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GeForce-Gerüchte: Nvidia arbeite an einer RTX 5050 mit 9 GB GDDR7 an 96 Bit


GeForce-Gerüchte: Nvidia arbeite an einer RTX 5050 mit 9 GB GDDR7 an 96 Bit

Die GeForce RTX 5050 (Test) sticht aus der RTX-50-Serie heraus: Als einzige Desktop-Grafikkarte mit Blackwell-Architektur für Spieler setzt sie noch auf 8 GB Grafikspeicher vom Typ GDDR 6. Gerüchten zufolge soll sich das mit einer neuen Variante bald ändern und GDDR 7 Einzug halten, wie bei den stärkeren Modellen.

GB206 goes GDDR7?

Es gibt aber einen Haken, denn Fortschritt bei der Leistung ist damit nicht unbedingt zu erwarten: Wie der für gewöhnlich gut informierte X-Nutzer MEGAsizeGPU berichtet, bereite Nvidia aktuell den Verkaufsstart einer neuen Variante der GeForce RTX 5050 mit nunmehr 9 GB GDDR7-Speicher an einem 96-Bit-Interface vor.

Angeblich steht eine GeForce RTX 5050 mit 9 GB GDDR7-Speicher bevor
Angeblich steht eine GeForce RTX 5050 mit 9 GB GDDR7-Speicher bevor (Bild: @Zed__Wang)

Die ungerade Kapazität mutet auf den ersten Blick merkwürdig an, lässt sich allerdings über die mit GDDR7-Speicher möglichen 3-GB-Chips erklären: Anstelle von insgesamt vier GDDR6-Modulen mit jeweils 2 GB stehen für die GDDR7-Variante nur drei Module mit jeweils 3 GB im Raum. Nvidia nutzt derartige Speicher­­bausteine bereits für einige hochpreisige Workstation-Grafikkarten, ebenso aber bei der GeForce RTX 5090 im Notebook, bei der es sich Pi mal Daumen um eine GeForce RTX 5080 mit 24 GB VRAM handelt.

Eigentlich waren eben diese 3-GB-Module auch für den kolportierten Refresh der RTX-50-Generation angedacht, angesichts der anhaltenden Speicherkrise und der immensen Nachfrage nach KI-Hardware sind die Super-Modelle aber vom Tisch.

12 Prozent mehr Speicher, 5 Prozent mehr Bandbreite

Dass es den Gerüchten zufolge bald also doch auch für den Desktop eine GeForce-Grafikkarte mit 3-GB-Modulen geben soll, kommt entsprechend überraschend. Allerdings nutzt Nvidia die Gelegenheit offenbar nicht, um die größte Schwachstelle der kleineren RTX-50-Modelle anzugehen, denn 9 GB statt 8 GB Grafikspeicher werden selten einen Unterschied machen. Ebenso hätte es Nvidia bei vier Speicher­­bausteinen belassen können, womit die Kapazität im Jahr 2026 auch im Budget-Segment auf sinnvolle 12 GB VRAM gestiegen wäre.

Andererseits wäre das nicht nur teurer geworden, sondern angesichts der GeForce RTX 5060 (Test) und RTX 5060 Ti mit 8 GB VRAM (Test) sowie des ausbleibenden Super-Refresh nicht ins Bild gepasst.

Die Speicher­bandbreite wiederum würde mit 28 Gbps schnellen GDDR7-Modulen, wie Nvidia sie bei den meisten RTX-50-Grafikkarten verwendet, immerhin nicht fallen – trotz 96 Bit. Genau genommen stünde mit errechneten 336 GB/s gegenüber den bisherigen 320 GB/s mit 8 GB GDDR6 an 128 Bit sogar eine marginale Verbesserung ins Haus. Das ist aber aktuell noch Spekulation.

Wieso bekommt die 5050 überhaupt 3-GB-Chips?

