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GEO in der Praxis: Wie das Hotel Tortue in KI-Antworten erscheint
Im kurzweiligen Webinar zeigt Bruno Schmidt von Aspector am realen Use Case vom Hotel Tortue, wie GEO funktioniert und wie auch andere Marken ihre Sichtbarkeit in der KI-Suche optimieren. Du kannst kostenfrei dabei sein. [Anzeige]
Generative AI verändert die Suche maßgeblich. Gemini, ChatGPT, Perplexity und Co. nutzen diverse Quellen, um Suchenden in ihren jeweiligen KI-Antworten relevante Inhalte auszuspielen. Während Ads in ChatGPT und in Googles AI Mode die gesponserte Sichtbarkeit unterstützen, arbeiten zahlreiche Unternehmen, Agenturen und Seitenbetreiber:innen an der Generative Engine Optimization (GEO). Wie diese gelingt, zeigt das Webinar von Aspector am 17. Februar ab 10 Uhr.
Direkt zum kostenfreien Webinar

Was das GEO Webinar zu bieten hat: Praxisbeispiel und Handlungstipps

Im Webinar erklärt Bruno Schmidt (Aspector) anhand des realen GEO Cases des Hotel Tortue, wie Sichtbarkeit in KI-Suchergebnissen optimiert werden kann. Denn die KI-Suche ändert auch, wie Menschen Hotels finden, vergleichen und buchen. Und das gilt ebenso für andere Geschäftsfelder, weshalb das Webinar für diverse Marken von Interesse ist.
In diesem 30-minütigen Praxisvortrag zeigt Schmidt auf, wie die GEO in der Praxis konkret funktioniert – von der Content-Struktur über Entitäten bis hin zu KI-Zitierfähigkeit. Es soll nicht nur ein theoretischer Überblick sein, sondern echte Umsetzung fördern. Bruno Schmidt arbeitet seit über zehn Jahren an SEO-Strategien für Marken, Hotels und Unternehmen und hat sich zuletzt auf GEO-Ansätze spezialisiert.
Im Vortrag erwarten dich daher die folgenden Kernpunkte:
- Was GEO wirklich bedeutet und wie es sich von klassischer SEO unterscheidet
- Wie KI-Systeme Inhalte auswählen, zitieren und empfehlen
- Der konkrete GEO-Ansatz für das Hotel Tortue
- Welche Maßnahmen funktioniert haben und welche nicht
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Neue Aufgabe: Ex-CMO Christian Weingärtner steigt bei Ford Europe auf
Christian Weingärtner wird zum 1. Februar General Manager, Passenger Vehicles bei Ford Europe
Christian Weingärtner hat an der Strategie von Ford mitgeschrieben, das Marketing sowie die Geschäfte des Autobauers in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortet. Im kommenden Monat übernimmt er in Köln bei Ford Europe eine neue Position.
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Die meistzitierte Quelle der KI-Suche im Social-Bereich
In KI-Antworten werden Quellen wie Reddit, YouTube und Wikipedia besonders oft erwähnt. YouTube ist zur meistzitierten Social Source aufgestiegen – und das ist auch problematisch.
Das Zeitalter der KI-Suche ist längst angebrochen. Inzwischen konkurrieren Seiten nicht allein mit dem Ziel, in den organischen klassischen Suchergebnissen auf Google, Bing und Co. gefunden zu werden. Auch die Sichtbarkeit auf ChatGPT, in Googles AI Mode und bei Perplexity spielt eine enorme Rolle. Immerhin ist beispielsweise ChatGPT auf Platz fünf der meistbesuchten Websites der Welt, Google baut derweil den AI Mode in diverse zentrale Suchmechanismen ein. Zudem erhalten Marken und Advertiser mit neuen Werbelösungen im AI Mode und auf ChatGPT die Chance, sich mit bezahlten Botschaften in den Vordergrund zu spielen.
Doch welche Seiten werden in KI-Suchergebnissen besonders oft zitiert. Im Bereich der sozialen Medien gibt es diesbezüglich einen Shift, der besonders einem Player zugutekommt.
GEO-Check für KI-Sichtbarkeit:
Diese Quellen nutzen ChatGPT, Perplexity und Co.

YouTube toppt Reddit als Quelle in KI-Antworten
Trisha Ostwal berichtet für Adweek, dass YouTube inzwischen Reddit als meistzitierte Quelle in KI-Antworten überholt hat.
Scoop here: https://t.co/587mnpaLPs
— Trishla Ostwal (@trishlaostwal) January 26, 2026
Sie bezieht sich dabei auf Daten von Bluefish, nach denen YouTube in 16 Prozent der über sechs Monate analysierten LLM-Antworten vorkam. Reddit wurde in zehn Prozent der Fälle zitiert. Zuvor konnte Reddit, das mit Google und OpenAI Verträge zur Nutzung der User-Inhalte für das KI-Training abgeschlossen hat, diese Top-Position in der Analyse halten.
Die Ergebnisse bezüglich der meistzitierten Quellen mögen jedoch bei unterschiedlichen Analysen variieren. Im Oktober veröffentlichte Semrush – inzwischen Teil von Adobe – eine Analyse von über 230.000 Prompts bei ChatGPT, Perplexity und im AI Mode, die über drei Monate lief. Dabei zeigte sich, dass Reddit vor LinkedIn, Wikipedia, Medium und YouTube auf Rang eins landete.

Blickt man nur auf Googles AI Mode, fallen zum Beispiel Wikipedia, das neuerdings neben Google auch mit Meta und Co. zusammenarbeitet, um eine faire Regelung für die Übernahme der Inhalte in KI-Systeme zu gewährleisten, YouTube und Google.com noch mehr ins Gewicht. Insgesamt sind diese Top-Quellen aber nicht statisch, wie Semrush betont. In den KI-Antworten der verschiedenen Player gibt es immerzu Bewegung.
AI citations are not static. They evolve fast.
Over 3 months, we tracked how AI platforms changed the sources they trust when generating answers.
What we saw:
• Less dependency on a single community source
• More weight given to authoritative and reference domains
• Clear… pic.twitter.com/KmGdYPH6XR— Semrush (@semrush) January 26, 2026
Allerdings ist deutlich zu erkennen, dass zentrale Quellen immer wieder herangezogen werden. Und Google verweist in eigenen KI-Lösungen wie dem AI Mode und den AI Overviews ohnehin häufig auf eigene Properties. Das können eigene Suchkontexte sein oder es ist YouTube. Dieser Querverweis auf eigenes liegt nahe, kann aber auch als problematische Machtkonzentration eingeordnet werden. YouTube ist jedoch eine der wichtigsten Go-to-Plattformen des Digitalraums mit mehr als 20 Millionen Video-Uploads und über 200 Milliarden Shorts Views pro Tag.
Demnach ist die Präsenz einer Marke auf YouTube ein mögliches Mittel, um mit den eigenen Botschaften in der KI-Suche prominent Erwähnung zu finden. Darüber hinaus gilt es, sich mit aktuellen GEO-Entwicklungen vertraut zu machen und ihre Sichtbarkeit mit Tools und Analyseplänen regelmäßig tracken.

GEO meets PR:
Best Practices für deinen Einstieg

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KI kauft ein: Das ist der Stand bei Agentic Commerce

KI-Agenten wie ChatGPT oder Gemini sollen uns das Einkaufen abnehmen. Während Händler und Hersteller schon in den Startlöchern stehen, sind Experten und Verbraucher skeptisch. Eine Bestandsaufnahme.
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