Digital Business & Startups
Die besten Startups können sich ihre VCs aussuchen
#Interview
„Für mich ist natürlich einmal am spannendsten, was neu ist“, sagt Alexander Kölpin von seed + speed Ventures. Zum Portfolio des Frühphaseninvestors gehören bekannte Unternehmen wie Enginsight, Finanzguru, Kertos, Orderlion, pliant und Prewave.

Der Berliner Frühphaseninvestors seed+speed Ventures legte gerade seinen dritten Fonds (90 Millionen Euro) auf. Das Team rund um Carsten Maschmeyer und Alexander Kölpin möchte mit dem neuen Fonds gezielt in die „sichere Einführung und Verwendung von KI im Unternehmensalltag“ investieren.
Thematisch geht es dabei um Themen wie Security, Datenschutz, Governance, Qualität, Kostenkontrolle und Produktivität. Bislang konzentrierte sich seed+speed auf den deutschsprachigen Raum. Mit dem neuen Fonds öffnet sich der Geldgeber „für europäische Startups außerhalb des DACH-Raums“.
seed+speed Ventures investiert initial zwischen 500.000 Euro und 1,5 Millionen Euro. In den vergangenen Monaten investierte das Team mit dem neuen Fonds bereits in 13 Startups – darunter Orq.ai, RIIICO, Optimuse und Eleven Dynamics. Zum Portfolio des Frühphaseninvestors gehören ansonsten Unternehmen wie Enginsight, Finanzguru, Kertos, Orderlion, pliant und Prewave.
Im Interview mit deutsche-startups.de spricht seed+speed-Macher Alexander Kölpin einmal ausführlich über die aktuelle Investmentsituation in Deutschland.
Wie würdest Du Deiner Großmutter seed + speed Ventures erklären?
Viele der neuen Technologien, viele Produkte und Dienstleistungen und die gesamte Gesellschaft beruhen immer mehr auf Computer und Software. Viele Männer und Frauen arbeiten daran, neue Sachen in diesem Bereich zu erfinden und gründen dafür Firmen. Unsere Aufgabe ist es, die Besten darunter zu finden und diese dann zu unterstützen. Wir geben ihnen Geld, für das sie nicht bürgen müssen wie bei einem Kredit, sondern wir investieren in das Eigenkapital des Unternehmens und sind damit am Ende auch Mitgesellschafter. Die Gründerinnen können damit Büros und Mitarbeiterinnen bezahlen. Das heißt leider auch, wenn das Team es nicht schafft, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, ist unser Geld unwiderbringlich weg. Das Investitionskapital brauchen sie, da sie ja zu Anfang keine Kunden haben und keine oder wenig Einnahmen, aber das Produkt entwickeln und bezahlen müssen. Dafür geben wir ihnen Geld und kriegen einen kleinen Anteil am Unternehmen. Wenn das Gründerteam dann erfolgreich ist und das Unternehmen viel wertvoller geworden ist als am Anfang, wird das Startup dann verkauft und alle, Gründungsteam und Investementfonds, kriegen ihren Anteil am Erfolg. Da wir wissen, wie wichtig das Verkaufen ist, stellen wir ihnen zusätzlich noch kostenlos ein Team von Vertriebsberatern an die Seite, die mit ihnen die Art des Vertriebs, die einzusetzenden Softwaretools und das Personal, das sie brauchen, zusammen suchen und sie bei allem beraten. Denn viele der Gründer machen das alles zum ersten Mal und können Unterstützung gebrauchen, die sie bei uns nicht extra bezahlen müssen, denn wir haben zusammen mit den Gründerinnen das gleiche Interesse: das Unternehmen erfolgreicher werden zu lassen.
Wie bewertest Du die aktuelle Investmentsituation in Deutschland?
