Online Marketing & SEO
Haltung: Warum wir viel öfter „Nein“ sagen sollten
Oliver Blecken hat 26 Jahre in Top-Management-Positionen für Media- und Kreativagenturen in Deutschland und International gearbeitet. Heute „hilft er als Coach, Mediator und Berater Führungskräften und Teams dabei, Herausforderungen und Krisen zu meistern“, fasst Blecken seine aktuelle Tätigkeit zusammen.
„Nein“ zu seinem Vorgesetzten oder einem Kunden zu sagen, erfordert Mut und Haltung. Warum es so schwer fällt, Aufgaben oder auch mal eine Geschäftsbeziehung abzulehnen, beschreibt Oliver Blecken in seiner neuen Talking-Heads-Kolumne. Und gibt Tipps, wie man herausfindet, wann ein „Nein“ die bessere Entscheidung ist.
Vor einem halben Jahr hat mich ein veritabler Hörsturz überrascht und zum Nachdenken gebracht. Nach 25 Jahren Agenturleben inkl. Burnout war
Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!
HORIZONT Digital
- Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
- E-Paper der Zeitung und Magazine
- Online-Printarchiv
HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team
Online Marketing & SEO
Dentsu Consumer Navigator Report: Deutsche konsumieren preisbewusst, aber gönnen sich auch Auszeiten
Bei deutschen Konsumentinnen und Konsumenten ist zwar Sparsamkeit angesagt, doch Reisen haben weiterhin Priorität.
Europäische Konsumentinnen und Konsumenten blicken weiterhin besorgt auf die angespannte wirtschaftliche Lage und passen ihre Ausgaben daran an, zeigt der aktuelle Comsumer Navigator Report von Dentsu. Für Erlebnisse mit hohem emotionalen Stellenwert wie Reisen sind sie jedoch weiterhin bereit, Geld auszugeben.
Für den ersten Dentsu Navigator Report des Jahres 2026 wurden 3.500 Personen aus fünf europäischen Ländern befragt, darunter 700 a
Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!
HORIZONT Digital
- Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
- E-Paper der Zeitung und Magazine
- Online-Printarchiv
HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team
Online Marketing & SEO
Claude Opus 4.7 ist da: Das kann Anthropics stärkstes Modell
Claude Opus 4.7 liefert präzisere Ergebnisse, verarbeitet Bilder in deutlich höherer Qualität und übernimmt komplexe Tasks zuverlässiger. Gleichzeitig steigen Token-Kosten und Sicherheitsregeln werden strenger.
Mit Claude Opus 4.7 kommt etwa zwei Monate nach dem 4.6-Update ein Modell, das genau dort ansetzt, wo viele Teams mit KI noch kämpfen – bei der Verlässlichkeit im Alltag. Erste Tests zeigen, dass Tasks stabiler durchlaufen und weniger Nacharbeit erfordern. In internen Evaluierungen auf Basis von SWE-bench Pro und OSWorld erreicht Opus 4.7 beispielsweise 64,3 Prozent bei agentischer Codierung und 78 Prozent bei agentischer Computerarbeit.

Opus 4.7 ist ab sofort breit verfügbar und läuft auf claude.ai, über die Claude-Plattform sowie in allen großen Cloud-Umgebungen. Für User heißt das, die neue Version lässt sich ohne Umwege in bestehende Workflows einbauen. Gleichzeitig bleibt es nicht bei Anthropics eigenen Umgebungen. Auch bei Perplexity übernimmt Opus 4.7 die Rolle des Standardorchestrierungsmodells für komplexe Computer-Tasks und ist für Max-Abonnent:innen auf Web, iOS und Android verfügbar.
Anthropic erweitert Claude Code um Channels für Messenger

Die wichtigsten Upgrades von Opus 4.7
Claude Opus 4.6 hat im Februar die Basis gelegt. Mehr Kontext, stabilere agentische Abläufe und erste Ansätze zur Selbstprüfung machten längere Tasks verlässlich umsetzbar. Mit Opus 4.7 knüpft Anthropic genau daran an. Das Modell arbeitet bei langlaufenden Aufgaben konsequenter, setzt Anweisungen exakter um und überprüft eigene Ergebnisse, bevor sie zurückgegeben werden. Anspruchsvolle Tasks lassen sich damit mit weniger Kontrolle übergeben, auch wenn es weiterhin wichtig bleibt, KI-Ergebnisse zu prüfen, um möglichen Fehlern oder Halluzinationen entgegenzuwirken.
Der Fortschritt zeigt sich besonders bei visuellen Aufgaben. Opus 4.7 verarbeitet Bilder mit mehr als dreifacher Auflösung und erkennt Details, die zuvor oft verloren gingen. Interfaces, Präsentationen und Dokumente wirken dadurch sauberer ausgearbeitet, weil das Modell feiner auf Layout und Struktur reagiert.
