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Finanzüberwachung: Wie die EU-Geldwäsche-Regeln Grundrechte bedrohen


Die Grenzen zwischen staatlicher Strafverfolgung und privater Kontrolle von Kunden verschwimmen in der EU zusehends. Was vordergründig als entschlossener Kampf gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung (AML/CFT) verkauft wird, entwickelt sich nach Ansicht von Bürgerrechtlern zu einem flächendeckenden Überwachungssystem. Die niederländische Organisation Privacy First warnt davor, dass der EU-Kurs die finanzielle Privatsphäre aushöhle und Grundrechte gefährde.

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Das Problem liegt demnach vor allem in einer schleichenden Privatisierung der Ermittlungsarbeit: Im Lauf des vergangenen Jahrzehnts hat die EU die Verantwortung für die Aufdeckung von Finanzstraftaten konsequent von staatlichen Behörden auf „verpflichtete Einheiten“ wie Banken, Buchhalter, Notare und Anbieter von Krypto-Wallets übertragen.

Mit dem 2024 verabschiedeten und Mitte 2027 vollständig in Kraft tretenden neuen „AML-Paket“ wird diese Entwicklung laut Privacy First erheblich verschärft. Banken sind bereits heute gezwungen, enorme Mengen an persönlichen und finanziellen Daten ihrer Kunden zu sammeln, um diese mit KI und digitalen Analyse-Tools auf verdächtige Muster zu prüfen. Wer nicht ins Raster passt, gerät schnell unter Generalverdacht.

Die praktische Umsetzung dieser Regeln führt den Datenschützern zufolge zu systemischen Menschenrechtsverletzungen, da Finanzinstitute aus Angst vor drakonischen Strafen der Regulierungsbehörden zu einer Übererfüllung gesetzlicher Vorgaben neigten. Anstatt reale Risiken gezielt zu managen, schwören viele Banken auf „De-Risking“: Sie kündigten Konten oder verweigerten Dienstleistungen vorsorglich, sobald ein Kunde auch nur entfernt in eine statistische Risikokategorie fällt.

Besonders hart trifft das laut Privacy First Personen mit Verbindungen zu „Hochrisikoländern“ wie dem Iran oder Syrien und Angehörige von Nachbarstaaten. Migranten, die oft stärker auf Bargeld angewiesen seien, würden ebenfalls durch die Algorithmen der Banken oft als verdächtig markiert, weil ihr Verhalten von der digitalen Norm abweicht.

Dass dies keine theoretische Gefahr ist, zeigt das Beispiel der niederländischen ING-Bank, die sich bereits für Diskriminierung durch Profiling entschuldigen musste. Doch die Risikogruppen, bei denen Banken genauer hinsehen müssen, sind weit gefasst: Selbst Kinder und Partner von Abgeordneten gelten per Definition als „politisch exponierte Personen“ und damit als potenzielles Risiko – unabhängig von ihrem tatsächlichen Verhalten.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die Ausweitung der Transparenzregister für wirtschaftliche Eigentümer. In diesen Datenbanken müssen Firmen, Stiftungen und gemeinnützige Organisationen die natürlichen Personen hinterlegen, die die Kontrolle ausüben. Unter dem neuen EU-Rahmenwerk werden diese sensiblen Daten praktisch öffentlich zugänglich.

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Privacy First moniert, das gehe weit über das für die Strafverfolgung Nötige hinaus. Gerade für NGOs sei die Belastung hoch. Obwohl ihre Vorstände oft ohnehin im Handelsregister stünden und kein wirtschaftliches Eigeninteresse verfolgten, würden sie wie potenzielle Geldwäscher behandelt. Dies führe zu „Chilling Effects“: Der bürokratische Aufwand und die Stigmatisierung könnten Interessierte davon abhalten, sich in sozialen oder zivilgesellschaftlichen Projekten zu engagieren.

In Stellungnahmen gegenüber der EU-Kommission und nationalen Regierungen fordert Privacy First eine Kehrtwende. Der Kampf gegen Finanzkriminalität müsse verhältnismäßig bleiben und dürfe nicht auf pauschalen Kategorisierungen oder dem bloßen Rechtsstatus basieren. Die umfangreiche Verarbeitung privater Finanzdaten durch private Akteure berge enorme Risiken und kriminalisiere Unbescholtene.

