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Fashion-Statement: Lidl verblüfft mit Handtasche im Einkaufswagen-Design


Für die „Trolley Bag“ hat Lidl erneut mit dem Avantgarde-Designer Nik Bentel zusammengearbeitet

Es ist ein It-Piece der besonders skurrilen Art: Lidl hat gemeinsam mit Avantgarde-Designer Nik Bentel eine Handtasche entwickelt, die von einem handelsüblichen Einkaufswagen inspiriert ist. Wie das gebrandete Fashion-Accessoire aussieht und wie man es ergattern kann.

Dass Lidl ein Händchen für Mode hat und mit limitierten Kollektionen in der jüngeren Vergangenheit gerade die junge Zielgruppe begeistert, ist keine Neuigkeit. Einer der letzten Fashion-Ausflüge des Discounters war 2024 die „Croissant Bag“, die vom Lidl-Buttercroissant inspiriert und nach nur zwei Minuten ausverkauft war. Jetzt sorgt das Unternehmen erneut mit einer originellen Handtasche für Aufsehen: der „Trolley Bag“.
Wie bei der „Croissant Bag“ hat Lidl für das Accessoire erneut mit dem US-amerikanischen Avantgarde-Designer Nik Bentel zusammengearbeitet, der regelmäßig mit seinen Kreationen viral geht. Auf der London Fashion Week präsentierten der Discounter und Bentel die neue Tasche, die noch für deutlich mehr Aufmerksamkeit sorgen dürfte. Denn die „Trolley Bag“ orientiert sich in ihrem Design stark an einem Einkaufswagen – inklusive des in den Markenfarben gelb und blau gehaltenen Griffs. Zudem verfügt die Handtasche über einen Münz-Schlüsselanhänger, der tatsächlich in den Lidl-Einkaufswagen passt.

Die streng limitierte Handtasche im Einkaufswagen-Design wird ab nächster Woche verlost

Mit dem ungewöhnlichen It-Piece will Lidl den Trend der „Utilitarian Fashion“ aufgreifen, der Mode und Accessoires beschreibt, die die Grenzen zwischen Alltagsgegenstand und Luxus-Gegenstand verschwimmen lassen. „Wir konnten der Chance nicht widerstehen, erneut mit Lidl zusammenzuarbeiten“, sagt Bentel. „Es ist unglaublich spannend, die unerwartetsten Gegenstände in Fashion-Statements zu verwandeln – und das ist durch und durch unser Stil. Die Lidl ‚Trolley Bag‘ ist unsere neueste Interpretation des täglichen Einkaufs und der ultimative Shopping-Begleiter. Sie ist verspielt, praktisch und darauf ausgelegt, aufzufallen – egal, ob auf dem Runway oder beim Einkaufen.“

Wer eine der streng limitierten „Trolley Bags“ ergattern will, braucht Glück. Denn die Taschen werden ab dem 26. Februar exklusiv auf der Website von Nik Bentel verlost. Da kann man allen High Fashionistas nur ganz viel Glück wünschen.



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Diese 3 neuen Chrome Features musst du kennen


Mit drei neuen Chrome Features wird das Surfen und Arbeiten im Browser einfacher denn je. Außerdem kannst du bei Gmail jetzt KI-Drafts mithilfe umfassender Kontextinformationen aus Mails und Drive-Dokumenten erstellen.

Chrome ist der weltmarktführende Browser. Damit das so bleibt, rüstet Google ihn stetig mit neuen Features aus. Vor allem AI Updates kamen zuletzt hinzu. So können User inzwischen Nano Banana Pro via Chrome nutzen, auf automatisches Browsing setzen und sogar Mails mit Gmail direkt aus einer Sidebar neben der Seite im gleichen Tab verschicken. Jetzt liefert das Unternehmen drei neue Kern-Features, die die Arbeit im Browser vereinfachen sollen. Zusätzlich wird die E-Mail-Erstellung mithilfe von KI vereinfacht, weil die Funktion Help me write mit Kontexten arbeiten kann.


Nano Banana und automatisches Browsing in Chrome:

Gemini Update erinnert an Atlas

Chrome-Logo und Gemini-Logo vor Raum mit Tisch, blaue Linie darum
© Google via Canva

Die 3 neuen Chrome Features: Hilfreicher denn je mit Split Screen und Co.

Hast du beim Rechtsklick in Chrome die Tabs mit geteilter Ansicht auch schon gesehen? Sie gehören zum jüngsten Update von Google für den Browser. Neben einer Split-Screen-Option kommen nützliche PDF Features hinzu. So können User Annotationen in PDFs direkt im Browser vornehmen und Elemente hervorheben oder Notizen einfügen. Außerdem ist es möglich, PDFs direkt aus Chrome in Drive zu speichern – ohne Download und Upload als Zwischenschritt. In Drive werden sie zudem in einem dedizierten Ordner gespeichert, sodass sie leicht zu finden sind.

