Ein mysteriöser Mord reißt eine Großstadt aus dem Alltag und setzt eine Ermittlerjagd in Gang, bei der jede Stunde zählt. Keine Umwege, kein Leerlauf – nur Spannung, Atmosphäre und ein Fall, der dich nicht mehr loslässt. Diese Serie ist ein perfekter Netflix-Fund.
Manchmal braucht es keine fünf Staffeln, keinen riesigen Mythos und keinen Cliffhanger-Marathon. Manchmal reicht eine Serie, die genau weiß, was sie erzählen will – und wann Schluss ist. Stadt der Schatten ist genau so ein Fall: kompakt, düster und ideal, wenn Ihr Euch einfach mal für ein paar Stunden verlieren wollt. Die Thriller-Miniserie setzt nicht auf laute Effekte, sondern auf Spannung, Atmosphäre und Tempo. Und genau deshalb funktioniert sie so gut als Streaming-Tipp für zwischendurch.
Eine Geschichte, die Euch nicht loslässt
Stadt der Schatten spielt in Barcelona – und nutzt die Stadt nicht nur als Kulisse, sondern als Teil der Erzählung. Als der Leichnam eines mächtigen Bauunternehmers an der Fassade der Casa Milà entdeckt wird, ist sofort klar: Das hier ist kein gewöhnlicher Mord. Alles deutet auf ein Ritual hin, auf einen Täter mit Plan.
Der Ermittler Milo Malart und seine neue Partnerin Rebecca Garrido übernehmen den Fall. Was als klassische Mordermittlung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Denn es bleibt nicht bei einem Opfer – und jede Stunde zählt. Die Serie verzichtet auf große Umwege. Ihr seid von Anfang an mitten im Geschehen und merkt schnell: Diese Geschichte will nicht vertrösten, sondern vorantreiben.
Kurz, abgeschlossen und perfekt zum Bingen
Ein großer Pluspunkt von Stadt der Schatten ist ihr Format. Die Serie besteht aus sechs Folgen, die jeweils zwischen 42 und 53 Minuten laufen. Damit eignet sie sich ideal für einen langen Nachmittag oder einen entspannten Serienabend.
Die Handlung ist als abgeschlossene Miniserie konzipiert. Es gibt keine offenen Enden, keine künstlichen Verlängerungen und keinen Zwang zur nächsten Staffel. Ihr schaut die Serie – und seid fertig. Gerade das fühlt sich heutzutage fast schon erfrischend an.
Die Geschichte beginnt und endet in einem engen zeitlichen Rahmen. Dieses klare Korsett sorgt dafür, dass das Tempo hoch bleibt und jede Episode Gewicht hat.
Ermittler statt Superhelden halten Geschichte lebendig
Im Mittelpunkt stehen keine überzeichneten Genies, sondern Menschen mit Ecken und Kanten. Milo Malart, gespielt von Isak Férriz, wirkt erfahren, aber nicht unfehlbar. Seine neue Partnerin Rebecca Garrido, dargestellt von Verónica Echegui, bringt frische Perspektiven – und Reibung.
Gerade diese Dynamik trägt die Serie. Statt endloser Erklärdialoge entstehen Spannung und Fortschritt durch Zusammenarbeit, Konflikte und Entscheidungen unter Druck. Ihr beobachtet weniger Ermittlungsroutine und mehr Menschen, die versuchen, die Kontrolle zu behalten.
Düsterer Thriller ohne Schnörkel
Stadt der Schatten ist kein Wohlfühl-Streaming. Die Serie setzt auf eine ernste, teils beklemmende Atmosphäre. Gewalt wird nicht ausgeschlachtet, aber auch nicht beschönigt. Der Fokus liegt auf Konsequenzen, nicht auf Effekthascherei.
Der Thriller erzählt seine Geschichte geradlinig, verzichtet auf Nebenplots und bleibt nah an seinem Kern: der Jagd nach einem Täter, der immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Genau diese Konzentration macht den Reiz aus.
Unser Fazit als Streaming-Tipp
Wenn Ihr eine Serie sucht, die Ihr komplett an einem Tag schauen könnt, ohne Euch auf jahrelange Serienbindung einzulassen, dann ist Stadt der Schatten eine klare Empfehlung. Die Miniserie ist spannend, kompakt und erzählt ihre Geschichte konsequent zu Ende. Ihr findet Stadt der Schatten exklusiv bei Netflix. Perfekt für alle, die Thriller mögen – und wissen, dass weniger manchmal mehr ist.