Die Rechtswissenschaftlerin Carolin Kaiser beklagte schon 2017 angesichts einer früheren Novelle der AML-Richtlinie, dass damit eine unverhältnismäßige Vorratsdatenspeicherung einhergehe, umfangreiche Persönlichkeitsprofile erstellt würden und so die Privatsphäre praktisch wegfalle. Der Zahlungsverkehr drohe „fast vollständig überwacht“ zu werden.


(nie)



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Irankrieg: Langfristig potenzielle Gefahr für die Chip- und Speicherproduktion


Der Irankrieg könnte die weltweite Chipproduktion beeinflussen, wenn er lange anhält. Insbesondere in Südkorea bereitet die Situation Sorgen, weil dort die zwei weltweit größten Speicherhersteller Samsung und SK Hynix ansässig sind. Aufgrund der hohen Nachfrage bei KI-Rechenzentren herrscht bereits eine Speicherkrise, die insbesondere Endkunden trifft. Kurzfristig soll es jedoch keine signifikanten Auswirkungen geben.

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Ein längerer Konflikt könnte sich auf die Lieferketten für die Speicherproduktion auswirken. Aus dem Nahen Osten stammen etwa große Mengen Helium und Brom. Vor allem Helium ist in der Chipfertigung wichtig. Hersteller verwenden es etwa zur Kühlung von Silizium-Wafern in der Produktion, da Helium eine hohe Wärmeleitfähigkeit und weitere geeignete Eigenschaften aufweist. Brom ist für manche Ätzvorgänge wichtig.

Katar ist laut einer Untersuchung des United States Geological Survey der nach den USA zweitgrößte Lieferant von Helium weltweit. Auf beide Länder entfielen 2025 demnach 76 Prozent der weltweiten Produktion. Katar hat nach iranischen Angriffen und der Bedrohung der Schifffahrtswege durch die Straße von Hormuz Produktion und Export von Helium eingestellt.

Die Nachrichtenagentur Reuters gibt Politikeraussagen aus Südkorea wieder, die vor langwierigen Lieferstopps warnen: „Funktionäre wiesen auf die Möglichkeit hin, dass die Halbleiterproduktion gestört werden könnte, wenn einige dieser wichtigen Materialien nicht aus dem Nahen Osten bezogen werden können“, sagt Kim Young-bae, Mitglied der südkoreanischen Nationalversammlung, nach Treffen unter anderem mit Samsungs Führungsriege. Insgesamt sollen Südkoreas Chip- und Speicherhersteller von über einem Dutzend Produkten aus dem Nahen Osten abhängig sein.

SK Hynix gibt zumindest kurzfristig Entwarnung: Der Speicherhersteller verfüge „seit Langem über vielfältige Lieferketten und ausreichende Vorräte“ an Helium. „Daher [ist] kaum mit Auswirkungen auf das Unternehmen zu rechnen.“

Auch der weltweit größte Chipauftragsfertiger TSMC zeigt sich entspannt: Derzeit seien keine wesentlichen Auswirkungen zu erwarten. Die Firma will die Situation aber weiterhin genau beobachten.

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In Südkorea sackten die Aktien von Samsung und SK Hynix zum Wochenbeginn um beinahe zehn Prozent ab. Bei den im Westen gehandelten Hinterlegungszertifikaten (Global Depositary Receipt, GDR) ist das Minus bislang nicht ganz so drastisch. Der gesamte Aktienmarkt ist derzeit volatil.


(mma)



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Intel-Prozessor mit zwölf Performance-Kernen startet als „Core 2 with P-Cores“


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

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Intel bringt einen nagelneuen Prozessor für die mehr als vier Jahre alte Fassung LGA1700: den „Core 2 Series 200 with P-Cores“ alias Bartlett Lake. Die Besonderheit dieser CPU-Baureihe ist, dass sie acht, zehn oder zwölf Performance-Kerne (P-Cores) hat, aber keine Effizienzkerne. Es gibt zwar längst schon LGA1700-Prozessoren mit viel mehr CPU-Kernen, davon waren bisher aber maximal acht P-Kerne.

Die Baureihe Core 2 200PE ist nicht für gängige Desktop-PCs gedacht, sondern vor allem für Industriecomputer und Embedded Systems – daher auch der Buchstabe „E“ in den Typenbezeichungen. Auf den meisten LGA1700-Mainboards funktioniert ein Core 2 200PE erst gar nicht. Doch es gibt bereits eine große Auswahl an kompatiblen LGA1700-Boards mit den Chipsätzen R680E, Q670E oder H610E. Mehrere Hersteller stellen schon die nötigen BIOS-Updates für Bartlett Lake bereit.

