Digital Business & Startups
Diese 13 KI-Gründerinnen solltet ihr kennen
Der Anteil von Frauen in Sachen Startup-Gründungen liegt in Deutschland seit Jahren bei unter 20 %, wie etwa der Female Founders Monitor zeigt.
In der Hoffnung, dass Vorbilder positiv wirken, stellen wir hier im Rahmen des Internationalen Frauentags am 8. März gemeinsam mit der KI-Initiative AI NATION einige Gründerinnen von angesagten oder aufstrebenden KI-Startups vor, die ihr kennen solltet (alphabetisch nach den Namen der Startups).
Fuzhan Rahmanian, Co-Gründerin und CEO, AccelionTech

Fuzhan Rahmanian ist Co-Gründerin und CEO von AccelionTech. AccelionTech, in München gegründet, entwickelt eine KI-gestützte Orchestrierungsschicht für die Batterieherstellung, die Echtzeit-Rückverfolgbarkeit und Prozessoptimierung ermöglicht. Die Plattform vereint Fertigungsdaten, um Ausschuss zu reduzieren, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die vorgelagerte Produktion mit der nachgelagerten Leistung zu verknüpfen.
Barbara Bachus, Co-Gründerin, ExoMatter

Barbara Bachus ist Co-Gründerin von ExoMatter, einer Plattform für Materialforschung und -entwicklung. ExoMatter greift auf Materialdaten aus zahlreichen wissenschaftlichen Quellen – und/oder eigenen Daten – zurück und nutzt KI, um die Daten anzureichern. So können eine Vielzahl multidimensionaler physikalischer, chemischer und ingenieurtechnischer Kriterien sowie Nachhaltigkeitseigenschaften und die voraussichtlichen Kosten berücksichtigt werden.
Nina Germanus, Co-Gründerin und Co-CEO, Green Fusion

Nina Germanus ist Co-Gründerin und CEO von Green Fusion. Das Startup hat einen „Energiespar-Pilot“ entwickelt, mit dem Heizungskeller digitalisiert werden. Außerdem sorgt die Lösung für die Automatisierung und Optimierung des gesamten Betriebs für maximale Effizienz und Nachhaltigkeit in der Wohnungswirtschaft. Die bekannten Investoren HV Capital, XAnge, BitStone Capital, Übermorgen Ventures, kopa ventures, Vireo Ventures und Brandenburg Kapital investierten zuletzt 12 Millionen Euro in Green Fusion.
Emily Sheridan, Co-Gründerin und CTO, Level Nine

Emily Sheridan ist Mitgründerin und CTO von Level Nine. Level Nine hat einen neuartigen industriellen Katalysator entwickelt, mit dem lokal reichlich vorhandene biobasierte Rohstoffe unter milderen Bedingungen und mit deutlich geringerem Energiebedarf in chemische Zwischenprodukte umgewandelt werden können. Das Herzstück dieser bahnbrechenden Entwicklung ist eine KI-gestützte Plattform zur Entdeckung von Katalysatoren, die kostengünstigere und leistungsfähigere chemische Prozesse ermöglicht und damit zu einer höheren Effizienz und Widerstandsfähigkeit der chemischen Industrie beiträgt.
Marta Vitalis, Co-Gründerin und CEO, Mastory

Marta Vitalis ist Co-Gründerin und CEO bei Mastory. Das EdTech entwickelt eine KI-gestützte Plattform für den Mathematikunterricht, die die Art und Weise, wie Lehrkräfte ansprechende Lernerfahrungen gestalten und vermitteln, grundlegend verändern soll. Mastory kombiniert Prinzipien des aktiven Lernens mit spielbasierten Methoden, um die intrinsische Motivation der Schülerinnen und Schüler zu fördern.
Claudia Ehmke, Co-Gründerin und CPO, Oska Health