Abseits dessen stellt sich die Frage, wieso Nvidia den Schritt gehen sollte, bei einer augen­scheinlichen Knappheit des teureren GDDR7-Speichers ausgerechnet das Low-End-Modell mit den begehrten 3-GB-Speicher­bausteinen auszustatten, während im High-End-Bereich kein Wille mehr da ist. Auch diesbezüglich sind derzeit bloß Mutmaßungen möglich.

Nvidia GeForce RTX 50 – Spezifikationen



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TP-Link Tapo: Dual-Objektiv-Aufbau gegen blinde Flecken


TP-Link erweitert die Tapo-Reihe um zwei weitere Sicherheitskameras für den Außeneinsatz. Die Tapo C575D und das Tapo-C675D-Kit kombinieren jeweils zwei 4K-Objektive in einem Gehäuse und sollen dadurch gleichzeitig Überblicks- und Detailaufnahmen ermöglichen.

Das Grundprinzip ist bei beiden Modellen ähnlich: Ein Ultraweitwinkelobjektiv überwacht einen größeren Bereich, während ein zweites, bewegliches Objektiv erkannte Bewegungen verfolgen und näher heranzoomen kann. Damit zielen die Kameras auf Einsatzorte, an denen sonst mehrere Blickwinkel abgedeckt werden müssten, etwa Einfahrten, Gärten oder Hauseingänge. Laut TP-Link bieten die Kameras Funktionen für KI-Erkennung für Personen, Fahrzeuge und Haustiere sowie die Möglichkeit Objekte automatisch nachzuverfolgen.

Tapo C575D

Die Tapo C575D ist als kabelgebundene Außenkamera ausgelegt. Sie nutzt zwei 4K-Sensoren, ein 170-Grad-Ultraweitwinkelobjektiv und ein motorisiertes Schwenk- und Neigeobjektiv. Die Kamera soll horizontal eine 360-Grad-Abdeckung erreichen. Für Aufnahmen bei Dunkelheit stehen mehrere Modi zur Verfügung, darunter Infrarot, Farbnachtsicht mit integrierten Spotlights und ein automatischer Modus, der zwischen den Varianten wechseln kann.

Zur weiteren Ausstattung der Tapo C575D gehören Zwei-Wege-Audio mit Geräuschunterdrückung, Dualband-WLAN mit 2,4 und 5 GHz sowie lokale Speicherung auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Die Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Haustieren soll ohne zusätzliches Abonnement nutzbar sein.

TP-Link C575D
TP-Link C575D (Bild: TP-Link)

Tapo C675D Kit

Das Tapo C675D Kit setzt ebenfalls auf zwei 4K-Objektive, ist aber für den kabellosen Betrieb vorgesehen. Zum Lieferumfang gehört ein Solarpanel, zusätzlich ist ein Akku mit 10.000 mAh integriert. Laut Hersteller sollen etwa 90 Minuten Sonnenlicht pro Tag ausreichen, um die Kamera dauerhaft mit Strom zu versorgen. Ohne Solarunterstützung wird eine Laufzeit von bis zu drei Monaten pro Akkuladung genannt.

Beim C675D Kit deckt das Ultraweitwinkelobjektiv laut TP-Link 169 Grad ab. Auch hier gibt es Auto-Tracking, KI-Erkennung und lokale Speicherung auf microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Für Aufnahmen bei wenig Licht soll eine Farbnachtsicht mit Starlight-Technologie helfen. Zudem sind Warnleuchten und eine Sirene integriert. Das Gehäuse ist nach IP65 gegen Staub und Wasser geschützt.

Die erwähnte Starlight-Technologie bezeichnet einen lichtempfindlicheren Bildsensor, der bei geringem Restlicht länger Farbbilder ermöglichen soll. Bei sehr dunkler Umgebung bleibt die Kamera dennoch auf zusätzliche Nachtsichtfunktionen wie Infrarot oder Beleuchtung angewiesen.

