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Globale Kampagne: Jung von Matt und Mini laden zum Träumen ein


Mini starte eine neue Produktkampagne für die Cooper-Modelle

Mini startet eine neue globale Kampagne. Es ist der erste Produktauftritt von der neuen Leadagentur Jung von Matt. In der Kampagne zeigen Kunde und Agentur, warum Mini-Modelle Traumautos sind.

Die Situation hat vielleicht jeder schon erlebt. Man sieht ein Auto und beginnt zu träumen, welche Geschichten man mit dem Modell erleben könnte. Mini und Jung von Matt haben daraus jetzt eine internationale Kampagne entwickelt: drei Modelle, ein Träumer.

Im Mittelpunkt steht ein Autowäscher, den drei Mini-Cooper-Modelle zum Tagträumen bringen. Beim Mini Cooper Fünftürer ist der sympathische Protagonist Teil einer Gruppe von Freunden, die zu einem Gig unterwegs sind – Beatles-Zitat inklusive. Der vollelektrische Mini Cooper löst in ihm dagegen einen Familienmoment aus: einen Roadtrip mit seiner Tochter. Und mit dem Dreitürer cruist er im Go-Kart-Modus durchs Parkhaus.
Das alles sind Emotionen, auf die Mini schon immer gesetzt hat, die aber wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Dynamik, Lebensfreude und Fahrspaß gehören dabei zum Markenkern. Hinter den Geschichten steht immer die gleiche Botschaft: Jedes Modell besitzt einen eigenen Charakter. Mit ihnen können Menschen daher unterschiedliche Seiten von sich selbst erleben.

Die globale Produktkampagne basiert auf einem modularen System. Der Autohersteller und Jung von Matt geben damit den Märkten auf drei Kontinenten mehr Flexibilität im Einsatz der Kampagne. Um regionale Eigenheiten hervorzuheben, lassen sich die einzelnen Modell-Geschichten anpassen oder erweitern. Die gemeinsame kreative Idee bleibt dabei erhalten.

Die Credits

Mini, Kunde
Jung von Matt, Lead-Kreativagentur,
The Marcom Engine / Serviceplan Group, Market Campaign Extension
Dentsu, Media, Data und Tech
Accenture Song, Social Media,
BECC Agency GmbH, Brand Design,
Hochkant Film GmbH & Co. KG, Post Production Company und Casting,
Klaus Kneist, Regie
Philipp Bach. Creator & Editor Social Media
Meiré und Meiré, Experiential
Not A Machine, Sound Studio,
2WEI Music, Music Production
Simon Heeger / Ralf Denker, Music Studio / Komponist

Ende Januar hatten die Jung von Matt-Standorte London und Zürich, die gemeinsam den globalen Etat von Mini halten, mit „Classic with a twist“ ihre Premierenarbeit für die Kultmarke vorgelegt. Jetzt folgt mit der Cooper-Kampagne die erste große globale Produktkampagne.



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Welche Quellen zitiert KI? 70.000 LLM-Antworten


Welche Quellen besonders viel Sichtbarkeit bei ChatGPT, AI Overviews und Co. erhalten, zeigt eine große blinq-Analyse. Tausende LLM-Antworten wurden ausgewertet und verraten, dass Corporate Websites und News-Seiten besonders gut abschneiden, aber auch UGC von LinkedIn und YouTube.

Wer im Jahr 2026 sichtbar sein möchte, muss sich auf neue Suchrealitäten einstellen. Die KI-Suche wird auf ChatGPT, Google und bei anderen Diensten zum Fokusthema und beeinflusst massiv, wie Menschen Inhalte rezipieren. Während Lösungen wie AI Overviews die Klickraten von Publishern senken und die Unternehmen wie Google selbst mit Core Updates – wie neuerdings für den Bereich Discover – die Sichtbarkeit einzelner Seiten neu anordnen, optimieren immer mehr Seitenbetreiber:innen ihren Content für die Auffindbarkeit durch Large Language Models. Von den Grounding Pages bis zum Common Crawl Project, von der Nutzung diverser LLM Checking Tools bis zur Content-Übertragung in soziale Netzwerke wie Reddit und YouTube gibt es zahlreiche Off- und On-Model-Lösungen, um die eigene Visibility langfristig zu verbessern.

Im Rahmen dieser Entwicklung hat das Kommunikations-Software-Unternehmen blinq eine Analyse von rund 70.000 LLM-Antworten aus KI-Systemen angestellt, um einen Status quo zur Sichtbarkeit der Seiten zu liefern. Die Ergebnisse zeigen, welche Seiten von Gemini in AI Overviews, ChatGPT und Perplexity besonders gern zitiert werden.