Mit der neuen xhigh-Effort-Stufe ergänzt Anthropic die bisherigen Optionen high und max und schafft eine Zwischenstufe für den Rechenaufwand. Aufgaben lassen sich damit gezielter zwischen Geschwindigkeit und Gründlichkeit austarieren. Ergänzend führen Task Budgets in der Beta einen klaren Rahmen für längere Prozesse ein und helfen, Ressourcen besser zu planen. Der neue /ultrareview-Befehl prüft Änderungen Schritt für Schritt und markiert Schwachstellen ähnlich wie ein Review im Team. Gleichzeitig läuft der erweiterte Automatikmodus länger durch, ohne ständig nach Bestätigung zu fragen. Gerade bei komplexeren Tasks sorgt das für deutlich weniger Unterbrechungen. Zudem wurde der Automatikmodus auf Max User ausgeweitet.
Teurer im Einsatz, strenger im Zugriff
Die Preise bleiben unverändert bei fünf US-Dollar pro Million Input-Token und 25 US-Dollar pro Million Output-Token. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Tokens pro Aufgabe, weil Opus 4.7 Inhalte detaillierter verarbeitet. Durch den neuen Tokenizer und intensiveres Reasoning können laut Anthropic je nach Use Case bis zu 1,35-mal mehr Tokens anfallen. Einzelne Tasks werden damit potenziell teurer, obwohl sich am Preismodell nichts geändert hat. Umso wichtiger wird es, Prompts und Workflows effizient aufzusetzen.
Mit dem Glasswing-Projekt testet Anthropic, wie sich neue KI-Modelle schrittweise und kontrolliert veröffentlichen lassen. Opus 4.7 dient dabei als erstes Testmodell, an dem neue Sicherheitsmechanismen erprobt werden. Bestimmte Cyber-Fähigkeiten wurden bewusst eingeschränkt, gleichzeitig erkennt das System riskante oder missbräuchliche Anfragen und blockiert sie automatisch. In den Sicherheitsbewertungen, die auf Anthropics eigenen Evaluierungen basieren, gilt das Modell als „weitgehend gut abgestimmt und vertrauenswürdig“, zeigt aber weiterhin Schwächen in sensiblen Bereichen. Positiv fällt die verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Prompt-Injection-Angriffe auf, also Versuche, das Modell absichtlich durch eingeschleuste Vorgaben zu manipulieren, die Sicherheitsregeln umgehen sollen. Für erlaubte Sicherheitsanwendungen wie das Testen eigener Systeme oder das Finden von Schwachstellen setzt Anthropic auf ein Verifizierungsprogramm statt offenen Zugriff.
Online Marketing & SEO
Aprilscherz wird Realität: Ikea bringt Köttbullar-Lolli an den Start
Den Köttbullar-Lolli gibt es bald in ausgewählten Einrichtungshäusern.
Lidl hat es vorgemacht, jetzt zieht Ikea nach: Aus einem Aprilscherz wird ein echtes Produkt. Das schwedische Möbelhaus bringt den Köttbullar-Lolli in ausgewählte Filialen.
Schon allein das Auspacken wird ein Erlebnis werden. Der Genuss vielleicht auch. Ikea bringt gemeinsam mit Chupa Chups einen limitierten Köttbular-Lolli in ausgewählte Märkte in Deutschland, Schweiz, Österreich, Polen und Italien. Kostenlos und zum Entdecken. „Diese ungewöhnliche Kreation vereint einen schwedischen Klassiker mit der verspielten Kreativität von Chupa Chups und verleiht Aromen eine witzige Note“, erklärt das Unternehmen. Süß, am Stiel. Und ebenso wichtig: Der Lolli wird komplett vegan sein und soll das herzhafte Fleischaroma mit den süßen Noten der Preiselbeere verbinden. #
Apple-Moment am Dönerimbiss
Lidl: So lief das Döner-Croissant-Event mit Muca Kebap
Döner-Croissant, T-Shirts und eine lange Schlange. Der Aprilscherz von Lidl wurde am vergangenen Samstag in Berlin zu einem Happening. Die Discounter-Marke profitiert – mal wieder. …
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenEindrucksvolle neue Identity für White Ribbon › PAGE online
-
Entwicklung & Codevor 1 MonatCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenInterview: Massiver Anstieg der AU‑Fälle nicht durch die Telefon‑AU erklärbar
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenSmartphone‑Teleaufsätze im Praxistest: Was die Technik kann – und was nicht
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenIntel Nova Lake aus N2P-Fertigung: 8P+16E-Kerne samt 144 MB L3-Cache werden ~150 mm² groß
