plakaten von 676 Einreichenden lagen zur finalen Jurysitzung, die Hans Malte Martin leitete, 658 Plakate von 239 Einreichenden vor. Insgesamt waren es 260 Einzelplakate und 106 Serien mit 398 Plakaten.

Mitreißende Experimente

Teilt man die Gewinnerarbeiten nach den teilnehmenden Ländern auf, gingen 30 Auszeichnungen nach Deutschland, 62 in die Schweiz und 8 nach Österreich.

Es ist eine Freude wie frei der Umgang mit dem Bildraum ist, wie er erweitert oder neu definiert wurde, wie einzig Typografie ihn bestimmt und Abstraktionen an der Grenze zum Lesbaren.

Und es zeigt, dass das Plakat nicht nur das demokratischste Kommunikationsmittel ist, dass auf der Straße alle erreicht, sondern, dass es auch in digitalen Zeiten seine Unersetzbarkeit unterstreicht.

Den diesjährigen Katalog, der in Zusammenarbeit mit Slanted Publishers entsteht, wird von Ira Ivanova, die zum Studio Yukiko gehört und von der Senior Creative Designerin Lou Hillereau, beide aus Berlin, gestaltet. Er erscheint zur Eröffnung der Wanderausstellung von 100 Beste Plakate 25 am 11.6.2026 im Kulturforum Staatliche Museen zu Berlin.

Anastasia Temirkhan, CH-Lugano. Plakat: La Bohème. Format: 100 × 70 cm. Digitaldruck Bild: Anastasia Temirkhan/100 Beste Plakate e. V.
Neue Gestaltung: Johanna Zech, Nina Odzinieks, Anna Bühler, Pit Stenkhoff, D-Berlin. Plakat: Sinfoniekonzerte Spielzeit 25-26 drei aus einer Serie von zehn Plakaten für Staatstheater Mainz. Format: A0. Offsetdruck Bild: Neue Gestaltung/100 Beste Plakate e. V.
Bonbon: Valeria Bonin, Diego Bontognali, CH-Zürich. Plakat: Fotoatelier Wolgensinger – Mit vier Augen für Museum für Gestaltung Zürich, CH Zürich. Format: F4. Offsetdruck/ JCM Werbedruck AG CH Schlieren Bild: Bonbon/100 Beste Plakate e. V.
Larissa Tanya Hoppeler, CH-Zürich Plakat: Resistance aus einer Serie von zwei Plakaten für Nodo Creative Hub, Hochschule Luzern – Design Film Kunst CH Luzern, Format: F4, Drucktechnik/Druckerei: Siebdruck/ Siebdruck27 CH Zürich Bild: Larissa Tanya Hoppeler/100 Beste Plakate e. V.
SUPERO: Samuel Perroud, Jennifer Sunier, Simon Jodry, Iman Jacquat. CH-La Chaux-de-Fonds. Plakat: Hodler. Un modèle pour l’art suisse drei aus einer Serie von vier Plakaten für Musée d’art et d’histoire Neuchâtel CH Neuchâtel. Format: F4. Siebdruck auf Digitaldruck/ duo d’art CH Vernier Bild: SUPERO/100 Beste Plakate e. V.

 

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Zwischen hier und überall: Serviceplan gestaltet Terminal-Eröffnung › PAGE online


Am Flughafen München heben seit einigen Tagen rund 40 Airlines in die weite Welt ab. Begleitet wird die Terminal-Eröffnung von einem visuellen Konzept von Serviceplan, das zugleich von Aufbruch und Abschied erzählt.

Zwischen hier und überall: Serviceplan gestaltet Terminal-Eröffnung › PAGE online

Im letzten Jahr hat Serviceplan den Markenauftritt des Flughafens München mit einem zeitgemäßen und prägnanten Relaunch versehen.

Jetzt haben die Kreativen das visuelle Konzept für die Eröffnung des neuen Gebäudes am dortigen Terminal 1 entwickelt – und erzählen darin vom Reisen selbst.