Die Fassung LGA1700 debütierte Ende 2021 gemeinsam mit dem Core i-12000 Alder Lake, also dem Core i der 12. Generation aus der Fertigungstechnik „Intel 7“, die Intel davor noch 10-Nanometer-Technik nannte. Der entstammen auch die nachfolgenden (und letzten), bis heute gefertigten Core-i-Generationen 13 (Raptor Lake) und 14 (Raptor Lake Refresh).

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Schon seit Anfang 2025 liefert Intel Embedded-Versionen der Raptor-Lake-CPUs für LGA1700-Boards wie Core 3 201E, Core 5 211E und Core 7 251E, die den Codenamen Bartlett Lake tragen. Einige enthalten aber auch E-Cores, zusätzlich zu P-Cores. Diese hybride Mischung eignet sich für manche Anwendungen schlecht, wenn es dabei auf vorhersagbare Latenzen ankommt. In Serverprozessoren (Xeons) kommen daher stets nur Kerne gleicher Bauart zum Einsatz, übrigens auch bei AMD (Epyc) und bei ARM-Serverprozessoren.

Auf Mainboards mit dem Chipsatz R680E steuern die neuen Bartlett-Lake-Prozessoren auch ungepufferte DDR5-Speichermodule mit zusätzlichen DRAM-Chips für Error Correction Code (ECC) an.

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Viele Embedded Systems mit x86-Technik nutzen Embedded-Versionen von sparsameren und kompakteren Mobilprozessoren. Dafür bieten sowohl AMD als auch Intel jeweils mehrere Serien von lange lieferbaren Chips an.

Die gesockelten Embedded-Prozessoren bieten höhere Rechenleistungen und mehr PCIe-5.0-Lanes für Erweiterungskarten. Sie kommen beispielsweise in Industrierobotern, bildgebenden Medizingeräten, Netzwerkkomponenten wie Firewalls und auch in manchen kompakten (Storage-)Servern zum Einsatz.

AMD verkauft schon länger Ryzen-Embedded-Versionen mit deutlich mehr starken Kernen als Intel, etwa den Ryzen Embedded 7000 mit bis zu 12 Zen-4-Kernen und den Ryzen Embedded 9000 mit bis zu 16 Zen-5-Kernen. Eng verwandt sind die Serverversionen Epyc 4004 (Zen 4/AM4/DDR4-RAM) und Epyc 4005 (Zen 5/AM5/DDR5-RAM) mit jeweils bis zu 16 CPU-Kernen.

Intel kann nun immerhin bei der Anzahl der P-Kerne dichter an die AMD-Konkurrenz für diese Geräte- und Preisklassen mit zwei DDR5-RAM-Kanälen heranrücken. Als Vorteile im Vergleich zum AMD Ryzen Embedded 9700X verspricht Intel für den Core 9 273PE eine niedrigere PCIe-Latenz. Außerdem erwähnt Intel Time Coordinated Computing (TCC) und Ethernet-Adapter mit Time-Sensitive Networking (TSN). Die Bartlett-Lake-Chips will Intel zehn Jahre lang liefern.

Auf der Fachmesse Embedded World in Nürnberg will Intel auch Embedded-Versionen der zu Jahresbeginn vorgestellten Mobilprozessorfamilie Core Ultra 300 (Panther Lake) zeigen. Sie findet vom 10. bis 12. März statt.


Congatec conga-HPC/cPTL: Rechenmodul in der Bauform COM-HPC mit Intel Core Ultra 300 und LPCAMM2-Speichermodul.

Congatec conga-HPC/cPTL: Rechenmodul in der Bauform COM-HPC mit Intel Core Ultra 300 und LPCAMM2-Speichermodul.

Congatec conga-HPC/cPTL: Rechenmodul in der Bauform COM-HPC mit Intel Core Ultra 300 und LPCAMM2-Speichermodul.

(Bild: Congatec)

Unter anderem Congatec hat bereits ein Modul in der Bauform COM-HPC Client Size A angekündigt, das conga-HPC/cPTL. Es bietet eine LPCAMM2-Fassung für ein LPDDR5X-Speichermodul mit bis zu 32 GByte Kapazität.

