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Für ungeduldige AI User: Gemini Answer Now
Mit Answer Now kannst du das längere Nachdenken der Gemini-KI überspringen und schneller Antworten erhalten. Wir zeigen, wie es geht.
Googles KI Gemini setzt ihren Siegeszug fort und bietet Usern an zahlreichen Touchpoints im Digitalraum immer mehr Möglichkeiten. Während mehr und mehr User die Gemini App herunterladen und die Website besuchen, bietet Google Integrationen in Gmail, direkt in der Suche und mit der Personal Intelligence zusätzlich eine Option, um verschiedene Apps für Gemini-Optimierungen zu verknüpfen. Zugleich stellte Google aber noch eine weitere Neuerung für die Gemini UX vor: Answer Now.
Geminis Personal Intelligence verknüpft Gmail, Fotos, Search und YouTube

So funktioniert Answer Now für Gemini: Abkürzung zur Antwort
Das Feature Answer Now ersetzt bei der Nutzung des KI-Chatbots Gemini das bisher bekannte Feature Skip. Das bestätigte Google gegenüber 9to5Google. Mit Answer Now können User sowohl im Web als auch via Android und iOS den Antwortprozess der KI Gemini beschleunigen. Wer eine Frage eingibt, erhält bei der Nutzung der Modelle Pro (Gemini 3 Pro) und Thinking (Gemini 3 Flash) nach einen kurzen Moment einen CTA Button mit der Aufforderung „Answer now“. Der App Researcher Saadh Jawwadh hat es auch entdeckt.
Bei der Nutzung des Modells Fast erscheint dieser nicht, da das ohnehin die schnellste Antwortoption ist. Tippen User auf diesen Button, unterbricht Gemini den längeren Denkprozess und produziert direkt eine Antwort. Diese kann dann kürzer und weniger ausführlich ausfallen. Die Funktion ist auch für User ohne kostenpflichtiges Abonnement schon verfügbar. Wir haben es getestet und Answer now bereits sehen können.


Die Antworten in unserem Test fallen mit und ohne Answer now zwar unterschiedlich aus, aber auch die schnelleren Antworten sind nicht extrem verkürzt. Gerade für ungeduldige User kann sich die Funktion als nützlich erweisen. Google möchte für jegliche Nutzungskontexte im KI-Zeitalter eine Lösung bereitstellen.
Künftig wird Googles Gemini, wenngleich nicht als KI-Chatbot, auch auf iPhones aktiv sein. Das KI-Modell wird zum Grounding Model für Apples Siri und weitere Modelle des iPhone-Konzerns.
Apple nutzt Gemini für Siri und Modelle
– ChatGPT in Gefahr?

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Prognose der HORIZONT-Redaktion: Zehn Thesen für 2026 in Marketing, Agenturen und Medien
Das neue Jahr dürfte für die Werbebranche wieder einige spannende Veränderungen und Entwicklungen bereithalten
Wer reüssiert? Was scheitert? Wo entsteht Neues? Welche alten Modelle bleiben? HORIZONT hat wieder zehn Trends definiert, von denen wir glauben, dass sie die Kommunikationsbranche in diesem Jahr maßgeblich prägen werden.
These 1: Alles Werbegeld zu Big Tech!
Okay, verstanden. Im vergangenen Januar hatte HORIZONT an dieser
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Pünktlich zu Olympia: Deutsche Bahn und Ogilvy lassen Reisende von Gold träumen
Während Sven Hannawald im ICE in Erinnerungen schwelgt, können Bahnreisende während der Winterspiele auf Freifahrten hoffen.
Der Traum von olympischem Gold beflügelt nicht nur ambitionierte Sportlerinnen und Sportler, sondern dank der neuen Kampagne der Deutschen Bahn und Ogilvy auch Bahnreisende. Während der anstehenden Winterspiele haben alle Besitzer einer Probe Bahn Card Gold eine Chance auf Freifahrten.
Ehemalige deutsche Medaillengewinner und -gewinnerinnen der Olympischen Winterspiele – darunter Kati Wilhelm, Sven Hannawald, Markus Wasmeier, Gerd Sc
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Fotos sind TikToks neuer lukrativer Commerce-Hebel
Aktuell ist die Funktion allerdings noch nicht für alle verfügbar: Der Zugriff auf Shoppable Photos ist derzeit auf ausgewählte Seller beschränkt. TikTok testet das Format damit zunächst kontrolliert, bevor ein breiterer Roll-out erfolgt.
TikTok Shop führt Gift Cards ein und fordert Amazon und Co. heraus