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Diese Apps sind diese Woche auf iOS und Android kostenlos
Wusstest Ihr, dass es jede Woche Premium- oder kostenpflichtige Apps gibt, die kostenlos erhältlich sind? Schaut euch unsere kuratierte Liste an! Seid schnell, denn viele Titel sind nur kurzfristig kostenlos.
Angesichts der steigenden Ölpreise ist es sinnvoll, seine Ausgaben genau im Auge zu behalten. Im Apple App Store und im Google Play Store gibt es eine Vielzahl von Apps, es wäre doch super, wenn Ihr euch ein paar davon kostenlos gönnen könntet, obwohl sie normalerweise etwas kosten. Wir zeigen euch Premium-Apps, die für eine begrenzte Zeit kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Schaut in unsere Auswahl, bevor die Angebote auslaufen.
Kostenlose Profi-Apps (Android)
Adventure in Wonderland (3,49 Euro) – Dies ist ein Point-and-Click-Adventure in der First-Person-Perspektive, das euch in die Welt von Alice im Wunderland versetzt. Obwohl es viele vertraute Elemente und Charaktere gibt, werdet ihr viel Spaß dabei haben, diese skurrile, magische Welt zu erkunden, die hier auf eine ganz neue Art präsentiert wird. (4,2 Sterne, 188 Bewertungen)
White Room (0,19 Euro) – Lust euch so richtig zu gruseln? Dann solltet Ihr euch dieses Spiel gönnen, in dem Ihr in ein psychologisches Horrorsetting geworfen werdet, das in der Ich-Perspektive spielt. Eure Aufgabe? So lange wie möglich zu überleben, ohne zu sterben. Was ist eine echt und was ist eine Halluzination? Findet es in diesem Spiel heraus! (3,9 Sterne, 362 Bewertungen)
Countdown Widget (0,89 Euro) – Ein Countdown-Timer ist immer nützlich, vor allem, wenn man viele Präsentationsfolien vorstellen muss. Einen Timer auf der Uhr zu nutzen, kann unprofessionell wirken. Ein Handy-Timer macht es hingegen viel einfacher, Dinge zu erledigen und den Überblick zu behalten. (3,9 Sterne, 314 Bewertungen)
Kostenlose Premium-Apps (iOS)
Bank – Ein Würfelspiel (1,99 Euro) – Ihr seid Glücksspieler? Wie groß ist eure Risikobereitschaft? Dieses Spiel ist sowohl spannend als auch rasant. Das Ziel? Sammelt Punkte, indem Ihr würfelt, so viele Punkte wie möglich sammelt und dabei versucht, eure Gegner zu überlisten. Das funktioniert in einer kurzen Pause, Ihr könnt aber auch längere Partien spielen, wenn Ihr wollt. (noch keine Bewertungen)
Eternal Fortress: Defense (6,99 Euro) – Mögt ihr Tower-Defense-Games? Wenn ja, dann werdet Ihr dieses Spiel wahrscheinlich lieben. In einer Science-Fiction-Umgebung tretet Ihr gegen die Legion Machina an, die eure Festung zerstören will. Eure strategischen Züge als letzter Kommandant der Menschheit werden den Ausgang des Krieges bestimmen. (3,0 Sterne, 2 Bewertungen)
Kostenlose Apps und ihre Tücken
Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kostenlos erhältlich. Leider geben die Entwickler oft nicht an, wie lange diese Angebote gültig sind. Wenn euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.
Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr immer einen Blick auf die Seite der App im Store werfen. Manchmal gibt es dort versteckte Fallstricke, auf die Ihr achten solltet.
In-App-Käufe
Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Das gilt aber auch für einige kostenpflichtige Apps. Besonders wichtig ist es, das zu beachten, wenn es sich um Spiele für Kinder handelt.
Berechtigungen
Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen sie oft. Wenn Ihr auf der sicheren Seite sein wollt, solltet Ihr nur die Berechtigungen erteilen, die die App benötigt. Ein Wecker zum Beispiel braucht keinen Zugriff auf eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte nicht an euren Standortdaten interessiert sein.
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Welche der oben genannten Apps werdet Ihr installieren?
