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Fanatec × Sim-Racing: Preis für Podium Pedale bekannt und gratis mehr Power


Fanatec × Sim-Racing: Preis für Podium Pedale bekannt und gratis mehr Power

Bild: Fanatec

Fanatec hat den Preis für ihre Podium Pedals verkündet. Zudem wurden mit dem neuen Formula V3-Lenkrad und dem neuen Wheel Hub zwei neue Produkte vorgestellt. Letzteres ermöglicht den Betrieb von Lenkrädern von anderen Herstellern. Die Wheel Bases Clubsport DD/DD+ erhalten in Kürze gratis mehr Drehmoment.

Podium Pedals bald bestellbar

Fanatec hatte ursprünglich auf der Sim-Racing-Expo den Release ihrer neuen Pedale für das erste Quartal 2026 angekündigt, doch daraus wurde nichts. Als Grund für die Verzögerung wurden nun Probleme mit den Kohlenstofffaserteilen genannt. Einen Preis hat der Hersteller von Sim-Racing-Hardware für die Pedale bisher nicht genannt.

Letzteres wurde nun in einer kurzen YouTube-Premiere nachgeliefert. Sowohl die Variante mit drei Pedalen, also inklusive einem Kupplungspedal, als auch die Formel-Variante mit den Kohlenstofffaser-Komponenten werden für rund 700 Euro angeboten. Jeweils separat erhältlich sind eine Montageplatte sowie eine Platte für die Ferse. Wann die Pedale vorbestellt werden können, möchte Fanatec bald bekannt geben.

Fanatec Podium Pedale Formel
Fanatec Podium Pedale Formel (Bild: Fanatec)
Fanatec Podium Pedale
Fanatec Podium Pedale (Bild: Fanatec)

Neuer Fanatec Hub für 3rd-Party-Lenkräder

Für alle Besitzer einer Fanatec Wheel Base, die keine Fanatec-Lenkräder verwenden möchten, gibt es ebenfalls gute Nachrichten. Fanatec hat einen neuen Wheel Hub angekündigt, der mit Hinblick auf die Verwendung von Lenkrädern anderer Hersteller entwickelt wurde. Im Video wurde die Montage an einem Lenkrad von Bavarian SimTec vorgeführt. Auch VPG und Ascher Racing wurden genannt.

Da die Fanatec Wheel Bases kein USB-Passthrough unterstützen, muss ein separates Kabel für die Strom- und Signalübertragung angeschlossen werden. Der Hub unterstützt Lenkräder mit Montagevorrichtungen in den Größen 6 × 70,0 mm und 6 × 50,8 mm. Der Fanatec Wheel Hub wird rund 100 Euro kosten. Der Preis für das Standard-QR2-Element wird entsprechend reduziert.

Fanatec Wheel Hub
Fanatec Wheel Hub (Bild: Fanatec)

Neues Formula V3 Lenkrad

Zusätzlich zum neuen Wheel Hub und dem Preis für die Podium Pedale, wurde auch ein neues Lenkrad angekündigt. Das Fanatec Formula V3 Lenkrad ist der direkte Nachfolger des Formula V2.5. Dessen erste Version kam bereits vor knapp 15 Jahren auf den Markt. Das Formula V3 wird einen um 20 mm größeren Durchmesser von nun 290 mm besitzen. Das Display wird vergrößert und soll künftig nicht nur den Gang oder die Geschwindigkeit, sondern auch die Reifeninformationen sowie die Delta- oder Rundenzeiten anzeigen.

Das Daumendrehrad, das bei den Vorgängern sehr leichtgängig war und gerne aus Versehen betätigt wurde, soll nun einen höheren Widerstand haben und über einen Druckknopf verfügen. Der Analogstick wird durch einen zweiten Funky-Switch ersetzt. Die Griffflächen sollen nun austauschbar sein. Weitere Schaltwippen sollen noch folgen. Das Lenkrad wird für rund 350 Euro angeboten. Auch die Vorgänger waren bisher zu einem ähnlichen Preis erhältlich.

Fanatec ClubSport Formula V3
Fanatec ClubSport Formula V3 (Bild: Fanatec)

Gratis mehr Drehmoment und FullForce

Fanatec hat in der Entwicklung nach eigener Aussage bei seinen Wheel Bases mehr Reserven für höhere Drehmomente gefunden. Nächste Woche soll ein Update der Fanatec-App den Wheel Bases ClubSport DD und DD+ jeweils 3 Nm mehr maximales Drehmoment ermöglichen wird. Damit leistet die ClubSport DD nun 15 statt bisher 12 Nm und die ClubSport DD+ 18 anstelle von 15 Nm.