Social Commerce ohne Videostress
Mit Shoppable Photos lassen sich fotobasierte Karussell-Posts direkt mit Produkten verknüpfen. Zwei oder mehr Bilder reichen aus, um Artikel im For You Feed, in der Suche oder im Shop Tab kaufbar zu machen. Nutzer:innen sehen Preise und Produktdetails und schließen den Kauf direkt im TikTok-Warenkorb ab – ohne Medienbruch.

Der strategische Hebel liegt im Aufwand. Fotos sind schneller produziert, leichter zu skalieren und flexibler in bestehende Content Workflows integrierbar als Videos. Gleichzeitig lassen sich mehrere Produkte in einem Beitrag präsentieren. Besonders für Kategorien wie Mode, Beauty, Lifestyle oder Home ist das ein entscheidender Vorteil.
Wer dennoch auf Videos setzen will, bekommt seit Ende 2025 immerhin mehr Planungsspielraum. Mit der eingeführten Möglichkeit, Shopping-Videos bis zu 30 Tage im Voraus zu terminieren, vereinfacht TikTok zumindest die zeitliche Organisation von Kampagnen. Das reduziert Last-Minute-Produktion und macht Video-Content planbarer – auch wenn der Aufwand in der Erstellung weiterhin höher bleibt als bei Fotobeiträgen.
Warum TikTok jetzt auf Shopping-Fotos setzt
Erste Zahlen zeigen, warum TikTok dieses Format gezielt vorantreibt. Shopping-Fotos erzielen laut TikTok im Schnitt 172 Prozent mehr Aufrufe als klassische Shopping-Videos. Gleichzeitig senken sie die Einstiegshürde in den Kaufprozess deutlich: Über 70 Prozent der Verkäufe der erfolgreichsten Beiträge stammen von Nutzer:innen, die dem jeweiligen Account zuvor nicht folgten. Der Feed wird damit stärker zum Entdeckungsraum, in dem Kaufentscheidungen beiläufig entstehen. Im offiziellen Dokument von TikTok findest du konkrete Best Practices, die zeigen, wie Shoppable Photos aufgebaut sein sollten, wie Produkte sinnvoll platziert werden und welche Bildformate besonders gut performen.
Parallel dazu treibt TikTok den Ausbau des nativen Shop-Systems voran. Hintergrund ist auch, dass sich die regulatorische Lage in den USA nach Monaten der Unsicherheit beruhigt hat. Der Verkauf des US-Geschäfts verschafft der Plattform wieder mehr Planungsspielraum. Zu den Neuerungen im TikTok Shop gehören neben planbaren Shopping-Videos beispielsweise Gift Cards und das erweiterte Sortiment rund um Luxusgüter. Mit den wachsenden Shopping-Ambitionen dürfte TikTok näher an Marktplätze wie Amazon oder eBay heranrücken. Der entscheidende Unterschied: Der Kaufimpuls entsteht beiläufig im Feed, nicht über aktive Produktsuche.
Der Deal steht:
TikTok verkauft US-Geschäft
Brands sollen mit weniger Aufwand mehr verkaufen
TikTok senkt die Einstiegshürden für Social Commerce weiter. Wer bislang davon ausging, dass Verkäufe auf der Plattform nur mit aufwendig produzierten Videos möglich sind, bekommt nun eine lukrative Alternative. Fotobasierte Beiträge lassen sich schneller umsetzen, einfacher skalieren und erzielen in vielen Fällen sogar bessere Ergebnisse bei der Überführung von Reichweite in Umsatz.
Wer TikTok weiterhin nur für Reichweite und Sichtbarkeit nutzt, übersieht, dass sich die Plattform inzwischen auch als direkter Verkaufskanal eignet – und das einfacher und vielseitiger als noch vor Kurzem.
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