Nvidia RTX: Witcher IV nutzt Mega Geometry, 007 First Light Pathtracing
Nvidia hat auf der Games Developer Conference zwei neue Spiele mit Pathtracing-Unterstützung angekündigt:007: First Light sowie Control Resonant. RTX Mega Geometry wird wiederum von The Witcher IV und Control Resonant genutzt werden.
007 First Light und Control Resonant erhalten Pathtracing
Für beide Pathtracing-Spiele stellt Nvidia auch einen kleinen Screenshot-Vergleich zur Verfügung, der die optischen Unterschiede zwischen Pathtracing- und Rasterizer-Optik zeigen soll. Was jedoch fehlt, ist ein weiterer Vergleich zwischen Path- und Raytracing-Grafik – so gibt es aktuell nur ein „ganz oder gar nicht“.
In beiden Spielen sind dabei große Unterschiede zu erkennen. In 007 First Light ist die bessere Beleuchtung deutlich zu erkennen. Es handelt sich um eine Nachtszene mit künstlicher Hausbeleuchtung, die im Pathtracing-Bild deutlich realistischer in Szene gesetzt wird. Darüber hinaus wirken die Schatten deutlich detaillierter. Der Bildvergleich in Control Resonant konzentriert sich dagegen auf die Reflexionen, die im Rasterizer-Bild kaum sichtbar sind. Mit Pathtracing-Grafik spiegelt sich dagegen die Umgebung allen voran auf der Motorhaube und der Windschutzscheibe des Autos.
007 First Light mit Pathtracing (Bild: Nvidia)
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007 First Light ohne Pathtracing (Bild: Nvidia)Control Resonant mit Pathtracing (Bild: Nvidia)
Control Resonant und The Witcher 4 mit RTX Mega Geometry
Abgesehen von Pathtracing hat Nvidia auch zwei neue Spiele-Einsätze von RTX Mega Geometry angekündigt, das mit dem Start der GeForce-RTX-5000-Grafikkarten vorgestellt worden ist. Bis jetzt wurde die Technologie nur in Alan Wake 2 genutzt. Da verwundert es nicht, wenn Control Resonant, das ebenso von Remedy stammt, auch RTX Mega Geometry nutzen wird. Laut Nvidia spart die Technologie in Alan Wake 2 dreihundert Megabyte an Grafikkartenspeicher ein und verbessert die Leistung um fünf bis 20 Prozent.
Bei dem zweiten Titel wird es jedoch noch mindestens ein Jahr dauern, bis man selbst Hand anlegen kann. Denn es handelt sich um The Witcher 4. In The Witcher 4 soll RTX Mega Geometry für die Darstellung der Vegetation genutzt werden. Generell ist es das Ziel der Technologie, bei Pathtracing-Grafik den VRAM-Bedarf zu reduzieren und zugleich die Performance zu verbessern. In The Witcher 4 soll das Feature bei „einer Million Objekte pro Szene“ für „komplexe, animierte Geometrie“ eingesetzt werden. RTX Mega Geometry ist auf allen GeForce-RTX-Grafikkarten lauffähig, soll aber speziell auf Blackwell optimiert sein.
RTX Mega Geometry (Bild: Nvidia)
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RTX Mega Geometry (Bild: Nvidia)
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Leistungsstarke Powerbank und WiFi-Hotspot in einem tragbaren Gerät vereint? Genau das verspricht die Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi. Wir haben das kompakte Gadget für Euch getestet und verraten Euch, ob der Hersteller hier wirklich hält, was er verspricht.
Geldbörse, Hausschlüssel und Smartphone – diese Dinge dürften die meisten Menschen immer bei sich tragen. Letzteres neigt jedoch dazu, nach einiger Zeit den Geist aufzugeben. Die Lösung: eine Powerbank, wie die Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi. Allerdings hat dieser kleine Alleskönner noch einiges mehr auf dem Kasten. Was genau, verraten wir Euch jetzt.
Preis und Verfügbarkeit der Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi
Starten wir mit den Kosten für das Gerät. Die Baseus-Powerbank wird über Amazon vertrieben. Hier verlangt der Hersteller 149,99 Euro. Allerdings bekommt Ihr gerade 20 Prozent über einen Gutschein direkt auf der Produktseite geschenkt. Weitere 5 Prozent spart Ihr mit dem Code „CXLAQE26„, der bis zum 31. März gültig ist.
