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Fußballkampagne: Warum Spitzenfußball für Gatorade harte Arbeit ist – und kein Hexenwerk


Ohne Talent wird keiner zum Fußballstar – ohne harte Arbeit aber auch nicht

Spektakuläre Tricks, spacige Bilder – und eine klare Botschaft: Gatorade startet eine globale Fußballkampagne und erklärt Spitzenleistung nicht zur Magie, sondern zum Ergebnis von Training, Disziplin und Schweiß.

„Is It In You?“ lautet der Claim der weltweiten Kampagne zur Fußball-WM der Männer im Sommer. Die vergleichsweise unaufgeregte Wahrheit, die der Spot thematisiert, lautet: Leistung entsteht nicht durch Talent allein, sondern durch harte Arbeit. Dabei setzt die Getränkemarke auf eine Mischung aus prominenter Besetzung, visueller Überhöhung und einer bewusst entmystifizierenden Botschaft. Das Zentrum bildet ein Hero-Film, der mehrere internationale Topspieler zeigt, darunter Luis Díaz, Julián Álvarez, Vinícius Júnior und Christian Pulisic.

Zu sehen sind die bekannten spektakulären Fußballmomente, wie sie in solchen Kampagnen üblich sind: präzise Ballannahmen, Dribblings durch ganze Abwehrreihen, artistische Abschlüsse. Neu ist allerdings die Art der Inszenierung. Der Film arbeitet mit einer fast spacigen Bildsprache, stark rhythmisiert, visuell verdichtet und fernab klassischer Stadionästhetik. Der Fußball wirkt hier weniger romantisch als konstruiert – eben ein Produkt von Wiederholung, Disziplin und körperlicher Belastung. Genau darin liegt die kommunikative Klammer der Kampagne. Gatorade, das zum Pepsico-Konzern gehört, erzählt Spitzenfußball nicht als Wunder oder Talentfrage, sondern als Ergebnis von Training, Verzicht und Schweiß. Die spektakulären Szenen werden nicht als Magie verkauft, sondern als Endpunkt eines langen Prozesses. Stars und Nachwuchsspieler spielen dabei Seite an Seite, verbunden über das gemeinsame, dass es ohne Arbeit nicht nach ganz oben geht.

Unterstützt wird diese Lesart durch Voice-over-Passagen und Statements der beteiligten Spieler, die den Fokus konsequent auf Vorbereitung und Opfer legen. Auch die Musik – ein treibender, moderner Track – verstärkt den Eindruck von Präzision und Wiederholung statt Pathos. Die Inszenierung wirkt bewusst kühl und technisch und passt damit zur zweiten Ebene der Kampagne: Gatorade positioniert sich wieder einmal stark über seine sportwissenschaftliche Kompetenz.

Kreativ bewegt sich die von Springtime in Kooperation mit TBWA Chiat Day LA entwickelte Kampagne in einem Spannungsfeld zwischen großen Bildern und bekannten Moves, die in ihrer Deutung gebrochen werden. Der Zauber liegt nicht im Moment, sondern im Weg dorthin. In einer Zeit, in der Sportkommunikation oft auf Abkürzungen, schnelle Erfolge und „Next Gen“-Versprechen setzt, wirkt dieser Ansatz beinahe altmodisch – aber vielleicht gerade deshalb zeitgemäß.

Die Kampagne soll in den kommenden Monaten über digitale Kanäle, Social Media, Außenwerbung und begleitende Aktionen weiter ausgerollt werden. „Trust What’s Inside“ markiert damit weniger einen Neuanfang als eine Rückbesinnung: auf Arbeit statt Abkürzung, auf Prozess statt Mythos.



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Endlich wieder unterscheidbare Google App Icons


Googles Gradient-Redesign für einzelne Icons geht weiter und zugleich vereinfacht Google die Unterscheidung. Denn Drive, Meet, Kalender und Co. haben nicht mehr alle Google-Farben und lassen sich besser differenzieren.

