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Forza Horizon 6: Kommende Inhalte für Mai und Juni bekannt

Nur eine Woche nach Release präsentiert Microsoft die für den verbleibenden Mai und Juni angedachten Neuerungen des neuen Rennspiels Forza Horizon 6. Zugleich werden erste Spielerzahlen verkündet, die aufhorchen lassen.
Neue Autos, Events und Spielerzahlen
Seit dem 14. Mai 2026 haben Besitzer der Deluxe-Variante von Forza Horizon 6 Zugang zum neuen Acarde-Racer. Nun knapp eine Woche später verkündet Publisher Microsoft sowohl im Spiel selbst als auch über seinen offiziellen Forza-Instagram-Kanal die kommenden Neuerungen im Spiel. Demnach werden in einem wöchentlichen Zyklus insgesamt zehn neue Fahrzeuge implementiert. Außerdem werden zwölf neue Saison-Events, mit teils hochkarätigen Belohnungen, hinzugefügt.
Mit heutigem Stand verkündet Microsoft zudem erste Spielerzahlen, die bei insgesamt 6 Millionen liegen soll. Details, wie viele Spieler davon etwa auf den GamePass entfallen, bleiben indes aus.
Aktuelles rund um Forza Horizon 6
Das neue Forza Horizon 6 ist der erste Mega-Hit im Jahr 2026 und fährt aktuell zahlreiche Traumwertungen ein.
Auch im ComputerBase-Benchmark-Test ist es optisch überaus schön anzusehen. Zudem ist die Community aktuell dazu aufgerufen, ihre Benchmark-Ergebnisse zu teilen.
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Helldivers 2 erhält Upscaling: Patch bringt FSR 4, DLSS 4.5 und XeSS 3.0 nächste Woche

Helldivers 2 bekommt in der kommenden Woche ein umfangreiches Technik-Update. Wie Arrowhead Game Studios über Steam angekündigt hat, erscheint am 27. Mai ein neuer Patch, der mehrere lange erwartete Verbesserungen für Performance, Bildqualität und Eingabeverzögerung mit sich bringt.
Besonders spannend für PC-Spieler: Das Spiel erhält erstmals Unterstützung für moderne Upscaling-Technologien, darunter AMD FSR 4.0.3 beziehungsweise FSR 3.1.5, Nvidia DLSS 4.5 und Intel XeSS 3.0.
Von FSR 0 auf FSR 4
Damit korrigiert Arrowhead eine der auffälligsten technischen Lücken von Helldivers 2. Bislang mussten Spieler ohne native Unterstützung aktueller Upscaling-Verfahren auskommen. Mit dem kommenden Update soll sich das ändern. Auf dem PC wird laut Ankündigung FSR 4.0.3 als High-End-Option auf unterstützten GPUs angeboten. Zusätzlich integriert das Studio FSR 3.1.5, wodurch auch Spieler ohne passende Hardware für FSR 4 von AMDs Upscaling-Technik profitieren sollen. Ergänzt wird das Paket durch DLSS 4.5 für Nvidia-Grafikkarten und XeSS 3.0 für kompatible Intel- beziehungsweise andere GPUs.
Arrowhead beschreibt den Patch als Teil einer größeren technischen Offensive. Im Mittelpunkt stehen drei Bereiche: Stabilität, reduzierte Latenz und fortschrittliche Upscaling-Technologien. Ziel sei es, die Performance auch in besonders anspruchsvollen Spielsituationen stabiler zu halten. Das ist gerade bei Helldivers 2 wichtig, denn große Gegnergruppen, Explosionen, Partikeleffekte und hektische Kämpfe können die Bildrate stark belasten.
VRR, VRS, DRS, MFG – mit freundlichen Grüßen
Neben Upscaling bringt der Patch weitere Optimierungen. Für PS5 und PS5 Pro wird Variable Refresh Rate, kurz VRR, unterstützt. Zudem führt Arrowhead Variable Rate Shading ein, um die GPU-Last gezielter zu reduzieren. Dynamic Resolution Scaling kommt für PS5, Xbox Series X und PC hinzu und soll helfen, stabilere Bildraten zu erreichen. Auf PS5 und Xbox Series X wird außerdem die Auflösung im Performance-Preset auf 1440p erhöht.
Und weniger Lag
Auch bei der Eingabeverzögerung legt Arrowhead nach. Nvidia-Nutzer erhalten Unterstützung für Nvidia Reflex, während AMD-Spieler von AMD Anti-Lag 2 profitieren sollen. Damit sollen Eingaben schneller registriert werden, was besonders in den chaotischen Gefechten von Helldivers 2 spürbare Vorteile bringen kann.