Manchmal, wenn ich in andere Branchen schaue, wie Automobilbau oder Chemie, bin ich froh in dem aufstrebenden Bereich arbeiten zu dürfen, den Startups Software und Digitalisierung versinnbildlichen. Das alles wird weiter wachsen, die Zukunft ist digital. Unter diesem großen Motto würde ich auch die Investmentsituation sehen. Unser digitaler Teilbereich wächst und das ist gut. Die wirtschaftlichen und politischen Situationsveränderungen der letzten Jahre und der Siegeszug der KI in alle Bereiche machen das Investieren allerdings anspruchsvoller. Das ist ein wirkungsvoller Anreiz für mich, stetig am Ball und neugierig zu bleiben. Ich sehe ein bleibendes Auseinaderklaffen der Extreme: die besten Startups können sich ihre VCs aussuchen und andere bleiben leider auf der Strecke. So weit, so normal. Aber die Bandbreite scheint noch weiter gestreckt zu sein: alle, die glaubwürdig und nachhaltig KI in ihrer DNA haben, verlangen und erhalten weiterhin hohe Bewertungen, andere kommen gar nicht an den ersten VC heran. Für die andere Seite der Investmentsituation sieht es ähnlich aus. Die Fundraisingsituation für Fonds ist nicht leichter geworden, auch wenn es gute Nachrichten von uns und anderen VCs gibt. So war es für uns gut mit Fonds I und II zeigen zu können, was wir machen und wie erfolgreich wir sind. Aber am Ende entscheiden Menschen – die bekannte Unternehmerpersönlichkeit Carsten Maschmeyer mit seinem großen Netzwerk und dem ansteckenden Unternehmergeist in seiner DNA waren der Katalysator, dass solche Fundraisingerfolge für unseren Fonds auch gegen den Trend möglich wurden.
Mit welchen Erwartungen blickst Du auf die kommenden Monate?
Ich sehe tatsächlich sehr positiv in die Zukunft, was die Industrie angeht, in der ich tätig bin. Ich sehe natürlich die mehrdimensionalen Verwerfungen, mit denen auch die Startup-Szene zu kämpfen hat. Aber nicht nur die Tatsache, dass Digitalisierung als solche die Zukunft ist, sondern auch das Europäer und Deutsche erkannt haben, dass sie sich mehr auf sich selbst verlassen müssen, dass die Auswirkungen der Veränderung politisch langsam aber sicher erkannt werden, macht mir Hoffnung. Es ist aus meiner Sicht unvermeidlich, dass die Politik Hemmnisse wie Bürokratie und und Regulierung wirklich abbaut. Das passiert bisher kaum, auf europäischer und deutscher Ebene, aber ich sehe das Kurskorrekturen kommen werden müssen. Wenn nicht, wird das Politikerversagen auf allen Ebenen, von EU über den Bund und darunter, uns alle teuer zu stehen kommen. Meine Hoffnung kommt daher, dass ich den Eindruck habe, dass die Anzahl derer, die das verstanden hat, wächst.
Was rätst Du Gründer:innen, die derzeit auf Kapitalsuche sind?
Gerade beim Fundraising ist natürlich entscheidend, was man tun will, in welcher Branche und was man schon vorzeigen kann. Aber am Ende ist der Fundraisingprozess die Wasserscheide, an der sich die Gründerinnen und Gründer durchsetzen, die glaubwürdig und nachhaltig eine klare Vision ihres Unternehmens erklären können und das schlüssig, durch welche KPI auch immer, belegen können. Das ist für mich das Entscheidende: am Ende sprechen dort Menschen mit Menschen, Geldgeber und Geldsuchende müssen zusammenkommen, weil sie an dieselbe Vision und an das Team glauben, dass die umsetzen will. Wenn man das als Motto verinnerlicht, geht man auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit und Vorbereitung an einen Fundraisingprozess. Die Gründerinnen und Gründer sind für uns das ultimativ Entscheidende!
Welche Startups begeistern Dich derzeit ganz besonders?