So kann die geteilte Ansicht in Chrome aussehen, eigener Screenshot
So kann die geteilte Ansicht in Chrome aussehen, eigener Screenshot

Das ist aber nicht alles, worauf sich Google User derzeit freuen können. Neu ist zum Beispiel ebenso die Erweiterung der Gmail-Funktion Help me write. Mit dieser können User sich mithilfe von Googles KI E-Mail Drafts erstellen lassen. Diese Drafts können neuerdings auf Kontexte aus alten E-Mails und Chats, aber auch aus Drive-Dateien – zum Beispiel gespeicherten PDFs – zugreifen, sofern User per Opt-in zustimmen. Verfügbar ist das für erste Nutzer:innen von Gemini Alpha, auf das nur Admins einer Organisation Zugriff haben.





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„Kinderfresser und Kannibalen“: Wie Xavier Naidoo für Lay’s zum PR-Problem wird


Xavier Naidoo

Eigentlich sollte es bei der Demonstration vor dem Kanzleramt in Berlin um den Schutz von Kindern gehen, doch die großen Schlagzeilen lieferte Pop-Sänger Xavier Naidoo als Besucher mit neuen Verschwörungstheorien. Mit seinen Aussagen über „Kannibalen“ beschert er der Pepsico-Marke Lay’s ein überraschendes Imageproblem.

Eine durchdachte PR-Strategie stand vermutlich nicht hinter Naidoos Aussagen in Berlin: Der Mannheimer Popsänger hatte gerade seine Comeback-Tour

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YouTube testet KI-Fragen auf Smart TVs


Das KI-Feature für Fragen zu YouTube-Videos gibt es schon – jetzt soll es auch auf dem Smart TV mehr Infos liefern. Immerhin entfällt inzwischen ein großer Teil der TV-Nutzung auf YouTube selbst.

YouTube erweitert ein dialogbasiertes KI-Feature erstmals auf Smart TVs, Spielekonsolen und Streaming-Geräte. Die Funktion war bisher nur auf Mobile und Web User beschränkt. Jetzt können einige User auch schon während der TV-Rezeption Fragen zu YouTube-Videos stellen, ohne Pause drücken oder die App verlassen zu müssen. Aktuell testet das Unternehmen das Feature nur mit einer kleinen Gruppe. Laut Support-Seite unterstützt die Funktion mehrere Sprachen, darunter Englisch, Hindi, Spanisch, Portugiesisch und Koreanisch.

Die Erweiterung reiht sich in den wachsenden Wettbewerb um den Big Screen ein. Wir zeigen dir, warum der Fernseher gerade zum nächsten Interface für Conversational AI werden könnte.

Fragen zum Video stellen – ohne Unterbrechungen

Im YouTube Player erscheint bei berechtigten Accounts ein neuer Fragen-Button. Dahinter steckt eine experimentelle Conversational-AI-Funktion. Sie versteht Fragen zum aktuellen Video und liefert Antworten direkt im Player. Die KI schlägt sogar selbst mögliche Fragen vor. Wer ein Rezeptvideo schaut, kann Zutaten abfragen. Bei Musikvideos lassen sich Hintergründe zu Songs oder Szenen anzeigen. Alles passiert im Overlay, ohne den Stream zu stoppen.

YouTube führte die dialogbasierte KI bereits 2024 ein, so ein TechCrunch-Bericht, damals nur auf kleineren Screens. Die Ausweitung auf Fernseher passt zur Nutzung. Laut dem Marktforschungs- und Datenanalyseunternehmen Nielsen entfielen im April 2025 12,4 Prozent der gesamten TV-Zeit in den USA auf YouTube. Damit lag die Plattform vor Streaming-Diensten wie Netflix oder Disney.


Oscars ab 2029 bei YouTube:

Das Ende der TV-Ära

Oscar-Statue neben dem YouTube-Logo als Symbol für die Zusammenarbeit zwischen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences und YouTube.
© Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences und YouTube via Canva

Der Big Screen wird zum neuen Spielfeld der Entertainment-Plattformen

YouTube bringt Shorts längst auf Smart TVs und macht das Erlebnis mit der neuen Frage-KI noch interaktiver. Gleichzeitig integriert Amazon Alexa+ stärker in Fire TV, Roku baut die Sprachsuche für offene Filmfragen aus und Netflix testet neue Wege, Inhalte mithilfe von KI besser auffindbar zu machen. Auch Social-Plattformen richten den Blick auf den Fernseher: Instagram bringt mit Reels on TV eine eigene TV App, um Reels künftig auf Smart TVs zu bringen und damit unmittelbar mit YouTube zu konkurrieren.

YouTube treibt parallel weitere KI-Features aktiv voran. Die Plattform fasst Kommentarspalten automatisch zusammen, ergänzt die Suche um ein KI-gestütztes Ergebniskarussell und entwickelt neue Creator Tools, mit denen sich Shorts mithilfe KI-generierter Versionen des eigenen Abbilds erstellen lassen. Zudem hat YouTube kürzlich eine App für das Mixed Reality Headset Apple Vision Pro veröffentlicht, die Videos auf eine virtuelle Kinoleinwand bringt und das Seherlebnis immersiver macht.





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