Der Patch entsteht in Zusammenarbeit mit Nixxes und soll laut Arrowhead nicht das Ende der Optimierungsarbeiten sein. Das Studio kündigt an, nach der Veröffentlichung verschiedene Plattformen und Hardware-Konfigurationen weiter zu beobachten und bei Bedarf nachzubessern. Zudem ist für den Sommer ein weiteres Technik-fokussiertes Update geplant.
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Gerüchte zu neuen Intel-CPUs: Razor Lake-UL nutzt Intel 14A, Unified Core mit Titan Lake

TSMC wird auf Jahre hinaus in N2(P) Intels CPU-Dies fertigen. Intel übernimmt das Drumherum, erst bei Razor Lakes kleinstem Chip setzt 14A vermutlich 2028 mit High-NA-EUV an. Dass dabei mit einem sehr kleinen Chip gestartet wird, ist wenig überraschend, auch bei TSMC probiert man sich eher gern an der Größe von Smartphone-SoCs.
Durchgesickerte Informationen vom Gerüchteportal MLID decken sich mit vielen Informationen, die bereits seit Tagen im Umlauf sind: Intel wird den Fertigungsprozess Intel 14A an den eigenen CPUs ausprobieren, Razor Lake-UL soll den Anfang machen.
Razor Lake: Nova Lake manchmal mit neuem CPU-Die
Den Großteil der Desktop-CPUs fertigt, wie auch schon bei kommenden Intel Nova Lake, weiterhin TSMC. Da der Großteil von Nova Lake zu Razor Lake scheinbar ohnehin einfach weitergeführt wird, ist dies auch der einfachste Weg. Intel Razor Lake bekommt anscheinend aber einen in Intel gefertigten nativen 8-Kern-P-Core-Die mit großem L3-Cache (ganz rechts auf der Roadmap) – der günstige Next-Gen-Gamer-Chip? Viele mobile Razor Lake nutzen Nova Lake anscheinend einfach unter neuem Namen weiter, immerhin fertigt Intel aber viele der GPU- und auch anderen Tiles im Chip wieder selbst.
Bei Titan Lake, also jenem Chip, der nur für den mobilen Markt gedacht ist, wird Intels eigene Fertigung auch für die CPU-Dies genutzt – wie es aktuell auch bei Panther Lake der Fall ist. Dabei bleibt Titan Lake bei einem 18A-Prozess, vermutlich Intel 18A-U/P.
Auch Razor Lake mit großer Grafik ist auf der Roadmap dabei, zudem weitere CPUs mit nicht näher benannter GPU – das dürfte die Nvidia-Lösung werden. Hier wurde bereits seit Monaten vermutet, dass es sich um einen Ableger von Titan Lake und/oder Razor Lake handelt. Mix&Match, also CPU-Kerne aus dem Segment mit anderen Bausteinen aus anderen Segmenten haben bei Intel eine große Zukunft. Auch hier wird aber TSMCs Fertigung weiter mit dabei sein, alles, was „lila“ auf der Roadmap eingefärbt ist, fertigt TSMC, so beispielsweise die große iGPU.
Der Unified Core kommt mit Titan Lake
Intel wird bei Titan Lake wohl AMDs Weg gehen, den P-Core auch als E-Core nutzen, also so, wie AMD es mit Zen und Zen c macht. Die Architekturbasis ist identisch, der eine ist jedoch kleiner gepackt, verzichtet eventuell auf etwas Cache. Im Kern ist es de facto aber das Gleiche, es ist der in Gerüchten bisher genannte „Unified Core“ alias Copper Shark. AMD hat gezeigt, dass diese „Dense“-Lösung problemlos funktioniert und eine ziemlich performante Lösung darstellt, die sich zudem auch für große Prozessoren im Server eignet – Epyc Venice wird in diesem Sommer vermutlich sogar zuerst als Dense-CPU starten.
Hammer Lake bringt SMT zurück
Mit Intel Hammer Lake soll dann ab 2029 vermutlich auch im Consumer-Umfeld SMT wieder Einzug halten, ob wie Intel es bis zuletzt nannte: Hyper-Threading. Intel hatte neues SMT bereits bestätigt, für den vermutlich ab Ende 2028 verfügbaren Server-Prozessor Intel Coral Rapids. Im Server-Segment ist Multi-Threading wichtiger als im Consumer-Umfeld, der Fokus liegt bei Intel deshalb klar auf der Umsetzung zuerst in diesem Bereich.
Längere Sockel-Laufzeiten heißen eher mehr Modelle
Auch die Gerüchte um eine verlängerte Lebenszeit des neuen Desktop-Sockels LGA 1954 machen weiterhin die Runde, der mindestens drei Generationen bestehen soll: Nova Lake, Razor Lake und Hammer Lake. Wobei „verlängert“ in dem Fall auch nur bedingt stimmt: Der aktuelle Sockel LGA 1851 war im Jahr 2022 ursprünglich auch für viel mehr CPU-Serien gedacht, die jedoch alle Intels Sparzwang und Umorientierung wegen mangelnder Konkurrenzfähigkeit zum Opfer fielen.