Claudia Ehmke ist Co-Gründerin und CPO beim Healthtech-Startup Oska Health, das im Zusammenspiel von Coaches und KI chronisch Erkrankten beim Ändern von Verhaltensweisen hin zu einem gesünderen Lebensstil unterstützt. Der belgische Investor Capricorn Partners, SwissHealth Ventures, Revent, Calm Storm, BMH, LBBW Venture Capital, GoHub Ventures und Aurum Impact investierten zuletzt 11 Millionen Euro in Oska. Hessen Kapital sowie Business Angels wie Marc Griefahn, Thorsten Richter und Björn Englund investierten zuvor bereits 2,5 Millionen in das Unternehmen.
Jelena Ivanovska, Co-Gründerin und Chief Scientific Officer, provolut

Jelena Ivanovska ist Co-Gründerin und Chief Scientific Officer bei provolut. Das Biotech-Startup befähigt mit seiner KI-basierten Lösung Biotech-Innovatoren, ihre Protein-Engineering-Kampagnen zu optimieren und so bahnbrechende Möglichkeiten für das Gesundheitswesen, die Nachhaltigkeit und die industrielle Transformation zu erschließen. Durch die Integration modernster KI, Bioinformatik und proprietärer Methoden ermöglicht Exazyme nach eigenen Angaben die Entdeckung überlegener Proteine mit beispielloser Leistungsfähigkeit.
Theresa Schuhmann, Co-Gründerin, ReCircle Impact

Theresa Schuhmann ist Co-Gründerin von ReCircle Impact, einem Startup im Bereich Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, mit ungenutzten Gegenstände in den Lagern der Wirtschaft und den Kellern von Privathaushalten Wert zu schöpfen und Materialkreisläufe zu schließen.
Julia-Sophie Fuchs, Co-Gründerin und CEO, rhome

Julia-Sophie Fuchs ist Gründerin und CEO von rhome und zeigt, dass KI im B2B-Bereich am wirkungsvollsten dort ist, wo man sie am wenigsten erwartet: in der Compliance. rhome automatisiert das steuerliche und rechtliche Risikomanagement für grenzüberschreitendes Arbeiten – Geschäftsreisen, Workations, Entsendungen. Was Unternehmen bisher manuell, fehleranfällig oder gar nicht gemacht haben, übernimmt jetzt Software.
Ina Remmers, Co-Gründerin und Geschäftsführerin, Rulemapping Group

Ina Remmers ist Mitgründerin und Geschäftsführerin der Rulemapping Group. Als Sozialunternehmerin leistet sie seit über 20 Jahren Pionierarbeit für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit der Rulemapping Group verfolgt sie das Ziel, durch eine funktionierende Bürokratie das Vertrauen in staatliches Handeln zu sichern.
Marie-Elisabeth Makohl, Co-Gründerin und CEO, SEAL Robotics

Marie-Elisabeth Makohl ist Co-Gründerin und CEO von SEAL Robotics. SEAL Robotics baut modulare Roboter, die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit bei der Schiffahrtslogistik gewährleisten sollen. Der englische Uni-Investor Creator Fund, Auxxo Female Catalyst Fund, January Ventures, Marvelous und Stefan Tietze investierten zuletzt 2,1 Millionen US-Dollar in SEAL Robotics.
Lena-Marie Pätzmann, Co-Gründerin und CEO, Sitegeist

Lena-Marie Pätzmann ist Co-Gründerin und CEO von Sitegeist, einem Startup, das einen autonomen und modularen Bauroboter entwickelt hat, der in der Lage ist, dem Fachkräftemangel in der Bauindustrie entgegenzuwirken. Der Schweizer Early-Stage-Investor b2venture, der Frühphasen-Geldgeber OpenOcean (Helsinki) sowie Business Angels wie Verena Pausder, Lea-Sophie Cramer und Alexander Schwörer investierten zuletzt 4 Millionen Euro in Sitegeist.
Anna Franziska Michel, Co-Gründerin und CEO, yoona.ai