Und das in sanften Farben und Illustrationen, die so wolkig wirken wie die Sphären, in die man beim Fliegen abhebt.

Ganz so wie man es in dem neuen Terminal mit rund 40 Airlines tun kann, unter ihnen Emirates, Condor, Etihad, Air Canada oder Delta.

Etwas Bayern im Gepäck

Ins Zentrum der Gestaltung hat Serviceplan dabei das neue Terminal selbst gestellt und inszeniert es als Übergang und als emotionalen Moment »zwischen hier und überall«, wie es von der Agentur selbst heißt.

Es ist ein Ort des Aufbruchs und Abschieds zugleich und entlässt die Reisenden deshalb mit einem »Servus Welt«, lokal eingefärbt und Begrüßung und Verabschiedung zugleich.

So nimmt man quasi noch ein Stückchen Bayern auf dem Weg in die weite Welt mit.

Und diese zeigt sich durch die Flugzeugfenster, die die Bildwelt bestimmen und den Blick auf eine Wüstenlandschaft freigeben, auf eine Dschunke, Palmenblätter oder die Londoner Tower Bridge.

In Pastelltönen, die von dem dunklen Marken-Blau des Flughafens begleitet werden, erzählen sie von den Destinationen, von Fernweh und der Reise in andere Welten.

Mit über tausend Gästen und begleitet von diesen Visuals, von einer Wolkenwand und Animationen, wurde das Terminal eröffnet. Darüber hinaus sind die Bildwelten auch in anderen Bereichen des Flughafens zu sehen.

 

 

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Design mit Impact: Wo kreative Vision auf gesellschaftliche Relevanz trifft › PAGE online


Das Institut Design & Kommunikation der FH JOANNEUM in Graz ist weit mehr als eine Kaderschmiede für Ästhetik. Hier werden Gestalter:innen geformt, die kritisch denken und die Gesellschaft inspirieren. Verbinde deine kreative Leidenschaft mit gesellschaftlicher Verantwortung – bewirb dich bis zum 26. Mai 2026.

Design mit Impact: Wo kreative Vision auf gesellschaftliche Relevanz trifft › PAGE online

Wer in der heutigen Kreativlandschaft bestehen will, braucht eine Haltung. Am Standort Graz wird Design nicht als reine Dekoration verstanden, sondern als mächtiges Werkzeug zur Lösung komplexer Probleme. Das Institut Design & Kommunikation bildet Expert:innen aus, die in der Lage sind, userzentrierte Methoden und fundierte Feldforschung in echte Innovationen zu übersetzen.

Die Verbindung von nutzerzentrierter Feldforschung und gestalterischer Exzellenz ist für angehende Designer:innen verschiedenster Disziplinen so wichtig, weil du genau an dieser Schnittstelle relevante Lösungen mit messbarem Impact für die Gesellschaft entwickeln kannst.

Das Studium an der FH JOANNEUM zeichnet sich damit durch eine starke Praxisnähe aus. In interdisziplinären Gruppenarbeiten werden Kooperationen mit der Wirtschaft, renommierten Designagenturen und kulturellen Institutionen gelebt.

Unser direkter Draht in die Branche sorgt dafür, dass die Ausbildung konsequent an der Realität moderner Designarbeit ausgerichtet ist. Zahlreiche internationale Preise und die Karrieren erfolgreicher Absolvent:innen beweisen: Dieses Konzept ist – nicht nur in Österreich – einzigartig.

Gestalterische Skills und Methoden

Das Studium am Institut Design & Kommunikation basiert auf drei zentralen Bausteinen:

  • Fachkompetenz: Exzellente handwerkliche und digitale Skills.
  • User-Centricity: Der Mensch steht im Mittelpunkt jedes Entwurfs.
  • Forschung: Durch Feldforschung werden Bedürfnisse erkannt, bevor die Gestaltung beginnt.