Für einen nicht näher genannten späteren Zeitpunkt möchte Fanatec ihren beiden kleineren Wheel Bases CSL DD und GT DD Pro ebenfalls per Software-Update die Nutzung von Fanatec FullForce ermöglichen. FullForce war bisher nur größeren Modellen vorbehalten und soll über zusätzliche Vibrationen, beispielsweise in Assetto Corsa Evo, die Immersion steigern.



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Breitbandausbau im März: Vodafone und Telekom melden Fortschritte


Breitbandausbau im März: Vodafone und Telekom melden Fortschritte

Bild: Deutsche Telekom

Die Netz-Modernisierungen und der Breitbandausbau schreiten voran. Auch im März haben sowohl die Telekom als auch Vodafone neue Anschlüsse geschaffen und das bestehende Netz modernisiert. Bei der Telekom kamen nach Unternehmensangaben 170.000 neue Glasfaseranschlüsse hinzu, so dass nun 13 Millionen Haushalte am Netz sind.

370.000 neue Anschlüsse der Telekom in Q1

Somit hat die Deutsche Telekom nach eigenen Angaben im ersten Quartal 2026 insgesamt rund 370.000 neue Anschlüsse verlegt, im Durchschnitt 5.873 pro Arbeitstag und ein Plus von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Abseits des Glasfaserausbaus werden laut Deutscher Telekom nun 37 Millionen Haushalte in Deutschland mit mindestens 100 Mbit/s versorgt. Für 32 Millionen Haushalte stehen bis zu 250 Mbit/s zur Verfügung.

Auch Vodafone nennt für den vergangenen Monat März zahlreiche Netz-Optimierungen, die man durchgeführt habe, wodurch die Kapazitäten an tausenden Festnetz-Anschlüssen erhöht und das Glasfaserangebot ausgebaut wurde.

318 Modernisierungen bei Vodafone

Im vergangenen Monat hat Vodafone nach eigenen Angaben 260 Segmentierungen und 58 Fiber‑Deep‑Projekte in 124 Städten in Deutschland realisiert. Besonders viele Maßnahmen fanden unter anderem in Hamburg, Düsseldorf, Wuppertal, Krefeld, München und Nürnberg statt. Von diesen Arbeiten sollen rund 78.000 Haushalte profitierten, deren Anschlüsse nun leistungsfähiger und stabiler sind. Im Geschäftsjahr 2025/26 hat Vodafone nach eigenen Angaben insgesamt 2.438 Netz‑Modernisierungen durchgeführt – darunter 2.168 Segmentierungen und 270 Fiber‑Deep‑Maßnahmen, um die Kapazität und Stabilität an mehr als 773.000 Kabel‑Glasfaseranschlüssen zu verbessern.

Auch Vodafone steigert Glasfaserangebot

Parallel zu den Modernisierungen im Kabel‑Glasfasernetz hat Vodafone auch den Glasfaserausbau und die Vermarktung von FTTH-Anschlüssen vorangetrieben. Im März hat das Unternehmen demnach mehr als 450.000 neue Glasfaseranschlüsse in die Vermarktung aufgenommen, was jedoch nicht 1:1 in neu geschaffene Anschlüsse umgemünzt werden kann. Denn einen wesentlichen Anteil daran hat das Joint Venture OXG, das mehrere zehntausend Anschlüsse in Ausbauregionen wie Berlin, Bremen, Göttingen, Essen, Kaufbeuren, Mülheim, Nürnberg, Leipzig, Greifswald, Wuppertal und Augsburg beisteuerte. Insgesamt könne Vodafone nun aber 12,2 Millionen Haushalte mit Glasfaser versorgen. 29,7 Millionen Haushalte können vom Unternehmen nun entweder mit Kabel-Glasfaser (HFC) oder Glasfaser (FTTH) versorgt werden, so Vodafone.



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„Arbeiten mit Hochdruck daran“: Steam Deck 2 laut Valve in der Entwicklung


„Arbeiten mit Hochdruck daran“: Steam Deck 2 laut Valve in der Entwicklung

Bild: Valve

Das Steam Deck 2 ist „mit Hochdruck“ in Arbeit, wie ein Valve-Mitarbeiter im Rahmen eines Interviews bestätigt. Aufgrund ambitionierter Ziele wird der Next-Gen-Gaming-Handheld aber noch etwas auf sich warten lassen.

Valve hat gerade erst den neuen Steam Controller vorgestellt, während Steam Machine und das VR-Headset Steam Frame zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen. Aber wie steht es eigentlich um das Steam Deck 2? Der Valve-Entwickler Pierre-Loup Griffais bestätigt nun, dass „mit Hochdruck daran gearbeitet wird“.