TP-Link C675D
TP-Link C675D (Bild: TP-Link)

Preis und Verfügbarkeit

Beide Kameras sind laut TP-Link ab sofort im Webshop von TP-Links Smart-Home-Tochter Tapo sowie bei Amazon erhältlich. Für das Tapo C675D Kit* liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 199,90 Euro. Für die C575D* werden 129,90 Euro aufgerufen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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F1 25: Season-Pack 2026 erhältlich ab 25 Euro



EA Sports und Codemasters werden kein F1 26 auf den Markt bringen. Stattdessen gibt es für F1 25 einen Season-Pack für die Saison 2026. Dieser Season-Pack enthält die neue Strecke in Madrid, die neuen Teams und Fahrer sowie die angepassten Autos inklusive der beiden neuen Overtake- und Boost-Modi.



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Konkurrenz für Forza Horizon: Clutch will in der Auto-Szene den Ton angeben


Ehemalige Forza-Horizon-Entwickler bauen ein Open-World-Rennspiel mit Story-Fokus zwischen Rundkurs-Rennen und Verfolgungsjagden. Das Highlight sind neben drei verschiedenen Racing-Bereichen weitreichende Anpassungsoptionen für die Fahrzeuge selbst. Sie sollen aussehen, als würden sie benutzt werden, nicht wie Museumsstücke.

Schauplatz von Clutch ist Frankreich. Dort fährt ein Geschwisterpaar Rennen und zwar R1K-Turniere auf Rennstrecken sowie die „Mitternachts-Liga“. Dabei handelt es sich um Straßenrennen in der Nacht. Dazu kommt eine dritte Komponente, Missionen für einen „Fixer“, die Überfälle und wilde Fluchten vor der Polizei beinhalten.

Letztere Komponente ist es, die spektakuläre Action in das Spiel bringt. Erste Influencer konnten den Titel bereits anspielen. LPN05 (YouTube) weist danach auf einen Enterhaken hin, der für schnelle U-Turns genutzt werden kann. In diesem Spielbereich gibt es also spezielle Werkzeuge.

Das Fazit zu Clutch: Es „funktioniert so unfassbar gut“, dreht aber das Forza-Horizon-Prinzip ein wenig in Richtung Need for Speed. Es gibt weniger Festival und mehr Story nebst Action, wobei die Fahrphysik „Simcade“ bleibt, also nur realistisch angehaucht ist.

Fahren und auch so aussehen

Ein wesentlicher Bestandteil der ersten Präsentation sind die Autos und ihr Look. Sie sollen ausdrücklich so aussehen, als wären sie gefahren worden. Lenkrad und Sitze etwa sollen Spuren von (Ab-)Nutzung aufweisen, der Innenraum lässt sich zudem individualisieren.

Im Ankündigungsvideo lässt sich beobachten, wie Kleidung oder Gegenstände auf den Beifahrersitz gelegt, Deko-Objekte an den Rückspiegel gehängt oder verschiedene Getränke in den Cupholder gestellt werden. Auch auf dem Armaturenbrett können Dinge platziert werden. Tuning umfasst daneben auch klassische Optionen. Sitze und Lenkräder dürfen Spieler tauschen, aber auch Farben, Felgen oder Anbauteile anbringen.

Mehr kommt nächste Woche

Die offizielle Vorstellung des Spiels soll in den kommenden Tagen auf dem Summer Games Fest erfolgen. Selbst hinter das virtuelle Lenkrad greifen dürfen Spieler im nächsten Frühjahr auf der Xbox Series S|X, der PlayStation 5 und dem PC.

Dass Clutch Vorfreude weckt, liegt auch an der Besetzung. Gründer des Indie-Studios Maverick Games ist der ehemalige Creative Director von Forza Horizon, Mike Brown, der weitere Serienveteranen rekrutiert hat. Im Gespräch mit
IGN erklärte Brown die Studiogründung mit dem Wunsch, mit der Horizon-Formel in eine neue Richtung zu gehen. Dies sei mit etablierten Marken aber schwieriger. Das Ziel ist allerdings viel weitreichender und ambitionierter: Clutch solle das Spiel werden, das der Auto-Szene im nächsten Jahrzehnt den Ton vorgibt.



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