Anna Franziska Michel ist Co-Gründerin und CEO von yoona.ai, einer KI-nativen Enterprise Intelligence Platform, die agentenbasierte KI-Architekturen, Datenorchestrierung auf Unternehmensebene und generative Modellierung kombiniert, um operative Enterprise Twins entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erstellen.
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Foto (oben): KI
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465 Millionen für Fusions-Startup Helios: Sam Altman und Microsoft freuen sich
Das Startup Helion will das erste Fusionskraftwerk bauen – und damit den Energiemarkt revolutionieren.
Zu schön, um wahr zu sein: saubere, unbegrenzte und nahezu kostenlose Energie. Genau das plant das Fusions-Startup Helion – und hat dafür jetzt 465 Millionen Dollar eingesammelt. Unterstützt von OpenAI-Gründer Sam Altman ist das Ziel klar: ein erstes funktionierendes Fusionskraftwerk zu bauen.
Bewertet wird Helion in der neuen Finanzierungsrunde mit 15,5 Milliarden Dollar. Insgesamt hat das Unternehmen damit rund 1,5 Milliarden Dollar an Kapital eingesammelt. Angeführt wurde die Runde dabei von Thrive Capital, dazu kommen Lightspeed, SoftBank Vision und Mithril.
Der Zeitpunkt ist dabei kein Zufall: Helion arbeite momentan mit Hochdruck an „Orion“, seinem ersten Fusionskraftwerk. Das Vorhaben: Bereits 2028 soll Strom ins Netz fließen – geliefert vor allem an Microsoft. Der Tech-Konzern hatte sich die Energie schon 2023 vertraglich gesichert.
Ein anderer Weg zur Fusion
Dabei wählt Helion einen speziellen Weg: Das Unternehmen nutze Magnetfelder, um den Fusionsprozess zu kontrollieren – und den Strom so direkt aus diesen Magneten zu gewinnen. Bedeutet: Wenn das Plasma im Reaktor expandiert, drückt es gegen die Magnetfelder. Diese Bewegung soll unmittelbar in elektrische Energie umgewandelt werden.
Der Großteil der anderen Fusions-Startups setze zwar auch auf das Erhitzen von Plasma auf extreme Temperaturen. Die entstehende Hitze werde dort aber dann über Dampfturbinen in Strom umgewandelt.
Der Vorteil von Helions Strategie: weniger Umwege, mehr Effizienz. Allerdings sei diese Technologie auch schwerer umzusetzen.
Große Wetten, große Zweifel
Genau deswegen würde Fachleute auch zweifeln, ob Helions Ansatz in der Praxis funktioniert. Ein Grund: Das Unternehmen soll kaum wissenschaftliche Studien veröffentlichen. Damit sei ihre Theorie schwer überprüfbar.
CEO David Kirtley sagt dazu: „Wir wollen die Kernfusion nicht theoretisieren, wir wollen sie einfach bauen.“ Die Ergebnisse der Maschinen würden am Ende für sich sprechen.
Helion ist dabei nicht allein, die Fusionsbranche boomt. In den vergangenen Monaten konnten zahlreiche Startups dreistellige Millionenbeträge einsammeln. Investoren würden dabei auf einen möglichen Durchbruch setzen – trotz der langen Entwicklungszeiten.
Das Versprechen ist enorm: Gelingt die Technologie, könnte Fusion langfristig Energie aus nahezu unerschöpflichen Quellen wie Meerwasser liefern. Für Tech-Konzerne mit ihrem wachsenden Strombedarf durch KI-Modelle und Rechenzentren ist das besonders attraktiv. Dennoch rechnen viele Experten erst Mitte der 2030er-Jahre mit den ersten kommerziellen Anlagen.
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Nestlé kauft deutsches Erfolgs-Startup Yfood komplett – die Gründer gehen
Vom „Höhle der Löwen“-Startup zum Komplettverkauf an Nestlé: Yfood wird vollständig vom Lebensmittelkonzern übernommen. Die Gründer geben ihre Anteile ab und verlassen das Unternehmen.