Mit dieser Kombination sehen Designlösungen nicht nur schön aus, sondern funktionieren auch in der echten Welt und bieten einen Mehrwert für die Gesellschaft.

Die Vision: Design für eine bessere Welt

Am Institut Design & Kommunikation wird eine klare Philosophie verfolgt: Designer:innen tragen Verantwortung. Die Studierenden sind dazu ermutigt, den Status quo zu hinterfragen und Entwürfe zu entwickeln, die soziale, ökologische oder ökonomische Prozesse positiv beeinflussen. Es geht darum, durch visuelle und kommunikative Strategien Wirkung zu erzielen und die Welt Stück für Stück zu verbessern.

Die Studiengänge im Überblick

Das Institut bietet spezialisierte Pfade, die kreative Talente auf die Herausforderungen der Branche vorbereiten – immer mit Fokus auf Kooperation und Innovation:

Bachelor Informationsdesign

Der Fokus liegt auf der Vermittlung von fundierten gestalterischen Grundlagen und der Fähigkeit, komplexe Informationen verständlich aufzubereiten. Für alle, die Design als Brücke zwischen Wissen und Mensch begreifen wollen.

Master Communication Design

Hier steht die strategische Vertiefung und die Leitung komplexer Projekte im Vordergrund. Ideal für kreative Köpfe, die Führungspositionen anstreben und Designprozesse im kulturellen oder wirtschaftlichen Kontext steuern möchten.

Master Exhibition Design

Der Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Räumen, Narrativen und Erlebnissen. Du möchtest Kommunikation im dreidimensionalen Raum inszenieren und Besucher:innen in Museen oder Markenwelten inspirieren? Los geht’s.

Master Interaction Design

Der Fokus liegt auf der Gestaltung interaktiver Erlebnisse an der Schnittstelle von Mensch, Technik und Gesellschaft. Geeignet für alle, die digitale Systeme intuitiv und zukunftsweisend für Web, Mobile oder smarte Umgebungen entwickeln möchten.

Master Media Design

In diesem Studium steht die experimentelle und angewandte Arbeit mit bewegten Bildern, Animationen und digitalen Medienformaten im Mittelpunkt. Hier lernst du, visuelles Storytelling zu meistern und die mediale Ästhetik der Zukunft in Kunst und Wirtschaft zu prägen.

Master Sound Design

Der Schwerpunkt liegt auf der konzeptionellen Gestaltung von akustischen Welten – von Product Sound über Filmvertonung bis hin zu auditiven Interfaces. Begreife den Klang als strategisches Kommunikationsmittel.

Warum die FH JOANNEUM Graz?

Die Verbindung aus kritischer Reflexion und stark orientierter Praxis macht Graz zu einem der bedeutendsten Design-Standorte im deutschsprachigen Raum. Die enge Vernetzung mit Partnern aus Industrie und Kultur fungiert als Karrieresprungbrett: Absolvent:innen sind in Designagenturen und Innovationsabteilungen weltweit gefragt, weil sie nicht nur gestalten, sondern ganze Systeme verstehen.

Wichtige Termine & Kontakt

Sichere dir deinen Platz in der Kreativbranche. Für das kommende Studienjahr gilt:

  • Bewerbungsfrist: bis 26.05.2026

Persönliche Beratung:

Für Fragen zum Studium und zum Aufnahmeverfahren steht das Institutsteam gerne zur Verfügung:
Institut Design & Kommunikation
Tel: +43 316 5453 8600
E-Mail: idk@fh-joanneum.at