Erste Schritte mit der Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi
Baseus hat sich in den vergangenen Jahren auf dem deutschen Markt etabliert. Von starken Bluetooth-Kopfhörern, über Ladestationen für Euer Smartphone bis hin zu Powerbanks umfasst das Produktportfolio eine ziemlich große Bandbreite. Grund genug also, sich der neuen Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi zu widmen. Denn hier verspricht der Hersteller neben einer 20.000-mAh-Powerbank sogar einen integrierten WiFi-Hotspot – und das ohne zusätzliche SIM-Karte.
Clever: Die Trageschlaufe der Powerbank ist gleichzeitig ein USB-C-Ladekabel.
Die Lieferung der Powerbank ist eher unspektakulär. Ein stabiler Papp-Kasten mit Baseus-Branding, in dem Ihr neben dem Gerät auch eine Anleitung (mit leider sehr kleiner Schrift) findet. Mit einem Gewicht von 436 Gramm ist sie zwar etwas schwerer, als einige andere Powerbanks des Herstellers. Dennoch dürfte niemand Rückenprobleme bekommen, wenn sie in die Tasche wandert, in die sie mit Ihren Maßen (51 x 119 mm) perfekt hineinpasst.
Hochwertige Verarbeitung und klare Kanten
Insgesamt wirkt die Baseus EnerGeek GX11 sehr hochwertig. Das Gewicht ist im direkten Vergleich zu leichteren Modellen etwas nachteilig, doch die Qualität kann sich wirklich sehen lassen. Keine offenen Kanten, ein abgerundetes, schnörkelloses Design und eine Trageschlaufe, die sich zum Ladekabel ummodellieren lässt – ziemlich schick.
Anschlüsse und Aufbau der Powerbank
Auf der Frontseite findet sich ein großes, helles Display, auf dem Ihr nicht nur die aktuelle Akkuladung sehen könnt, sondern auch den Status der WiFi-Verbindung. Insgesamt drei Anschlüsse (1x USB-A, 2x USB-C) bietet die Powerbank auf der Oberseite. Eine Trageschlaufe ist ebenfalls vorhanden. Diese bietet jedoch eine Besonderheit und besteht aus einem kleinen, robusten USB-C-Kabel, welches Ihr direkt zum Aufladen nutzen könnt. Damit der kleine Klotz steht, ist auf der Unterseite Hartgummi verbaut, um mögliche Rutschpartien zu verhindern. Zu guter Letzt finden sich noch zwei physische Knöpfe an der Seite, die das WiFi und die Powerbank selbst einschalten.
Das WiFi lässt sich via Knopfdruck einschalten.
Leistung der Baseus EnerGeek GX11: Perfekt für Smartphone und Laptop?
Wichtig ist jedoch nicht nur ein gutes Aussehen, sondern vor allem die Leistung einer Powerbank. Und hier zeigt Baseus wieder einmal, dass sie es verstanden haben. Die Kapazität der Powerbank liegt bei 20.000 mAh, wodurch Ihr Smartphones mit drei, teilweise sogar vier, vollen Ladungen versorgen könnt.
Entscheidend ist jedoch nicht nur, wie viel Strom die Powerbank lagern kann, sondern auch, wie sie diesen verteilt. Und auch hier gibt’s nichts zu meckern: Auf dem USB-C-Port sind bis zu 67 Watt möglich. Dadurch werden nicht nur Smartphones, die eine solche Leistung unterstützen, sehr schnell geladen, sondern auch Laptops, wie das MacBook Air. Da ich selbst nicht zur Apple-Fraktion zähle, konnte ich hier leider nicht die Herstellerangabe testen, die eine Aufladung von 30 Prozent für MacBooks in 30 Minuten verspricht. Aufgrund der schieren Ladeleistung dürfte dies jedoch stimmen.
Insgesamt drei USB-Ports bietet die Baseus-Powerbank
Damit ist die Powerbank zwar nicht im High-End-Bereich unterwegs, kann jedoch die wichtigsten Geräte mit ausreichend Saft versorgen. Auch gängige Ladeprotokolle sind hier an Bord. Namentlich handelt es sich einerseits um Power Delivery (PD), das dafür sorgt, dass Euer Endgerät mit exakt der Leistung versorgt wird, die es sicher aufnehmen kann. Andererseits kommt Quick Charge (QC) zum Einsatz. Dieses Ladeprotokoll sorgt dafür, dass die Spannung für kompatible Geräte erhöht und diese gleichzeitig dynamisch gesteuert wird, um Akkus schneller zu laden.