Für mich ist hier natürlich einmal am spannendsten, was neu ist! Das heißt zum Beispiel unsere letzten Investments in umh, cerpro und eleven dynamics sind Themen die ganz neu bei uns und spannend sind. Wo wir gemeinsam mit den Gründern und Gründerinnen an der Entwicklung des Unternehmens arbeiten, den product-market-fit finden oder verbessern und eben die spannenden Aufbauarbeiten machen können, die mich bei der PreSeed- und Seed-Finanzierung schon immer am meisten begeistern. Schön ist es auch, dass das Portfolio aus unseren Fonds I und II sich weiterentwickelt und zum Beispiel Gründer wie Malte Rau nun mit pliant nicht nur Europa erobern, sondern eben auch nach Amerika umgezogen sind und dort das Unternehmen weiter aufbauen. Das sind dann Unternehmen, die schon in einer ganz anderen Phase sind und es ist schön zu sehen, was da passiert, auch wenn dann andere Fonds den Staffelstab von uns übernehmen mit der Series A und B.Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Seed + Speed Ventures
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Tanera Skin bei DHDL: Williams steigt ein, Maschmeyer bietet Job
Tanera Skin bei DHDL: Isabelle Stortz pitcht Pflege gegen Reibeisenhaut. Judith Williams investiert 200.000 Euro für 40 Prozent.
Mit Tanera Skin kommt Gründerin Isabelle Stortz (28) in „Die Höhle der Löwen“ und bietet 15 Prozent ihres Unternehmens für 200.000 Euro. Sie spricht ein Thema an, das viele betrifft, aber selten offen diskutiert wird: Die Rede ist von Reibeisenhaut, medizinisch auch Keratosis Pilaris genannt. Die Hauterkrankung betrifft Schätzungen zufolge 30 bis 40 Prozent der Menschen. „Reibeisenhaut haben Millionen Menschen und trotzdem gibt es kaum Produkte, die wirklich darauf zugeschnitten sind“, sagt Stortz. Genau hier setzt sie mit ihrer Marke an: eine Hautpflegelinie speziell für Betroffene.
Zum Zeitpunkt des Pitches gibt es zwar noch keine Cremes, aber dennoch ein erstes Produkt: einen Peelinghandschuh aus biologisch abbaubarer Viskose, der abgestorbene Hautschüppchen mechanisch lösen soll. Ergänzende Pflegeprodukte sind laut Gründerin geplant. Der Handschuh soll für 19,95 Euro verkauft werden, die Produktionskosten liegen bei unter einem Euro.
Test im Studio und erste Zweifel
Judith Williams greift direkt selbst zu und testet das Produkt im Studio. Auch die anderen Löwen schauen genau hin, während Stortz ihr Konzept erklärt. Die Gründerin hat zuvor unter anderem in Startups, im Private Equity und im Sales gearbeitet und bringt laut eigener Aussage vor allem Social-Media-Reichweite mit, inklusive viraler Videos.
Stortz habe nach eigener Aussage 47.000 Euro Umsatz in den vergangenen Monaten gemacht, zeitweise aber auch Lieferengpässe gehabt.
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Ralf Dümmel steigt früh als Erster aus: „Mit dem Verkaufspreis wirst du gegen eine Wand laufen. Da bin ich raus.“ Auch Frank Thelen sieht Probleme bei der Bewertung. Für ihn kommt ein Investment ebenfalls nicht infrage. Dagmar Wöhrl zweifelt am Marktpotenzial. „Ich glaube nicht, dass dein Kundenkreis groß genug ist. Ich bin raus.“
Maschmeyer steigt aus – bietet aber Job an
Carsten Maschmeyer entscheidet sich ebenfalls gegen ein Investment, sieht aber Potenzial in der Gründerin selbst. „Du bist eine starke Persönlichkeit. Wenn das nicht klappt, würde ich dich gerne einstellen im Sales oder Marketing“, sagt er. Als Investor sei er jedoch raus.