Im Frühjahr 2025 begann Google mit dem größten Redesign für das eigene Logo seit zehn Jahren. Das Gradient G, dessen Farbverlauf mit dem von Gemini und dem AI Mode bekannten Verlauf korrespondiert, wurde eingeführt. Dazu erklärte Google:

[…] The new ‘Google G‘ now represents all of Google — both our brand and the company — and visually reflects our evolution in the AI era. While staying true to Google’s iconic four colors, the brighter hues and gradient design symbolize the surge of AI-driven innovation and creative energy across our products and technology […].

Inzwischen ist dieses Gradient G das offizielle Logo für alle Bereiche. Doch dieses Redesign löste ein großes Problem, das viele User bei Google-Diensten und deren visuellen Repräsentationen im Logo erkennen, nicht. Viele App Icons lassen sich nur schwer unterscheiden, weil sie fast alle Googles klassische Logofarben in sich vereinen. Jetzt schafft Google Abhilfe. Ein weiteres Redesign führt die Integration des Verlaufs fort, setzt dabei aber auf klare Unterscheidung bei den Farben.


Gradient G:

Google mit neuem Logo für alle Bereiche

Zwei Google-Logos vor weißem Hintergrund, eines mit Farbverlauf
© Google via Canva

Die neuen Google Icons: Google Drive ohne Rot, der Kalender einfach in Blau

Abner Li berichtet für 9to5Google von einer Neugestaltung der Workspace Icons bei Google. Demnach sollen die bekannten Icons für Dienste wie Google Drive, Sheets, Google Kalender, Meet und Co. einen neuen Look erhalten.

Dabei setzt sich der Trend aus dem Gradient G-Design fort, sodass alle Icons einen leichten Farbverlauf erkennen lassen. Die neuen Icon-Designs, die noch nicht offiziell eingeführt sind, aber laut unternehmensnahen Quellen vor einer Integration stehen, greifen vor allem eine Kritik der User auf. Diese konnten viele Icons zuweilen nicht auf den ersten Blick unterscheiden, weil sie jeweils die Google-Farben, Blau, Rot, Grün und Gelb, beinhalten und auch hinsichtlich der Gestaltung in der Form Ähnlichkeiten aufweisen.

Der Blick auf aktuelle Workspace Apps zeigt Ähnlichkeiten beim Icon-Design, © Google
Der Blick auf aktuelle Workspace Apps zeigt Ähnlichkeiten beim Icon-Design, © Google

Künftig sollen die Icons aber deutlich zu unterscheiden sein. So werden Icons zum einen einen unikalen Formcharakter aufweisen und nicht alle im weiß hinterlegten Kreis angezeigt. Das Icon für Google Meet zum Beispiel wird ein orange-gelbes Kamerasymbol ohne Grün, Blau und Rot darin. Der Google-Kalender wiederum zeigt nur noch eine Repräsentation eines Kalenders in zwei Blautönen, mit der Zahl 31 in Weiß in der Mitte. Google Sheets und Slides behalten ihre Farben bei (Grün und Gelb), werden aber zukünftig in einem horizontal ausgerichteten Blatt-Icon angezeigt, um eine Differenzierung der Docs zu ermöglichen. Google Drive verändert sich nur ein wenig: Das Rot verschwindet aus dem Icon, der Farbverlauf kommt hinzu.

Googles neue Logos in der 9to5Google-Übersicht, © 9to5Google, Google
Googles neue Logos in der 9to5Google-Übersicht, © 9to5Google, Google

Die Icon Updates dürften für einen optimierten Zugriff sorgen, ob im Workspace auf dem Desktop oder auf einem Mobilgerät. Noch sehen wir selbst die alten Icons, der Roll-out vonseiten Googles ist noch nicht offiziell bestätigt und könnte beispielsweise im Mai im Rahmen von Googles großem I/O Event angekündigt werden.