Wie ist die Ladeverteilung bei der EnerGeek GX11?
Genaue Informationen zur jeweiligen Verteilung der USB-Ports gibt es keine. Da die gesamte Ausgangsleistung bei 67 Watt liegt, können wir jedoch davon ausgehen, dass bei Verwendung eines USB-C-Ports auch diese Leistung erreicht wird. Nehmt Ihr dann noch den USB-A-Port hinzu, der rund 22 Watt erreichen dürfte, sinkt die Einzelleistung vermutlich auf 45 Watt. Möchtet Ihr alle drei Ports gleichzeitig verwenden, sinkt die Leistung entsprechend. Diese Verteilung beruht lediglich auf der Annahme, dass die Verteilung standardmäßig erfolgt, sollte aber dennoch erwähnt werden.
Baseus 2-in-1-Powerbank: Internet über 4G-Modem
Was die EnerGeek GX11 jedoch von anderen Powerbanks deutlich unterscheidet, ist das verbaute 4G-Modem. Denn dadurch könnt Ihr die Powerbank auch als Hotspot nutzen – und das ohne den Einsatz einer SIM-Karte. Baseus setzt hierbei auf die sogenannte „CloudSIM-Technologie“. Der Vorteil: Ihr könnt diesen Service auch im Ausland nutzen und müsst für das nötige Internet nicht erst irgendwelche SIM-Karten tauschen. Gebucht wird das Ganze bequem per Baseus-MiFi-App (nicht die reguläre Baseus-App), wie wir Euch auf dem nachfolgenden Bild genauer zeigen.
Erst Ende Januar hat Baseus hier ordentlich aufgestockt: Bis zu 200 GB könnt Ihr Euch jetzt schnappen. Oder Ihr entscheidet Euch für einen Daily-Pass für Europa und zahlt nur 7 Euro.
Die Kopplung der Powerbank erfolgt über einen Scan des QR-Codes direkt auf dem Gerät. Anschließend könnt Ihr den Tarifplan wählen, der Euch am ehesten zusagt. Um Euch den Einstieg zu erleichtern, legt Baseus 20 GB lokale Daten, die 60 Tage gültig sind, obendrauf. Diese gelten ab dem 10. März. Zusätzlich könnt Ihr bis zu zehn Geräte gleichzeitig mit dem Hotspot verbinden. Mit einer Download-Bandbreite von maximal 150 Mbit/s ist die Powerbank ebenfalls gut versorgt. Auf dem aktuellen 5G-Standard ist sie jedoch nicht.
Lohnt sich die Baseus EnerGeek GX11?
Würde ich Euch den Kauf der Powerbank empfehlen? Das kommt ganz darauf an, ob Ihr sie in vollem Umfang nutzen möchtet. Über 100 Euro für eine 20.000-mAh-Powerbank sind nicht wenig Geld. Falls Ihr lediglich auf der Suche nach einer Powerbank seid, könnte sich die PicoGo-Serie des Herstellers eher für Euch lohnen. Diese sind handlicher und deutlich günstiger.
Seid Ihr jedoch oft im Ausland unterwegs, benötigt die entsprechende Ladekapazität und möchtet die EnerGeek GX11 auch als WiFi-Hotspot verwenden, ist das Gerät wirklich Gold wert. Vor allem dann, wenn Ihr keine Lust habt, ständig SIM-Karten zu wechseln oder teure Auslandstarife in Anspruch zu nehmen. Meiner Meinung nach hat die Powerbank eine ganz bestimmte Zielgruppe, die auch einen solchen Preis rechtfertigt. Aber Vorsicht: Die Kosten der „Sparpläne“ sind nicht unerheblich. Zählt Ihr ohnehin nicht zu diesen Personen, hat Baseus glücklicherweise allerhand weitere Produkte auf Lager.
Pro
Hohe Kapazität und Ausgangsleistung
Klar erkennbares Display
Trageschlaufe, die gleichzeitig als USB-C-Kabel dient
Drei USB-Ports
WiFi-Hotspot-Funktion (für bis zu 10 Geräte)
Contra
Etwas schwer für die Hosentasche
Hohe Kosten für WiFi-Funktion
Nicht für alle „Use-Cases“ ausgelegt
Was haltet Ihr von dem Gadget? Ist die Powerbank interessant für Euch oder könnt Ihr mit der 2-in-1-Funktion nichts anfangen? Lasst es uns wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Baseus. Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.