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Online Marketing & SEO

Endlich Content Block Lists für Threads Ads


Mit den Third Party Block Lists für Content können Advertiser auf Threads sicherstellen, dass sie in sicheren Umfeldern werben. Auf Instagram und Facebook gibt es diese schon.

55 Milliarden US-Dollar hat Meta mit Werbung allein im ersten Quartal 2026 verdient. Dazu trugen auch die Werbeintegrationen auf WhatsApp und die Ausweitung der Verfügbarkeit von Anzeigen auf Threads bei. Threads, die 2023 gestartete X-Alternative, sollte Metas nächste Major Social Media App werden.

Inzwischen nutzen mehr als 400 Millionen User die App monatlich. Werbung auf der Plattform ist nunmehr in zentralen Märkten verfügbar und neben großen Marken und Publishern sind längst auch weltbekannte Persönlichkeiten auf Threads aktiv. Die Plattform bietet Creatorn immer neue Funktionen. Zuletzt wurden beispielsweise Sticker und Musikintegrationen vorgestellt, dazu kommen ein Live Chat Feature, Desktop DMs und eingerückte Nachrichten sowie shareable View Count Cards. Und auch Werbetreibende erhalten zusehends mehr Möglichkeiten. Auf neue Formate folgt jetzt ein wichtiges Brand Safety Update für Cotent-Blockierlisten.


Meta launcht Threads Ads weltweit

Threads vor dem Brandenburger Tor
© Meta

Jetzt mit mehr Brand Safety: Werbeneuheiten auf Threads sollen den Umsatz für Meta ankurbeln

Auf Threads bieten Werbeformate Advertisern seit einiger Zeit umfassende Möglichkeiten, um ihre Zielgruppen auf der Social-Media-Plattform zu erreichen. Vor einigen Monaten testete Meta das 4:5-Format für Einzelbild- und Videoanzeigen sowie für Carousel Ads auf Threads, Advantage+-Katalog-Ads und App-Ad-Kampagnen sollten folgen.

Neue Ad-Formate auf Threads
Neuere Ad-Formate auf Threads, © Meta

Darüber hinaus können Marken ohne eigenen Threads Account jetzt ihr Instagram-Konto für Threads Ads nutzen oder einen bestehenden Facebook- oder Instagram-Beitrag verwenden, um über den Ads Manager Anzeigen auf Threads zu erstellen.

Und wer auf der Plattform Ads schaltet, kann sich jetzt über noch mehr Sicherheit in Bezug auf die Ausspielung freuen. Denn ganz neu sind sogenannte Third Party Content Block Lists für den Threads Feed. Schon kurz nach dem Start der Ads auf Threads gab es einen First-Party-Inventarfilter sowie eine Third Party Verification. Mit der neuen Blockieroption für Content im Feed – wie sie auf Facebook und Instagram längst gang und gäbe ist – können Advertiser sicherstellen, dass ihre Werbung nicht neben unpassenden Inhalten ausgespielt wird. Dabei unterstützen Third-Party-Partner:innen wie DoubleVerify, IAS, Scope3 und Zefr. Die Blockierlisten sind in dutzenden Sprachen verfügbar und können von Advertisern direkt in Zusammenarbeit mit den Third-Party-Partner:innen eingesetzt werden. Dabei kann die Option isoliert genutzt werden oder als Zusatz für Metas Inventarfilter.

Nach Angaben von Meta sind bereits über 99 Prozent der Inhalte, neben denen Werbung ausgespielt wird, dank solcher Maßnahmen als brand safe einzustufen. Um die eigene Brand Safety genau analysieren zu können, bietet Meta in den kommenden Monaten zusätzlich die Option, mit den  Unternehmen Channel Factory und Protected by Mediaocean Verifizierungsmaßnahmen und Brand Suitability für die Kampagnen zu optimieren.


Metas neue Ads für Reels und Threads:

Werben am Puls des Geschehens

Screenshots von Reel Trending Ads vor buntem Hintergrund
© Meta via Canva

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Design-Plattform: Das ist die erste Arbeit von Mother Berlin für Canva


Canva verspricht schnelle Hilfe in Stress-Situationen

Im Frühjahr hatte sich Mother Berlin im Pitch um Canva gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt. Jetzt legt die Kreativschmiede ihre erste Arbeit für die Design-Plattform vor. Da Canva eine breite Zielgruppe anspricht, setzt das Unternehmen unter anderem auf TV-Spots. In denen geht es hoch her.

