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Dentsu Consumer Navigator Report: Deutsche konsumieren preisbewusst, aber gönnen sich auch Auszeiten


Bei deutschen Konsumentinnen und Konsumenten ist zwar Sparsamkeit angesagt, doch Reisen haben weiterhin Priorität.

Europäische Konsumentinnen und Konsumenten blicken weiterhin besorgt auf die angespannte wirtschaftliche Lage und passen ihre Ausgaben daran an, zeigt der aktuelle Comsumer Navigator Report von Dentsu. Für Erlebnisse mit hohem emotionalen Stellenwert wie Reisen sind sie jedoch weiterhin bereit, Geld auszugeben.

Für den ersten Dentsu Navigator Report des Jahres 2026 wurden 3.500 Personen aus fünf europäischen Ländern befragt, darunter 700 a

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Innovationen treffen Zukunfts-Cases: Was modernes Marketing heute ausmacht: Drei Cases von Sparkasse, bett1 und COTY mit Amazon Ads


Fire TV hat sich als besonders relevanter erster Kontaktpunkt erwiesen. Rund zwölf Prozent aller werbegetriebenen Käufe hatten dort ihren Ursprung. Noch deutlicher wird der Effekt, wenn man sich den kompletten Conversion-Pfad anschaut. Kampagnen, in denen Fire TV Teil des Kontakts war, erzielten deutlich höhere Kaufwahrscheinlichkeiten als solche ohne diesen Touchpoint. Gleichzeitig erreichte die Kampagne mehr als fünf Millionen Menschen, bei einer stabilen Video Completion Rate von knapp sechzig Prozent.
Der eigentliche Hebel liegt jedoch in der Kategorie selbst. Matratzen sind kein Impulskauf – die Entscheidung zieht sich oft über Wochen und mehrere Kontaktpunkte hinweg. Entsprechend verteilt sich auch die Wirkung von Werbung über den gesamten Funnel.

Der Case zeigt damit eine zentrale Verschiebung: Wachstum entsteht nicht nur durch effizientere Abschlüsse – sondern durch den gezielten Aufbau von Nachfrage.

Case 3: COTY – BOSS Bottled Beyond: Markenbekanntheit aufbauen, die konvertiert

Mit dem Launch von BOSS Bottled Beyond begann ein neues Kapitel für eine 25 Jahre alte Ikone. Der Duft interpretiert moderne Führung neu – als Fähigkeit, zu inspirieren, Verbindungen zu schaffen und positive Wirkung zu entfalten. Tief im Erbe von BOSS Bottled verankert, zugleich aber für eine neue, von Haltung und Gemeinschaft geprägte Generation entwickelt, war der Duft als künftiger Wachstumstreiber der BOSS-Marke konzipiert. Das Ziel war klar: kulturelle Relevanz im Premiumumfeld aufzubauen und zugleich in ganz Europa starke kommerzielle Ergebnisse zu erzielen.

Die Strategie begann nicht bei Kanälen, sondern bei Kultur. Statt einem klassischen Media-Planning-Ansatz zu folgen, stand zunächst die Frage im Mittelpunkt, wo BOSS glaubwürdig Relevanz und Strahlkraft entfalten kann. Durch die Verankerung des Launches in kulturell aufgeladenen Umfeldern wie Live-Sport, Prime Video, Twitch und Premium-Entertainment entstand Aufmerksamkeit früh im Funnel – und eine Verbindung zu Konsument:innen unterschiedlicher Generationen in Kontexten, die die Marke BOSS authentisch widerspiegeln.



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Haltung: Warum wir viel öfter „Nein“ sagen sollten


Oliver Blecken hat 26 Jahre in Top-Management-Positionen für Media- und Kreativagenturen in Deutschland und International gearbeitet. Heute „hilft er als Coach, Mediator und Berater Führungskräften und Teams dabei, Herausforderungen und Krisen zu meistern“, fasst Blecken seine aktuelle Tätigkeit zusammen.

„Nein“ zu seinem Vorgesetzten oder einem Kunden zu sagen, erfordert Mut und Haltung. Warum es so schwer fällt, Aufgaben oder auch mal eine Geschäftsbeziehung abzulehnen, beschreibt Oliver Blecken in seiner neuen Talking-Heads-Kolumne. Und gibt Tipps, wie man herausfindet, wann ein „Nein“ die bessere Entscheidung ist.

Vor einem halben Jahr hat mich ein veritabler Hörsturz überrascht und zum Nachdenken gebracht. Nach 25 Jahren Agenturleben inkl. Burnout war

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Claude Opus 4.7 ist da: Das kann Anthropics stärkstes Modell


Claude Opus 4.7 liefert präzisere Ergebnisse, verarbeitet Bilder in deutlich höherer Qualität und übernimmt komplexe Tasks zuverlässiger. Gleichzeitig steigen Token-Kosten und Sicherheitsregeln werden strenger.

Mit Claude Opus 4.7 kommt etwa zwei Monate nach dem 4.6-Update ein Modell, das genau dort ansetzt, wo viele Teams mit KI noch kämpfen – bei der Verlässlichkeit im Alltag. Erste Tests zeigen, dass Tasks stabiler durchlaufen und weniger Nacharbeit erfordern. In internen Evaluierungen auf Basis von SWE-bench Pro und OSWorld erreicht Opus 4.7 beispielsweise 64,3 Prozent bei agentischer Codierung und 78 Prozent bei agentischer Computerarbeit.