Embedded-Prozessoren Intel Core 2 with P-Cores
(Bartlett Lake, Intel 7, LGA1700)
Prozessor P-Kerne Takt
(Basis / Turbo)
Cache TDP
Core 9 273PQE 12 3,4 / 5,9 GHz 36 MByte 125 W
Core 9 273PE 12 2,3 / 5,7 GHz 36 MByte 65 W
Core 9 273PTE 12 1,4 / 5,5 GHz 36 MByte 45 W
Core 7 253PQE 10 3,5 / 5,7 GHz 33 MByte 125 W
Core 7 253PE 10 2,5 / 5,5 GHz 33 MByte 65 W
Core 7 253PTE 10 1,8 / 5,4 GHz 33 MByte 45 W
Core 5 223PQE 8 4,0 / 5,5 GHz 24 MByte 125 W
Core 5 223PE 8 2,9 / 5,4 GHz 24 MByte 65 W
Core 5 223PTE 8 2,3 / 5,4 GHz 24 MByte 45 W
Core 5 213PE 8 2,7 / 5,2 GHz 24 MByte 65 W
Core 5 213PTE 8 2,1 / 5,2 GHz 24 MByte 45 W
ebenfalls verfügbar
Core 3 201E 4 3,6 / 4,8 GHz 12 MByte 60 W
Core 3 201TE 4 2,9 / 4,6 GHz 12 MByte 45 W


(ciw)



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Elektromobilität: Fast 200.000 öffentliche Ladepunkte in Deutschland


Die Ladeinfrastruktur in Deutschland ist hinsichtlich der Zahlen schon längere Zeit besser als ihr Ruf. Laut Bundesnetzagentur gab es zum Stichtag 1. Februar 2026 deutschlandweit 196.353 öffentliche Ladepunkte. 146.449 davon bieten eine maximale Ladeleistung von 22 kW und werden als Normalladepunkte bezeichnet. 49.904 Ladepunkte bieten mehr als 22 kW. In der Regel sind das DC-Ladepunkte, doch es gibt noch ein paar AC-Ladepunkte mit 43 kW, die ebenfalls zu diesen Schnellladepunkten zählen.

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Innerhalb eines Jahres stieg die Zahl der AC-Ladepunkte um 13 Prozent; am 1. Februar 2025 waren es nur 130.123. Ladepunkte mit bis zu 22 kW sind weitverbreitet, weil für sie ein Anschluss an das dicht geknüpfte Niederspannungsnetz genügt. Das ist günstiger als der Anschluss an das Mittelspannungsnetz, der für die schnelleren DC-Ladepunkte notwendig ist. Allein die Zahl der Ladeeinrichtungen mit 15 bis 22 kW stieg innerhalb eines Jahres um rund 13.000 auf nun 109.077. Schade ist, dass noch immer viele Neuwagen diese 22 kW nicht komplett abgreifen können. Modelle beispielsweise aus dem Volkswagen-Konzern oder von Stellantis können an Wechselstrom meist nur mit 11 kW laden.

Bei den DC-Ladepunkten stieg die Anzahl von 37.350 im Februar vergangenen Jahres um 34 Prozent. Dabei dominieren die Ladepunkte mit mindestens 150 kW das Geschehen inzwischen deutlich. Die Bundesnetzagentur nennt für die Ladeleistung zwischen 150 und 299 kW 19.230 (plus 33 Prozent) und für Punkte mit mindestens 300 kW inzwischen 17.049 (plus 44 Prozent) Lademöglichkeiten in Deutschland. Letzteres ist nötig, denn im vergangenen Jahr sind eine Reihe von Modellen auf den Markt gekommen, die in der Spitze mit mehr als 300 kW laden können. In der Redaktion hält bislang ein Xpeng G9 den Rekord, der eine Säule mit 400 kW komplett auslasten konnte – ohne seine maximale Ladeleistung zu erreichen.

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Unter den Anbietern gibt es ein Rennen um den dritten Platz zwischen BP (2990 Ladepunkte), EWE Go (3362) und Tesla (3665). E.ON ist mit 4715 auf dem zweiten Platz schon etwas voraus, liegt seinerseits allerdings weit hinter dem Marktführer EnBW, der 11.608 Ladepunkte in Deutschland bietet. Nicht überall geht es bei der Ladeinfrastruktur in Deutschland übrigens vorwärts. Die Zahl der öffentlichen AC-Ladepunkte mit Schukostecker sank innerhalb von zwölf Monaten von 4110 auf 3989. Auch wer ein E-Auto mit CHAdeMO-Anschluss öffentlich laden möchte, hat weniger Möglichkeiten als vor einem Jahr. Statt 3567 waren es zuletzt noch 3372.


(mfz)



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