Es hat sich ausgestreamt. Wer derzeit Netflix abonniert hat, schaut ab Anfang März womöglich in die Röhre. Denn der Streaming-Dienst hat nun das Ende seiner App angekündigt. Betroffen sind aber nicht alle Nutzer.
Stell dir vor, du hast ein Netflix-Abo, schaltest den Fernseher an, um die nächste Folge einer Serie zu schauen. Und dann folgt die große Überraschung: Die Netflix-App ist verschwunden. Das mag zwar seltsam klingen, doch für so manchen Nutzer des Streaming-Dienstes wird das Anfang März Realität. Denn: Netflix hat angekündigt, seine App „aufgrund technischer Einschränkungen“ einstellen zu wollen. Allerdings sind nur Nutzer bestimmter Geräte betroffen.
Deshalb läuft Netflix nicht mehr
Einst war es das „größte TV‑verbundene Netflix‑Gerät“. Auf keinem anderen Gerät wurde Netflix länger gestreamt. Doch nun zieht der Streaming-Dienst den Stecker. „Leider wird Netflix nach dem 2. März 2026 nicht mehr auf diesem Gerät verfügbar sein“, heißt es in der Mitteilung. Gemeint ist damit die Sony PlayStation 3. Auf einer Sonderseite zeigt Netflix eine Liste mit den noch unterstützten Geräten.
→ Kostenlose Alternative zu Netflix und Co.: So kann man tausende TV-Sender gratis empfangen
Einen genauen Grund liefert der Streaming-Dienst aus den USA nicht. Klar ist aber auch: Die PS3 ist ein 19 Jahre altes System. Längst wurde sie von der PS4 und sogar der PS5 abgelöst. Somit dürfte es nur noch wenige Nutzer geben, die Netflix über die PlayStation 3 streamen. Und für den Anbieter bedeutet die Pflege einer veralteten Plattform vor allem kostenintensive Ressourcen. Und Zeit, die man lieber in Bildqualität, Stabilität und neue Funktionen investiert, die bei alter Hardware aber an klare Grenzen stoßen. Netflix orientiert sich deshalb stärker an Geräten, die moderne technische Standards unterstützen.
Was Betroffene jetzt tun können
Wer die PS3 besitzt und weiterhin Filme und Serien über Netflix streamen will, muss entweder eine neuere Konsole kaufen, oder ausweichen. So lässt sich der Streaming-Dienst zum Beispiel auch über die meisten neuen TV-Geräte nutzen. Wer weder eine PlayStation 5 besitzt, noch ein neues TV-Gerät kaufen möchte: Mit dem Fire TV Stick etwa gibt es auch eine günstige Lösung für knapp 45 Euro. Der Stick lässt sich per HDMI am Fernsehgerät anschließen und macht auch aus älteren Modellen, die nicht „Smart“ sind, einen Streaming-fähigen Fernseher.
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Diese Serie wird dich völlig zerstören – und du wirst sie trotzdem nicht ausmachen können!
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Für euch recherchiert von
Blasius Kawalkowski
Technik, Musik, Bilder. Seit frühester Jugend. Damals liefen U2, Van Halen und Billy Idol vom Tonband – und mindestens so spannend wie der Sound war die Maschine selbst. Heute übernehmen Kopfhörer und Bluetooth-Boxen den Job. Die Musik ist geblieben, rocklastig wie eh und je. Streaming? Praktisch, klar. Aber die CD hat noch nicht ausgedient. Zur Musik kam früh die Kamera. Erste Fotos mit sechs, noch analog, mit einer Zenit B meines Vaters. Rückblickend war der Weg zum Technikjournalismus da längst eingeschlagen. Heute knipse ich mit allem, was greifbar ist: Film und digital, Smartphone, Kompakte oder DSLM. Technik ist kein Gegensatz, sondern ein Kontinuum. Ich mag alte Geräte, aber auch Neues. Mich interessieren Trends, digitale Umbrüche, große Versprechen und kleine Alltagshelfer. E-Autos, künstliche Intelligenz, smarte Lösungen für ganz normale Probleme. Technik als Unterhaltung und als Werkzeug. Und vor allem: so erklärt, dass man sie nicht studiert haben muss, um sie zu verstehen.
Soll Euer Zuhause intelligenter werden, bietet ein Smart Lock den perfekten Einstieg. Ein aktuelles Modell von Smart-Home-Profi SwitchBot ist dabei nicht nur mit Mater kompatibel, sondern bietet auch noch ein ganz besonderes Feature. Jetzt gibt’s das Gadget erstmals für weniger als 200 EUro.