Williams macht Deal-Angebot
Am Ende bleibt nur noch Williams im Spiel. Sie sieht die hohe Bewertung ebenfalls kritisch, macht aber ein konkretes Angebot: „Ich gebe dir die 200.000 Euro, aber ich brauche dafür 40 Prozent.“ Die Gründerin nimmt das Angebot an. Damit kommt der Deal in der Sendung zustande – und auch danach.
Auf Nachfrage von Gründerszene bestätigt Stortz: „Der Deal ist genau so zustande gekommen, wie in der Sendung gezeigt.“
Onlineshop bereits aktiv
Die Produkte von Tanera Skin sind inzwischen im eigenen Onlineshop erhältlich. Der Peelinghandschuh kostet mittlerweile 9,95 Euro, wird aber auch in verschiedenen Sets angeboten – von 35 Euro bis zu 240 Euro. Ergänzende Skincare-Produkte, wie beispielsweise der Deep Peel Cleanser oder der Fluid Erfinder werden ebenfalls verkauft. Das Sortiment soll künftig noch erweitert werden.
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Venticross bei Die Höhle der Löwen: Dümmel macht das Rennen
Der Nasenspreizer von Venticorss sorgte bei DHDL für große Diskussionen – am Ende ging der Deal an Dümmel. Wir haben nachgehakt, was daraus wurde.
Die Gründer Ignasi Selga, Carolin Abraham und Heidi Depner kommen in die „Höhle der Löwen“ und präsentieren ein Produkt für ein sehr alltägliches Problem: eingeschränkte Nasenatmung. Ihre Lösung ist ein kleiner Nasendilatator aus medizinischem Silikon, der in die Nasenöffnungen eingesetzt wird und diese sanft weiten soll: Venticross. Das Ziel soll eine insgesamt bessere Atmung durch weniger Mundatmung – und besserer Schlaf sein. Die Gründer bieten dafür 15 Prozent ihrer Unternehmensanteile für 50.000 Euro an.
Testeffekt sorgt für Reaktion
Die Löwen probieren den Nasenspreizer selbst aus. Carsten Maschmeyer merkt an: „Ich habe das Gefühl, ich atme besser.“
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Der Verkaufspreis liegt bei 19,99 Euro, die Produktionskosten bei rund 2,36 Euro pro Stück (bei 500er Einheiten). Den Gründern zufolge haben sie mehr als 600 Stück in den vergangenen Monaten verkauft.
Löwen steigen aus – Zweifel am Setup
Maschmeyer entscheidet sich gegen ein Investment, nachdem er nachgehakt hatte, ob die Gründer das Projekt bereits hauptberuflich machen oder es in Zukunft vorhaben. Als diese dabei unsicher wirken, zieht er die Konsequenz: „Ich habe schlechte Erfahrungen mit Gründern gemacht, die das nicht hauptberuflich machen, und deswegen bin ich raus.“ Frank Thelen schließt sich direkt an: „Ich bin da bei Carsten. Ich bin raus.“ Judith Williams lehnt ebenfalls ab: „Ich finde das Produkt echt unangenehm und nicht gut. Ich bin raus.“
Zwei Angebote: Wettbewerb unter den Löwen
Dagmar Wöhrl sieht das Produkt dagegen positiv: „Ich kann mir das super vorstellen. Das sind Themen, die uns als Gesellschaft belasten. Ich hätte Lust, das mit euch zu machen. 50.000 Euro für 15 Prozent finde ich auch ein faires Angebot.“ Kurz darauf zieht Ralf Dümmel nach und macht ebenfalls ein Angebot in gleicher Höhe und Bewertung. „Ich habe sofort den Wow-Effekt gehabt und hätte Bock, das mit euch zu machen. Ich biete euch auch 50.000 Euro für 15 Prozent“, sagt er. Beide Löwen wollen also Gründer und Produkt für sich gewinnen.
Entscheidung für Dümmel
Am Ende nehmen die Gründer das Angebot von Dümmel an. Auf Nachfrage von Gründerszene bestätigt ein Sprecher, dass der Deal nach der Ausstrahlung zustande gekommen ist.