Kosten im Überblick

  • Studienbeitrag pro Semester: 363,36 € (für Studierende aus EU, EWR und der Schweiz)
  • ÖH-Beitrag: 25,20 € pro Semester (Pflichtbeitrag für die Studierendenvertretung)
  • Fixkosten zum Studienstart: Einmalig ca. 200 € bis 600 € (inkl. ÖH-Beitrag, Literatur und Fahrtkosten)
  • Bücher & Pflichtliteratur: Durchschnittlich 100 € bis 250 € pro Semester (Tipp: Kostenlose Entlehnung in den FH-Bibliotheken möglich)
  • Wohnen: Einzelzimmer in Studierendenheimen (Standorte Graz, Kapfenberg, Bad Gleichenberg) ab ca. 335 € monatlich
  • Verpflegung: Mittagsmenü in der Mensa Graz ab 6,40 €
  • Stipendien & Förderung: Staatliche Studienbeihilfe sowie interne Leistungsstipendien der FH JOANNEUM möglich

Alle wichtigen Links

Das Institut Design & Kommunikation im Netz
Alle Infos zu den Studiengängen, Laboren und zum Campus Graz
www.fh-joanneum.at/idk

Direkt zur Online-Bewerbung
Jetzt anmelden – Bewerbungsfrist für 2026 endet am 26. Mai
Bewerbungsportal der FH JOANNEUM

So viel kostet das Studieren an der FH
inklusive Infos zu Stipendien und Unterstützung

Einblicke in den Design-Alltag
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Instagram: @fh_joanneum_idk | Facebook: design.fhjoanneum

Häufige Fragen
Infos zu Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbung und Aufnahme in Graz
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Die Magie der Pixel › PAGE online


Bitmap-Schriften sind herrlich nostalgisch. Dabei muss man die Hochzeit dieser Fonts in den 1980er Jahren gar nicht selbst erlebt haben, um zum Fan zu werden. Viele junge Kreative lieben Pixelfonts – mit der gerade erschienenen Boxal der Foundry The Northern Block steht ihnen eine neue Type zur Verfügung.

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Pixelfonts sind begrenzt skalierbar, lassen sich in Texten schlecht lesen und funktionieren oft nur in der vorgesehenen Auflösung wirklich gut. Trotzdem sind sie wahnsinnig beliebt und es entstehen immer wieder neue. Bei der Foundry Rosetta Type zum Beispiel gibt es mit Handjet 2 ein riesiges – kostenloses – Pixelschriftsystem inklusive Variable Font mit 23 elementaren Formen, die sanft ineinander übergehen.

Auch der bekannte Typedesigner Toshi Omagari liebt diese Schriften, er erforschte die faszinierende Welt  der Arcade Game Typography und machte daraus ein Buch.

Und für all diejenigen, die eine ganz und gar unverbrauchte Pixelschrift suchen erschien bei der britischen Foundry The Northern Block kürzlich Boxal. Inspiriert ist sie vom zeitlosen Charme klassischer Arcade-Spiele. Jeder Buchstabe weckt Erinnerungen an pixelige Abenteuer und die Grafik klassischer Spiele. Mit ihren fünf Varianten Normal, Diamond, Dot, Square und Line, jeweils in den Schnitten Light, Regular und Bold, bietet Boxal eine breite Palette an Möglichkeiten und für jedes Projekt den passenden Stil – egal ob minimalistische Schlichtheit, klare Eleganz, raffinierte Raffinesse oder kühnes Statement.

Mit ihrer verspielten Hommage an Arcade-Spiele lädt Boxal Designer und Gamer gleichermaßen ein, die Magie der Pixelkunst wiederzuentdecken. Ob Digital oder Print – Boxal verleiht jedem Projekt einen Hauch Vintage-Flair.

Boxal umfasst über 610 Zeichen. Zu den OpenType-Funktionen gehören verschiedene Zahlenvarianten, Alternativen für a und g, Pfeile, Emojis sowie Sprachunterstützung für West-, Süd- und Mitteleuropa.

Wer sich vom Retro-Charme von Boxal verzaubern lassen möchte, kann die Schrift bei The Northern Block für knapp 100 Pfund lizensieren. Einzelschnitte kosten 19 Pfund. Noch bis einschließlich 30. April gibt es mit dem Code BOXAL30 einen Rabatt von 30 Prozent.

       

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