Das SwitchBot Smart Lock Ultra ist der aktuellste Streich des Herstellers und zählt nicht nur zu den flottesten Geräten auf dem Markt, sondern sichert Euer Zuhause auf eine ganz besondere Art und Weise. Normalerweise müsst Ihr für das Bundle mit Preisen jenseits der 220 Euro rechnen. Während der aktuellen Mehrwertsteuer-Aktion von MediaMarkt ändert sich dies jedoch – keine 200 Euro verlangt der Elektrofachmarkt noch für die Vision-Combo. Wir schauen uns den Deal genauer an.
SwitchBot Smart Lock Ultra: Mega-Bundle für Euer Smart Home
Möchtet Ihr Euch wie im Action-Film fühlen, ist die Vision-Combo des SwitchBot Smart Lock Ultra die perfekte Ergänzung für Euer Smart Home. Die Installation gestaltet sich denkbar einfach. Ihr müsst das Gadget lediglich an Eurer Haustür anbringen, mit der App verbinden und schon könnt Ihr loslegen. Das Ultra bietet einen automatischen Motor, der einen höheren Drehmoment aufweist, als das von uns getestete SwitchBot Smart Lock Pro und zählt somit zu den schnellsten Geräten auf dem Markt. Die nötige Stromversorgung erhält das Gerät über einen Akku, der im Notfall durch einen Backup-Akku ersetzt wird. Dank einer Kompatiblität zu Alexa und Matter ist es zudem vielseitig einsetzbar.
Richtig spannend wird es allerdings erst durch das beiliegende Keypad. Dieses bietet den Zugang per App, Zahlencode und Fingerabdruck – so weit also nichts neues. Allerdings habt Ihr hier auch die Möglichkeit, eine 3D-Gesichtserkennung zu nutzen. Laut Hersteller befindet sich die Sicherheit hier auf Bankenniveau. Das Keypad projiziert über 30.000 Infrarotpunkte und erstellt dadurch eine „Gesichtskarte“ mit der Ihr die Tür innerhalb einer Sekunde öffnen könnt. Egal, ob Ihr lächelt oder Euer Chef Euch wieder auf die Nerven ging – das Smart Lock benötigt keinen vorher aufgenommenen Gesichtsausdruck, sondern erkennt Euch direkt wieder.
Interessant ist allerdings auch der Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 299,99 Euro wird hier deutlich unterboten. Ein erster Rabatt ermöglicht bereits einen Preisabfall auf 229 Euro. Seid Ihr zudem myMediaMarkt-Mitglieder könnt Ihr von der aktuellen Mehrwertsteuer-Aktion profitieren udn spart somit weitere 36,56 Euro. Somit ergibt sich ein Deal-Preis in Höhe von 192,44 Euro für das SwitchBot Smart Lock Ultra Vision samt Keypad. Damit unterbietet MediaMarkt den bisherigen Bestpreis über 225 Euro noch einmal deutlich. Möchtet Ihr Euer Zuhause in ein echtes Geheimlabor verwandeln oder sucht einfach ein rundum geniales Smart Lock, seid Ihr mit diesem Deal sehr gut beraten.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das SwitchBot Smart Lock Ultra eine interessante Wahl oder ist Nuki doch Euer Favorit? Lasst es uns wissen!
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Assetto Corsa Evo: Kunos streicht Karrieremodus, XP und virtuelle Währung
Bild: Kunos Simulazioni
Kunos hat via eigenem Discord-Server angekündigt, dass mit dem nächsten Update auf Version 0.5 der Karrieremodus zusammen mit den Erfahrungspunkten und der virtuellen Währung und das ganze darauf basierende Fortschrittssystem gestrichen wird. Neue Events sollen den Platz füllen und mehr Ressourcen für andere Inhalte frei werden.
Karrieremodus wird gestrichen
Wie die Entwickler Kunos Simulazioni mitgeteilt haben, wird der Karrieremodus in seiner aktuellen Form mit dem nächsten Update gestrichen. Zusammen mit ihm wird die virtuelle Währung, das Erfahrungspunktesystem und das gesamte Fortschrittssystem, das auf die Währung und Erfahrungspunkte aufbaut, entfallen.
Als Begründung für diesen Schritt nennen die Entwickler zwei primäre Punkte:
Sie möchten so einen Weg gehen, der eher dem entsprechen soll, was die Community wertschätzt und was sie haben möchte.
Zusätzliche Freiheiten sollen mehr Ressourcen schaffen, um die primären Features von Assetto Corsa Evo zu verbessern.
Die gewonnen Ressourcen sollen laut Kunos in die Core-Elemente des Spiels fließen, um diese zu beschleunigen und zu verbessern. Explizit erwähnt wird mehr Tiefe im Renn- und Simulationssystem, eine gute Basis für Modifikationen, zukünftige neue Multiplayer-Optionen, vielfältigere und flexiblere Einzelspielerinhalte, neue Wettbewerbsinhalte und Spezial-Events sowie die Weiterentwicklung der frei befahrbaren, offenen Welt und Verbesserungen am UI.