So krass senken AI Overviews die Klickrate

Smartphone und Laptop Screen mit AI Overviews und AI Mode von Google
© Google via Canva

Corporate Websites im Fokus, UGC und Consumer-Plattformen ebenfalls präsent

Die aktuelle Analyse von blinq offenbart, dass 51,5 Prozent aller Referenzen von Corporate Sites stammen. Damit bezeichnet blinq Unternehmens-Blogs oder offizielle Websites. Owned Content bildet demnach weiterhin das Fundament der Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten. 13,3 Prozent der Antworten entfallen auf Review-Medien, die bei Zusammenfassungen für Nachfragen zu Produkten, popkulturellen Medien oder Dienstleistungen helfen könnten. Weitere zehn Prozent entfallen je auf die Fachpresse sowie auf UGC, während News nur 8,9 Prozent der Antworten ausmachen.

Corporate Websites werden am meisten von den LLMs zitiert, © blinq, Kreisdiagramm lila mit Prozentangaben
Corporate Websites werden am meisten von den LLMs zitiert, © blinq

Beim Blick auf die News-Seiten aus der Analyse ist zu erkennen, dass neben renommierten News Publishern auch und besonders Wirtschafts- und Tech Publisher für Antworten herangezogen werden. Insgesamt greifen die LLMs in fast 20 Prozent der Fälle auf Nachrichten- und Fachportale zurück. Besonders häufig zitiert werden dabei Chip (34,2 Prozent), Utopia (10,7 Prozent) und WELT (9,8 Prozent) sowie Techradar (6,3 Prozent) und das Handelsblatt (5,7 Prozent).

Diese News-Seiten wurden in der Analyse besonders viel zitiert, © blinq, Kreisdiagramm grün mit Prozentzahlen
Diese News-Seiten wurden in der Analyse besonders viel zitiert, © blinq

Wirft man einen Blick auf die Top-URL-Quellen aus der Analyse, werden über 35 Prozent der zitierten Antworten aus diesen Quellen von Social-Media-Inhalten gespeist. Dabei führen Reddit (15,3 Prozent) und YouTube (14,3 Prozent) das Ranking an, doch auch LinkedIn spielt mit 6,1 Prozent eine besonders wichtige Rolle. Zu den meistzitierten Review- und Testplattformen zählen Kununu, Öko-Test, StepStone, Idealo und Test.de.

Auf diese URLs griffen die LLMs besonders häufig zu, © blinq, Balkendiagramm, lila, mit Prozentzahlen
Auf diese URLs griffen die LLMs besonders häufig zu, © blinq

Authentische Erfahrungen werden gern zitiert – Einflussnahme auf Social Media und Testplattformen wird zur Aufgabe

Diese Ergebnisse zeigen nicht zuletzt, dass LLMs gezielt authentische Erfahrungen von Menschen und den Dialog zurückgreifen. Deshalb versuchen einige Unternehmen, ihre Inhalte gezielt auf Reddit, YouTube sowie LinkedIn, aber auch Testplattformen zu platzieren und zu lancieren, um im Web ein konsistentes Bild ihres Content-Portfolios, ihrer Leistungen und Produkte bieten zu können, auf das Gemini, ChatGPT und Perplexity an verschiedenen Touchpoints zugreifen können. Julian Gottke, Gründer von blinq, erklärt:

ChatGPT und Co. verändern Sichtbarkeit grundlegend. Unternehmen müssen umdenken. Wer relevant bleiben will, muss dort stattfinden, wo KI ihre Informationen bezieht. Entscheidend sind eine saubere technische Basis und der Aufbau von Autorität durch konsistente, zielgerichtete Kommunikationsarbeit. Genau dafür entwickeln wir unsere Software.

Unternehmen sollten ihre Botschaften konsistent über Corporate Content, Fachpresse, UGC und strukturierte Testformate hinweg ausspielen, um langfristig von LLMs berücksichtigt zu werden. Zusätzliche Hilfestellung können umfassende GEO-Techniken bieten. Gerade Grounding Pages sind 2026 ein zentraler Baustein für viele Seitenbetreiber:innen, selbst wenn sie nur als technische Ergänzung zur Sichtbarkeitsstrategie im KI-Zeitalter dienen.


GEO meets PR:

Best Practices für deinen Einstieg

orangefarbener Himmel im Hintergrund, OpenAI-Schriftzug in verschiedenen Größen auf Textfeld davor
© OpenAI via Canva





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Die 7-Millionen-Euro-Frage: War die „Boah, Bahn!“-Kampagne mit Anke Engelke wirklich zu teuer?


Warum wird die „Boah, Bahn!“-Kampagne mit Anke Engelke wirklich abgesetzt?