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Instagram führt Skip und Share Rate ein: Performen deine Reels?


Neben den neuen Kennzahlen hat Instagram auch die Darstellung der Insights überarbeitet. Wie der offizielle Account Instagram Creators schreibt, stehen die wichtigsten Metriken jetzt im Zentrum.


Neue Instagram App Instants ist da:
Bei Snapchat und BeReal kopiert

3 Smartphone Mockups mit Instagram Instants-Logo, Bildern auf Screen, schwarzer Hintergrund
© Instagram via Canva

Mit Skip und Share Rate besser optimieren

Instagram kündigte jüngst ein neues Insights Update mit Fokus auf Performance-Metriken wie Skip Rate und Share Rate an. Mit der Skip Rate siehst du jetzt direkt, wie viele User dein Reel aktiv wegwischen. Diese Kennzahl war vorher nur indirekt über Watch Time oder Retention ableitbar, jetzt bekommst du sie als dedizierte Messgröße. Wenn viele skippen, liegt es meist am Einstieg. Dann ersetzt du den Hook, ziehst den Einstieg vor, kürzt die ersten Sekunden oder wechselst das erste Visual.

Gleichzeitig führt Instagram mit der Share Rate eine Kennzahl ein, die dir zeigt, wie oft dein Content geteilt wird. Shares gelten als zentraler Hebel für Reichweite, weil sie zusätzliche Ausspielungen bei mehr Usern auslösen und Inhalte in DMs verbreiten. Du erkennst mit der neuen Metrik somit sofort, welche Posts und Reels nicht nur angesehen, sondern außerdem zwischen Nutzer:innen geteilt werden. Instagram-Chef Adam Mosseri betonte bereits 2024, wie wichtig Shares sind; laut ihm sogar wichtiger als Likes oder Kommentare.

Instagram stellt die Engagement Rates Skip und Share zusammen mit den Metriken Like, Save und Comment dar und ordnet sie nach ihrem Einfluss auf die Views ein.

Instagram macht Insights verständlicher

Gleichzeitig baut Instagram die Insights übersichtlicher auf. Die Bereiche Übersicht, Interaktionen und Zielgruppe sind nachvollziehbar gegliedert, sodass du schneller siehst, was funktioniert und was nicht.

Im Overview der Reel Insights stehen die wichtigsten Metriken jetzt zusätzlich zentral im oberen Bereich. Views, erreichte User, durchschnittliche Watch Time und Follows werden dort zusammen angezeigt und um die Aufschlüsselung nach allen Usern, Followern und Non-Followern ergänzt. Die Metriken sind nicht neu, aber du hast sie jetzt kompakt an einem Ort im Blick.

Mit Instagram Plus testet die Plattform zudem ein Pay-Abo getestet, das zusätzliche Einblicke wie Rewatch Insights oder detailliertere Viewer-Informationen bietet.


Instagram macht Plus-Abo offiziell:
Story Insights und Follower Checks kommen

Pop-up in der Instagram App mit Hinweis auf ein kostenloses einmonatiges Testabo für Instagram Plus und exklusive Funktionen.
© Screenshot Threads/Engadget via Canva





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Digital Fairness Act: Was das geplante EU-Update zum Online-Verbraucherschutz bedeutet


Die EU-Staaten haben ihre Verhandlungsposition beim Digital Markets Act und beim Digital Services Act festgelegt

Mit dem Digital Fairness Act (DFA) will die EU den Verbraucherschutz im Internet weiter stärken. Juliana Kliesch und Tim Stripling von der internationalen Anwaltskanzlei Bird & Bird erklären in ihrem Gastbeitrag, was der DFA beeinhaltet und welche Folgen die geplanten Regeln für Werbung und Marketing haben könnten. 

Die EU-Kommission plant mit dem Digital Fairness Act (DFA) ein Update der bestehenden EU-Regeln zum Online-Verbraucherschutz. Im Fokus stehen Praktike

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