Onlineshop bereits aktiv
Die Produkte von Venticross sind bereits online erhältlich. Der Nasendilatator kostet im Shop 19,99 Euro. Ergänzend gibt es größere Packungen und Bundle-Angebote, die je nach Menge günstiger pro Stück werden.
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„15 Prozent oder nix“: Gründer lehnen Löwen-Angebote ab
Nach dem Gründer-Battle folgt der Löwen-Battle: Diese bieten dreimal 150.000 Euro – doch am Ende beißen die Gründer nicht an.
Um diese Gründer reißen sich die Löwen – und am Ende bekommt sie niemand. Morice Ziegler und David Tennè gewinnen zuerst das Battle, und stellen dann ihr Produkt genauer vor: DavyBarkmo, ein Hundenapf mit integrierten Mustern und Formen.
Die Idee dahinter: Hunde sollen beim Fressen spielerisch beschäftigt werden und so langsamer essen. Laut den Gründern dauere die Mahlzeit so bis zu 30 Minuten. Hunde, welche normalerweise die Mahlzeit in 30 Sekunden herunterschlingen würden, hätten dadurch ein gesunderes Essverhalten.
Löwen testen den Napf
Ziegler und Tennè haben zwei Napfvarianten für die Löwen dabei, welche die Mischung aus Napf und Spielzeug genauer betrachten und den Preis erfragen. Dabei zeigte sich schnell: Das Konzept stößt auf Interesse. Carsten Maschmeyer, dessen Hund laut eigener Aussage auch zu schnell frisst, kann mit dem Produkt direkt etwas anfangen. Die Gründer erklären dabei, dass sich die Muster des Napfs anpassen lassen und so der Effekt ihres Produktes langfristig erhalten bleibe.
Auf dem Papier wirkt das Geschäft noch klein, aber greifbar: Seit zwei Monaten seien die beiden Gründer am Markt, hätten bislang rund 800 Näpfe online verkauft und damit etwa 40.000 Euro Umsatz erzielt. Für Maschmeyer reicht das dennoch nicht. Er sieht zwar eine gewisse „Innovationstiefe“, zieht sich wegen des aus seiner Sicht noch zu geringen Umsatzes aber zurück.
Drei Angebote im Battle
Auch Judith Williams bleibt skeptisch. Sie fragt, wie die Marke heißen solle und findet die Kommunikation dieser schwierig. Zwar liebe sie Hunde, investieren will sie aber nicht.
Dagmar Wöhrl hingegen zeigt sich beeindruckt davon, dass die Gründer ihre Jobs für das Vorhaben aufgegeben hätten. Sie lobt die Leidenschaft von Ziegler und Tennè und bietet 150.000 Euro für 20 Prozent.
Ralf Dümmel fragt dann die Gründer, warum sie überhaupt in die Sendung gekommen seien. Die Antwort: wegen des Netzwerks und der Chancen auf Expansion. Dümmel bietet daraufhin 150.000 Euro für 20 Prozent.
Und Janna Ensthaler? Diese sei laut eigener Aussage im Hundebereich investiert und kann den Zugang geben, den die Gründer wollen. Sie bietet 150.000 Euro für 25 Prozent – weil die Gründer noch am Anfang stehen würden.
15 Prozent oder nix
Jetzt battlen sich drei Löwen um die Gründer, welche sich für eine Entscheidung lange beraten müssen und die Löwen warten lassen. Ziegler und Tennè treten dann vor die Löwen, zögern aber ein Angebot anzunehmen. Ralf Dümmel fragt schließlich: Was wollt ihr eigentlich?
Die Gründer meinen, sie würden maximal 15 Prozent abgeben wollen. Für Ralf Dümmel ist das zu wenig, er ist raus. Janna Ensthaler sieht bei 15 Prozent auch keinen Deal, genauso wie Dagmar Wöhrl. Heißt am Ende: Drei Angebote – aber kein Deal.
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