Gut eine Woche nach dem tödlichen Angriff auf einen Schaffner ist die „Boah, Bahn!“-Kampagne Geschichte. Der Auftritt passe nicht mehr in die Zeit, heißt es als Begründung, während sich in der „Bild“ Politiker über die Kosten der „lustigen Werbeclips“ echauffieren. Wurden die Spots wirklich aus Kostengründen gestoppt?

Die „Boah, Bahn!“-Kampagne stand unter keinem guten Stern. Nur einen Tag, nachdem die Webserie mit Anke Engelke in der Hauptrolle im vergangenen Oktob

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Wenn der größte YouTuber der Welt Fintech für die Gen Z kauft


MrBeast baut sein Imperium weiter aus und steigt jetzt direkt ins Banking für junge Nutzer:innen ein. Doch geht es wirklich um Finanzbildung oder nur um einen cleveren Business Move?

Jimmy Donaldson, besser bekannt als MrBeast, ist längst nicht mehr nur der Typ mit den absurd teuren YouTube Challenges. Mit inzwischen über 466 Millionen Abonnent:innen auf seinem Kanal gilt er als größte Creator-Marke der Plattform – und baut sein Business-Universum weiter aus. Der neueste Schritt: Seine Firma Beast Industries übernimmt das Fintech-Startup Step, eine Banking App speziell für junge Nutzer:innen.


MrBeast-Rekord:

Mit 300 Millionen die meisten Follower auf YouTube


Was Step ist und warum MrBeasts Unternehmen zugreift

Step richtet sich gezielt an Gen-Z-User:innen und zählt laut Unternehmensangaben bereits über sieben Millionen Kund:innen. Die App verspricht Unterstützung beim Sparen, beim Aufbau von Kreditwürdigkeit und beim Einstieg ins Investieren. Zudem konnte Step in der Vergangenheit rund eine halbe Milliarde US-Dollar an Finanzierung einsammeln, mit prominenten Geldgeber:innen wie Charli D’Amelio, Will Smith, Stephen Curry oder The Chainsmokers sowie großen Venture-Firmen und dem Zahlungsunternehmen Stripe.

In einem Post auf der Plattform X begründet MrBeast selbst den Kauf mit einer persönlichen Lücke: Ihm habe früher niemand erklärt, wie Investieren, Kreditaufbau oder Geld-Management funktionieren. Genau dieses Wissen wolle er nun Millionen junger Menschen zugänglich machen. Ein starkes Narrativ und eines, das perfekt zu seiner Community passt.

Gleichzeitig sollte man nüchtern festhalten: Finanz-Apps sind keine Wohlfahrtsprojekte. Sie arbeiten mit Kartenprogrammen, Transaktionsmodellen, Partner:innenschaften und Zusatzangeboten – also mit klaren Monetarisierungsmechaniken. Nutzer:innen lernen dort zwar den Umgang mit Geld, werden aber zugleich in ein Ökosystem geführt, das selbst am Finanzverhalten verdient. Hilfe und Geschäftsmodell schließen sich hier nicht aus, sondern gehen Hand in Hand.

Der Deal zeigt vor allem, wie massiv MrBeasts wirtschaftlicher Einfluss inzwischen geworden ist. Beast Industries ist längst breiter aufgestellt als viele klassische Medienfirmen. Interne Unterlagen, über die US-Medien berichteten, zeigen: Das Schokoladenlabel Feastables soll profitabler sein als sowohl sein YouTube-Kanal als auch seine Prime Video Show Beast Games. Andere Projekte (etwa im Food-Delivery- und Fast-Food-Bereich) liefen dagegen weniger erfolgreich.

Wie sehr MrBeast Aufmerksamkeit in Reichweite und Reichweite in Geschäft verwandeln kann, zeigte sich auch rund um den Super Bowl. Dort koppelte er seine Werbeaktivitäten an ein Gewinnspiel mit extrem hohem Preisgeld. Hierfür produzierte er ein eigenes Werbevideo, welches nur dazu diente, den späteren Super Bowl Spot zu bewerben. Bereits jetzt hat der Clip über 7.515.984 Aufrufe auf YouTube, mit User-Kommentaren wie: „Only Mr. Beast could get me to watch an ad for an ad“.

Du hast den Super Bowl verpasst und willst wissen, welche Ads und Trends dir entgangen sind? Keine Sorge, we’ve got you covered! Schau dir einfach folgenden Artikel an:


OpenAI vs. Anthropic, Bad Bunny vs. Trump und die besten Super Bowl Ads 2026

KI-generierter Roboter mit humanoidem Gesicht und ausgestreckter Hand im Super Bowl-Werbespot „Shake Your Bots Off“ von Svedka.
© Svedka via Canva





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