Konzern hat Durst: Wie Nestlé mitteilt, wird der Branchenriese das Food-Startup Yfood komplett übernehmen. Das Münchner Startup für Trink-Mahlzeiten, bekannt geworden durch „Die Höhle der Löwen“, hatte bereits 2023 Anteile an den Lebensmittelriesen Nestlé verkauft. Jetzt gehört es komplett dem Essens-Giganten.
Stillschweigen über finanzielle Details
Mit der Übernahme will der Schweizer Konzern die internationale Expansion der Marke beschleunigen und den Einstieg in weitere Märkte ermöglichen. Yfood, 2017 gegründet von Benjamin Kremer und Noel Bollmann, zählt zu den führenden Anbietern von trinkfertigen Mahlzeiten in Deutschland und Europa – vertreibt seine Trinkmahlzeiten, Pulver und Riegel inzwischen in 30 Ländern. Im Geschäftsjahr 2025 machte Yfood einen Umsatz von rund 150 Millionen Euro.
Nestlé hält bereits seit 2023 eine Minderheitsbeteiligung von 49 Prozent an Yfood. Laut Mitteilung des Konzerns haben alle Anteilseigner der Transaktion bereits zugestimmt. Vorbehaltlich der üblichen kartell- und aufsichtsrechtlichen Genehmigungen sollen die Anteile der Gründer Benjamin Kremer und Noel Bollmann zum 3. Juli 2026 vollständig auf Nestlé übergehen. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart, heißt es weiter.
Lest auch
Gründer scheiden aus – neue Leiterin für Yfood
Trotz der Übernahme soll Yfood weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit Hauptsitz in München bleiben. Das bedeutet: Markenidentität, Unternehmenskultur und strategische Ausrichtung bleiben unverändert. Aber: Die beiden Gründer Benjamin Kremer und Noel Bollmann scheiden aus dem Startup aus, die operative Führung wird neu geregelt. Die Leitung von Yfood übernimmt Jolanda Schwirtz, eine Nestlé-Managerin, die in den vergangenen drei Jahre mit dem Startup zusammengearbeitet hat.
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+++ Merantix Capital +++ LIQID +++ snocks +++ Rewired +++ Energy Robotics +++ Korial +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Nun auch direkte Investments: Merantix Capital legt neuen Fonds auf (103 Millionen) +++ LIQID legt LIQID Venture III (100 Millionen) auf +++ snocks-Macher Johannes Kliesch gründet Rewired +++ Weiterentwicklung: Aus Energy Robotics wird Korial +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 5. Juni).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Merantix Capital
+++ Nun auch direkte Investments! Der Berliner Investor Merantix Capital legt einen neuen KI-Fonds in Höhe von 103 Millionen Euro auf. Mit seinem AI Fund investiert das Team rund um Adrian Locher, Nicole Büttner und Rasmus Rothe künftig in frühphasige KI-Startups aus Bereichen wie Logistik, Fertigung, Energie, Finanzwesen, Gesundheitswesen, Life Sciences, Robotik, Enterprise-Software und Physical AI. Mit dem ersten, 30 Millionen Euro schweren Fonds, investierte Merantix, 2016 gestartet, ausschließlich in die im eigenen Venture Studio entstandenen Jungfirmen. Der neue Fonds verfolgt nun einen 50:50-Ansatz: Die Hälfte des Kapitals fließt weiterhin in gemeinsam mit Gründern aufgebaute Unternehmen, die andere Hälfte direkt in externe Startups in der Pre-Seed- und Seed-Phase. In der Regel investiert Merantix dabei zwischen 1 und 3 Millionen Euro. Zu den ersten Investments des neuen Fonds zählen Droidrun, Arqh und Outpost Bio. Zu den Investoren des neuen Fonds gehören unter anderem Union Investment, Jungheinrich, KPMG Deutschland, die Robert Wood Johnson Foundation und die W.K. Kellogg Foundation. Passend zum Thema: 7 VCs mit frischem Kapital für heiße Deals. Mehr über Merantix Capital
LIQID