Tabelle mit Benchmark-Ergebnissen von Claude Opus 4.7 im Vergleich zu Opus 4.6, GPT-5.4, Gemini 3.1 Pro und Mythos Preview, inklusive Werte für Coding, Tool Use, Reasoning und visuelle Aufgaben.
Leistungsübersicht von Claude Opus 4.7, © Anthropic

Opus 4.7 ist ab sofort breit verfügbar und läuft auf claude.ai, über die Claude-Plattform sowie in allen großen Cloud-Umgebungen. Für User heißt das, die neue Version lässt sich ohne Umwege in bestehende Workflows einbauen. Gleichzeitig bleibt es nicht bei Anthropics eigenen Umgebungen. Auch bei Perplexity übernimmt Opus 4.7 die Rolle des Standardorchestrierungsmodells für komplexe Computer-Tasks und ist für Max-Abonnent:innen auf Web, iOS und Android verfügbar.


Anthropic erweitert Claude Code um Channels für Messenger

Grafik mit der Aufschrift „Computer Use“ und stilisiertem Icon, das die neue Funktion in Claude Code visualisiert, mit der KI Apps bedienen und Prozesse ausführen kann
© Anthropic via Canva

Die wichtigsten Upgrades von Opus 4.7

Claude Opus 4.6 hat im Februar die Basis gelegt. Mehr Kontext, stabilere agentische Abläufe und erste Ansätze zur Selbstprüfung machten längere Tasks verlässlich umsetzbar. Mit Opus 4.7 knüpft Anthropic genau daran an. Das Modell arbeitet bei langlaufenden Aufgaben konsequenter, setzt Anweisungen exakter um und überprüft eigene Ergebnisse, bevor sie zurückgegeben werden. Anspruchsvolle Tasks lassen sich damit mit weniger Kontrolle übergeben, auch wenn es weiterhin wichtig bleibt, KI-Ergebnisse zu prüfen, um möglichen Fehlern oder Halluzinationen entgegenzuwirken.

Der Fortschritt zeigt sich besonders bei visuellen Aufgaben. Opus 4.7 verarbeitet Bilder mit mehr als dreifacher Auflösung und erkennt Details, die zuvor oft verloren gingen. Interfaces, Präsentationen und Dokumente wirken dadurch sauberer ausgearbeitet, weil das Modell feiner auf Layout und Struktur reagiert.

Mit der neuen xhigh-Effort-Stufe ergänzt Anthropic die bisherigen Optionen high und max und schafft eine Zwischenstufe für den Rechenaufwand. Aufgaben lassen sich damit gezielter zwischen Geschwindigkeit und Gründlichkeit austarieren. Ergänzend führen Task Budgets in der Beta einen klaren Rahmen für längere Prozesse ein und helfen, Ressourcen besser zu planen. Der neue /ultrareview-Befehl prüft Änderungen Schritt für Schritt und markiert Schwachstellen ähnlich wie ein Review im Team. Gleichzeitig läuft der erweiterte Automatikmodus länger durch, ohne ständig nach Bestätigung zu fragen. Gerade bei komplexeren Tasks sorgt das für deutlich weniger Unterbrechungen. Zudem wurde der Automatikmodus auf Max User ausgeweitet.

Teurer im Einsatz, strenger im Zugriff

Die Preise bleiben unverändert bei fünf US-Dollar pro Million Input-Token und 25 US-Dollar pro Million Output-Token. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Tokens pro Aufgabe, weil Opus 4.7 Inhalte detaillierter verarbeitet. Durch den neuen Tokenizer und intensiveres Reasoning können laut Anthropic je nach Use Case bis zu 1,35-mal mehr Tokens anfallen. Einzelne Tasks werden damit potenziell teurer, obwohl sich am Preismodell nichts geändert hat. Umso wichtiger wird es, Prompts und Workflows effizient aufzusetzen.

Mit dem Glasswing-Projekt testet Anthropic, wie sich neue KI-Modelle schrittweise und kontrolliert veröffentlichen lassen. Opus 4.7 dient dabei als erstes Testmodell, an dem neue Sicherheitsmechanismen erprobt werden. Bestimmte Cyber-Fähigkeiten wurden bewusst eingeschränkt, gleichzeitig erkennt das System riskante oder missbräuchliche Anfragen und blockiert sie automatisch. In den Sicherheitsbewertungen, die auf Anthropics eigenen Evaluierungen basieren, gilt das Modell als „weitgehend gut abgestimmt und vertrauenswürdig“, zeigt aber weiterhin Schwächen in sensiblen Bereichen. Positiv fällt die verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Prompt-Injection-Angriffe auf, also Versuche, das Modell absichtlich durch eingeschleuste Vorgaben zu manipulieren, die Sicherheitsregeln umgehen sollen. Für erlaubte Sicherheitsanwendungen wie das Testen eigener Systeme oder das Finden von Schwachstellen setzt Anthropic auf ein Verifizierungsprogramm statt offenen Zugriff.





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