Meteor Lake-S gab es schließlich (nur nicht für den Desktop-Markt), auf Arrow Lake-S und Arrow Lake S Refresh sollte auch ein Panther Lake-S in diesem Jahr folgen – doch die Technologie und der Markt gaben es nicht her, sie wurden so im mobilen Markt belassen. Mit Razor Lake als wohl primär größerem Refresh von Nova Lake und dann Hammer Lake sind es hier effektiv auch erst einmal nur 2+1 CPU-Serien in drei, vier Jahren. Echte Langlebigkeit heißt das letztlich also effektiv betrachtet noch nicht, es erweckt nur den Anschein – das wäre es erst, wenn der Nachfolger von Intel Hammer Lake auch noch auf diesem Sockel verbaut wird. Intels Roadmaps sind letztlich eben oft auch stets für (große) Veränderungen gut.
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Retro-Klassiker gratis: Tomb Raider I-III Remastered ballert im Epic Games Store

Neben dem Indie-Titel Down in Bermuda, lässt der Epic Games Store in dieser Woche das Retro-Bundle Tomb Raider I-III Remastered springen. Neben dem Butler Winston sind Schätze, verschiedenste Gegner und jede Menge Kanonengefechte mit von der Partie. Beide Spiele können bis zum 28. Mai 2026 um 17 Uhr gratis hinzugefügt werden.
Die wohl bekannteste Grabräuberin
Tomb Raider, bürgerlich auch Lara Croft, gehört zu den wohl bekanntesten weiblichen Computerspiel-Protagonistinnen. Im Jahr 1996 als Spielreihe aufgelegt, erschien der erste Teil zunächst auf dem Sega Saturn, ehe es kurze Zeit später für DOS und die PlayStation (1) erschien. Seither prägte die Serie das Genre um Action-Adventure mit und brachte sogar mehrere Hollywood-Verfilmungen mitsamt Starbesetzung hervor.
Das seitens des Epic Games Stores nunmehr spendierte Bundle umfasst die ersten drei Teile der Serie, die noch bis heute besteht und jüngst sogar mit den Neuerscheinungen Tomb Raider: Legacy of Atlantis und Tomb Raider Catalyst bedacht wird.
Anpassungen im Detail
Bei den jeweiligen Teilen handelt es sich um behutsame Überarbeitungen, die alle samt auf den ursprünglichen Quellcode und die einstige Engine verwenden. Entwickler Aspyr hat aber auch manche Aspekte angepasst, die seinerzeit nicht anders gelöst werden konnte. Allen voran nennt Aspyr hier die Steuerung, die auf aktuelle Gegebenheiten angepasst wurde. So übernimmt beispielsweise der rechte Analogstick die komplette Kamerasteuerung, wobei sich die Protagonistin entsprechend der Kameraeinstellung mit ausrichtet.
Zur Erinnerung: Der erste Tomb-Raider-Teil erschien 1996 und somit ein Jahr bevor PlayStation den Dual Analog Controller vorstellte. Spieler können indes auch auf die einstige teils sehr schwergängige Steuerung umschalten und so in Nostalgie schwelgen. Als weitere Neuerung erhalten die neuen Tomb-Raider-Ableger einen Gesundheitsbalken für die Bossgegner.
Auch die Grafik und das Spiel- Handling wurden umfassend angepasst. Die kantigen Grundstrukturen blieben jedoch erhalten. Wie schon bei Command & Conquer Remastered (Test), Diablo II: Resurrected (Test) und anderen Remaster-Titeln bietet auch Tomb Raider I-III Remastered die Funktion auf die alte Grafik zu wechseln.
Mit einem Metascore von 75/100 Punkten kann das Bundle als solide bezeichnet werden, kommt jedoch nicht an die Wertungen der ursprünglichen Titel heran. Hier wartet beispielsweise der erste Teil mit einer Traumwertung von 91/100 Punkten auf. Unter Steam wird Tomb Raider I-III Remastered als „sehr positiv“ bewertet. Regulär schlägt es mit einem Preis von rund 27 Euro zu Buche und ist mit einer USK-Freigabe ab 16 Jahren versehen.
Games-Schnäppchen im Forum
Neben den allwöchentlichen Gratis-Spielen im Epic Games Store gibt es zahlreiche weitere Angebote und Rabatte, die seitens der Community im Games-Schnäppchen-Thread im Forum gesammelt und geteilt werden.
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