+++ Startup-Investments für erfahrene Anleger:innen! Der digitale Berliner Vermögensverwalter LIQID legt mit LIQID Venture III seinen dritten Venture-Capital-Fonds auf. Im Topf sind 100 Millionen Euro. „LIQID Venture III eröffnet Anlegern Zugang zu den renommiertesten Venture-Capital-Managern und Beteiligungen an der nächsten Generation globaler Technologieunternehmen, darunter Anthropic, OpenAI, Stripe und Lovable“, teilt die Jungfirma mit. In den kommenden Monaten soll LIQID Venture III „in rund 30 Zielfonds und über 1.000 private Technologieunternehmen investieren“. Auch bei LIQID Venture III arbeitet das Team wieder mit VenCap aus Großbritannien zusammen. LIQID Venture III richtet sich an „erfahrene private Anlegerinnen und Anleger, die als semi-professionelle oder professionelle Anleger investieren können (Mindestinvestment: 200.000 Euro)“. Zuletzt legte LIQIQ mit LIQID Private Equity NXT zudem einen Private Equity-Ableger auf. Mehr über LIQID
Rewired
+++ Kaffeelastige Ausgründung mit modischem Know-How! „Ich habe eine KI-Firma gegründet, obwohl ich das nie wollte“, schreibt der umtriebige snocks-Gründer Johannes Kliesch auf Linkedin. Er meint damit das Startup Rewired, das er gemeinsam mit Luca Blanco Marchese, der zuletzt snocks Coffee führte, ins Leben gerufen hat. Rewired entstand im Grunde aus dem Reservierungssystem für snocks Coffee, dem firmeneigenen Café des modischen Unternehmens aus Mannheim. „Am Ende wurde daraus eine Plattform, die sechs verschiedene Systeme ersetzt hat, mit 312 % ROI im ersten Jahr“, führt Kliesch weiter aus. Und dieses Konzept bietet das Team nun im Markt an. „Wir verbinden Daten, Teams und Tools, in einer Lösung, angetrieben von AI, gebaut für echte Ergebnisse“, heißt es in der Selbstbeschreibung. Schöne Geschichte, die zeigt, wir einfach es manchmal ist, aus internen Ideen eigene Produkte zu machen. (Linkedin) Mehr über snocks
Korial
+++ Umbenennung! Energy Robotics heißt nun Korial. Das Unternehmen aus Darmstadt, 2019 von Marc Dassler, Dorian Scholz und Stefan Kohlbrecher als Spin-off der Technischen Universität Darmstadt gegründet, bleibt dem Thema autonome Inspektionen treu. Mit dem neuen Namen möchte sich das Team aber vom Anbieter einzelner Roboter und Drohnen zur KI-Plattform für autonome Systeme weiterentwickeln. Der Londoner ClimateTech-Investor Climate Investment (CI), Blue Bear Capital aus den USA, Futury Capital, BMH Beteiligungs-Management Hessen, Kensho VC und TadTech investierten zuletzt 13,5 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Zuvor sammelte das Team rund 10 Millionen ein. Mehr über Korial
SpaceTech
+++ Die erfolgreichsten deutschen Space-Startups werden nicht die sein, die am lautesten auftreten oder am meisten Kapital einsammeln. Es werden die Unternehmen sein, die früh verstehen, dass Industrialisierung nicht erst in der Produktion beginnt. Mehr im Gastbeitrag von Sören Münker (PTC)
Startup-Radar
+++ Die Kölner Startup-Szene bleibt dynamisch. Hier sind erneut einige der vielversprechendsten, vor allem noch jungen Kölner Gründungen, die wir genauer verfolgen. Dazu gehören: Holionix, Early, Voltvera, brixl und Averia. Mehr im Startup-Radar
#JOBS
Johanniter-Unfall-Hilfe
+++ Unser Job des Tages! Die Johanniter-Unfall-Hilfe sucht einen Mitarbeiter (m/w/d) Marketing und Social Media. Wir sind eine große Hilfsorganisation mit Hauptsitz in Berlin. Zu unseren Aufgaben zählen u. a. Rettungs- und Sanitätsdienst, Pflegeangebote, Katastrophenschutz, soziale Dienste sowie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Nestlé übernimmt den Münchner Trinkmahlzeitanbieter YFood nun komplett +++ LVM Versicherung investiert in travelträger +++ Berliner Investor Merantix Capital legen neuen Fonds auf. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Foto (oben): KI
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