Steam Deck 2 erneut bestätigt, kein offizielles Release-Datum bekannt

Demnach ist das Steam Deck 2 ein konsequenter Schritt im Hardware-Lineup von Valve und die Arbeiten am Next-Gen-Handheld in vollem Gange, wie Griffais auf Nachfrage von IGN erklärt. Das Steam Deck 2 soll hierbei „stark an anderer Valve-Hardware orientieren„, wobei die „bisherigen Erfahrungen als Grundlage für die Entwicklung [des kommenden Gaming-Handhelds] genutzt werden„.

Einen Veröffentlichungstermin verrät Valve-Mitarbeiter Pierre-Loup Griffais jedoch nicht, gibt aber einen Ausblick auf die ambitionierten Ziele, die das US-amerikanische Unternehmen mit dem Steam Deck 2 verfolgt: So möchte Valve sich nicht damit zufriedengeben, „20, 30 oder sogar 50 Prozent mehr Leistung bei gleicher Akkulaufzeit [verglichen mit dem Steam Deck 1] zu erreichen“, wie Griffais gegenüber IGN bereits im November 2025 erklärte.

Stattdessen solle sich das Steam Deck 2 „etwas stärker abheben“ und einen deutlicheren Leistungs-Zuwachs bieten, so Pierre-Loup Griffais. Dafür konzentriert sich Valve „auf Optimierungen des Siliciums und architektonische Verbesserungen“, wobei schon eine „klare Vision davon besteht, wie das nächste Steam Deck sein wird“.

Allerdings fehlt aktuell im System-on-a-Chip-(SoC)-Bereich ein passendes Angebot dafür, der für ein Steam Deck mit „Next-Gen-Performance“ ausreichen würde, wie der Valve-Entwickler eingesteht. Weitere Details dazu nennt Pierre-Loup Griffais jedoch nicht. Anscheinend möchte sich Valve mit dem Steam Deck 2 aber klar von der Nintendo Switch 2 abheben.



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Linux-Distribution: Fedora 44 ist erschienen, das sind die Neuerungen


Linux-Distribution: Fedora 44 ist erschienen, das sind die Neuerungen

Bild: Fedora-Projekt

Fedora 44 ist heute erschienen und bringt GNOME 50 beziehungsweise KDE Plasma 6.6 sowie den Linux-Kernel 6.19 mit. Zudem ist das NTSYNC-Modul standardmäßig für Wine und Steam aktiviert, was bessere Gaming-Leistung verspricht.

Nach einer Verschiebung steht die Linux-Distribution Fedora 44 ab dem heutigen 28. April endlich zum Download bereit. Während die Workstation-Variante mit GNOME 50 ausgeliefert wird, bietet die KDE Edition die Desktop-Umgebung KDE Plasma 6.6. Hier sind sämtliche Änderungen im Überblick.

Fedora 44 mit GNOME 50, Kernel 6.19 und mehr

Beim Linux-Kernel setzt Fedora 44 noch auf den Kernel 6.19 statt der erst im April erschienenen Version 7.0. Mit den bereits erwähnten Desktop-Umgebungen GNOME 50 und KDE Plasma 6.6 setzt Fedora Linux jedoch auf aktuelle Versionen. Hierbei nutzt die KDE Edition standardmäßig den neuen Plasma Login Manager, während Plasma Setup die Anwender bei der Ersteinrichtung des Desktops unterstützt.

Fedora-typisch sind die Paketversionen der Software auf einem aktuellen Stand, die von Mesa 26.0.3 über Python 3.14.3 bis hin zu MariaDB 11.8 reichen (via Distrowatch). Ferner ist das NTSYNC-Kernelmodul für ausgewählte Pakete wie beispielsweise Wine und Steam standardmäßig aktiv, was eine bessere Gaming-Leistung für Windows-Spiele und eine höhere Kompatibilität in Aussicht stellt.

Weitere Neuerungen umfassen den Umgang des Anaconda-Installers mit Netzwerkgeräten während der Installation, schnellere Ladezeiten von OpenSSL-Zertifikaten, ein Btrfs-Subvolume statt einer /boot-Partition für Fedora-Cloud-Images, um nur einige der Neuerungen von Fedora 44 zu nennen. Der Budgie-Spin wird zudem mit Version 10.10 dieser Desktop-Umgebung ausgeliefert, die erstmals ausschließlich auf das Display-Server-Protokoll Wayland setzt.

Diese Versionen von Fedora 44 stehen zum Download bereit

Fedora Workstation mit GNOME 50 und die KDE-Plasma-Edition können von der offiziellen Website heruntergeladen werden. Dort finden sich auch ISO-Dateien für die zahlreichen Spins dieser Linux-Distribution, mit jeweils unterschiedlichen Desktop-Umgebungen wie Xfce, Cinnamon, i3, Sway, Budgie oder COSMIC.

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  • Fedora

    4,4 Sterne

    Fedora ist eine vom Fedora-Projekt entwickelte Linux-Distribution mit Fokus auf freier Software.



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