„Wenn’s gut werden muss“, dann sollten Heimwerker zu Bauhaus gehen, wird uns seit gut zwei Jahrzehnten in den TV-Werbeblöcken eingeimpft. Fü

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Ipsos-Studie: So viel künstliche Intelligenz vertragen Marken wirklich


Auf den ersten Blick macht KI Kampagnen qualitativ besser.

Wann wird KI in der Werbung akzeptiert, wann nicht? Macht KI-Kampagnen besser oder schlechter? Und für welche Branchen wird das Thema Kennzeichnung besonders wichtig? Dieser und weiteren Fragen geht die aktuelle Ipsos-Studie „Wie viel KI verträgt Ihre Marke?“ nach.

Befragt wurden 23.532 Personen aus 32 Ländern. Von ihnen gaben 54 Prozent gegenüber dem Sozial- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos an

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KI-Support aus dem All: Aus xAI wird SpaceXAI


Das KI-Unternehmen xAI hinter der Plattform X heißt jetzt SpaceXAI. Pünktlich zur Umbebenennung gibt es neue AI-Optionen für User und Developer.

Was einst Twitter war, heißt heute X. Die Social-Media-Plattform des kontroversen Eigners und kurzzeitigen Billionärs Elon Musk gehört seit 2025 unter das Dach des KI-Unternehmens xAI. Dieses zeichnet auch für die Entwicklung des KI-Bots Grok und der gleichnamigen Modelle wie Grok 4.1 oder 4.5 und Grok Imagine Video 1.5 verantwortlich. Nach der Übernahme von xAI durch Musks SpaceX vor wenigen Monaten ist jetzt das Rebranding des KI-Unternehmens abgeschlossen: aus xAI wird SpaceXAI.

Für SpaceX und SpaceXAI haben Elon Musk und Co. große Pläne, die die KI-Entwicklung selbst außerhalb dieser Welt vorantreiben sollen.


xAI übernimmt X:

Musk verschmilzt KI-Kompetenz mit Plattformmacht

Logo von xAI (links) und X (rechts) auf schwarzem Hintergrund mit Lichtverlauf und feinem Gitternetzmuster – die Logos sind weiß und modern stilisiert, getrennt durch eine vertikale Linie.
© MrHerii – Own work – Wikipedia.de, CC BY-SA 4.0 (bearbeitet via Canva)

Neue KI-Features und AI Support aus dem All: Viel los bei SpaceX und SpaceXAI

SpaceXAI kündigte kurz nach der Umbenennung direkt einige Feature Updates an. Dazu gehört zum Beispiel die Bereitstellung von 21 neuen KI-Stimmen für Grok via API. Damit können User insgesamt 26 mehrsprachige Stimmoptionen nutzen, um ihr Dienste mit natürlich klingenden KI-Stimmen zu versehen. Sie sind verfügbar in der Voice Agent API und Text to Speech API sowie im neuen Voice Agent Builder. Kürzlich hat SpaceXAI diesen zur Erstellung menschlich klingender KI-Voice-Agents ohne Coding-Vorkenntnisse gelauncht.

Für die KI-Entwicklung soll SpaceXAI künftig Support von SpaceX erhalten. Das Unternehmen, dessen Börsengang im Juni für Furore und rasante An- und Abstiege der Preise an der Börse sorgte, hat gegenüber der Federal Communications Commission (FCC) bereits angegeben, eine Million Satelliten im All einrichten zu wollen, die zukünftig als extraterrestrisches Datencenter die Bedarfe für das Computing auf der Erde unterstützen könnten. Noch ist das aber Zukunftsmusik, die Verbindung von xAI, SpaceX und X zeigt in diesem Kontext aber, was technologisch möglich sein könnte.

Derweil ist und bleibt X eine der beliebtesten Websites der Welt. Nach Daten von Similarweb belegt die Plattform Platz sechs der meistbesuchten Websites im Juni 2026.





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