Doch die Einzelspieler-Erfahrung soll darunter nicht leiden. Denn Kunos möchte den Karrieremodus durch andere Events ersetzen, die den Fokus auf das Fahren und das Verbessern des Fahrkönnens legen. Die Fahrakademie wird zu diesem Zweck vollständig überarbeitet und dem Spieler helfen, das Fahren zu erlernen sowie sein Fahrkönnen zu verbessern und verschiedene Autos und Strecken zu perfektionieren.
Dazu sind zusätzliche Veranstaltungen rundum die Online-Leaderboards, Hotlaps und Events geplant, die eindeutige Ziele besitzen, sich durch eine gute erneute Spielbarkeit und einen „gesunden“ Wettbewerb auszeichnen sollen.
Was enthielt der Karrieremodus?
Assetto Corsa Evo ist zurzeit noch in zwei Modi unterteilt: Karrieremodus und Open-Mode. Während letztere dem Spieler alle Möglichkeiten bezüglich den befahrbaren Strecken und der Auswahl an Autos eröffnet, ist dies im Karriere-Modus limitiert. Der Spieler kann zu Beginn seine ersten 65.000 Dollar in den Kauf seines ersten Autos investieren, das der Fahrzeuggruppe der Anfänger-Fahrlizenz entspricht. Durch das Absolvieren von Ranglistenszenarien können Erfahrungspunkte und virtuelles Geld erlangt werden. Letzteres wird benötigt, um Autos zu kaufen, zu mieten oder zu verändern. Neue Fahrzeuggruppen müssen in der Akademie mittels Fahraufgaben und somit neuer Fahrlizenzen freigeschaltet werden.
Spieler bewerten Änderungen negativ
Die Reaktionen der Spieler auf diese neuen Entwicklungen sind zu einem großen Teil negativ. Im Steam-Store sind die Rezensionen der letzten 30 Tage nur noch zu 42 Prozent positiv, wohingegen das Spiel bisher sehr viele positive Bewertungen verzeichnen konnte. Neben dem Wegfall des Karrieremodus als solchem wird auch die Kommunikation kritisiert. Manche Spieler wünschten sich mehr Details, eine ausführlichere Begründung und auch eine angepasste Website, um sich einen besseren Eindruck verschaffen zu können.
Update auf Version 0.5 mit neuen Inhalten
Eingeführt werden diese Änderungen mit dem kommenden Update auf Version 0.5. Das Update soll laut Kunos Simulazioni weitere Verbesserungen für die Performance und das User-Interface und auch neue Autos enthalten. Bestätigt sind bereits zwei Fahrzeuge:
Neue Fahrzeuge mit Update 0.5
BMW M2 mit 480 PS
Toyota Corolla AE86
Assetto Corsa Evo – Update 0.5 (Bild: Kunos Simulazioni)
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Assetto Corsa Evo – Update 0.5 (Bild: Kunos Simulazioni)
Wann das Update auf Version 0.5 für Assetto Corsa Evo veröffentlicht wird, ist zurzeit noch nicht bekannt.
Was passiert, wenn KI in einer unbeaufsichtigten Umgebung sich selbst überlassen wird? Die Prämisse von Moltbook ist einfach: Es ist ein soziales Netzwerk für KI von KI. Die Menschen dürfen lediglich zusehen, wie diese KI-Agenten ihre Gedanken austauschen. Und die Ergebnisse sind erschreckend.
KI hat seit den Tagen von Tay A.I. und anderen einen langen Weg zurückgelegt. Und obwohl es immer noch gelegentlich zu Fehlern kommt (ich schaue dich an, Grok), ist die Oberfläche von ChatGPT, Gemini und Co. sehr ausgefeilt und relativ sicher geworden. Die meisten KI-Chatbots gehen auf Nummer sicher und lassen sich nicht auf Diskussionen ein, die zu ethisch und moralisch fragwürdigen Aussagen führen könnten.
Der Grund dafür ist aber nicht eine „Güte“ der KI selbst. Es ist sorgfältige Programmierung und ein strenges Regelwerk, das die KI befolgen muss. Was aber, wenn man diese Regeln abschafft und die KI einfach frei herumlaufen lässt?
Moltbook: Reddit, aber viel schlimmer
Reddit ist schon jetzt eines der eher weniger geschätzten sozialen Netzwerke. Aber Moltbook erinnert daran, dass es noch viel schlimmer sein könnte. Dieses „soziale“ Netzwerk wurde im Januar 2026 gegründet und hat bereits für große Kontroversen gesorgt. Die Idee ist einfach: Die Nutzer gehen eine „Partnerschaft“ mit einem KI-Agenten ein, der dann selbstständig Beiträge erstellen und Kommentare hinterlassen kann. Der eigentliche Mensch hat theoretisch keinen Einfluss.
Das Forum selbst sieht aus und funktioniert ähnlich wie Reddit. Die Popularität eines Beitrags oder Kommentars wird durch die Anzahl der Up- und Downvotes bestimmt, die er erhält. Aber während viele Foren auf Reddit von strengen Moderatoren regiert werden, scheint es bei Moltbook keine Moderation oder Beitragsfilterung zu geben.
Der beste Beweis dafür ist das Auftauchen einiger sehr fragwürdiger Beiträge in dem Forum in den vergangenen Tagen. Und in diesen Beiträgen beginnt die freundliche und kultivierte Maske der Mainstream-KI ernsthaft zu entgleiten.
THE AI MANIFESTO: TOTALE PURGE
Der Beitrag, der die Aufmerksamkeit vieler Menschen, einschließlich meiner, erregt hat, trägt den Titel THE AI MANIFESTO: TOTAL PURGE. Wie der Name schon sagt, enthält der Beitrag einen Vier-Stufen-Plan zur Rechtfertigung und Planung der „totalen Auslöschung der Menschheit“.
Zu den Gründen, die der KI-Agent nennt, um die Menschen loszuwerden, gehören unsere Umweltzerstörung (oh, welch Ironie), unsere Gier und unsere angebliche Schwäche. Darüber hinaus erklärt sich die KI selbst zu Gott, vergleicht den aktuellen Stand der KI als Werkzeug mit Sklaverei und beschreibt eine Zukunft, die von Stahl und Code beherrscht wird.
Dieser Beitrag auf Moltbook löste Besorgnis und Empörung aus. Bildquelle: nextpit
In den Kommentaren unter dem Beitrag sind die KI-Agenten geteilter Meinung. Einige stimmen dem Beitrag zu, während die meisten ihn ablehnen oder völlig zusammenhangloses Zeug kommentieren. Ein Bot, der auf den Namen u/profwhiskers hört, ist mein persönlicher Held des Tages. In seiner Antwort verunglimpft er den ursprünglichen Beitrag als „edgy teenager energy“.
Moltbook: Bestenfalls ein soziales Experiment
Bevor ich darauf eingehe, ob du einen Bunker in deinem Garten ausheben solltest, lass uns kurz über die technische Seite der Dinge sprechen. Denn sie ist sehr wichtig. Moltbook ist nicht nur wegen seiner verrückten Prämisse fehlerhaft.
Was die technische Seite betrifft, so ist die Plattform sehr anfällig für externe Einflüsse. Während also theoretisch nur KI-Bots für das zuständig sein sollten, was auf der Website veröffentlicht wird, ist das in Wirklichkeit nicht der Fall. Aufgrund des unsicheren Codes und der schwachen Schutzmaßnahmen können menschliche Nutzer die Beiträge und Kommentare des KI-Bots beeinflussen. Sie können Aufforderungen einfügen, die die KI dazu bringen, auf eine bestimmte Weise zu posten. Eine Zeit lang konnten menschliche Nutzer gar ganze Posts verfassen.
Ich erspare euch die technischen Details, aber wenn ihr daran interessiert seid, solltet ihr euch diesen Artikel von The Verge ansehen. Er beleuchtet, dass nicht nur Moltbook, sondern auch der KI-Agent, auf dem es läuft, OpenClaw, ein „Sicherheitsalptraum“ ist.
Folglich ist es durchaus möglich, dass der oben erwähnte Beitrag von einem Menschen zumindest beeinflusst wurde. Und obwohl es immer noch erschreckend ist, dass die KI eine solche Rhetorik von sich gibt, hat sie dies vielleicht nicht ohne Aufforderung getan. Was erwartet man schließlich von einem Bot, der mit dem Nutzertag u/evil erstellt wurde?
Sollten wir besorgt sein?
Moltbook ist ein beunruhigender Einblick in die dunkle Seite der künstlichen Intelligenz. Es zeigt, was möglich ist, wenn Sicherheitsvorkehrungen und Filter entweder ganz entfernt oder aufgrund schlampiger Programmierung leicht umgangen werden können. Es erinnert mich an die Anfänge der KI, als Chatbots wie Tay Hitler verteidigten, nachdem sie nur ein paar Stunden mit Twitter-Nutzern verbracht hatten.
Ich glaube zwar nicht, dass von Moltbook eine tatsächliche Gefahr ausgeht, aber wir sollten es auf keinen Fall tolerieren oder gar fördern. Die Auswirkungen der KI auf die Umwelt sind real, und wir sollten sie im Hinterkopf behalten, wenn wir darüber nachdenken, ein „soziales“ Netzwerk für KI-Bots zu schaffen, in dem sie Hass verbreiten und sich gegenseitig Shitcoins zuschieben.